Immer wieder kommt es vor, dass sich manche Patienten wundern, wenn Ihr Arzt Ihnen keinen Beförderungsschein ausstellt, obwohl sie der Meinung sind, dass sie ganz dringend einen solchen benötigen. Andere regen sich gleich richtig auf und unterstellen dem behandelnden Arzt, dass er sie nicht ernst nimmt oder ihnen das nicht gönnt.  Hier ist mehr...  
Die neue Flexi-Rente soll Arbeitnehmern ermöglichen, flexibler als bisher aus dem Berufsleben auszusteigen bzw. den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand besser zu gestalten. D.h. es ist möglich, eine neu eingeführte Teilrente mit Teilzeitarbeit zu kombinieren. Seit heute gilt bereits die neue Regelung, dass sich sich das Weiterarbeiten neben der Rente nach Erreichen mehr...  
In 2017 ändert sich auch der Beitragssatz zur Pflegeversicherung: Er steigt auf 2,55 Prozent beziehungsweise 2,8 Prozent bei Kinderlosen. Alle anderen Beitragssätze (Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) bleiben gleich. mehr...  

Hartz IV wird ab 2017 erhöht

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Ab diesem Monat werden die Hartz IV-Leistungen erhöht: Der Regelsatz für Alleinstehende steigt auf 409 EUR (vorher 404 EUR) pro Monat.Die Grundsicherung für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren steigen wiederum auf 291 Euro, Jugendliche bis 18 Jahren erhalten ab sofort 311 Euro. Der Regelsatz für Kinder bis zu sechs Jahre bleibt jedoch bei 237 Euro mehr...  
Seit heute gilt der neue gesetzliche Mindestlohn von 8,84 EUR brutto pro Zeitstunde (vorher 8,50 EUR brutto). ACHTUNG: Ausnahmen bestätigen die Regel. Denn bis Ende 2017 können noch abweichende tarifvertragliche Regelungen Vorrang haben. 8,50 EUR pro Stunde müssen jedoch auf jeden Fall gezahlt werden. Dies betrifft auf jeden Fall die mehr...  

Schulstarterpaket

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 Eltern, die den Kinderzuschlag erhalten, haben zudem den Anspruch auf ein jährliches Schulstarterpaket (auch Schulbedarfsgeld genannt). Damit wird für jedes Kind zum Schuljahresbeginn 100 EUR zusätzlich ausbezahlt - von der ersten Klasse bis zum Abitur. Auch der Unterricht in Berufsschulen wird dazu gerechnet. Mit dem Geld sollen die Familien Schulranzen (-Tasche), Hefte, mehr...  
Den sogenannte Kinder(geld-)-zuschlag können Familien mit geringem Einkommen beantragen. Erforderlich ist, dass die Eltern mit ihrem Einkommen ihren eigenen Unterhalt, aber nicht den ihrer Kinder bezahlen können. Begründet wird dieser Zuschlag damit, dass ein Kind keine sozialen Nachteile bei Bildung und Sozialveranstaltungen haben soll. Rechtlich verankert ist der Kinderzuschlag im Bundeskindergeldgesetz (BKGG) http://www.gesetze-im-internet.de/bkgg_1996/__6a.html . Folgende Bedingungen müssen gegeben sein, mehr...  
2017 bringt neue Steuerregelungen mit sich. U.a. wird der Grundfreibetrag, der das Existenzminimum absichern soll und damit steuerfrei bleibt, angehoben. Für Einzelpersonen liegt er bei 8.820 EUR. Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften dürfen von einem Grundfreibetrag von 17.640 EUR ausgehen.  Bei Kindern können Sie zudem einen höheren Kinderfreibetrag geltend machen. Mit diesem wird das Existenzminimum des mehr...  
 Aktuelle Infos von der Seite für die Schwerbehindertenvertretung: 1) Ab sofort haben auch Behinderte die Nutzungserlaubnis von Behindertenparkplätzen, wenn eine außergewöhnliche Gehbehinderung (Merkzeichen "aG") z.B. wegen schwerer Beeinträchtigung innerer Organe oder ähnlichem vorliegt. D.h. es gelten nicht wie bisher nur orthopädische Teilhabe-Einschränkungen.   2) Im Schwerbehindertenausweis ist künftig das Merkzeichen "Tb" für "taubblind" einzutragen, wenn mehr...  
 Auf Basis des am 23.12. veröffentlichten BGH-Urteils des Bundesgerichtshofes können sich Mieter ab sofort mehr Zeit nehmen, um ihre Miete zu überweisen. Denn die übliche Vertragsklausel, nach der die Zahlung bis zum dritten Werktag des Monats eingegangen sein muss, ist unwirksam. Mieter müssen den Zahlungsauftrag bis zum genannten Stichtag bei ihrer Bank aufgeben. mehr...