Neues in der Kategorie Aktuelles

Endlich ist es soweit: Nachdem der Bundestag am 19. Januar einstimmig das entsprechende Gesetz verabschiedete, dürfen sich schwerkranke Menschen in Deutschland freuen: Ab März 2017, also in einem Monat, können sie Cannabis als Medizin in der Apotheke gegen ein ärztliches Rezept erhalten. Die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Es muss jedoch mehr...  
In 2017 ändert sich auch der Beitragssatz zur Pflegeversicherung: Er steigt auf 2,55 Prozent beziehungsweise 2,8 Prozent bei Kinderlosen. Alle anderen Beitragssätze (Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) bleiben gleich. mehr...  
Die neue Flexi-Rente soll Arbeitnehmern ermöglichen, flexibler als bisher aus dem Berufsleben auszusteigen bzw. den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand besser zu gestalten. D.h. es ist möglich, eine neu eingeführte Teilrente mit Teilzeitarbeit zu kombinieren. Seit heute gilt bereits die neue Regelung, dass sich sich das Weiterarbeiten neben der Rente nach Erreichen mehr...  
Seit heute gilt der neue gesetzliche Mindestlohn von 8,84 EUR brutto pro Zeitstunde (vorher 8,50 EUR brutto). ACHTUNG: Ausnahmen bestätigen die Regel. Denn bis Ende 2017 können noch abweichende tarifvertragliche Regelungen Vorrang haben. 8,50 EUR pro Stunde müssen jedoch auf jeden Fall gezahlt werden. Dies betrifft auf jeden Fall die mehr...  

Hartz IV wird ab 2017 erhöht

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Ab diesem Monat werden die Hartz IV-Leistungen erhöht: Der Regelsatz für Alleinstehende steigt auf 409 EUR (vorher 404 EUR) pro Monat.Die Grundsicherung für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren steigen wiederum auf 291 Euro, Jugendliche bis 18 Jahren erhalten ab sofort 311 Euro. Der Regelsatz für Kinder bis zu sechs Jahre bleibt jedoch bei 237 Euro mehr...  
2017 bringt neue Steuerregelungen mit sich. U.a. wird der Grundfreibetrag, der das Existenzminimum absichern soll und damit steuerfrei bleibt, angehoben. Für Einzelpersonen liegt er bei 8.820 EUR. Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften dürfen von einem Grundfreibetrag von 17.640 EUR ausgehen.  Bei Kindern können Sie zudem einen höheren Kinderfreibetrag geltend machen. Mit diesem wird das Existenzminimum des mehr...  
 Aktuelle Infos von der Seite für die Schwerbehindertenvertretung: 1) Ab sofort haben auch Behinderte die Nutzungserlaubnis von Behindertenparkplätzen, wenn eine außergewöhnliche Gehbehinderung (Merkzeichen "aG") z.B. wegen schwerer Beeinträchtigung innerer Organe oder ähnlichem vorliegt. D.h. es gelten nicht wie bisher nur orthopädische Teilhabe-Einschränkungen.   2) Im Schwerbehindertenausweis ist künftig das Merkzeichen "Tb" für "taubblind" einzutragen, wenn mehr...  
 Auf Basis des am 23.12. veröffentlichten BGH-Urteils des Bundesgerichtshofes können sich Mieter ab sofort mehr Zeit nehmen, um ihre Miete zu überweisen. Denn die übliche Vertragsklausel, nach der die Zahlung bis zum dritten Werktag des Monats eingegangen sein muss, ist unwirksam. Mieter müssen den Zahlungsauftrag bis zum genannten Stichtag bei ihrer Bank aufgeben. mehr...  
Anfang 2017 ändert sich die sogenannte "Düsseldorfer Tabelle" und damit die Richtwerte, an die sich Unterhaltspflichtige zu halten haben, wenn sie nach einer Scheidung für ihre Kinder Unterhalt leisten müssen. Der Mindestunterhalt der Kinder steigt damit an. Detaillierte Angaben finden Sie u.a. unter: refrago.de: Düsseldorfer Tabelle anwaltsregister.de: Neue Düsseldorfer Tabelle mehr...  
Die deutschen Pflegekassen verschicken in den nächsten Wochen bis Ende Dezember die sogenannten Überleitungsbescheide an ihre Versicherten. Wichtig für alle Empfänger ist, die Bescheide so bald wie möglich zu überprüfen und bei Fehlern einen Widerspruch einzulegen. Rechtsexperte Jörg Ungerer vom VdK empfiehlt, folgende Angaben im Bescheid genauer zu überprüfen: a) mehr...  
Wie schon in anderen Beiträgen erwähnt, sollten Sie Ihren Überleitungsbescheid so schnell wie möglich überprüfen, wenn Sie ihn erhalten haben. Falls Sie einen Fehler entdecken, ist es wichtig, einen Widerspruch gegen den Überleitungsbescheid einzulegen. Wichtig ist dabei, ruhig und sachlich zu bleiben. Grundsätzlich steckt sicherlich kein böser Wille eines Sachbearbeiters mehr...  
Die Pflegereform 2017 wird konkret. Denn ab November bis Jahresende erhalten Sie einen sogenannten Überleitungsbescheid zugeschickt. In diesem werden dann der neue Pflegegrad und auch die neuen Leistungsbeträge genannt. Folgende Neuerungen sind zu erwarten und zu berücksichtigena) Neu in der Pflegereform wird sein, dass auch geistige und seelische Beeinträchtigungen (z.B. mehr...  
In Deutschland ist es nicht verboten, dass Ärzte von der Pharma-Industrie Geld bekommen. In 2015 haben mehr als 71.000 Ärzte in Deutschland Geld bekommen.Ich als Patient würde aber schon gerne wissen, ob mein Arzt Geld bekommt von der Firma deren Präparate er mir verschreibt. (Ein Schelm wer denkt das könnte mehr...  
Die Auflistung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) macht es deutlich: In Deutschland können zurzeit 382 Patienten Cannabis legal als Schmerzmittel verwenden. Unterschiedlich wiederum sind die Zulassungen in den Bundesländern: An der Spitze liegt Nordrhein-Westfalen mit 93 Patienten, gefolgt von Bayern (84) und Baden-Württemberg (62). In den neuen Bundesländern mehr...  

Behinderten-Pauschbetrag

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Der Bundesfinanzhof hat in einem Urteil vom 05.06.2014 entschieden, dass Menschen mit Behinderung bei ihrer Steuererklärung entscheiden müssen, ob sie den Behinderten-Pauschbetrag geltend machen oder für bezahlte Pflegeleistungen lieber die Steuerermäßigung als haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch nehmen wollen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass der Behinderten-Pauschbetrag je nach Grad der mehr...  
Manche haben schon nicht mehr daran geglaubt: Die "Pille danach" wird ab 2015 wirklich auch ohne Rezept in den deutschen Apotheken erhältlich sein. Zu verdanken haben wir dies einer Empfehlung des EU-Arzneimittelausschusses. Noch haben sich die Parteien nicht geeinigt, wie das Beratungs- und Verkaufsgespräch in der Apotheke aussehen soll, und mehr...  
Der Sozialverband VdK e.V. hat am 8. November 2014 eine Verfassungsbeschwerde für menschenwürdige Pflege beim Bundesgericht in Karlsruhe eingereicht. Prof. Alexander Graser, Verfassungsrechtler an der Universität Regensburg.erstellte gemeinsam mit dem Rosenheimer Rechtsanwalt und Menschenrechtsexperten Dr. Christoph Lindner die Beschwerdeschriften im Auftrag des Sozialverbands VdK. Dieser wiederum unterstützt mit der Verfassungsbeschwerde mehr...  
Laut dpa müssen BAföG-Empfänger, die zu viel verdienen, unter gewissen Umständen mit Kürzungen rechnen. Das Deutsche Studentenwerk hat nochmals darauf hingewiesen, dass Studenten, die eine Kürzung ihrer BAföG-Zahlungen verhindern wollen, im Jahr nicht mehr als 4888,20 Euro Brutto (monatlich ca. 407,34 Euro) verdienen sollten. Das heißt: Studenten, die BAföG beziehen, mehr...  
Das Sozialgericht Hamburg entschied in einem jüngsten Fall (Az.: S 37 KR 469/11), dass die Krankenkasse eine Verhütungs-Spirale bezahlen muss, wenn der betroffenen Frau bei einer Schwangerschaft schwere Gesundheitsschäden drohen. Diese Verpflichtung gelte laut Sozialgericht auch nach dem 20. Lebensjahr. Die Krankenkasse selbst argumentierte, dass Versicherte grundsätzlich nur bis mehr...  
Vor einigen Monaten hatten wir ja bereits berichtet, dass ab 1. Januar 2015 nur noch die E-Card mit Foto als Versicherungsnachweis gilt. Die alte Versicherten- bzw Gesundheitskarte ohne Foto hätte damit endgültig ausgedient, auch wenn dies viele Gegner sehr bedauern (Achtung! Ab 01.01.2015 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte). Es mehr...  
Wenn die Agentur für Arbeit Arbeitslose zum Gespräch einlädt, dann sollten diese auf jeden Fall den genannten Termin wahrnehmen. Ansonsten droht eine Sperrzeit, in der dann kein Arbeitslosengeld mehr bezahlt wird. Jedoch gibt es auch hier wichtige Gründe, die ein Fernbleiben entschuldigen. Erkrankungen und Krankmeldungen werden bisher jedoch nur von mehr...  
In einem jüngsten Fall (Aktenzeichen: Az.: B 3 KR 8/13 R) entschied das Landessozialgericht, dass die gesetzlichen Krankenkassen ihren gehörlosen Mitgliedern die Kosten für Rauchmelder mit Lichtsignalanlage erstatten müssen. Da Rauchmelder aktuell in 13 von 16 Bundesländern vorgeschrieben sind, gehören diese inzwischen als "unverzichtbares Warnsystem zur Grundausstattung von Wohnräumen". Gehörlose mehr...  
Ab Januar 2015 werden die beiden Betriebskrankenkassen BKK Verkehrsbau Union (BKK VBU) und die BKK Medicus nicht mehr getrennt auftreten. Die zukünftige gemeinsame Kasse soll unter dem Namen BKK VBU firmieren und ihren Sitz in Berlin haben. Gerechnet wird mit insgesamt 410.000 Versicherten. Quelle und weitere Informationenwww.aerztezeitung.de: BKK VBU geht mehr...  
Manchmal können Begriffe enorm irritieren. Daher bieten wir hier eine Definitionsmöglichkeit, um die Verwirrung zu stoppen: a) Sonderbeitrag Dieser trat am 1. Juli 2005 in Kraft. Der allgemeine Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt seitdem 15,5, Prozent. 7,3 Prozent muss der Arbeitnehmer bezahlen. Die Krankenkassenmitglieder müssen den Rest tragen, also mehr...  

Bosch BKK will Zusatzbeitrag senken

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Die Bosch BKK hat inzwischen bekannt gemacht, dass ab 2015 der zukünftige Zusatzbeitrag unter 0,9 Prozent liegen und damit niedriger als der bisherige Sonderbeitrag sein wird. Quelle: www.aerztezeitung.de - Bosch BKK: Zusatzbeitrag soll unter 0,9 Prozent liegen  mehr...  
Die beiden Betriebskrankenkassen wollen schon zum 1. Januar 2015 fusionieren und unter dem Namen " Deutsche BKK" firmieren. Sollte das Bundesversicherungsamt zustimmen, entsteht damit eine neue Kasse mit run 1,2, Mio. Versicherten und 2200 Mitarbeitern. Die geplante neue Deutsche BKK wäre damit eine der größten Betriebskrankenkassen. Quelle: www.aerztezeitung.de mehr...  
Laut www.aerztezeitung.de wird sich die DAK-Gesundheit mit der Shell BKK-Life in Hamburg zusammenschließen. Die Shell BKK-Life verfügt aktuell über rund 11.000 Versicherte und beschäftigt 20 Mitarbeiter. Zurzeit wird die geplante Fusion vom Bundeskartellamt geprüft. Quelle: www.aerztezeitung.de mehr...  
Bisherige Gegner der elektronische Gesundheitskarte (und damit des Passbildes auf der Gesundheitskarte) aufgepasst: Ab 1. Januar 2015 gilt die alte Gesundheitskarte ohne Bild nicht mehr! Bisher wurde der 30. September 2014 als Termin genannt. Kassenärzte und Krankenkassen haben sich nun jedoch endgültig auf Anfang 2015 geeinigt. Daher ist es nun mehr...  
Diese Frage ist leider nicht pauschal zu beantworten. Schon vor einiger Zeit veröffentlichten wir dazu einen Beitrag zu dem Thema. Aufgrund eines neues Urteils des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt nehmen wir das Thema noch einmal auf, um manches noch einmal detaillierter zu erläutern. a) Normalerweise können Sie als gesetzlich versichertes mehr...  
Vor einiger Zeit haben wir hier im Blog über Schreibaby-Ambulanzen geschrieben. Der Bedarf ist größer als gedacht. Denn Überforderungssituationen oder Krisen nach der Geburt gibt es in jeder frisch gebackenen Familie - vor allem, wenn die Kleinen viel schreien, wenig schlafen, sich schlecht beruhigen lassen und an Ess- oder Entwicklungsstörungen mehr...  

Rentenerhöhung 2014

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Viele waren abgelenkt durch das große Rentenpaket, das beschlossen wurde. Mütterrente und Rente ab 63 bestimmten die Schlagzeilen. Da ist es kein Wunder, dass die grundsätzliche Rentenerhöhung in diesem Jahr fast unbemerkt ablief. Sie soll hier trotzdem ihren Platz haben: Über 20,5 Millionen Rentner bekommen seit 1. Juli 2014 mehr...  
Seit dem 1. Juli 2014 ist die Rente ab 63 möglich. Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, können ab sofort diese Rente beantragen. Zu Ende Juni lagen bereits die ersten, ca. 12 000, Anträge für die Rente mit 63 Jahren vor. Bisher war jedoch mehr...  
Aktuell sind einige Rentnerinnen wütend und enttäuscht, weil die versprochene Mütterrente nicht wie versprochen zum 1. Juli 2014 gezahlt wurde. Andere wurden wenigstens von ihrer Rentenversicherung benachrichtigt, dass die Mütterrente wahrscheinlich frühestens im August, wenn nicht sogar später, auf die Konten überwiesen werden kann.  Fakt ist, dass der Gesetzgeber zuwenig mehr...  
Drei Pflegekassen haben sich entschieden, pflegenden Angehörigen ab sofort einen kostenlosen Online-Beratungsdienst zur Verfügung zu stellen. Damit haben die Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK), der Barmer GEK und der DAK zukünftig die Möglichkeit, sich von geschulten Psychologen bei belastenden Pflege-Situationen schriftlich beraten zu lassen. Die Online-Beratung wird ab sofort über mehr...  
... all das bietet der neu erschienene Kleine Therapieführer von Tilmann Niemeyer. Damit erfüllte er das Ziel, Therapie-Suchende praktisch zu unterstützen, indem er nicht nur einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen Berufe im Bereich Psychiatrie/ Psychotherapie gibt, sondern auch erläutert, wie man/ frau den richtigen Therapeuten findet. Therapie-Neulingen, Angehörigen und mehr...  

Praxen ohne Grenzen...

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... wird es in Zukunft wahrscheinlich immer mehr geben. Denn zunehmend mehr Menschen fallen aufgrund von Arbeitslosigkeit, Armut, fehlender Aufenthaltsgenehmigung etc. aus dem sozialen Netz und damit auch aus ihren Krankenkassen. Ein beeindruckendes Beispiel nennt heute das Hamburger Abendblatt: Hamburger Abendblatt: Praxis ohne Grenzen. In der genannten Praxis arbeiten mehrere mehr...  
Laut des Hessischen Landessozialgerichts Darmstadt (LSG) dürfen Gesetzliche Krankenkassen nach wie vor keine Zuschüsse für Brillen oder Kontaktlinsen an ihre erwachsenen Mitglieder weitergeben. Denn für Erwachsene bestehe nach wie vor der grundsätzliche Leistungsausschluss. Dies sei auch der Fall, wenn Krankenkassen im Sinne eines angemessenen Wettbewerbs neue freiwillige Satzungsleistungen und damit mehr...  
Laut der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) üben Krankenkassen verstärkt auf ihre Mitglieder Druck aus, wenn sie über einen längeren Zeitraum krankgeschrieben sind. In der Regel rufen die Krankenkassenmitarbeiter regelmäßig bei den Betroffenen an und haken nach, wann denn mit einer Gesundschreibung zu rechnen sei - was per se erst einmal nichts mehr...  

Barrierefreie Praxen: Mangel bleibt

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Laut einer aktuellen Meldung des vdek (Verband der Ersatzkassen) ist die Mehrzahl der deutschen Arztpraxen immer noch nicht barrierefrei, obwohl dieses Thema für zunehmend mehr Patienten entscheidend ist. Wie eine Auswertung ergab, hätten in dem verbandseigenen Arztbewertungsportal www.vdek-arztlotse.de  nur rund elf Prozent der dort registrierten Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten mehr...  
Laut eines Urteils des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen  (Az.: L 8 R 875/13) muss der Rentenversicherungsträger die Reisekosten für eine Reha zu 100 Prozent bezahlen. Auch wenn eine tägliche An- und Abreise notwendig sei, darf der Träger  die Kostenrückerstattung nicht nach eigenen Regeln deckeln. Der Richter verwies in einem solchen Fall auf mehr...  
... werden in folgendem Statement ziemlich gut beschrieben: "Es ist bequemer, mit Zusatzleistungen zu locken als mit guter Behandlung für chronisch Kranke"Professor Rolf Rosenbrock, Leiter der Forschungsgruppe Public Health des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB)zitiert in (Quelle:) Apotheken Umschau B 06/12 Auch wenn diese Aussage schon zwei Jahre alt ist, mehr...  
Laut des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte vom 17.04. dürfen Ärzte Metoclopramid-Tropfen (MCP-Tropfen) mit einem Wirkstoffgehalt von mehr als 1 mg/ml ab sofort nicht mehr verordnen. Der rechtsgültige Bescheid stützt sich auf einen Beschluss der Europäischen Kommission vom Ende des letzten Jahres. Des Weiteren wurden die Indikationen für noch gültige mehr...  
Über die Mütterrente dürfen sich sicherlich viele Mütter freuen. Jedoch werden gerade die Frauen, die ihre niedrige Rente bisher über einen Antrag auf "Grundsicherung im Alter" aufstocken mussten, leer ausgehen: Ca. 260 000 Kleinstrentnerinnen werden von ihrer zusätzlichen Mütterrente keinen Cent sehen. Denn das zuständige Sozialamt muss den zusätzliche Rentenbetrag mehr...  
Das Centrum für Reisemedizin warnt in einem  Bericht von der Jahrestagung der Reisemediziner, dass aktuell "...für die Reise notwendige Impfungen (...) nicht verabreicht werden können, weil Impfstoffe gar nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind." Dies berichtet Irene Habich in Ihrem heutigen Beitrag "Reiseschutz vor Tollwut und Gelbfieber: Deutschland gehen die mehr...  
Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat am 04.03.2014 in einem Urteil (Az.: B 1 KR 17/13 R) entschieden, dass bei einem auslaufenden Arbeitsverhältnis Folge- und Erstbescheinigung der Arbeitsunfähigkeit (auch AU-Bescheinigung genannt) nahtlos aufeinander folgen müssen. Eine direkte Folge der Bescheinigungen reicht damit nicht aus. D.h. wenn der Patient erst am mehr...  
Deutschland nimmt seit einiger Zeit wieder verstärkt Flüchtlinge auf, was in der Bevölkerung sehr unterschiedliche Reaktionen auslöst und teilweise sehr emotionale Diskussionen nach sich zieht. Da ich selbst in einem Stadtbezirk wohne, in dem in nächster Zeit zwei weitere Flüchtlings-Einrichtungen geplant sind, erlebe ich dies nun aus allernächster Nähe. Gleichzeitig mehr...  

Mütterrente 2014

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Geplant ist für 1. Juli 2014 eine Aufstockung der Rente für alle Mütter oder Väter, die ein vor 1992 geborenes Kind erzogen haben - unabhängig davon, ob die betroffenen Personen am 1. Juli 2014 noch arbeiten oder bereits Rentner sind. Das heißt, dass diese Mütter oder Väter ab 1. Juli mehr...  

Ab wann gilt die Rente mit 63?

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Die Rente mit 63 wird zum 1. Juli 2014 eingeführt. Zumindest ist dies so geplant. Jeder, der zu diesem Zeitpunkt die Kriterien erfüllt, kann die Rente mit 63  beantragen. Sie gilt für diejenigen, die über lange Zeit, also 45 Jahre, eingezahlt haben. Über die Anrechnung von Zeiten der Arbeitslosigkeit hat mehr...  
Der BGH- Beschluss vom Mittwoch, 12.02.2014, erregte Aufsehen. Denn der Bundesgerichtshof entschied, dass erwachsene Kinder trotz Kontaktabbruch von seiten der Eltern für deren Pflegekosten bezahlen müssen. In dem vorliegendem Fall hatte der Vater des Betroffenen nach der Scheidung den Kontakt abgebrochen und diesen auch bis auf den strengsten Pflichtteil enterbt. mehr...  
Medikamente zur Raucherentwöhnung bleiben "Lifestyle"-Präparate nach Paragraf 34 Absatz 1 Satz 7 SGB V. Damit werden die Kosten für diese Medikamente auch weiterhin NICHT von den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) erstattet. Wer sich das Rauchen mit Hilfe von Medikamenten abgewöhnen möchte, muss diese daher auch zukünftig selbst bezahlen!  Mit dieser Entscheidung mehr...  
Die Redaktion der Brigitte stellt in ihrem Heft 3/2014 eine mutige Frau vor: Susanne Moritz beweist durch ihre Doktorarbeit, dass zurzeit in den deutschen Pflegeheimen nicht nur vereinzelt, sondern umfassend Menschenrechte verletzt werden. Das Fazit ihrer Forschung ist hart: Der Staat weiß um die entsetzlichen Missstände. Die Verantwortlichen in Politik mehr...  
Ab dem 1. Juli 2014 werden alle Mitglieder der BKK Phoenix (Sitz Hamburg) in der Novitas BKK (alter und zukünftiger Sitz Duisburg) versichert sein. Die Geschäftsstellen der beiden Kassen sollen jedoch erhalten bleiben. Bei eventuell auftretenden Leistungsunterschieden zwischen den beiden Kassen wird laut www.aerztezeitung.de die für die Versicherten großzügigere Regelung mehr...  
Die IKK Brandenburg und Berlin (IKKBB) hat ihr Leistungsangebot ausgebaut: Seit 1. Januar 2014  bezuschusst die Kasse sportmedizinische Untersuchungen beim Facharzt und Osteopathie-Behandlungen. Zudem will die IKK Brandenburg und Berlin die von ihren Mitgliedern selbst beschafften Heilmittel aus dem Ausland pauschal erstatten. Sportliche Versicherte der IKK Brandenburg und Berlin haben mehr...  
Das Sozialgericht in Berlin entschied gestern, dass Krankenkassen die Kosten für die Herausnahme eines schadhaften Brustimplantats als medizinisch notwendige Maßnahme übernehmen müsse. Gleichzeitig wiesen die Berliner Richter jedoch darauf hin, dass sich auch die betroffene Patientin an den Kosten beteiligen müssen, wenn das erstmalige Einsetzen der Implantate allein ästhetische Gründe mehr...  
Die Frage, ob eine Begleitperson während eines Gutachtertermins anwesend sein darf, wird immer wieder neu gestellt. Viele Autoren, Fachleute und Betroffene sind der Meinung, dass ein Beistand in der Begutachtungssituation zugelassen werden muss, sofern nicht triftige Gründe dagegen sprechen. Diese bisherige Annahme basierte auf einer Stellungnahme der Landesärztekammer Westfalen-Lippe und mehr...  
Einen aktuellen Bericht über das Hausarztmodell finden Sie in der Mediathek des ARD: Report Mainz: Die Große Koalition setzt weiter auf das umstrittene und teure HausarztmodellSowohl Krankenkassenmanager als auch Hausärzte, Wissenschaftler und Politiker kommen in dem Bericht zu Wort. Anschauen lohnt sich für alle Betroffene! mehr...  
In Brandenburg geben sich Betrüger als Pflegeberater einer Kranken- bzw. Pflegekasse aus. Meist melden sich diese als offizielle Pflegeberater bei älteren Menschen telefonisch und wollen einen kurzfristigen Besuchstermin (meist noch am selben Tag) vereinbaren. Dabei üben sie regelrecht Druck aus. Viele ältere Menschen, die ihre Krankenkasse als wichtige Instanz respektieren, mehr...  
Der Koalitionsvertrag zwischen CSU/CDU und SPD enthält einiges an Veränderungen, die für viele Betroffene wichtig sind: Mütterrente, Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren, weniger Abschläge für EM-Rentner, gesetzlicher Mindestlohn, max. sechs Wochen Wartezeiten bei Fachärzten etc. etc. Gleichzeitig gilt es zu beachten, dass: a) der Koalitionsvertrag unter dem Vorbehalt des mehr...  
Vor einigen Wochen schrieben wir schon zu diesem Thema anlässlich eines Sende-Beitrags bei FAKT: Private Berufsunfähigkeitsversicherungen bezahlen nicht: Was tun?Gestern erschien zu diesem Thema ein längerer und m.E. sehr guter Artikel  in der Welt am Sonntag (WAMS) zu der Frage, ob die Berufsunfähigkeitsversicherungen wirklich so selten bezahlen: WAMS vom 24.11.13: mehr...  
Auf Basis unseres Beitrags "Behandlung in psychiatrischen Kliniken: Praktikanten (be)handeln allein und der anschliessenden intensiven Diskussion konnten einige wichtige Presse-Kontakte geknüpft werden. Am 17.11.2013, also gestern, erschien daraufhin ein interessanter TV-Beitrag zu dem Thema "Ausnutzung und Überlastung der PiA" im WDR. Sie finden den kompletten Fernseh-Beitrag in der Mediathek des mehr...  

BKK Mobil Oil fusioniert mit der HVB BKK

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Pünktlich zu Beginn 2014 werden die BKK Mobil Oil und die bisherige HypoVereinsbank (HVB) BKK zu einer neuen Krankenkasse zusammengeschlossen. Die neue Krankenkasse wird unter dem Namen "Betriebskrankenkasse Mobil Oil" firmieren und ab sofort nicht nur in Norddeutschland, sondern auch bundesweit zugänglich sein. Ab 1. Januar 2014 können nämlich auch mehr...  
In der letzten Sendung FAKT im ARD (siehe in der ARD-Mediathek FAKT: Versicherung bezahlt nicht bei psychischen Erkrankungen) wurde ein interessanter und gleichzeitig sehr deprimierender Beitrag gesendet: Ein ehemaliger Manager, schwer psychisch bzw. an Burnout erkrankt seit mehr als einem Jahr, hat große Probleme, seine Berufsunfähigkeit zu beweisen und damit mehr...  
DER SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe 45/2013 über den unsachgemäßen Einsatz von Praktikanten bzw. Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) in psychiatrischen Kliniken. Oft müssten diese - völlig auf sich allein gestellt und für ein deutlich niedrigeres Gehalt - Einzel- oder Gruppentherapien übernehmen, die normalerweise von ausgebildeten Psychotherapeuten und/oder Fachärzten geleitet mehr...  
... oder vor dem Reden nachdenken! Josef Hecken, der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (dieser handelt aus, welche Therapien und Medikamente die Versicherten erhalten), schaffte es mit einem einzigen unglücklichen Zitat, die Gemüter der Psychotherapeuten und Psychologen zu erhitzen: In einer formellen und öffentlichen Sitzung ging es u.a. um die Frage, mehr...  
Die letzte reguläre Sitzung des alten Bundeskabinetts im Oktober hielt weniger gute Nachrichten für Besserverdienende bereit. Folgende Änderungen wurden beschlossen: a) Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird ab 2014 um 112,50 EUR auf 4050 EUR erhöht. Damit müssen Gutverdiener, aber auch Unternehmen, ab dem 1. Januar 2014 mehr mehr...  
Seit gestern erhalten Erwachsene, die eine Hörhilfe benötigen, einen Festbetrag von 784,94 Euro ( statt bisher 421,28 Euro) von ihrer gesetzlichen Krankenkase erstattet. Zudem ist die Nachsorge nicht mehr im Festbetrag enthalten, sondern wird gesondert von der Krankenkasse vergütet. Wichtig für alle Hörgeschädigten: Auch die technischen Mindeststandards für die mehr...  
Grundsätzlich nein! Nur in Ausnahmefällen, so z.b. bei Pflegebedürftigen oder Kindern unter 15 Jahren kann die elektronische Gesund­heits­karte auch ohne gültiges Passfoto erstellt und beim Arzt eingelesen werden. Quelle: stiftung warentest mehr...  
Ab Januar 2014 ist es soweit: Die normalen Chipkarten für gesetzlich Krankenversicherte gelten dann nicht mehr, nur noch die elektronische Gesundheitskarte mit Passbild wird dann von den Arztpraxen eingelesen. Daher sollten Sie sich jetzt auf jeden Fall bei Ihrer Krankenkasse melden, falls Sie noch keine elektronische Chipkarte haben. Am besten mehr...  
Wir freuen uns immer wieder, wenn unsere Artikel per Facebook weiterempfohlen werden. Deshalb haben wir unter jedem Artikel einen "Like"-Button.Leider überträgt der normale Facebook-Button bei jedem Seiten Aufruf die IP des Surfers an Facebook. Aus Datenschutzsicht  ist da natürlich nicht so toll.Daher haben wir den Facebook-Button jetzt so umgestellt, daß mehr...  
Laut Schätzungen sind europaweit rund 50 Millionen Menschen von unterschiedlichen psychischen Krankheiten betroffen. Zunehmend steht daher im Fokus, welche Auswirkungen dies auf die Berufstätigkeit hat, vor allem aber auch, wie Arbeitgeber mit betroffenen Angestellten umgehen sollten. Eine Arbeitsgruppe von Hungrig-Online e.V., der größten deutschsprachigen Selbsthilfe-Plattform zum Thema Essstörungen, hat mehr...  
Zurzeit wird über die Einschränkung der Diagnose-Möglichkeiten bei Brustkrebs in der Gesetzlichen Krankenversicherung diskutiert: Denn ab 1. Oktober haben die behandelnden Ärzte weniger Möglichkeiten, Gentests im Rahmen der Brustkrebs-Diagnose zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen zu verordnen. Davon wären laut Vertretern des Bundesverbands Deutscher Pathologen bis zu 24 000 Brustkrebspatientinnen im mehr...  
Für alle EM-Rentner, egal ob chronisch schwerkrank oder Unfallopfer, gelten die Abschläge von 10,8 Prozent, die ehemals für freiwillige Vorruheständler eingeführt wurden. Erst 2001 wurde entschieden, dass diese auch für die EM-Rente gelten. Viele Betroffene sehen diese Abschläge jedoch als zusätzliche Bestrafung. Denn die genannten Abschläge wurden primär beschlossen für mehr...  
Manche Versicherungsberater und deren Kunden sind zurzeit ziemlich bedient: Anders als bisher von den Versicherungsanbietern mitgeteilt, steigen auch bei der Pflege-Bahr-Versicherung die Prämien im Alter extrem an. Darüberhinaus wurden eine Wartezeit von fünf Jahre vom Gesetzgeber festgelegt. Erst nach dieser Frist können Leistungen im Pflegefall erwartet werden. Somit ist Pflege-Bahr mehr...  
Achtung! Bei Pflege-Bahr scheint noch vieles ungeklärt zu sein. Auf mündliche bzw. telefonische Zusagen und Angaben sollten Sie sich daher auf keinen Fall verlassen. Denn die Informationen, die vor einer Woche noch von Mitarbeitern einer Privaten Versicherung gegeben werden, können in der nächsten Woche schon wieder falsch sein. Neue Informationen mehr...  
Bisher wurde das obige Thema meist nur unter Betroffenen diskutiert. Aber spätestens nachdem die Leistungsverweigerung der Krankenkassen selbst in der Tagesschau eine Meldung wert war, sollte es nun auch jedem klar sein: Immer mehr Leistungen werden von den Gesetzlichen Krankenkassen bzw. dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) erst einmal abgelehnt. mehr...  
Der heutige Bericht von spiegel online.de: Sparzwang: Kassen bedrängen psychisch Kranke ist leider kein Einzelfall. Das weiß ich aufgrund eigener Erfahrungen und Erzählungen anderer. Spardruck und Bürokratie lassen bei den Krankenkassen wenig Platz für Menschlichkeit, Mitgefühl und Verständnis für Kranke. Wehren können sich leider nur sehr Wenige. Denn die meisten mehr...  
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) ist laut ihres Geschäftsführers, Dr. Sebastian Schmidt-Kaehler, völlig überlastet. Dieser geht davon aus, dass viele Betroffene die UPD gar nicht mehr erreichen, denn in Spitzenzeiten komme zurzeit nur noch jeder dritte Anrufer zu einem der UPD-Mitarbeiter durch. Als Ursache für das extrem gestiegene Anrufaufkommen sieht mehr...  
Trotz eines umfassenden Sozialsystems und der gesetzlich geregelten Krankenversicherungspflicht (s.a: Krankenversicherungspflicht in Deutschland) gehen Gesundheitsforscher davon aus, dass aktuell immer noch Hunderttausende von Menschen ohne Krankenversicherung in Deutschland leben (offiziell wird von 137 000 gesprochen). Darunter fallen unter anderem: Selbständige, die keine Beiträge bezahlen könnenStudenten, die nicht mehr über die mehr...  
Seit dem 1. August 2013, also heute, gibt es einen neuen Tarif bei den Privaten Krankenversicherungen: Den Notlagentarif. Dieser soll Privatversicherten helfen, die ihre Beiträge vorübergehend nicht aufbringen können. Vorgesehen ist, dass diese nach einem regulären Mahnverfahren vorübergehend in den Notlagentarif bei ihrer Privaten Krankenversicherung eingruppiert werden. Dieser Notlagentarif bezieht mehr...  
Für säumige Mitglieder der Krankenversicherungen, aber auch für Menschen ohne Krankenversicherung kann der heutige Tag extrem wichtig werden: Denn seit heute gilt das "Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung". Für säumige Kassenkunden und Personen, die sich bisher nicht bei einer Gesetzlichen Krankenkasse gemeldet haben, bedeutet dies: mehr...  
Aufgrund gefährlicher Nebenwirkungen wird das muskelentspannende Medikament Tetrazepam (und damit in Deutschland 26 tetrazepamhaltige Arznei­mittel wie Musaril oder Tetramdura) vom Markt genommen. Eine Neubewertung des Wirkstoffs Tetrazepam hat ergeben, dass dieser schwerwiegende und teilweise lebensbedrohliche Haut­re­aktionen auslösen kann. Laut der Stiftung Warentest sei darüberhinaus der therapeutische Nutzen des Wirkstoffs unsicher.Ich mehr...  
Wenn Sie einen Antrag auf Verlängerung der EM-Rente stellen müssen, sollten Sie nicht nur das herkömmliche Antragsformular, sondern auch den neuen zusätzlichen Selbsteinschätzungsbogen berücksichtigen. Sie sind zwar nicht verpflichtet, diesen auszufüllen. Gleichzeitig wird er Ihnen von der Rentenversicherung zugeschickt. Und so wollte ich, als die Verlängerung meiner EM-Rente anstand, guten mehr...  
Lange Zeit wurden Familien und vor allem Kinder mit psychisch kranken Eltern nur unzureichend oder sporadisch beraten. Konkrete Hilfestellung war kaum auffindbar. Inzwischen wurde jedoch ein umfassendes Angebot von wohnortsnahen und vor allem leicht zugänglichen Beratungsstellen, Therapie-Angeboten und Selbsthilfegruppen festgestellt: Zum Frühjahr 2013 waren bereits über 300 solcher Beratungs- und mehr...  
Im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes (Infos siehe hier) wurden neue gesetzliche Fristen für die Antragsbearbeitung gesetzt. Innerhalb dieser klar festgelegten Fristen müssen Pflege- und Krankenkassen Entscheidungen über die Gutachterauswahl, Pflegeleistungen oder Sachleistungen fällen. Tun sie dies nicht, werden Gelder fällig oder gilt der Antrag als bewilligt. Damit ergeben sich folgende konkrete mehr...  
Ab Herbst 2013 werden neue Medikamente mit einem schwarzen Achtungs-Dreieck ausgezeichnet. Ziel der neuen Regelung ist, Ärzte und Patienten zu sensibilisieren und  zu motivieren, bei Medikamenten mit diesem Dreieck auf eventuelle bzw. noch unbekannte Nebenwirkungen zu achten und diese dem Hersteller zu melden. Begründet wird die neue Regelung damit, dass mehr...  
Seit dieser Woche können Sie die Inhalte dieses Blogs auch gut auf Handys oder Smartphones lesen: Ab sofort finden Sie unter http://m.sozialblog.de eine optimierte Version für kleine Displays mit deutlich geringerer Datenübertragung.Alternativ können Sie den Sozialblog jetzt auch als App für Android-Geräte in Googles Play Store bekommen.DIe Artikel sind überall mehr...  
Osteoporose tritt meist im Alter auf. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, vor allem bei jüngeren Frauen mit Untergewicht und/oder Mangelernährung: Hier entwickelt sich eine Osteoporose oft schon sehr früh. Andere Frauen sind mit oder nach den Wechseljahren betroffen. Eine frühzeitige Untersuchung mit Hilfe der Knochendichtemessung und eine angemessene Behandlung tut mehr...  
Inzwischen haben die privaten Versicherer auf die Pflegereform reagiert und bieten zum Großteil den neue private "Pflege-Bahr"-Tarif an. Folgende Bedingungen sind mit diesem Tarif verbunden und an einen Abschluss gekoppelt: a) Der Versicherte muss monatlich mindestens zehn Euro einzahlen b) In Pflegestufe III muss gewährleistet sind, dass der Versicherte mindestens mehr...  
Seit diesem Jahr gibt es den "Pflege-Bahr" (siehe auch folgende Artikel: "Wann erhalte ich den staatlichen Zuschuss für meine private Pflegeversicherung?", "Wer beantragt den staatlichen Zuschuss für meine Pflegeversicherung?" und "Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz: Die kleine Pflegereform..."). Im ersten Quartal haben sich die privaten Versicherer jedoch mit angemessenen Angeboten noch zurückgehalten. Inzwischen mehr...  
Das neue Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen wurde in diesem Jahr in Kooperation mit dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben gegründet. Unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 116 016 können Sie sich 365 Tage im Jahr rund um die Uhr anonym, kompetent und sicher beraten lassen. Ob Gewalt in Ehe und mehr...  
Grundsätzlich sollten Sie Ihrer Apotheke vertrauen, dass die Voraussetzungen für einen Arneimittelaustausch gründlich überprüft wurden. Ein Apotheker muss nämlich bei jedem einzelnen ärztlich verordnetem Medikament abklären, inwieweit die folgenden Austauschkriterien erfüllt sind: a) Das Austauschmedikament enthält die gleichen Wirkstoffe in der gleichen Dosierung wie das auf dem Rezept verordnete Medikament mehr...  
Immer öfter kommt es vor, dass ich von meiner Apotheke aufgrund der Rabattverträge meiner Krankenkasse nicht mein gewohntes Medikament erhalte, sondern mich mit einem anderen Präparat zufrieden geben muss. Solange klar ist, dass das Ersatzpräparat denselben Wirkstoff enthält, kann ich persönlich damit gut leben. Aber ich kann mir gut vorstellen, mehr...  
Aufgrund der Skandale und Betrugsfälle bei Organspenden haben die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen und der Bundesärztekammer eine unabhängige Vertrauensstelle geschaffen. An diese können sich Kollegen, Mitarbeiter, Betroffene und Angehörige - auch anonym - wenden, wenn ihnen Unregelmäßigkeiten oder Verstöße gegen das Transplantationsgesetz auffallen. Die Kontaktdaten lauten: Vertrauensstelle mehr...  
Der Antrag auf den Zuschuss wird von dem Versicherungsunternehmen gestellt, bei dem Sie die Pflegeversicherung abgeschlossen haben. Sie selbst müssen Sie sich nur schriftlich verpflichten, alle Änderungen ihrer persönlichen Verhältnisse sofort bei dem Versicherungsunternehmen zu melden. mehr...  
Die Techniker Krankenkasse (TK) hatte bereits im September 2012 angekündigt, eine Prämie zu bezahlen (siehe hierzu auch: TK erwägt Prämie: Konkrete Entscheidung und Details stehen jedoch noch aus!). Inzwischen wurden die Mitglieder der TK über die Höhe der Prämie informiert: Alle Beitragszahler, die die zwischen dem 1. Mai 2013 und mehr...  
Vorsorgliche Gentests werden weder von den Gesetzlichen noch von den Privaten Krankenversicherungen bezahlt. Diese Gentests werden u.a. durchgeführt, um eventuelle erbliche Krankheitsrisiken festzustellen bzw. auszuschließen. Sinnvoll kann ein solcher Test sein, wenn bereits mehrere Mitglieder der Familie an Krebs erkrankt sind und der Betreffende das eigene Risiko abklären möchte. Die mehr...  
Das lang umstrittene Betreuungsgeld wird erst ab August 2013 in Kraft treten. Dann erhalten Eltern, die ihre Kinder nicht in einer öffentlichen Einrichtung betreuen lassen, ein Betreuungsgeld von zunächst 100 Euro für ein- und zweijährige Kinder.Quelle: www.spiegel.de mehr...  
Ab Anfang 2013 erhalten Sie vom Staat für Ihre private Pflegezusatzversicherung einen Zuschuss von 60 Euro im Jahr - vorausgesetzt, Sie zahlen jährlich mindestens 120 Euro an Beiträgen ein. mehr...  
Schwerbehinderte, die erheblich gehbehindert (Merkzeichen G), hilflos (Merkzeichen H), gehörlos (Merkzeichen Gl) oder blind (Merkzeichen Bl) sind, haben das Recht auf eine  unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Personennahverkehr. Um sich auszuweisen, erhalten sie auf Antrag vom Versorgungsamt zu ihrem Schwerbehindertenausweis mit orangefarbigem Flächenaufdruck ein Beiblatt mit Wertmarke.  Eine einmalige Eigenbeteiligung für mehr...  
Im Neuen Jahr treten folgende Änderungen in Kraft: a) Der Beitragssatz zur Rentenversicherung wird 2013 von 19,6 Prozent auf 18,9 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Stand seit 1995. b) In der Renten- und Arbeitslosenversicherung werden die Beitragsbemessungsgrenzen von 5600 auf 5800 Euro  im Westen und 4800 auf 4900 Euro mehr...  
Bereits zum 14.12.2012 wurde die Bezugsdauer des Kurzarbeitergelds auf bis zu zwölf Monate erhöht. Begründet wird diese Ausweitung des Kurzarbeitergeldes mit der sich abschwächenden Konjunktur. Weitere Informationen zum Kurzarbeitergeld finden Sie u.a. bei uns oder hier. Quellen: Die Welt vom 28.12.2012 und www.arbeitsagentur.de mehr...  
Mit dem neuen Jahr steigt die Verdienstobergrenze für Minijobber auf 450,- EURO. Für die sogenannten Midijobs wurde die neue Obergrenze auf einen Korridor von 450,01 bis 850 Euro festgelegt.  Bitte beachten: Wenn Sie 2013 zum ersten Mal einen Minijob annehmen, müssen Sie Beiträge zur Rentenversicherung abführen. Dies gilt auch für mehr...  
Ab 2013 erhalten Arbeitslosengeld II-Empfänger (Hartz IV) monatlich fünf bis acht Euro mehr. Damit steigt der Regelsatz für Singles von 374 auf 382 Euro, für Partner auf 345 Euro. Für Kinder bis 6 Jahren wird Hart IV auf 224 Euro erhöht. Kinder von 7 bis 14 Jahren erhalten 255 Euro. mehr...  

Krankheit ist teuer!

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In einem Beitrag von Report München wurde am Dienstag deutlich, was auch ich schon erleben musste und durch Erzählungen von anderen Betroffenen kenne: Die Gesetzlichen Krankenkassen weigern sich immer öfter, notwendige Leistungen zu übernehmen. Auch die Höhe der Zuzahlungen bei Medikamenten ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Viele Erkrankte mehr...  
Blinde und Sehbehinderte mussten bisher keine GEZ-Gebühr bezahlen, wenn sie eine 60prozentige Schwerbehinderung und das Merkmal "RF" (Seheinschränkung) im Schwerbehindertenausweis nachweisen könnten. Dies soll sich jedoch im neuen Jahr ändern: Ab Januar 2013 müssen auch Blinde und Sehbehinderte die GEZ-Gebühr in Höhe von 5,99 EURO im Monat bezahlen. Ausnahmen gelten mehr...  
Ab Januar 2013 werden viele Menschen die GEZ-Gebühr bezahlen müssen, die bisher noch verschont blieben. Auch die Befreiung von der GEZ-Gebühr gilt nicht mehr für alle bisherigen Gruppierungen (siehe hierzu auch den Beitrag Wichtige Information für Blinde und Sehbehinderte: GEZ-Gebühr muss ab 2013 bezahlt werden!). Folgende Gruppen sind jedoch weiterhin von mehr...  
Der Schnee fällt unerbittlich, die Gehwege und Zugänge müssen von Ihnen geräumt werden. Aber Sie haben einfach die Kraft nicht mehr dazu oder können sich aufgrund eines chronischen Bandscheibenvorfalls kaum bewegen? Das Amtsgericht hat hier mit einem neuen Urteil (Az. 48 C 475/ 10) eine kranke Mieterin freigestellt. Der Richter begründete das Urteil mehr...  
Die Krankenkasse BIG direkt gesund wird ihren Mitgliedern im nächsten Jahr einmalig und einkommensunabhängig 100,- Euro bezahlen. Dies ist nach Angaben der Direkt-Krankenkasse aus Dortmund die bisher höchste Prämie im Kassenmarkt.Anspruch auf die Prämie hat übrigens jeder, der drei Monate Mitglied bei der BIG direkt gesund ist. Laut BIG direct gesund erhalten die Mitglieder, die diese mehr...  
Mit dem neuen "Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten" (auch "Patientenrechtegesetz" genannt) werden die - meist bereits bestehenden - einzelnen Rechte der Patienten in Deutschland gebündelt, zusammengefasst und in Kürze im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert. Der Behandlungsvertrag zwischen Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten sowie Angehörigen weiterer Heilberufe wie Heilpraktikern, mehr...  
Ab 1. Januar 2013 werden im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes folgende Änderungen im Pflegebereich vorgenommen: Leistungssätze der Pflegestufen steigenDie Pflegeleistungen für alle Bedürftigen in der Pflegestufe 1 und 2 steigen. Angehoben werden dabei sowohl Sachleistungen als auch Pflegegeld. Diese Verbesserungen sind unabhängig davon, ob die Pflege durch Angehörige oder durch einen mehr...  
Die meisten von Ihnen dürften erleichtert sein, als sie die Nachricht hörten oder lasen: Die Praxisgebühr fällt ab Anfang des nächsten Jahres weg (www.tagesschau.de). Das heißt für viele chronisch Kranke weniger Kosten und weniger Nerverei, für Arztpraxen weniger Bürokratie und damit mehr Zeit für die Patienten. Gleichzeitig gibt es jedoch mehr...  

Nebenwirkungen bei Medikamenten...

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... sollten Sie nicht nur Ihrem Arzt oder Apotheker melden. Auch das Bundesamt für Arzneimittel ist sehr daran interessiert, direkt von den Verbrauchern über die Nebenwirkungen von Medikamenten informiert zu werden. In diesem Zusammenhang hat das Bundesamt ein Programm ins Leben gerufen, mit dem Sie sich ab sofort melden können. mehr...  
In einem aktuellen Beitrag der Ärztezeitung wird auf die Schwerbehinderung in Zusammenhang mit Diabetes eingegangen. Anlass ist ein Urteil des Bundessozialgericht Kassel (BSG). Dieses macht deutlich, dass die Krankheit Diabetes allein nicht ausreicht, um einen Schwerbehindertenausweis zu erhalten. Eine Schwerbehinderung und damit ein Grad der Behinderung (GdB) von 50 mehr...  
Das leicht verständlich geschriebene Buch ist flüssig zu lesen und motiviert Patienten, für ihre Rechte einzustehen. Von Anfang an überzeugte mich jedoch die Autorin selbst: Britta Konradt praktizierte früher als Ärztin. Heute vertritt sie als Rechtsanwältin unter anderem Menschen, die unter den Folgen eines Behandlungsfehlers leiden. Sie weiß, dass die mehr...  
Chronisch schwer erkrankte Menschen benötigen oft Ergo- oder Physiotherapien über einen längeren Zeitraum. Dies gilt für Schlaganfallpatienten genauso wie für Krebspatienten, Chronisch Psychisch Erkrankte oder Unfallopfer. Gleichzeitig haben jedoch die meisten Arztpraxen ein großes Problem, Verordnungen für diese Therapien über einen längeren Zeitraum auszustellen. Denn die Budgets der Arztpraxen sind mehr...  
Ab Oktober 2012 erhalten Versicherte der AOK Plus in Sachsen und Thüringen eine persönliche Patientenquittung über das Internet. Damit setzt die AOK Plus als erste Kasse um, was sich viele Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherungen wünschen: Die Mitglieder der AOK Plus erhalten ab sofort einen transparenten Überblick zu den Kosten der mehr...  

Die E-Card kommt... oder doch nicht?

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...drei Jahre ist es nun schon her, dass hier im Sozialblog über das Thema "elektronische Gesundheitskarte" geschrieben wurde:  Elektronische Gesundheitskarte Krankenkasse stoppt Elektronische Gesundheitskarte - bis auf WeiteresVersicherungsschutz auch ohne Foto auf der GesundheitskarteHeute bekam ich nun endlich das Schreiben von meiner Krankenkasse mit der Bitte um ein Passfoto und mehr...  
Viele werden die Nachricht in den letzten Tagen in der Zeitung gelesen haben: Die Techniker Krankenkasse will eine Prämie ausschütten. Befürwörter und Kritiker kommen zu Wort, diskutieren über Vor- und Nachteile, Mutmaßungen und Gerüchte machen sich breit. Was in den Medien jedoch kaum eine Rolle spielt, ist die vorsichtige Formulierung mehr...  
Die HEK wird im nächsten Jahr eine Prämie an ihre Mitglieder ausschütten. Angekündigt wurde von der deutschlandweit agierenden Krankenkasse, dass jedes am 1. Mai 2013 beitragszahlende Mitglied - unabhängig von der Dauer der Mitgliedschaft - eine Prämie von 75 Euro erhält. Der Verwaltungsrat der Krankenkasse wird darüber am 12. Oktober mehr...  
Die Techniker Krankenkasse bezahlt seit Neuestem auch die Behandlung mit nicht verschreibungspflichtigen, apothekenpflichtigen und alternative Arzneimitteln aus der Homöopathie, Phytotherapie oder Anthroposophie. Dabei übernimmt die Kasse die Kosten für die oben genannten Arzneimittel zu 100 Prozent, wobei der Höchstbetrag pro Versichertem bei 100 Euro im Kalenderjahr liegt.Bedingung: Sie lassen sich mehr...  
Manche Ärzte gehen in ihrem Frust doch etwas zu weit. Da haben Fachärzte einer Düsseldorfer Urologenpraxis ein Schreiben für ihre Kassenpatienten ausgelegt, das die aktuelle wirtschaftliche Situation im Gesundheitssystem erläutert. So weit, so gut! Gleichzeitig enthielt dieses Schreiben laut www.aerztezeitung.de jedoch auch Sätze, die den gesetzlich versicherten Patienten absolut nicht mehr...  
Der Versicherungsschutz von Organspendern wurde aufgrund eines Grundsatzurteils des Bundessozialgerichts nachhaltig gestärkt: Sollte ein Organspender bei einer Organentnahme gesundheitliche Schädigungen davontragen, kann er eine Entschädigung von der gesetzlichen Unfallversicherung verlangen. Die gesetzliche Unfallversicherung muss die gesundheitlichen Folgeschäden bei einer Lebendspende wie einen Arbeitsunfall behandeln und abwickeln. Weitere Informationen über das mehr...  
Wenn ein Arbeitnehmer am letzten Tag vor dem Ende seines Arbeitsverhältnisses vom behandelnden Arzt krankgeschrieben werden muss, besteht Anspruch auf Krankengeld. Dies stellte das Bundessozialgericht (BSG) in einem Urteil klar (Aktenzeichen: B 1 KR 19/11 R). Betroffene sollten sich daher unbedingt von einem Arzt offiziell krankschreiben lassen. Zudem müssen mehr...  

Panorama-Sendung: "Die Nein-Sager"

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Am Dienstag sah ich zufällig die Panorama-Sendung im ARD, die sich um ein sehr brisantes Thema drehte: Es ging um die sogenannten Verschleppungstaktiken der Versicherungen, um Ansprüche von Unfallopfern nicht bzw. sehr viel später nur zum Teil bezahlen zu müssen. Die drei Beispiele, die gezeigt wurden, waren erschreckend und realistisch mehr...  

Was bedeutet "BUFDI"?

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Die Abkürzung "BUFDI" steht für Bundesfreiwilligendienst bzw. BFD! Der BFD besteht seit einem Jahr und ersetzt den bisherigen Zivildienst. Dieser wurde -  wie die Wehrpflicht - zum 1. Juli 2011 ausgesetzt. Daher sind die nach dem Zivildienstgesetz anerkannten Dienststellen und -plätze automatisch auch als Einsatzstellen des BFD anerkannt. Wer Interesse mehr...  
Gute Nachrichten für die Versicherten der BKK Hoesch: Sie werden ab Oktober keinen Zusatzbeitrag mehr bezahlen müssen. Denn zum Oktober wird die BKK Hoesch aufgrund der anstehenden Fusion in die BKK vor Ort eingehen. Und diese kündigte bereits an, dass bis 2014 kein Zusatzbeitrag notwendig sei! Quelle und weitere Informationen: mehr...  
Am Donnerstag bestätigte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg die bisherige Regelung in Deutschland: Deutsche Bundesbürger mit Hauptsitz im Ausland haben damit auch weiterhin keinen Anspruch auf das volle Pflegegeld. Anders ausgedrückt: Ein niedrigeres Pflegegeld wird bezahlt. Die deutschen Pflegeversicherungen müssen jedoch keine Sachleistungen (Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung) übernehmen mehr...  
Die Private Krankenversicherung als Hort der Besserverdiener hat ausgedient: Nach einer Studie besitzt nur jeder fünfte Privat Versicherte ein Einkommen, das oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt. Dies führt unter anderem zu großen Problemen bei weitreichenden und damit teureren Behandlungen: Ein Teil der Versicherten könne u.a. notwendige Medikamente nicht mehr auf Vorkasse mehr...  
Ende des letzten Jahres erschien hier ein Beitrag zur stufenweise Wiedereingliederung, der die damalige juristische Einschätzung Wiedereingliederungsprogramm oder "Hamburger Modell": Leider kein Rechtsanspruch erläuterte. Inzwischen gibt es zu diesem Thema neue Sichtweisen und juristische Interpretationen, die für Betroffene wichtig sein könnten: In den sozialrechtlichen Vorschriften, in denen die stufenweise Wiedereingliederung mehr...  
Aktuell läuft eine neue Werbekampagne der Techniker Krankenkasse (TK): Im Mittelpunkt steht dabei das erweiterte Leistungsangebot der Krankenkasse, die sich u.a. entschlossen hat, Osteopathie als Kassenleistung anzubieten (weitere Informationen dazu finden Sie hier).Vorbildlich ist die zudem geplante Unterstützung von Lebend-Organspendern: Diese sollen ab Oktober auch stationäre Vorsorgeleistungen in Anspruch nehmen mehr...  
... zumindest berichten dies heute einige Medien (u.a. Die BILD und aerztezeitung.de). Laut dieser Quellen möchte die HEK die Praxisgebühr bei Zahnarztbesuchen rückwirkend zum 1. Januar 2012 komplett abschaffen. Bemerkenswert ist vor allem der Alleingang der HEK: Die Kasse wagt diesen Schritt, ohne abzuwarten, welche Ergebnisse die aktuellen politischen Diskussionen mehr...  
Ein neues Urteil des Bayerischen Landessozialgericht in München (Aktenzeichen: L 11 AS 774/10, bekannt gegeben am 11. Mai 2012) stellt eines klar: Das Jobcenter muss immer die volle Fahrtkosten erstatten, wenn es einen Hartz-IV-Empfänger zur persönlichen Vorsprache in die Behörde einlädt. Explizit erwähnt wurde in dem Urteil, dass damit mehr...  
In den letzten Wochen und Monaten geraten die Privaten Krankenversicherungen (PKV) immer wieder in Kritik: Aufgrund von unverhältnismäßigen Tariferhöhungen, komplexen Tarifen und/oder lückenhaften Leistungen verlieren viele Mitglieder langsam, aber sicher ihr Vertrauen in die PKV (siehe hierzu auch folgenden Blog-Eintrag: Spiegel-Beitrag über Private Krankenversicherungen: "Der Tarif-Schwindel" ). Gleichzeitig wissen die mehr...  
In der aktuellen Ausgabe von "Der Spiegel" ist ein recht vernichtender Beitrag über die Privaten Krankenversicherungen (PKV) zu finden. Versehen mit dem Titel "Der Tarif-Schwindel" wird u.a. aufgezeigt, dass etlichen Versicherten bei Abschluß ihrer Privaten Krankenversicherungen garnicht bewusst war, welche Bedingungen, Pflichten und Rechte sie mit Vertragsabschluss besiegelt hatten. Grundsätzlich mehr...  
Aktuell ist auf openpetition eine Petition an den Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages zu finden, die sich für die Sicherstellung eines menschenwürdigen und gesetzeskonformen Umgang mit Pflegebedürftigen, Kranken und Beschäftigten in allen Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege einsetzt. Explizit benannt werden hier die Kinderkrankenpflege und die Altenpflege. Deutlich wird in den mehr...  
In Südwestdeutschland zeigt eine Großbäckerei, die K+U (Tochter der Edeka-Gruppe Südwest), was heute möglich ist, um a) als Unternehmen den Kampf um Fachkräfte bzw. Auszubildende zu gewinnen b) älteren Arbeislosen und veränderungsbereiten Menschen eine neue Chance im Berufsleben zu gebenDie Großbäckerei bildet aktuell 53 "Senior-Azubis" (Auszubildende, die mindestens älter als mehr...  
Das Nachrichtenmagazin Focus wirbt in der Ausgabe vom 26. Mai 2012 mit dem Titel "Deutschlands beste Kliniken" (weitere Infos hier). Gleichzeitig wird in dem dazugehörigen Artikel über das freie Klinikwahlrecht in Deutschland berichtet. Dies gelte laut Focus für Privatpatienten und etwas eingeschränkt auch für GKV-Versicherte. Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherten hätten mehr...  
Die Krankenkassen haben beschlossen, ab sofort für Kinder - und damit auch für Säuglinge - im Regelfall keinen präoperativen Krankenhaustag mehr zu bezahlen. Konkret heißt dies, dass Kinder und Säuglinge im Regelfall erst am Morgen der Operation eingewiesen und im Anschluß gleich operiert werden sollen. Begründet wird diese Entscheidung mit mehr...  
In einer aktuellen Studie veröffentlichte die Stiftung Warentest heute die Testergebnisse von 37 Auslandsreise-Krankenversicherungen. Sechs von 37 Versicherern im aktuellen Test erhielten dabei ein "Sehr gut". Spitzenreiter ist die Würzburger Versicherung, da sie u.a. ihre Leistungen für den Krankenrücktransport noch einmal verbessert hat. Weitere Informationen erhalten Sie test.de: Auslandsreise-Krankenversicherung: Neue mehr...  
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat zum ersten Mal zehn Gynäkologen wegen unlauterer Werbung für Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) abgemahnt. Sie wirft den Ärzten u.a. vor, auf ihren Websites unseriöse - irreführende und vor allem Angst machende - Angaben zur Sonografie (Ultraschall-Untersuchung) der Eierstöcke zu machen. Diese Untersuchung wird in der Regel als mehr...  
Aktualisierung am 23.05.2012: Bisher haben sich 80 629 Unterzeichner gefunden. D.h. dass die Petition auch im Bundestag vorgetragen wird. Gut so! ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Heute hat mich folgender Aufruf erreicht. Sollten Sie betroffen sein, ist die aktuelle Petition für Sie sicherlich mehr als interessant: Im Januar 2013 soll im Deutschen Bundestag ein mehr...  
Als wir vor einigen Jahren den Sozialblog ins Leben riefen, hatten wir vor allen Dingen ein Ziel: Wir wollten u.a. in verständlicher Sprache Abläufe, Formulare und Begriffe erklären, die in unserem Sozialstaat gang und gebe sind, gleichzeitig jedoch oft genug zu Verwirrung und offenen Fragen führen. Eine Medizinstudentin hatte ein mehr...  
"Sie haben Brustkrebs" - eine Aussage, die schockt und alles verändert. Gleichzeitig werden Brustkrebstherapien heutzutage jedoch immer individueller und zielgerichteter verordnet und durchgeführt, sodass Heilungserfolge, Lebensqualität und Lebenserwartung deutlich verbessert werden können. Nur wie soll Frau sich in einer solchen Situation entscheiden? Und wo findet sie die notwendigen und vor mehr...  
Die Versorgung mit Hilfsmitteln ist u.a Aufgabe der Gesetzlichen Krankenkassen (siehe hierzu auch § 33 Sozialgesetzbuch V bzw. folgenden Beitrag: Hilfsmittel). Darunter fallen Hilfsmittel, die notwendig sind, um den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern bzw. eine Behinderung auszugleichen (z.B. Einlagen, Badewannensitze, Rollstühle).  Nicht erstattet werden hingegen Hilfsmittel, wenn diese als mehr...  
In einem umfassenden aktuellen Test hat die Zeitschrift Finanztest 147 Angebote für eine private Zahnzusatzversicherung verglichen. Ein besseres Timing gibt es nicht: Da Zahnersatz seit Anfang 2012 noch teurer wurde (wir berichteten hier: Achtung: Zahnersatz und Füllungen sind seit 01.01.2012 teurer! ), sind viele Gesetzlich Versicherte daran interessiert, demnächst eine mehr...  
In einer Online-Umfrage überprüfen zurzeit 14 Verbraucherzentralen, ob sich niedergelassene Ärzte an die rechtlich verbindlichen Spielregeln halten, die in Zusammenhang von IGeL gelten. Befragt werden sollen Patienten, die zum einen gesetzlich krankenversichert sind und zudem in den letzten zwölf Monaten IGeL in Anspruch genommen haben. Bei Interesse klicken Sie einfach mehr...  

Buchtipp zum Sozialblog

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Ausgewählte Texte und Fallbeispiele aus dem Sozialblog gibt es nun auch in Printformat. In dem Taschenbuch Krankheit und Berufsleben: Erfahrungen und Ratschläge zu Rente, Reha, Wiedereingliederungsprogramm und Co hat Susanne eine Reihe von Beiträgen zum Thema Wiedereingliederungsprogramm, Reha, EM-Rente und Schwerbehinderung überarbeitet und zusammengefasst. Wichtig war uns vor allem der mehr...  
Über die Individuellen Gesundheitsleistungen (kurz: IGeL) wird häufig diskutiert: Was ist sinnvoll? Was ist Geldmacherei? Was kann sogar schaden? Auch im Sozialblog haben wir bereits darüber geschrieben (Siehe u.a. hier: Wie gehe ich am besten mit IGeL-Leistungen um?). Eine neue Website, initiiert vom Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung mehr...  

Streiks bei der DAK Gesundheit...

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... liefen gestern. Laut www.aerztezeitung.de beteiligten sich über 1 000 Mitarbeiter der drittgrößten Gesetzlichen Krankenversicherung an den Warnstreiks (siehe auch hier: Mehr als 1000 Mitarbeiter der DAK-Gesundheit streiken ) Über die weitere Entwicklung wurde noch nichts berichtet. Für alle Versicherten ist jedoch nur zu hoffen, dass sich Unternehmensleitung und Gewerkschaften mehr...  
Der Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Hamburg bietet auf der eigenen Website eine aktualisierte Version der Broschüre "Wenig Geld - Viel Lebensfreude. Tipps, Hinweise, Adressen zum sparsamen Wirtschaften" an. Dort sind nicht nur Adressen zum günstigen Einkaufen, Wohnen und Essen enthalten, sondern auch eine Reihe von Anlaufstellen und Regelungen im Sozialbereich. mehr...  
In den meisten Bundesländern wird ab nächsten Montag, 16. April 18 Uhr eine neue einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst geschaltet: Die Bereitschaftsdienste der niedergelassenen Ärzte werden künftig über die Telefonnummer 116 117 erreichbar sein (Ausnahmen sind Württemberg, das Saarland, Teile von Rheinland-Pfalz und Hessen).  Die neue Nummer 116 117 mehr...  
Ich habe mich entschieden, die Krankenkasse zu wechseln. Entscheidend waren dabei für mich persönliche Gründe (meine Krankheiten bzw. wichtige Kooperationsverträge der neuen Krankenkasse in diesem Bereich) und ein gewisses Bauchgefühl, das in den letzten Monaten immer stärker wurde. Der Wechsel selbst ist leichter zu handhaben als ich dachte. Denn für mehr...  
Das Landessozialgericht (LSG) Rheinland-Pfalz in Mainz hat in einem am 16. März veröffentlichten Urteil (Az.: L 5 P 29/11) folgendes entschieden: Wenn pflegebedürftige Menschen bei Arzt- und Therapiebesuchen auf die Hilfe ihrer Angehörigen angewiesen sind (z.B. wegen Sturzgefahr), müssen Fahrten zur Praxis und auch die Wartezeiten bei der Pflegezeit bzw. mehr...  
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) bietet mit ihrer neuen Patientenbroschüre "Wege zur Psychotherapie" umfassende Informationen zur Psychotherapie. Ziel ist u.a., psychisch erkrankte Menschen, die sich bisher noch nicht mit einer möglichen Psychotherapie befasst haben, über die zur Verfügung stehenden Angebote zu informieren. Zudem können mit Hilfe der Broschüre auch eventuelle Ängste, Vorurteile mehr...  
In der ersten Ausgabe 2012 veröffentlichte die Zeitschrift "test" auch einen ausführlichen Artikel über das Wiedereingliederungsprogramm nach Krankheit, das in unserem Blog für sehr viel Diskussion sorgt/e. Der Artikel beschreibt das Modell am konkreten Beispiel eines an Krebs erkrankten Innenarchitekten. An diesem Ideal- Beispiel wird aufgezeigt, welche Schritte in einem mehr...  
Wichtig in der Schwangerschaft: Frauen, die in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Mitglied sind; und sich zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche befinden, haben ab sofort den Anspruch auf einen Bluttest zur Früherkennung von Schwangerschaftsdiabetes. Bisher mussten die betroffenen Frauen die Kosten für diesen Test selbst tragen (die Kassen bezahlten bisher mehr...  
Vor mehr als drei Jahren hatten wir den ersten Beitrag zu dem Thema hier in unserem Blog: Barrierefreie Praxen . Bei allen links und Hilfestellungen, die wir damals anbieten konnten, wurde eines ziemlich klar: Es gab und gibt heute immer noch zuwenig barrierefreie Praxen, die sich auf die Bedürfnisse von mehr...  
Eventuell haben Sie es ja auch schon gehört oder gelesen: Endlich wird es eine neue Regelung zur Organspende geben. Da laut  Ärztepräsident Montgomery aktuell mehr als 12 000 Patienten in Deutschland dringend auf ein Spenderorgan warten, während nur ca. 18 bis 25 Prozent der Bundesbürger einen Organspendeausweis bei sich tragen, mehr...  
Sollten in diesem Jahr zahnärztliche Behandlungen auf Sie zukommen, planen Sie bitte einen monetären Puffer ein: Denn seit dem 1. Januar 2012 ist die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) geändert worden. Für Privat Versicherte wird es grundsätzlich teurer. Für Gesetzlich Versicherte sind - über die Regelleistungen hinausgehenden - Zahnersatzleistungen oder Füllungen mehr...  
Über den Skandal in Bezug auf die fehlerhaften Brustimplantate haben sicherlich viele in den Medien gehört oder gelesen. Grundsätzlich wurde betroffenen Frauen geraten, sich so schnell wie möglich untersuchen und die Brustimplantate vorsichtshalber entfernen zu lassen. Trotzdem blieben und bleiben viele Fragen noch unbeantwortet. Aus diesem Grund hat die mehr...  
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Brustkrebs zu behandeln. Kräftezehrend sind jedoch alle Therapien. Daher sollte es selbstverständlich sein, auf unnötige Therapieformen zu verzichten. Unterstützung bietet hier der sogenannte Femtelle-Test: Mit Hilfe dieses Testes kann geklärt werden, ob nach einer OP und Bestrahlung noch eine zusätzliche Chemotherapie notwendig und sinnvoll ist. Denn mehr...  
Wenn ein Arbeitnehmer mit seinem PKW zur Arbeit fährt, kann er 0,30 Euro pro gefahrenen Kilometer bei der Steuererklärung geltend machen und absetzen. Allerdings nur für die einfache Strecke. Dies gilt aber nicht für Zeitarbeiter. Diese können in jedem Fall jeden gefahrenen Kilometer - also für die Hin- und Rückfahrt mehr...  
Manche Zustände und Vorgehensweisen im deutschen Gesundheitssystem sind schlichtweg inakzeptabel. Aber leider bekommt man/frau dies erst mit, wenn sie/er krank ist und sich oft garnicht wehren kann. Von einem dieser Zustände habe ich letzte Woche erfahren:  Eine der wenigen psychosomatischen Kliniken/Psychiatrien in Deutschland, die auch eine stationäre Intervall-Therapie für komplex mehr...  
Die Gründer der Website Patienten-Universitaet haben einiges vor: U.a. möchten sie Patienten und Patienten unterstützen, damit diese ihre Rechte besser wahrnehmen bzw. anderen Vertretern des Gesundheitssystems (Ärzte, Pflegekräfte, Krankenkassen etc.) als gleichwertige Gesprächspartner gegenüber treten können. Als unabhängige Einrichtung will die Patienten-Universität der Gesamtbevölkerung ein Basiswissen der Medizin vermitteln, über mehr...  
Das Verbraucherportal 1 A Krankenversicherung stellte heute die Ergebnisse einer neuen Studie vor: In dieser Umfrage erklärten 133 Krankenkassen (von insgesamt 153 Gesetzlichen Krankenversicherungen), im nächsten Jahr keinen Zusatzbeitrag erheben zu wollen. Fünf weitere Kassen planen von Anfang 2012 an einen Zusatzbeitrag mit ein, der meist bei acht Euro liegt. mehr...  

Leben retten durch Organspende

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Es ist paradox: Fast 80 Prozent der Deuschen erklären in Umfragen, dass sie nach ihrem Tod anderen Menschen mit ihren Organen helfen wollen. Gleichzeitig tragen jedoch nur 18 Prozent einen Spenderausweis bei sich. Daran können wir alle etwas ändern. Denn es war nie leichter als heute, einen Organspendeausweis auszufüllen: Auf mehr...  
Laut der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom Donnerstag, 3. November 2011 können sich die Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst (BFD) zukünftig zwölf Monate länger bei ihren Eltern beitragsfrei krankenversichern. Die SZ beruft sich hier auf Informationen von Gesundheitspolitikern (FDP, CDU/CSU). Diese neue Regelung soll in das neue Versorgungsstrukturgesetz integriert werden (geplante Verabschiedung im mehr...  
Zugegeben klingt die Oberschrift komisch dennoch ist es so. Gestern habe ich von folgendem Fall erfahren. Hänsel und Gretel leben zusammen, Hänsel bekommt Hartz4, Gretel hatte bislang studiert - somit interessierte sich die ARGE nicht für sie - und arbeitete Teilzeit.Hänsel bekommt seit einiger zeit schon Hartz4 und hat imme mehr...  
Schade! Es war ein Abschied auf Raten für die BKK für Heilberufe (siehe u.a. folgende Beiträge: Achtung: BKK für Heilberufe vor dem Aus?!? und BKK für Heilberufe "wackelt" und sucht Kooperationspartner ). Jetzt ist es soweit: Zum Jahresende muss die BKK für Heilberufe schließen. Ca.  80 000 Versicherte werden somit mehr...  
Ein aktuelles Urteil des Bundessozialgerichts (BSG)/Kassel macht es klar: Grundsätzlich sind die Krankenkassen (nicht die Jobcenter!!) in der Pflicht, das gesundheitliche Existenzminimum von Hartz-IV-Empfänger abzusichern. Dies gelte auch für auf Privatrezept verordnete Medikamente. In diesem Fall müssten sich Hartz IV-Empfänger daher mit einer Klage an ihre Krankenversicherung wenden und nicht mehr...  
Zum Jahreswechsel 2012 wird die drittgrößte Gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland ins Leben gerufen. Die DAK und die BKK Gesundheit schließen sich zur neuen  DAK-Gesundheit zusammen. In der neuen Gesetzlichen Krankenversicherung werden dann voraussichtlich 6,6 Millionen Mitglieder betreut. Interessant für die Mitglieder: Der bisherige Zusatzbeitrag, der sowohl von der DAK als mehr...  
Die Wahrscheinlichkeit, dass die BKK für Heilberufe insolvent geht, scheint laut der Ärztezeitung immer größer zu werden: So hat die Kassenaufsicht bereits ein Anhörungsverfahren für eine Schließung eingeleitet. Es wäre schade... Weitere Informationen finden Sie u.a. hier: BKK für Heilberufe: Ende rückt immer näher mehr...  
Laut Gesetz können Eltern bis zu 14 Monate Elterngeld bekommen - aber nur, wenn beide Eltern sich nach der Geburt die Elternzeit teilen, und meist der Mann mindestens zwei sogenannte Partnermonate übernimmt. Die Mutter - oder auch der Vater - allein hat nur den Anspruch auf nur zwölf Monate Elterngeld. mehr...  
Nach den neuesten Meldungen können Hartz IV-Empfänger, die in der Privaten Krankenversicherung versichert sind, aufatmen: Denn die Privaten Krankenversicherungen  werden den betroffenen Kunden voraussichtlich ihre Rückstände erlassen. Im Gegenzug erhalten die Privaten Krankenversicherungen zukünftig die Beiträge direkt von den Jobcentern oder Sozialhilfeträgern und haben damit keinen Verwaltungs- und Mahn/Inkasso-Aufwand mehr. mehr...  
Demächst startet die zweite Runde des Bürgerdialogs zu Fragen der Hightech-Medizin. An zahlreichen Orten in Deutschland werden dazu Bürgerkonferenzen statt finden (siehe u.a. hier: Wo Deutschland debattiert. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, mitzudiskutieren über die Frage, wie Hightech-Medizin in Zukunft genutzt werden kann. Parallel startet ab dem 2. September 2011 mehr...  
Wichtig für Neukäufe: Für Gehhilfe-Rollatoren gilt ab sofort der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. mehr...  
Laut eines Berichtes im aktuellen Spiegel wird in Deutschland immer noch zu oft operiert. Unnötige Leiden, Kosten und Risiken werden dafür zu häufig in Kauf genommen. Das wollen eine Reihe von ausgewählten Fachärzten nun ändern: Seit Montag können sich Patienten vor chirurgischen Eingriffen auch im Internet den Rat von Fachärzten mehr...  
Über die Arbeit der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) haben wir schon einiges berichtet. Die Organisation handelt in gesetzlichem Auftrag mit dem Ziel, die Patientenorientierung im Gesundheitswesen zu stärken. Das bundesweite und kostenfreie Beratungsangebot umfasst persönliche Beratung vor Ort in 21 Beratungsstellen, telefonische sowie Online-Beratung.(Siehe u.a. auch hier: Beratungstelefon der Unabhängigen mehr...  
Eine böse Überraschung kann es geben, wenn man als Student während der Semesterferien ein bezahltes Praktikum macht. Wird nämlich für diese Zeit der für das Studium entscheidende Lebensmittelpunkt aufgegeben, kann die Einnahme aus dem Praktikum bspw. nicht mehr um die Höhe der Mietaufwendungen gekürzt werden. Die Folge: die Bezahlung für mehr...  
Das Berliner Sozialgericht hat das Vorgehen der DAK bei der Erhebung der Zusatzbeiträge als unrechtmäßig erklärt: Nach Ansicht der Richter informierte die DAK nicht ausreichend über das Sonderkündigungsrecht der Mitglieder, als sie die Zusatzbeiträge erhob. Die Information über das Kündigungsrecht auf der Rückseite der Infobriefe über die Zusatzbeiträge ist nach mehr...  
In der aktuellen Ausgabe von ÖKO-TEST August 2011 wurden zehn der gängigen Rollatoren überprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Hälfte der getesteten Gehhilfen erhielt nur die Noten "Mangelhaft" oder "Ungenügend". Vor allem die günstigen Modelle, die größtenteils von den Kassen bezahlt werden, fielen durch etliche Mängel auf. In dem Test mehr...  
Jedem ist inzwischen klar - und es ist überall zu lesen: Immer mehr Menschen müssen wegen psychischer Störungen in Kliniken behandelt werden. Ein Trend, den niemand verleugnen kann. In einer Studie erklärt die Barmer Krankenkasse, dass innerhalb von zwanzig Jahren die Fälle (wobei ich nicht weiß, ob hiermit Personen oder mehr...  
Vor garnicht allzu langer Zeit ging ELENA online (wir berichteten im Januar 2010: Arbeits- und Sozialdaten gehen an Elena). Und nun wurde schon das endgültige Aus des "elektronischen Entgeltnachweis ELENA" verkündet. Laut Wirtschafts- und Arbeitsministerium sei der datenschutzrechtliche Sicherheitsstandard "in absehbarer Zeit nicht flächendeckend" zu erreichen - so stand es mehr...  
Die Freie Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen hat eine Informationsbroschüre herausgegeben, die einen hervorragenden Überblick über wichtige Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch Kranke gibt. Was m.E. wirklich klasse ist: Nicht nur die Anschriften, sondern auch die Leistungen und Ziele der Anlaufpunkte werden beschrieben. Das 36-seitige Heft trägt dem Titel "Orientierung in bewegten mehr...  
Laut des Bundesverbands der Lohnsteuerhilfevereine (BDL) ist die zumutbare Belastung bei Krankheitskosten in der Steuererklärung teilweise verfassungswidrig. Daher rät der BDL immer öfter zum Einspruch. Laut dessen Aussage müssten Krankheitskosten vollständig - also nicht wie so oft ohne Reduzierung um die so genannte zumutbare Belastung - als außergewöhnliche Belastung abgezogen mehr...  
Noch in diesem Jahr soll die elektronische Gesundheitskarte für alle gesetzlich Versicherten eingeführt werden. Neben den datenschutzrechtlichen Bedenken geht die Diskussion um den Sinn oder Unsinn eines Fotos (das dazu noch postalisch oder elektronisch - also nicht einmal persönlich zur sicheren Identifikation - eingereicht werden kann) weiter.Wer ein Foto weiterhin mehr...  
Ab dem 01.01.2011 sind Mitglieder, die sich aktuell in einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr (FSJ/FÖJ) befinden, von Zusatzbeiträgen der Gesetzlichen Krankenversicherungen befreit. Sollten Sie oder Ihr/e Kind/er davon betroffen sein, wenden Sie sich am besten direkt an Ihre Gesetzliche Krankenkasse - ein Nachweis für das FSJ oder FÖJ sollte mehr...  
Ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel (Az.: B 14 AS 54/10 R) macht es deutlich: Jahrelang erhob die Bundesagentur für Arbeit bei Hartz-IV-Empfängern rechtswidrig Mahngebühren. Diese können nun zurückgefordert werden! Hintergrund: Wenn Empfänger von Hartz-IV zu hohe Leistungen erhalten haben, müssen sie diese im Nachhinein zurückbezahlen. Bisher war die mehr...  
Laut der Ärztezeitung hat die BKK für Heilberufe auch in diesem Jahr finanzielle Probleme (siehe auch einen früheren Beitrag von Anfang 2010: Zusatzbeitrag: GBK und die BKK für Heilberufe - 1% des beitragspflichtigen Monatseinkommens). Zwar hatte die BKK für Heilberufe noch zum Jahresbeginn den früheren Zusatzbeitrag von einem Prozent (siehe mehr...  
Die City BKK muss schließen. Darüber haben die Medien und auch wir schon berichtet (City BKK - bereits genehmigte Leistungen ). Die Versicherten wurden von ihrer Krankenkasse bereits angeschrieben, und müssen sich nun um eine neue Versicherung kümmern - wobei jede Gesetzliche Krankenversicherung verpflichtet ist, sie aufzunehmen. Es gibt nun mehr...  
Der Markt der Gesetzlichen Krankenkassen ist zurzeit in Aufruhr. Die City BKK muss schließen; die BKK für Heilberufe sucht händeringend nach einem Kooperationspartner, um sich zu retten. Die Vereinigte IKK wiederum entschied sich nun, rückwirkend zum 01.04.2011 einen Zusatzbeitrag von 8,- EUR im Monat zu verlangen. Der Beitrag soll erstmalig mehr...  
Die Stiftung Warentest bietet wechselwilligen Versicherten ab sofort einen neuen Service: Denn Produktfinder für Gesetzliche Krankenkassen. Dieser ermöglicht interessierten Versicherten, einzelne Krankenkassen aufgrund verschiedener Kriterien zu vergleichen. Die Suchmaske bietet u.a. auch die Möglichkeit, nach Zusatzangeboten, Zusatzbeiträgen und/oder Wahltarifen zu suchen. Wichtig: Das Angebot ist kostenpflichtig, wobei sich die Kosten mehr...  
Die City BKK stellt ihren Betrieb ein und wird geschlossen. Was passiert nun aber mit den Versicherten, die (vielleicht sogar mühevoll durch die Instanzen) um eine Behandlung gekämpft haben und nun zu einer anderen Kasse wechseln müssen?Zunächst einmal muss jede gesetzliche Krankenkasse die derzeit noch bei der City BKK Versicherten mehr...  

Bildungspaket in Hamburg

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Man kann zum Bildungspaket für Kinder von ALG2-Empfängern stehen, wie man will. Man kann es für gut oder für viel zu gering, fehlerhaft oder womöglich auch für völlig überflüssig halten. In Hamburg können die Berechtigten sich zumindest jetzt sehr intensiv über die Möglichkeiten informieren, ohne vorab schon zum Amt rennen mehr...  
Obwohl der Gesetzgeber Mütter- oder Mütter-Kind-Kuren bereits im Jahr 2007 als Pflichtleistungen der Krankenkassen deklariert hatte, werden diese immer öfter von den Kassen abgelehnt (34 Prozent in 2010; 31 Prozent in 2009). Das Müttergenesungswerk (MGW) kritisiert diesen eindeutigen Trend, der sicherlich in einem steigenden Sparkurs bei den Krankenkassen begründet liegt. mehr...  

Mehr ALG2 ab Juli 2011

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Nachdem das ALG2 bereits zum Januar 2011 um 5 Euro erhöht wurde, können die ALG2 Empfänger im Sommer auf einer weitere Erhöhung hoffen. Anders als bei der ersten Erhöhung, die aufgrund Gerichtsurteil entstand, handelt es sich hier um eine Anpassung aufgrund steigender Inflation. Erstmalig ist das ALG2 nicht mehr an mehr...  
Nach dem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel werden psychischer Terror und die damit verbundenen Schädigungen nicht vom Opferentschädigungsgesetz berücksichtigt. Das heißt im Klartext: Keine staatliche Entschädigung für Stalking- und Psychoterror-Opfer (Az.: B 9 VG 2/10 R). Positiv ausgedrückt: Nur rein körperliche Gewalttaten und Angriffe sind entscheidend. Das Urteil ist hart. Und mehr...  
Ein Fall, der eigentlich nicht vor Gericht kommen dürfte - und m.E. ein Armutszeugnis für die betreffende Krankenkasse ist:  Die behinderte Klägerin hatte bei ihrer Krankenkasse einen 3500 Euro teuren Dusch-WC-Aufsatz beantragt. Denn mit diesem wäre sie in der Lage, auf der Toilette selbst ihren Intimbereich zu reinigen. Die Krankenkasse lehnte jedoch mehr...  
Laut der aerztezeitung.de starten die deutschen Versicherungen am 1. April 2011 mit einem neuen Hinweis- und Informationssystem (HIS). Ziel des neuen Programms ist, sich gegenseitig auf mögliche Betrüger aufmerksam zu machen. Was für Versicherte wichtig ist: Sie können in Zukunft schneller als bisher auf die Schwarze Liste der Versicherungen rutschen. Dazu reicht es zukünftig mehr...  
In Schleswig-Holstein scheint eine Internet-Initiative Erfolg zu haben. Nachdem vor einigen Wochen bereits ein Internetportal zum Thema Pflege (siehe unseren Bericht Pflege in Norddeutschland: Neue Website bietet Hilfestellung bzw. die Website http://www.schleswig-holstein.de/Pflege/DE/Pflege_node.html ) ins Leben gerufen wurde, ging nun ein weiteres hilfreiches Informationsangebot an Start: Mit der Website http://www.schmerztherapie-sh.de/ richten sich die Fachleute mehr...  

Bürgerdialog Hightech-Medizin

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Der www.sozialblog.de wurde wie viele andere Bürger und Initiativen, die sich für ähnliche Themen einsetzen, zur Diskussion zum Thema "Bürgerdialog Hightech-Medizin" eingeladen (http://www.buergerdialog-bmbf.de). Träger ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (wo die Schnittstellen zum Gesundheitsministerium liegen, möchte ich noch herausbekommen). Themen wie - Intensivmedizinische Behandlung und Palliativmedizin-  PIT, - Forschungsprojekte (neuronale mehr...  
Ins Leben gerufen wurde das neue Portal  "Wege und Pflege in Schleswig-Holstein" http://www.schleswig-holstein.de/Pflege/DE/Pflege_node.html von dem schleswig-holsteinischen Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg.  Interessierte Nutzer können mit Hilfe von fiktiven Beispielen (z.B. Pflege zuhause, Wohnen mit anderen, Wohnen in einer Pflegeeinrichtung) den individuell gewünschten oder notwendigen Weg verfolgen. Hier finden Sie Informationen über geeignete Angebote. Das Themenspektrum reicht von mehr...  
Das Benotungssystem für Pflegeheime steht bereits seit einiger Zeit in Kritik. Das Sozialgericht Münster hatte sogar entschieden, dass Noten für Pflegeheime irreführend und rechtswidrig sind (AZ: S6P111/10). Inzwischen wurde dieses Urteil vom Landesgericht jedoch wieder aufgehoben.  Aber was ist wirklich Sache? Können wir den Noten vertrauen, oder sind sie bloßes Abbild mehr...  
Entscheidung des Bundessozialgerichtes laut Aktenzeichen B 12 R6/09 R Nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen (z.B. Angehörige oder ehrenamtliche Helfer) sind nur dann rentenversicherungspflichtig, wenn die wöchentliche Arbeits- bzw. Pflegezeit mindestens 14 Stunden beträgt. "Normale familiäre Zuwendung wie z.B. die Begleitung bei Arztbesuchen" zähle hier nicht dazu, so das Bundessozialgericht.       mehr...  
Über die Elektronische Gesundheitskarte und deren Werdegang wurde hier ja schon viel geschrieben (siehe u.a.: Elektronische Gesundheitskarte , Krankenkasse stoppt Elektronische Gesundheitskarte - bis auf Weiteres , Elektronische Gesundheitskarte: Nun soll es doch losgehen?!? , Neues zur elektronischen Gesundheitskarte ). Inzwischen hat das Bundesgesundheitsministerium neue Vorgaben veröffentlicht: Durch diese werden die Gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, bis mehr...  
Die Gesundheitsreform für 2011 hat auch positive Bestandteile:  Ab sofort können GKV-Mitglieder leichter in eine Privatkasse wechseln: Wer in 2011 brutto über der Versicherungspflichtgrenze von 4125 Euro liegt, kann nach einem Jahr wechseln (bisher musste man drei Jahre warten). mehr...  

Höhere Beiträge in der GKV

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Seit 2011 sind die Beiträge gestiegen. Wir haben hier schon darüber geschrieben. Hier noch einmal der link: Krankenversicherung wird in der Zukunft teurer         mehr...  
AMNOG: ist die Abkürzung für das am 1. Januar 2011 in Kraft getretene Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz. U.a. enthält dieses Gesetz eine Regelung für Gesetzlich versicherte Patienten: Grundsätzlich dürfen die Patienten zum ersten Mal selbst bestimmen, welches konkrete Arzneimittel-Produkt sie beziehen wollen -- selbst dann, wenn ihre Gesetzliche Versicherung Rabattverträge zu dem betreffenden Wirkstoff geschlossen hat. mehr...  
... finden Sie bei aponet.de als pdf-Datei: Gesamtliste zuzahlungsbefreiter Arzneimittel [Update] Link aktualisiert. Scheinbar ändert sich der Dateiname jeden Monat... mehr...  
Mein Arzt machte mich letztens darauf aufmerksam, dass ich z.B. für Maxalt lingua (ein Triptan, das mir bei meinen heftigen Migräne-Attacken immer gut hilft) deutlich mehr dazu zahlen muss als bisher. Daher verschrieb er mir probeweise ein anderes Migräne-Medikament, das noch in die herkömmliche Zuzahlungsgrenze (EUR 5,-) fällt. Ein Dank mehr...  
Deutschland zählt weiterhin zu den wohlhabensten Staaten auf der Welt. Dennoch macht sich Armut in der Bevölkerung immer breiter. Selbst wenn die offiziellen Arbeitslosenzahlen sinken und Politiker ihre Arbeit tagtäglich würdigen, machen sich in den Städten immer wieder Begriffe wie Arche, Armenküche, Kinderarmut usw. breit. Teilweise fühlt man sich bei mehr...  
Nachdem im Sommer Presse, Politik und nicht auch zuletzt die Krankenkassen für ziemliche Aufregung sorgten und jedem Mitglied, das keine elektronische Gesundheitskarte haben wollte, mit Leistungsverweigerung bzw. Vorableistung durch den Versicherten drohten, ist das Thema mittlerweile recht unauffällig geworden.Die elektronische Gesundheitskarte hat bislang noch immer den Versuchsmodus und das ist mehr...  
Gestern verkündete die Tagespresse, dass viele Zahnärzte bereits ab Anfang November nur noch Notfälle, d.h. akute Zahnschmerzen, behandeln. Da die Budgets bereits aufgebraucht sind, verschieben auch in diesem Jahr bundesweit Zahnmediziner teurere Eingriffe oder Vorsorgeleistungen nach 2011. Betroffen sind laut Presse u.a. Versicherte der AOK Berlin und AOK Brandenburg,  die Bundesknappschaft in Bayern und ein Großteil mehr...  
Ein neues Urteil des Oberlandesgericht Koblenz (OLG) macht es klar: Private Krankenversicherungen müssen ein Krankentagegeld bei zielführender Behandlung bezahlen, unabhängig davon, ob der Versicherte ambulant oder stationär behandelt wird. Siehe hierzu auch: Az.: 10 U 686/09 Hintergrund: Ein Bankkaufmann war wegen einer psychischen Erkrankung arbeitsunfähig. Ein von dem Unternehmen beauftragter Gutachter bescheinigte, mehr...  
Unter folgendem link finden Sie den einleitenden Artikel und die weiterführenden Informationen (u.a. ausführlicher Überblick in Tabellenform): Zusatzversicherungen für Kassenpatienten: 143 Angebote im Test. Finanztest hat sich bei dem Test u.a. sehr stark auf zusätzliche Heilpraktikerbehandlungen konzentriert. Interessant und hilfreich für all diejenigen, die sich mit dem Thema näher befassen mehr...  
Nach einer Umfrage der Stiftung Warentest wollen zwei Drittel der 114 befragten Gesetzlichen Krankenkassen auf die Erhebung eines Zusatzbeitrags (oder Zusätzprämie? Das weiß Rösler) verzichten. Was erst einmal generös klingt. Grundsätzlich werden jedoch alle Versicherten sowieso mehr Krankenkassenbeiträge bezahlen müssen, da die geplante Beitragssatzerhöhung von 14,9 auf 15,5 Prozent in 2011 ansteht.  mehr...  
Heftig, aber wahr: Hartz IV-Empfänger, die früher als Selbständige tätig und privat versichert waren, dürfen von der gesetzlichen Krankenversicherung abgelehnt werden.  Auch keinen Anspruch auf Aufnahme in die Gesetzliche Krankenversicherung haben ehemalige Selbständige, die vor Hartz-IV garnicht versichert waren. Entschieden wurde dies von dem Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG) mit einem rechtskräftigen Beschluss in einem Verfahren zum mehr...  
Ja was geht denn jetzt ab?Wissen unsere Politiker eigentlich noch was sie sagen sollen oder hören sie schon auf so viele Berater, dass sie ihren Einsatz wann sie ja oder nein sagen müssen verpassen?Am 15.09.2010 wurde der Bundesgesundheitsminister im Handelsblatt noch so zitiert: "Der durchschnittliche Zusatzbeitrag werde 2011 voraussichtlich bei mehr...  
Wieder einmal beweist es sich, dass langfristiger und beständiger Lobbyismus wider aller Vernunft gewinnen kann. Man muss halt nur die entsprechenden Kanäle nutzen, dann werden nicht nur Energieabgaben tatsächlich zu einem Millardengewinn, sondern auch unliebsame Konkurrenz einfach über Nacht ihrer Existenz beraubt. Die Verlierer sind dabei nicht nur die Anbieter, mehr...  
Unter der folgenden Adresse finden Sie ab sofort den Blog des Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ): http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/Damit  hat der Ärzteverein u.a. das Ziel, die wissenschaftliche Erforschung der Homöopathie transparenter zu machen, und die kontroversen Diskussionen zu versachlichen und zu hinterfragen. Was m.E. auch wirklich Zeit wird!     mehr...  
In der September-Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest" hat die Stiftung Warentest  21 deutsche Gesetzliche Krankenkassen getestet, und zwar bezüglich - Beratung, - Service und - Internetauftritt. Zwei Kassen haben das Qualitätsurteil gut erhalten. Testsieger sind die Techniker Krankenkasse und die AOK Plus (letzere sind jedoch bisher nur in Sachsen und mehr...  
Viele schimpfen über das Gesundheitssystem, viele ärgern sich über erhöhte Beiträge, über Reformen etc. Und ja, es gibt auch viel zu bemängeln. Gleichzeitig kenne ich einige Mitmenschen, denen nicht klar ist, für welche Leistungsbereiche die Gesetzlichen Krankenkassen überhaupt bezahlen, welche Leistungsbereiche hohe Kosten verursachen - und warum die Kosten in einer alternden mehr...  
Berichtet wurde ja schon über den geplanten Zusammenschluss der beiden Gesetzlichen Krankenversicherungen (siehe: DAK und BKK Gesundheit: Fusion zum 01.10.2010 ). Letzte Woche wurden die Fusionsgespräche jedoch abgebrochen. Fee, Du hattest den richtigen Riecher;-) mehr...  
Auf der Website www.medizinrechts-beratungsnetz.de können Sie ab sofort auch  online einen Beratungsschein anfordern, wenn Sie einen Rat im Medizinrecht benötigen. Geben Sie Ihre Daten ein, und Sie erhalten einen Beratungsschein für ein kostenloses Orientierungsgespräch. Weitergehende Dienstleistungen dürften jedoch etwas kosten - was ja aber auch verständlich ist. Weitere Informationen finden mehr...  
Ab sofort haben Versicherte bei der Techniker Krankenkasse (TK) den Anspruch auf drei zusätzliche Vorsorge-Untersuchungen, zwei im Kinder- und eine im Jugendalter. Zusätzlich zur U9 werden - die U10 für Kinder im Alter zwischen sieben und acht und - die U11 für Kinder im Alter zwischen neun und zehn Jahren angeboten. Zudem übernimmt die mehr...  
Auch wenn der Beschluß der Koalition noch nicht durch alle Instanzen ging, so zeigen die aktuellen Ergebnisse doch, in welche Richtung es gehen wird: Krankenkasse wird deutlich teurer. Die wichtigsten Punkte auf einen Blick: Der allgemeine Beitragssatz steigt von 14,9 auf (wieder) 15,5 Prozent, so dass Arbeitnehmer in Zukunft 8,2 mehr...  
Laut der ärztezeitung haben DAK und BKK Gesundheit vor, im Oktober 2010 unter dem Namen DAK Gesundheit zu fusionieren. Damit wäre die neue Krankenkasse die zweitgrößte Gesetzliche Krankenkasse nach der Barmer GEK. Beide Krankenkassen haben bereits Zusatzbeiträge erhoben. Daher kam es immer wieder zu Gerüchten über Finanzschwierigkeiten, vor allem bzgl. der DAK. mehr...  
... und bin ziemlich durcheinander. Wahrscheinlich wäre es für Gesunde Stress, innerhalb der kurzen Zeit drei Arztberichte anzufordern - egal, ob schriftlich, telefonisch oder persönlich. Aber bei mir ist gerade emotionales Chaos, denn... - mit dem aktuellen Antrag auf Rentenverlängerung muss ich ja schon akzeptieren, dass ich (immer noch) krank mehr...  
In den letzten Wochen schwirrt einem der Kopf: Rösler stellt ein neues Konzept vor, 30;- EUR Kopfprämie will er pro Versichertem haben, letztlich fällt das Konzept jedoch durch, weil u.a. die CSU dagegen ist (siehe auch u.a.:Spiegel online: Röslers Prämie wird abgespeckt ). Er muss in den nächsten zwei Wochen mehr...  
Die Signal Iduna IKK und die IKK Nordrhein werden  zum 1. Juli zur Vereinigten IKK fusionieren. Die neue bundesweit geöffnete Kasse hat 1,6 Millionen Versicherte und zählt zu den größten 15 Kassen des Landes. Sie will 2010 übrigens keinen Zusatzbeitrag erheben. Der Hausarztvertrag, den die Signal Iduna IKK mit dem Deutschen Hausärzteverband mehr...  
Wenn man/frau aufgrund einer psychischen Erkrankung einen stationären Aufenthalt benötigt, dann stellt sich erst einmal die Frage nach dem Wohin? Eigene Erfahrungen wurden noch nicht gemacht. Und nicht alle ambulant behandelnden Fachärzte und Therapeuten kennen sich hier gut aus. Viele lernen gemeinsam mit ihren Patienten die psychosomatischen und psychiatrischen Kliniken bzw. deren mehr...  
Empfänger von Hartz4 - oder ALG2, wie es richtig heisst - sind automatisch krankenversichert solange sie im Leistungsbezug stehen.Erhalten sie aber keine Leistungen, bspw. aufgrund von Einnahmen, die das ALG2 übersteigen oder aufgrund einer Sperre, fallen sie automatisch aus der Krankenversicherung heraus. Sie müssen sich selbst bei Ihrer Krankenkasse versichern.Erhält mehr...  
Wie man tagtäglich unschwer in den Medien verfolgen kann, können politischen Entwicklungen teilweise sehr sprunghaft sein und unvorhersehbare Richtungen einschlagen. Das Bundeskabinett hat für sich hoffentlich endgültig (zumindest was das derzeitige Kabinett anbelangt) beschlossen, dass die Beitragessätze in der freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Selbstständige schrittweise um auf das bis zu Vierfache mehr...  
Wie schon berichtet (siehe hier: Härtefallregelung: Übernahme von Kassen-Zusatzbeiträgen möglich ) gibt es Fälle, in denen der Staat für Hartz4-Empfänger die Kosten für anfallende Zusatzbeiträge übernehmen kann - auch wenn die Regierung erst einmal grundsätzlich davon ausgeht, dass ein gesetzlich Versicherter die Krankenkasse wechselt, wenn er den Zusatzbeitrag umgehen möchte.  In einer "Geschäftsanweisung" hat mehr...  
Seit dem 1. April arbeiten die beiden bisher getrennten Krankenkassen Audi BKK und BKK FTE zusammen. Zum selben Zeitpunkt ist die Satzung der neuen Kasse in in Kraft getreten. Hauptsitz ist Ingolstadt. Betreut werden die Kunden in der Regel bei Audi und bei Volkswagen.   mehr...  
Laut einer Nachricht der dpa können sich Missbrauchsopfer ab sofort an die Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung zur Aufarbeitung von sexuellem Kindesmissbrauch, Christine Bergmann (SPD), wenden. "Wir hoffen, dass die von sexuellem Missbrauch betroffenen Menschen den Mut und das Vertrauen entwickeln, über das Erlebte zu sprechen", so die frühere Familienministerin.  Kontakt: Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung mehr...  
Wie in der Ärztezeitung berichtet, werden die AOK Westfalen-Lippe und die AOK Schleswig-Holstein Gespräche über eine Fusion aufnehmen. Das haben die Verwaltungsräte beider Kassen beschlossen. Die beiden Kassen zusammen haben heute 1,9 Millionen Mitglieder und 2,8 Millionen Versicherte.   mehr...  
In den letzten Monaten und Wochen haben einige Gesetzliche Krankenversicherungen Zusatzbeiträge eingeführt bzw. angekündigt (Näheres u.a.hier: Welche Kasse verlangt Zusatzbeiträge - Aktueller Stand ). Darauf reagierten nicht wenige Mitglieder, indem sie ihr Sonderkündigungsrecht in Anspruch nahmen (Wann gibt es ein Sonderkündigungsrecht in der GKV? ), und in eine Gesetzliche Krankenkasse wechselten, die bisher keine Zusatzbeiträge verlangt. Das mehr...  
Jeden Monat werden neue Arbeitslosenzahlen veröffentlicht und ein doch eigentlich recht gutes Bild dargestellt Doch irgendwie hat man ein anderes gefühl und hin und wieder tauchen sogar ganz offiziell Arbeitslosenzahlen auf, die weit höher liegen als die der monatlichen Berichte. Woran liegt das? Nun, das ist alles eine Frage der mehr...  
Die ersten Diskussionen scheinen anzudeuten, was bereits einige Statistiker berechnet haben. Erstmals seit 1949 wird die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung sinken. Der Grund hierfür ist klar. Die Beitragsbemessungsgrenze der GKV orientiert sich an den Löhnen des jeweiligen vorletzten Jahres. 2009 gab es in Deutschland einen Reallohnverlust von durchschnittlich ca. mehr...  
Nach einem Urteil des Landessozialgerichts Hessen (Az.: L 8 KR 311/08) ist die Krankenkasse verpflichtet, Behinderten bei drohendem Verlust der Gehfähigkeit ein Therapierad zu bezahlen - sofern der Einsatz eines solchen den Verlust der Gehfähigkeit verhindern kann.  In dem betreffenden Fall klagte eine 44-Jährige gehbehinderte Frau. Sie argumentierte, das Rad ergänze die Krankengymnastik. Leider war jedoch ihr altes Dreirad mehr...  
Das Thema war vor einiger Zeit tagtäglich in den Medien. Inzwischen ist der Begriff Zusatzbeitrag in der Tagespresse jedoch wieder etwas nach hinten gerutscht, obwohl die Erhebung der Zusatzbeiträge für die einzelnen Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen nach wie vor brandaktuell ist. Daher finden Sie hier eine Übersicht der gesetzlichen Krankenversicherungen, von denen wir mehr...  
Auf Basis einer Entscheidung des Sozialgerichtes Dresden (Az.: S 25 KR 603/08) müssen Kranke und Behinderte neue Hilfsmittel (bzw. neue Lieferanten der Hilfsmittel) akzeptieren, wenn ihre Krankenkasse einen entsprechenden Liefervertrag abgeschlossen hat. In der betreffenden Klage dreht es sich um Inkontinenzwindeln. Die Krankenkasse der Klägerin hatte die Versorgung mit Inkontinenzmaterial ausgeschrieben. Der Lieferant, mehr...  
... finden Sie z.B. hier: Bundesministerium für Arbeit und Soziales     mehr...  
Laut einer dpa-Meldung bezahlt in Härtefällen das Jobcenter den Sonderbeitrag einer Gesetzlichen Krankenversicherung. Ein Härtefall liege z.B. vor, wenn ein Hartz-IV-Empfänger auf eine bestimmte Behandlung angewiesen sei, für die eine andere Kasse keine Kosten übernehme. Quelle: Jobcenter übernimmt Kassen-ZusatzbeiträgeWie das in der Praxis aussieht, wüsste ich zu gern... über Erfahrungsberichte würde ich mich mehr...  
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar können Hart IV-Empfänger auch rezeptfreie Medikamente (OTC) als Bedarf geltend machen. Darunter fallen z.B. Hautpflegeprodukte bei Neurodermitis oder Hygieneartikel bei einer ausgebrochenen HIV-Infektion. Dies sind nicht verschreibungsfähige Arzneimittel, die aber laufende Kosten verursachen können. Bisher hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) einen entsprechenden Katalog mit Leistungen bereits mehr...  
Im der Spiegel-Ausgabe 5/2010 (siehe hier auch: Der Spiegel - Medizin: Bewusste Täuschung der Versicherten ) wurde mitgeteilt, dass bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) oft Verwaltungsangestellte über Reha-Anträge entscheiden, ohne dass die Unterlagen zuvor einem zuständigen Arzt zur Beurteilung vorgelegt worden sind. Im Ablehnungsbescheid der Deutschen Rentenversicherung heißt es jedoch in der mehr...  
Die freiwillge Versicherung in der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung läuft für Selbstständige zum 31.12.2010 aus. Die Bundesregierung will allerdings eine Verlängerung prüfen. Seit dem 1.2.2006 war es für bestimmte Selbstständige möglich unter bestimmten Voraussetzungen Beiträge in die gesetzliche Arbeitslosenversicherung einzuzahlen, um hieraus einen Leistungsanspruch zu erzielen.In wie weit diese freiwillige Versicherung tatsächlich mehr...  
Eine andere Art des Zusatzbeitrags verlangen Die Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln (GBK) und die BKK für Heilberufe. Sie wollen demnächst von ihren Mitgliedern zusätzlich ein  Prozent des beitragspflichtigen Monatseinkommens. Der Zusatzbeitrag soll maximal 37,50 Euro monatlich betragen. Während die GBK bereits im letzten Sommer als erste Gesetzliche Krankenkasse überhaupt acht Euro Zusatzbeitrag einführte, ist mehr...  
Die erste Krankenkasse mit einem Zusatzbeitrag über die angekündigten acht Euro ist nun bekannt: Die BKK Westfalen-Lippe wird rückwirkend zum 1. Januar 2010 zwölf Euro verlangen. Laut Vorstandschef Willi Tomberge ist dies gerechter als pauschal acht Euro zu verlangen.  Denn eine Pauschale von acht Euro könne ohne Einkommensprüfung erhoben werden, während mehr...  
Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) drängt nach einem mehrmonatigen Stillstand nun doch auf einen raschen Basis-Rollout der eGK in Nordrhein und in weiteren Regionen. Nach dem Moratorium, das Rösler noch im Herbst des letzten Jahres verkündete (siehe dazu auch den Beitrag Krankenkasse stoppt Elektronische Gesundheitskarte - bis auf Weiteres ), wurde der vorgesehene Rollout mehr...  
Nun ist es also soweit. Die ersten Krankenkassen erheben einen Zusatzbeitrag. Sie begrenzen sich dabei auf 8 € pro Mitglied und nehmen somit den maximal zulässigen Zusatzbeitrag, der eine Gehaltsprüfung jedes einzelnen Mitgliedes noch unnötig macht.Dabei muss jedes zahlende Mitglied die 8 € direkt an die Krankenkasse zahlen. Der Arbeitgeber mehr...  
Heute wurden zum Thema "Zusatzbeiträge bei den Gesetzlichen Krankenkassen" nun endlich einmal klare Worte gesprochen: Neben der DAK werden auf jeden Fall folgende Krankenkassen den Beitrag spätestens zum Frühjahr erhöhen, manche vielleicht sogar schon zum 1. Februar: die KKH Allianz, die schleswig-holsteinischen AOK, die BKK Gesundheit, die BKK Heilberufe, die Novitas BKK und die mehr...  
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichtes Oldenburg können Pflegeleistungen für kranke und bedürftige Eltern Unterhaltszahlungen ersetzen (Az.: 14 UF 134/09). Bei andauernder Pflege müsse ein Kind kein Geld für Unterhalt aufbringen, so das Gericht am 20. Januar 2010. Das Amtsgericht hatte zuvor einer Klage des Sozialamtes auf Unterhaltszahlungen für eine erblindete und mehr...  
Seit Anfang 2010 werden die Arbeitgeber verpflichtet eine riesige Informationsflut den Behörden zur Verfügung zu stellen. Was das konkret bedeutet sei hier dargestellt.Bislang meldeten Arbeitgeber bestimmte sozialversicherungsrelevante Daten an bspw. Krankenkassen und Rentenversicherung. Im Falle einer Kündigung und eines Anspruches auf ALG1 wurden auch Daten an die Agentur für Arbeit mehr...  
Hier eine kleine Auswahl von Online-Rechnern, die im Netz zur Verfügung stehen:Online-Rechner Kurzarbeitergeld für 2009 und 2010Online-Rechner KrankengeldOnline-Rechner zum ALG1Online-Rechner zum ALG2 / Hartz4Online-Rechner ElterngeldOnline-Rechner Hinzuverdienstgrenze in der Rente für die Richtigkeit kann keine Haftung übernommen werden.(Update vom 12.01.2010) mehr...  

DAK gewinnt an Macht

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Der Zusammenschluß von Deutscher Angestellten Krankenkasse (DAK) und Hamburg Münchener Krankenkasse ist vollzogen. Damit hat die DAK nach der Fusion 6,4 Millionen Versicherte und 4,8 Millionen Mitglieder und ist bundesweit in 800 Geschäftsstellen präsent.   mehr...  
Die neue BKK Landesverband Mitte setzt sich zusammen aus den ehemaligen BKK Landesverbänden Niedersachsen-Bremen und Ost Landesverband Mitte und ist ab sofort bundesweit die größte BKK. Der neue Verband betreut damit in sieben Bundesländern 3,2 Millionen BKK-Versicherte. Insgesamt gehören dem neuen Verband seit 1. Januar 2010 zwanzig Betriebskrankenkassen an (15 aus Niedersachsen-Bremen und mehr...  
Laut der Deutschen Rentenversicherung Bund änderten sich zum 1. Januar 2010 wichtige Rechengrößen in der allgemeinen gesetzlichen Rentenversicherung.Anbei daher noch einmal die wichtigsten Zahlen zur Information:  a) Die Beitragsbemessungsgrenze (also die Grenze, bis zu der Beiträge maximal gezahlt werden können) wurde in den alten Bundesländern von monatlich 5400 Euro auf 5500 mehr...  

Unterschied Hartz4 zu Sozialhilfe

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Viele glauben, dass mit der Einführung von Hartz4 die Sozialhilfe abgeschafft wurde. Dies ist aber nicht der Fall. Also Hartz4 ist strenggenommen die ehemalige Arbeitslosenhilfe und wird auch Arbeitslosengeld 2 genannt. Jeder, der keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld hat aber mindestens 3 Studen täglich arbeiten könnte erhält ALG2 oder Hartz4. Im mehr...  

GKV 2010 mit Zusatzbeiträgen

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Nun ist es soweit, obwohl vor wenigen Wochen noch abgelehnt, werden 2010 viele der gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben. Dies wäre für die Versicherten ein Grund das Sonderkündigungsrecht anzuwenden und sich eine günstigere Kasse zu suchen.Nähere Informationen hierzu findet man unter anderem hier. mehr...  
Das neue Traumanetz Sachsen ( http://www.traumanetz-sachsen.de ) wurde von Dr. Julia Schellong, für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der Universitätsklinik Dresden gegründet. Es soll nicht nur Therapeuten und Ärzten, sondern vor allem auch Patienten zu dem Thema "Trauma-Folgestörungen" eine Erste-Hilfe-Stellung und Informationsquelle bieten. Träger der Website ist das Uniklinikum Dresden. Die Website befindet sich eindeutig mehr...  
Es zeichnet sich ab, dass die Rentner in Deutschland im nächsten Jahr stärker an den beiträgen zur GKV beteilgt werden. wenn die Pläne der Bundesregierung tatsächlich umgesetzt werden, dass die Sozialbeiträge der arbeitgeber eingefroren und nur noch die Sozialbeiträge der Arbeitnehmer erhöht werden, betrifft das auch die gesetzliche Krankenversicherung. Der mehr...  
Ab diesem Monat müssen die Jobcenter damit die Kosten für die Private Krankenversicherung vollständig übernehmen. Somit sind Hartz4-Empfänger nicht mehr automatisch gesetzlich pflichtversichert, sondern können auch weiterhin den Basistarif der Privaten Krankenkassen wählen. Siehe hierzu den Eilbeschluss vom 2. Oktober 2009 (S31 AS 174/09 ER) des Sozialgerichtes Gelsenkirchen. Weitere Informationen finden Sie auch hier: mehr...  
Die Central-Versicherung hat beschlossen, Kunden aus bestimmten Berufsgruppen auszuschliessen. Grund sei die überdurchschnittlich schlechte Zahlungsmoral in diesen Berufsgruppen, so die Krankenversicherung aus Köln. Die einzige Ausnahme bildet der Basistarif aufgrund des gesetzlichen Annahmezwangs. Betroffen von der Regelung sind folgende Berufsgruppen (Hinweis: Laut Quelle sind Ausnahme-Entscheidungen vorgesehen): - Gastwirte, - Kiosk- und Imbissbudenbesitzer, mehr...  
Nach einem neuen Urteil besteht für die Gesetzlichen Krankenkassen keine Verpflichtung, Gesprächspsychotherapien in Deutschland zu bezahlen. Hintergrund Zwei Ärzte wollten diese Therapie-Art neben der Psychoanalyse, Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie gleichberechtigt sehen. Dies lehnte das Bundessozialgericht in Kassel am Mittwoch jedoch in letzter Instanz ab. Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses aus Kassen und Ärzten, diese Therapie mehr...  
Der Artikel dürfte interessant sein: AOK Essen stoppt Elektronische Gesundheitskarte Denn die AOK Essen hat nun aufgrund der Aussagen des Koalitionsvertrages die Herausgabe der elektronischen Gesundheitskarten in der Region Nordrhein gestoppt. Die Techniker Krankenkasse macht weiter, während alle anderen Krankenkassen in der Region darüber nachdenken, wie sie reagieren wollen. Sieher hierzu u.a. folgenden mehr...  
Die Impfaktionen starten, und je nach Bundesland werden diese unterschiedlich geregelt. So werden in de Stadtstaaten Bremen und Hamburg zum Beispiel einzelne Schwerpunktpraxen ausgewählt, die impfen dürfen (siehe auch hier: Regelung in Bremen oder hier Regelung in Hamburg . In den Flächenstaaten wiederum kann jeder Arzt den Impfstoff bestellen und impfen mehr...  

Die "Weisse Liste" wurde aktualisiert

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Die "Weisse Liste" wurde aktualisiert. (wir berichteten schon vor einiger Zeit davon. Siehe hierzu auch folgende Beiträge: www.klinikbewertungen.de und Weisse Liste neu im Netz ). Das Portal der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen stellt damit weitere neue Informationen von über 2.000 Krankenhäusern in Deutschland zur Verfügung. mehr...  
...und das ist gut so, jedenfalls für die Sozialversicherung.Das Bundessozialgericht hat entscheiden, das Dieter Bohlen bei "Deutschland sucht den Superstar"als "Künstler" auftritt. Daher muß RTL nun über 170.000 Euro an die Künstlersozialkasse nachzahlen.Ob man sein Wirken sonst als künstlerisch emfinden mag, bleibe dahingestellt, aber zumindest stopft er ein paar Finanzlücken mehr...  

Neue Beitragsbemessungsgrenzen für 2010

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Wie in jedem Jahr werden auch die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2010 verändert.Konkret bedeutet das folgende Veränderungen:Die Versicherungspflichtgrenze (auch Jahresarbeitsentgeltgrenze, also das Einkommen bis zu dem man gesetzlich krankenversichert bleiben muss) beträgt für 2010 4.162,50 Euro/Monat bzw. 49.950 Euro/Jahr. Für diejenigen, die bereits am 31.12.2002 privat krankenversichert waren, liegt die Grenze mehr...  
Wenn eine Krankenkasse in der GKV seine Beiträge durch Zusatzbeiträge erhöht, besteht ein Sonderkündigungsrecht.Da heißt: Der Versicherte kann die Mitgliedschaft zur Krankenkasse kündigen, und zwar in der Zeit zwischen der Information über die Erhebung eines Zusatzbeitrages und zu deren tatsächlicher Fälligkeit. Vorsicht jedoch, wenn der Arbeitnehmer bereits den Sonderbeitrag gezahlt mehr...  
Über die sinnvolle Patientenverfügung wurde in den letzten Tagen nicht zuletzt wegen der gesetzlichen Änderungen viel berichtet.Wesentlich unbekannter ist die vielleicht sogar noch wichtigere Vorsorgevollmacht oder auch Vorsorgeverfügung.Mit dieser Verfügung wird eine Person durch eine andere Person bevollmächtigt, im Falle einer Notsituation für den die Vollmacht Ausstellenden zu entscheiden. Sie mehr...  

Erste Krankenkasse mit Zusatzbeitrag

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Die Gemeinsame BKK Köln ist die erste Krankenkasse, die von ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag einfordert. Die Begründung lässt einem dann aber die Stirnrunzeln. Schuld ist nicht etwa die grundsätzliche wirtschaftliche Situation der Kasse. Die Mitgliedergemeinschaft übernimmt, laut Krankenkasse, damit Kosten von 14 Millionen Euro, die durch 2 Versicherte entstanden sind. mehr...  
Seit dem 1.08.2009 ist der Eigenanteil für Patienten bei einem Hospizaufenthalt weggefallen. Dieser konnte bis zu 90 € pro Tag betragen. Zukünftig erhalten Hospize Zuschüsse, die die bisherigen Eigenanteile decken sollen.Somit ist der Aufenthalt für Patienten in Sterbeeinrichtungen kostenlos. Bei stationären Hospizen übernimmt die Krankenversicherung die bezuschussbaren Kosten somit in mehr...  
Die Finanzierung scheint nun endlich zu stehen. Die Krabkenkassen werden für die Hälfte Ihrer Mitglieder die Kosten übernehmen, darüberhinaus anfallende Kosten trägt dann die Staatskasse bzw. der Steuerzahler.Damit ist scheinbar eine Beitragserhöhung seitens der Kassen nicht mehr notwendig. Das wird die Beitragszahler freuen, die in der Diskussion um die Impfung mehr...  
Die Netzzeitung berichtet, dass die Sicherheitstest beim Impfstoff gegen die Schweinegrippe nicht den gewohnten Umfang haben sollen.Das bedeutet, dass schon beim ersten Impfdurchgang rein rechnerisch 250.000 Menschen in Deutschland schwere Komplikationen erleiden können, die im Vorfeld der Zulassung garnicht abgeprüft wurden.Den entsprechenden Artikel der Netzzeitung findet man hier. mehr...  

Rauchfreier Arbeitsplatz

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Nichtraucher begrüßen, dass sie in einem Lokal auch das Essen riechen können und nicht mehr vom Tabakqualm beeinträchtigt werden. Ähnlich verhält es sich auch am Arbeitsplatz. Nicht, dass man hier nun etwas zu essen bestellen kann. Aber man kann auf den Tabakqualm seiner Umwelt verzichten.Jeder Arbeitnehmer hat einen Anspruch auf mehr...  

ICD 10 Diagnoseschlüssel

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Wer sich schon immer mal dafür interessiert hat, was sein Arzt für Diagnosen stellt und bspw. auf der Krankschreibung an die Krankenkasse geschickt wird, wird hier fündig werden.Diagnoseschlüssel Hier finden sich der ICD10 Diagnoseschlüssel der WHO ebenso wie die deutsche Modifikation hierzu. mehr...  
Der Streit um die Kosten der Impfung spitzt sich zu: Einige Krankenkassen wollen die für Oktober geplanten Impfungen gegen die Schweinegrippe nicht bezahlen - ihrer Meinung nach sind diese Mittel nicht im Gesundheitsfond enthalten. Sollten sie doch dazu verpflichtet werden, müssten die Versicherten mit Zusatzbeiträgen rechnen. Siehe hierzu auch folgende Quellen: mehr...  
Endlich ist es soweit. Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge finanziell unterstützen und diese Ausgaben von der Steuer absetzen. Konkret heisst das, dass bis zu 500 € jährlich steuer- und beitragsfrei für den Mitarbeiter aufgewendet werden kann (§ 3 Nr. 34 Einkommensteuergesetz (EStG)). Dies gilt dabei auch schon mehr...  
Ab dem heutigen Tag darf zumindest rein statistisch jeder Euro, der verdient wird auch 1 zu 1  behalten oder umgesetzt werden. Mit anderen Worten, bis zum gestrigen Tag haben die Arbeitnehmer in der Bundesrepublik ausschließlich für die diversen Steuern (Einkommen-, Mehrwert- usw.) sowie für die Sozialversicherung gearbeitet und das Entgelt mehr...  

Kurzarbeit in der Gleitzone

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Wenn ein Arbeitnehmer durch Kurzarbeit unter 400 € oder unter 800 € Bruttomonatsverdienst rutscht, ändert sich eigentlich nicht so viel bezüglich der Sozialabgaben.Erhält ein Mitarbeiter aufgrund der Kurzarbeit weniger als 400 € monatlich, so kann er nicht als versicherungsfreies Arbeitsverhältnis geführt werden, wen er bei regulärer Arbeitszeit ohne Kurzarbeit versicherungspflichtig mehr...  

Rente und ALG 2 erhöht

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Zum 1. Juli 2009 wurde eine Anpassung der Rentenbezüge vorgenommen. Da der Bezug von Arbeitslosengeld 2 mit der Rentenzahlung gekoppelt ist, erhöht sich auch gleichzeitig die Zahlung des ALG 2 Regelbezugs.Für Rentner bedeutet dies eine Erhöhung  der monatlichen Rente von 2,41 % in den alten und 3,38 % in den mehr...  

Wann gibt es ALG 1

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Um überhaupt ein Anrecht auf ALG 1 zu erhalten, muß die sogenennte Anwartschaftszeit erfüllt sein. Das bedeutet, dass innerhalb der letzten 24 Monate vor Eintritt der Arbeitslosigkeit, mindestens 12 Monate versicherungspflichtigbeschäftigt gearbeitet werden musste. Werden diese 12 Monate nicht erreicht, gibt keinerlei Anspruch auf Arbeitslosengeld. Es gibt allerdings Sonderfälle, die mehr...  
Drei Krankenkassen, nämlich die hkk, die BKK alp plus und die IKK Südwest-Direkt, haben angekündigt, ihren gesetzlich versicherten Mitgliedern einen Teil der Mitgliedsbeiträge zurück zu bezahlen. Bei der hkk handelt es sich hier um 60,- EUR, bei der BKK alp plus sind es bis zu 70,- EUR und bei der mehr...  

Übertragbarkeit von Arbeitszeitkonten

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Endlich mal eine zunächst gute Nachricht für Inhaber von Arbeitszeitkonten. Seit Anfang dieses Jahres kann Guthaben auf einem Arbeitszeitkonto auf einen neuen Arbeitgeber übertragen werden. Dies funktioniert aber nur, wenn der neue Arbeitgeber diesem auch zustimmt. Erfolgt keine sofortige Anstellung oder verweigerte der Arbeitgeber seine Zustimmung verfielen bislang diese Guthaben.Ab mehr...  
Hab mal bei meiner Krankenkasse angefragt, weil ich kein Foto auf meiner Karte haben will. Die haben mir dann ein schönes Info-Schreiben geschickt. Sie seien gesetzlich verpflichtet usw. Das es bereits eine Widerspruchsmöglichkeit im Netz gibt, wurde hier ja schon geschrieben. Ich werde dies wohl nutzen. Folgende Interessengruppen sind gegen mehr...  
Die Beitragssätze zur GKV werden ab dem 01.07.2009 gesenkt. Der von Arbeitnehmern und Rentnern, Arbeitgebern und Rentenversicherung gemeinsam zu tragende allgemeine Beitragssatz sinkt von 14,6 auf 14,0 Prozentpunkte (ermäßigter Beitragssatz: von 14,0 auf 13,4 Prozent). Wird der von den Versicherten allein zu tragende Anteil von 0,9 Prozentpunkte hinzugerechnet, liegt der mehr...  
Die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) und die Mitteldeutsche BKK schließen sich zum 1. Juli zusammen. Als Name der neuen Betriebskrankenkasse wurde  BKK VBU gewählt. Zusatzbeiträge sind in diesem Jahr keine zu erwarten. Quelle: www.ärztezeitung.de mehr...  
Die Bürger in Deutschland sollen ab 2010 steuerlich entlastet werden: Demnächst ist es den Selbständigen und Arbeitnehmern dank des Bürgerentlastungsgesetz möglich, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge komplett von der Steuer abzusetzen. Der Bundestag hat, wie auch in allen Nachrichtensendungen gemeldet, dieses Gesetz am letzten Freitag bereits gebilligt, mit der Zustimmung des Bundesrates wird gerechnet. Eine Einschränkung mehr...  

Zusatzrente für Contergan-Opfer

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Deutschen Contergan-Opfern steht eine weitere Zusatzrente zu. Nachdem das Gesetz im Mai vom Bundestag bereits mit großer Mehrheit beschlossen wurde, billigte nun auch der Bundesrat  am Freitag die Einführung einer Zusatzrente für die Betroffenen. Die Opfer haben damit die Möglichkeit, über einen Zeitraum von 25 Jahren eine jährliche Zusatzzahlung von bis mehr...  
Vor einigen jahren beschlossen die Sozialversicherungsträger, dass freigestellte Arbeitnehmer grundsätzlich keine Beiträge mehr in die Sozialversicherung zu entrichten haben und gleichzeitig für den Zeitraum der Freistellung auch keine Leistungen aus der SV erhalten. Sie mussten sich in so einem Fall bspw. selbst krankenversichern.Bereits im September 2008 hat das BSG durch mehr...  
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat gestern folgendes Urteil verkündet: Der Basistarif der privaten Krankenversicherung, die teilweise Übertragbarkeit von Alterungsrückstellungen bei Wechsel von Versicherungsunterunternehmen und die mindestens dreijährige Wartezeit vor dem Übertritt von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung sind mit dem deutschen Grundgesetz konform. Gleichzeitig begründete das Bundesverfassungsgericht dieses Urteil auf der mehr...  

Elektronische Gesundheitskarte

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Die elektronische Gesundheitskarte, seit langer Zeit geplant und noch länger vom Gesetzgeber beschlossen, hält nun in immer mehr GKVs einzug.Es handelt sich hierbei nicht mehr um eine reine Speicher-Chip-Karte, sondern um eine Prozessor-Chip-Karte, die wie ein normaler PC ein eigenes kleines Betriebssystem haben. Die Prozessor-Chip-Karte soll die Datensicherheit gegenüber der mehr...  

Neue Freiheiten für die ARGE

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Der Spiegel hat bereits darüber berichtet:Spiegel Artikel zur Internen Weisung die ARGE haben neue und stark verschärfte Möglichkeiten zur Überwachung der HARTZ4 Empfänger von der Bundesanstalt für Arbeit erhalten.Dieser internen Weisung  folgend können im Extremfall durch den Außendienst (Punkt 2 der Weisung) sogar ... "heimliche Beobachtungen von Personen oder Objekten mehr...  

Besuch von der ARGE?

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... das muss (nicht) sein.Natürlich muss für jeden Besuch auch ein zu begründender Leistungsmissbrauchsverdacht vorliegen.Die ARGE kann zwar den Hilfeempfänger besuchen, (jedoch nur nach vorheriger Terminabsprache) bei Beantragungen von Sachleistungen. Wenn jedoch die Sachbearbeiter einfach so kommen, kann man dies ablehnen und um einen erneuten Termin bitten. Dies alles mit mehr...  
Auf der Website www.embryotox.de bietet das Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie in Berlin wichtige Informationen zur Verträglichkeit der wichtigsten Medikamente und zur Behandlung von häufig vorkommenden Krankheiten in Schwangerschaft und Stillzeiten. Fragen wie "Was tue ich als Schwangere, wenn ich aufgrund meiner chronischen Krankheit auf Medikamente angewiesen bin?", "Was passiert mit mehr...  
Wer sich für das Thema interessiert, sollte sich die aktuelle Ausgabe des Öko-Tests 6/2009 holen. In dieser werden Unfall- und Invaliditätsversicherungen für Kinder im Detail überprüft. Zudem werden wichtige Tipps gegeben, auf was man achten sollte bei einem Abschluss der Versicherung. mehr...  
Die bei Securvita Versicherten erhalten demnächst eine Prämie von 300 Euro (maximal 20 Prozent des eingezahlten Beitrags), wenn sie sich im Gegenzug dazu verpflichten, auf bestimmte Leistungen zu verzichten bzw. diese privat bezahlen. Hierzu zählen- Fahrkosten (mit Ausnahme von Rettungsfahrten), - Badekuren, - Mutter-Kind-Kuren, - Haushaltshilfen, - Heilmittel und - Homöopathie. Das mehr...  

Quo Vadis Patient

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Ich möchte Euch heute mal ein Buch vorstellen, von dem ich gestern erfahren habe. Selbst habe ich es jedoch noch nicht gelesen. Renate Hartwig beschreibt in Ihrem Buch "Der verkaufte Patient", den Weg, den unser Gesundheitssystems aufgrund ihrer Recherchen in den nächsten 20 Jahren gehen kann/wird. Dabei erörtert sie die derzeitigen mehr...  
Wieder einmal ein Beitrag mit einer höchst persönlichen Meinung: Seit einigen Tagen lese ich Artikel, Berichte über die Äußerungen von Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe. Dieser forderte eine klare Prioritätensetzung im Gesundheitswesen (siehe hierzu u.a. die Berichte http://www.aerztezeitung.de/kongresse/kongresse2009/mainz2009-aerztetag/?sid=548426, http://www.aerztezeitung.de/kongresse/kongresse2009/mainz2009-aerztetag/?sid=548719, http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,625875,00.html)   Und vor allem die Politiker und die Krankenkassen wehren und empören mehr...  
Das Landessozialgericht Niedersachsen hat entschieden: Eine gesetzliche Krankenkasse muss hochgradig schwerhörigen Versicherten eine Anlage finanzieren, die sowohl Telefonklingeln als auch Türklingeln  in Lichtsignale umwandelt. Das Urteil wurde am Dienstag veröffentlicht. Laut www.aerztezeitung.de hatte sich die Kasse zunächst geweigert, die Kosten für die Anlage zu übernehmen. Die Kasse begründete ihre Kostenverweigerung mit der mehr...  
Heute wurde wieder ein Zusammenschluss zweier Krankenkassen gemeldet: Mit der Fusion der Taunus BKK und der BKK Gesundheit zum 1. Oktober entsteht mit 1,2 Millionen Versicherten, 2000 Mitarbeitern und 60 Geschäftsstellen die größte Kasse im BKK-System. Weitere Informationen und Quelle unter: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=549214   mehr...  
Ab 2010 wird das Kurzarbeitergeld von 18 auf max. 24 Monate ausgedehnt.Damit kann erreicht werden, dass man drohende Entlassungen umgehen und gleichzeitig die Auszahlung von ALG1 reduzieren kann.Um die Kurzarbeit für den Arbeitgeber noch attraktiver zu machen, erhalten Unternehmen, die ab 2010 länger als 6 Monate Kurzarbeit anmelden, die Beiträge mehr...  
Letztens in einem Gespräch: "Weißt Du, was mir ein Vertreter des Sozialverbandes erzählte? Zurzeit beantragen sehr viel mehr jüngere Leute als früher die Erwerbsminderungs- oder Berufsunfähigkeitsrente - vor allem anscheinend diejenigen, die demnächst aus dem Arbeitslosengeld 1 fallen oder eben Hartz4 bekommen." Uff... Bisher habe ich noch keine Zahlen hierzu gefunden, mehr...  
Hier finden Sie mehr zu dem aktuellen Thema: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=546470 mehr...  
Eine gute Nachricht: Der bundesweite Krebs-Informationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg wird demnächst ausgeweitet und zudem ab sofort vom Bundesforschungsministerium finanziert. Krebskranke Menschen in ganz Deutschland haben damit die Möglichkeit, in Zukunft noch schneller umfassende und neueste Informationen über ihre Krankheit und Therapie zu erhalten. Ziel des Informationsnetzes ist u.a, dass die betroffenen Patienten als mehr...  
Mit dem neuen Gesetz zum Umgang mit gendiagnostischen Untersuchungen sind heimliche Vaterschaftstests ab sofort verboten und werden somit als Ordnungswidrigkeit geahndet. Für Vater, Mutter oder Kind wurde ein Bußgeld von bis zu 5000 Euro festgelegt. Für alle anderen Personen, die eine Untersuchung ohne Einwilligung der betroffenen Personen veranlassen, gilt ein Bußgeldrahmen von mehr...  
Grundsätzlich Nein. Ein Versicherer darf weder vor noch nach Abschluss eines Versicherungsvertrages auf einen Gentest bestehen. Auch darf er bereits bestehende Ergebnisse genetischer Untersuchungen nicht von Ihnen verlangen oder verwenden! Eine Ausnahme gibt es jedoch: Vor Abschluss eines Vertrags - für eine Lebens-, Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- oder Pflegerentenversicherung - mit einer Versicherungssumme von mehr als 300 000 Euro oder einer mehr...  
Grundsätzlich nur unter sehr engen Voraussetzungen, also ein bedingtes "Ja": An manchen Arbeitsplätzen besteht sogar die Pflicht eines Arbeitgebers, durch einen Gentest gesundheitliche Risiken für einen Arbeitnehmer abzuklären: Und zwar an solchen Arbeitsplätzen, an denen ein Arbeitnehmer mit Fremdstoffen in Verbindung kommt, von denen bekannt ist, dass sie bei einer erblich bedingten Überempfindlichkeit des Arbeitnehmers zu mehr...  
In diesem 176 Seiten-starken Ratgeber sind etwas 60 Begriff von A bis Z zu finden - von Akupunktur bis hin zu Zweiklassenmedizin. Zielgruppe des Ratgebers: Alle Leser, die sich als mündige Patienten verstehen und auch so verstanden werden wollen - also u.a. auch Leser dieses Blogs. Nikolaus Nützel, Journalist beim mehr...  
Auf dem Titel des neuen "Spiegels" ("Risiko Vorsorge: Mediziner zweifeln am Nutzen von Gesundheits-Checks") schon zu sehen: Es geht um Vorsorge-Untersuchungen, deren Sinn und Unsinn, Erfolg und Misserfolg. Ich selbst fand den Artikel sehr interessant, aufklärend und sinnvoll. Nachdenklich machte er mich zusätzlich. Denn immer öfter stellt sich mir die Frage: Ist mehr...  
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/59/39/dokument.html?titel=Das+Tollhaus&id=64949395&top=SPIEGEL&suchbegriff=gesetzliche+krankenkassen&quellen=&qcrubrik=wirtschaft)  mehr...  
In den Medien war es vor Ostern bereits zu lesen, selbst die Tagesschau meldete die Hiobsbotschaft: Den Gesetzlichen Krankenkassen geht trotz höherer Beiträge das Geld aus. Ursächlich sind u.a. geringere Einnahmen, die durch die Wirtschaftskrise bedingt sind. Bisher wurden die Warnungen der Krankenkassen von der Politik abgeschmettert (s.u. auch http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=542870, mehr...  
Letzte Woche wurden bundesweit Praxis-Schließungen in der Woche vom 18. bis 23. Mai 2009 angekündigt. Hinter den Protesten steht der Verband "Freie Ärzteschaft" - einerseits ein sehr kleiner Verband, gleichzeitig jedoch bereits bekannt durch frühere erfolgreiche Protestaktionen (Quelle: Die Welt, 30.03.2009). Einer meiner Ärzte z.B. wird in der Zeit mehr...  
Ärzte und Krankenhäuser dürfen nur noch im Notfall medizinische Hilfsmittel aus Ihrem Lager an gesetzlich Versicherte abgeben. Darunter fallen unter anderem Prothesen, Schuheinlagen, Bandagen oder Stützstrümpfe. Grund: Der Gesetzgeber will mit dieser neuen Regelung, die seit dem 1. April 2009 in Kraft getreten ist, "fragwürdige Praktiken in der Zusammenarbeit zwischen Vertragsärzten und Leistungserbringern im Hilfsmittelbereich" vermeiden. mehr...  
In einem Urteil hat das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz entschieden, dass Krankentagegeld nur dann bezahlt werden muss, wenn der bzw. die Versicherte aus gesundheitlichen Gründen gar nicht mehr arbeiten kann. Anders formuliert: Sollte der oder die Versicherte auch nur teilweise in der Lage sein, zu arbeiten (z.B. ein bis zwei Stunden am Tag), dann mehr...  
Johanniskrauthaltige Arzneimittel, die zur Behandlung mittelschwerer Depressionen eingesetzt werden, sind demnächst - ab 1. April 2009 - verschreibungspflichtig. Johanniskraut-Mittel für leichte depressive Verstimmungen sollen dagegen weiterhin frei erhältlich sein. Wie die Apotheker dies unterscheiden wollen, wird in der Pressemeldung leider nicht erläutert - daher bin ich gespannt auf Berichte. Als Begründung führen die mehr...  
Bei Spiegel-Online ist ein interessanter Artikel zur Diskussion über die Artzhonorare erschienen. Unter dem Titel Mir geht es gut wird über einen Hausarzt berichtet, der mit seinem Honorar durchaus zufrieden ist und es gibt auch einige Zahlen zum Durschnitsverdienst von Ärzten.Interessant zu lesen. mehr...  

Lücke beim Übergang vom ALG 1 zu ALG 2

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Empfäger von ALG1 erhalten diese Unterstützung zum Monatsende für den (noch) laufenden Monat. Also für den Februar in der Regel am 28.02.Dies hat dann den Vorteil, dass der gleiche Rhythmus wie auch bei Lohnzahlungen beibehalten wird und die lfd. Kosten für Miete usw. durch Kontendeckung bezahlt werden können.ALG 2 hingegen mehr...  
Wie in der Ausgabe 12/2009 im Spiegel berichtet, können mehrere Reha-Kliniken aktuell nicht mehr alle Patienten behandeln. Der Grund liegt in dem immer noch andauernden Ärztestreik (siehe hierzu auch folgenden Beitrag: "Ärzte der Deutschen Rentenversicherung wollen voraussichtlich streiken" unter http://www.sozialblog.de/blog/2009/01/arzte-der-deutschen-rentenvers.html). Was nicht so toll ist: Die Verwaltung der Deutschen Rentenversicherung hat angeordnet, mehr...  
In zwei Wochen werden Schmerz- und Fiebermittel mit dem Wirkstoff Paracetamol vom Arzt verschreibungspflichtig sein, sofern in der Packung mehr als 10 Gramm des Wirkstoffs enthalten sind. Zäpfchen sind davon nicht betroffen. Als Begründung wird angegeben, dass Erwachsene aufgrund gesundheitlicher Risiken (Leberschädigung) pro Tag nicht mehr als 4 Gramm Paracetamol einnehmen mehr...  
Zwei Fragen sind entscheidend, um in umfangreiche und dabei relativ günstige Absicherung der KSK zu erhalten: Wird eine künstlerische oder publizistische Tätigkeit ausgeübt? Liegen die Gewinne aus dieser Tätigkeit über der Mindestgrenze, die das KSVG fordert? Berufsgruppen, die die KSK Mitgliedschaft beanspruchen können sind: Künstler (Musik, darstellende oder bildende mehr...  

Tschüß ARGE ich bin auf ZAG

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Alter Wein in neuen Schläuchen? Man wird sehen. Zumindest bekommen die rund 5 Millionen HARTZ4-Empfänger noch in diesem Jahr eine neue Anlaufstelle.Das Bundesverfassungsgericht hat es so entschieden und die Politik will noch vor der Bundestagswahl die Umsetzung verkünden.Mehr zu den 370 neuen Anlaufstellen gibt es hier: Aus ARGE wird ZAG mehr...  

Notruf 112 gilt in allen EU-Ländern

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Was laut einer Studie der EU-Kommission nur 16 Prozent aller Deutschen wissen, sollte schleunigst bekannter werden; letztlich können Leben gerettet werden: Die Notrufnummer 112 gilt EU-weit. Mit der Rufnummer 112 können damit in allen EU-Ländern Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste kostenlos erreicht werden. Zudem können die Anrufer fast überall durch die mehr...  
Gestern war die Meldung kurz in der Tagesschau. Heute möchte ich die Geschichte hier etwas ausführlicher darstellen. Hintergrund: Ärzte haben u.a. ihre Patienten aufgefordert, für herkömmliche Kassenleistungen im Voraus zu bezahlen. Andere Patienten wiederum erzählten und schrieben, dass ihre Ärzte sie aufgrund der neuen Honorarsituation nicht mehr behandeln können. Reaktion: Bundesregierung, mehr...  
Laut der dpa kann ein gesetzlich Krankenversicherter auch dann sein Sonderkündigungsrecht ausüben, wenn der Beitragssatz sofort zu Beginn seiner Mitgliedschaft erhöht wird. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht. Das Urteil wurde am letzten Mittwoch in Darmstadt veröffentlicht (Az: 1 KR 219/06)Weitere Informationen finden Sie auf http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=532603 oder www.rechtsprechung.hessen.de mehr...  
Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen ihre Versicherten mit einer Bonusregelung nur für gesundheitsbewusstes Verhalten finanziell entlasten. Der Verzicht auf medizinische Leistungen hingegen darf in diesem Rahmen nicht belohnt werden. Dies entschied in einem heute veröffentlichten Urteil der 1. Senat des Hessischen Landessozialgerichts.Einen ausführlichen Bericht findet man hier: AZ: L 1 KR mehr...  
Für heftige Schlagzeilen sorgten vor einigen Wochen Berechnungen von Krankenkassen, nach denen zehntausende Kinder in Deutschland nur eingeschränkten Krankenversicherungsschutz bekommen, weil ihre Eltern mit den Beiträgen im Rückstand sind.Inzwischen reagierte die Bundesregierung mit einer neuen Rechtsauslegung. Danach sollen die Gesetzlichen Krankenversicherungen für die medizinische Versorgung der Kinder aufkommen, auch wenn deren Eltern mit mehr...  
Dies ist abhängig von Ihrem Berufsabschluss, der betreffenden Maßnahme, deren Dauer und Kosten. Grundsätzlich müssen Arbeiter oder Angestellte, die Kurzarbeitsgeld bekommen, seit mehr als vier Jahren eine an- bzw. ungelernte Tätigkeit ausüben - dabei ist unerheblich, ob Sie bereits einen Berufabschluss haben. Die von Ihnen gewünschte Maßnahme wiederum sollte auf dem Arbeitsmarkt verwertbare mehr...  
Ein interessanter Bericht über den Eppendorfer Dialog mit einer Schlußfolgerung, die zumindest mir als sehr schlüssig, wenn auch nicht angenehm, erscheint: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=531415 mehr...  
Leider nein! Ab dem Tag, an dem die Kündigung erfolgt ist, besteht kein Anspruch mehr auf Kurzarbeitergeld. Dabei ist egal, ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber das Beschäftigungsverhältnis gekündigt hat. Gleiches gilt bei einem Aufhebungsvertrag. Begründung: Die Arbeitsagentur erstattet das Kurzarbeitergeld nur für Arbeitsplätze, die erhalten bleiben. Dies wäre bei einer Kündigung ja mehr...  
Grundsätzlich Ja! Hier gibt es jedoch einen wichtigen Unterschied: a) Wenn Sie den Nebenjob bereits vor der Kurzarbeit ausgeübt haben, wird der Nebenverdienst nicht auf Ihr Kurzarbeitergeld angerechnet. b) Wenn Sie nun jedoch den Nebenjob während der inkraft getretenen Kurzarbeit begonnen haben, und diesen auch letztlich in der Zeit Ihrer mehr...  
Es gibt ein neues Urteil, das für werdende Eltern sicherlich interessant ist: http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/?sid=529650 mehr...  
Der Begriff "Morbidität" leitet sich von dem lateinischen Wort "morbidus" ab, was übersetzt wird mit "krank". Somit zeigt die Morbidität (auch Krankheitsrate genannt) die Krankheitshäufigkeit bezogen auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe an. Im Zusammenhang mit der inkraft getretenen Gesundheitsreform spielt die Morbidität unter anderem in Bezug auf den Risikostrukturausgleich (RSA) bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) eine Rolle. Der Risikostrukturausgleich mehr...  
Auch die Pflegebranche wird in das Entsendegesetz für branchenspezifische Mindestlöhne aufgenommen. Jedoch ist die Höhe des Mindestlohns noch nicht klar, geschweige denn welche Konsequenzen dies für die Pflegenden und die Pflegeleistungen haben wird. Bisherige Informationen finden Sie unter: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=528426  mehr...  
BERLIN (hom/dpa). Der zum Jahreswechsel auf 15,5 Prozent angehobene Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wird ab Juli um 0,6 Punkte gesenkt. Darauf haben sich Union und SPD im Rahmen ihres zweiten Konjunkturprogramms geeinigt. Mit der Senkung der paritätischen Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) würden Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie Rentner "wirksam entlastet", mehr...  

Kein Fahrgeld für Ein-Euro-Jobber

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Ein-Euro-Jobber erhalten weder Fahrtkosten zur Arbeitstelle erstattet noch bekommen sie eine höhere Entschädigung. Bezahlt wird lediglich die übliche Aufwandsentschädigung für den betreffenden Ein-Euro-Job. Weitere Informationen finden Sie im Urteil mit dem Az.: B 14 AS 66/07 R. mehr...  
... und zwar komplett. Weitere Infos sind in dem BSG-Urteil (Az.: B 14 AS 36/07 R9) zu finden. Demnach müssen die für Hartz4 zuständigen Arbeitsgemeinschaften (Arge) und Optionskommunen die Zuschüsse für mehrtägige Fahrten in voller Höhe übernehmen. mehr...  
Die rund 2000 Ärzte der Deutschen Rentenversicherung (DRV) wollen voraussichtlich bundesweit streiken. Die Mediziner seien zu einer Urabstimmung ab 19. Januar aufgerufen, so berichtete die Ärztegewerkschaft Marburger Bund am Freitag in Berlin. Der Marburger Bund beklagt veraltete Tarifverträge und zunehmende Arbeitsbelastung. Die DRV sei mehrfachen Aufforderungen zur Aufnahme von Tarifverhandlungen mehr...  
Mehr darüber auf: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=527917 mehr...  
Wer als ALG1 Bezieher in die Situation kommt, dass sein Anspruch ausläuft, sollte sich frühzeitig um die Beantragung vom ALG2 (besser bekannt als Hartz4) kümmern.Je nach ARGE kann man schon einen halben Tag rechnen, um überhaupt die Anträge zu erhalten. Besser daher, gleich die Anträge aus dem Netz verwenden und mehr...  
Es gab im letzten viele populäre Artikel auf dem SozialBlog, aber dies waren die absoluten Spitzenreiter bei unseren Lesern:Stufenweise Wiedereingliederung - "Hamburger Modell"Beitragssätze der Sozialversicherung 2009Überblick zum SchwerbehindertenausweisPsychotherapie - Übernahme der KostenPsychosomatisch - Was heißt das eigentlich ?Kurzarbeitergeld - was ist denn das ?Schwerbehindertenausweis - Vorteile / NachteileAussteuerung - und mehr...  
Nach einem Bericht der Bild-Zeitung müssen Gesetzlich Krankenversicherte seit dem 1. Januar 2009 für 298 weitere Medikamente keine Zuzahlung mehr leisten. Unter anderem wurden in dem Artikel Arzneimittel gegen Bluthochdruck, Magenprobleme, hohe Cholesterinwerte und Diabetes genannt.  Dadurch könnten die Patienten bis zu zehn Euro pro Packung sparen. Laut der Bild sei der Wegfall der Zuzahlungen mehr...  
Ab Beginn des nächsten Jahres wird ein sogenanntes Hörscreening bei Neugeborenen  Leistung der gesetzlichen Krankenkassen sein. Somit hat ab sofort jedes neugeborene Kind das Recht auf den Test, der Hörstörungen bereits ab den ersten Lebenstagen zuverlässig erkennen lässt. Dies ist sicherlich eine herausragende Verbesserung der Früherkennung: Bisher wurden Hörstörungen oft erst im zweiten bis dritten Lebensjahr eines Kindes offensichtlich. mehr...  
Inzwischen melden sich die ersten Krankenkassen,  die ihren Versicherten im nächsten Jahr Geld zurückzahlen wollen. U.a. gehören hierzu: Die BKK B. Braun, IKK Südwest Direkt und die HKK in Bremen. Quelle: Die Welt, 18. Dezember 2008 mehr...  
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=527034http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=527029http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=526083http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=526221 mehr...  

Diskussionen um Gesundheitsfond

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Diskussionen über den Gesundheitsfond, Ausblicke und Erwartungen sind aktuell wieder in jeder Zeitung zu lesen. Dies wird sicherlich anhalten, vor allem wenn der Gesundheitsfond im Januar startet. Die wichtigsten Meldungen über die aktuellen Diskussionen möchte ich in meiner Person hier auf jeden Fall posten, möchte mich auch darum kümmern - eine Vollständigkeit kann und will mehr...  

Fröhliche Weihnachten

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Wir wünschen allen frohe und gesunde Weihnachten! mehr...  

Erhöhung der Pendlerpauschale

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Durch die Zurücknahme der Kürzung der Pendlerpauschale werden viele Arbeitnehmer im nächsten Jahr eine kurzfristige aber teilweise sehr spürbare Finanzspritze bekommen.Nicht jedoch, wenn man mittlerweile ALG2 bezieht. Dann gelten für die Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft sämtliche Steuererstattungen als anrechenbares Einkommen, das das ALG2 solange kürzt, bis die Steuererstattung aufgebraucht ist. Obgleich mehr...  
Siehe hierzu den Artikel in der Ärztezeitung: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=525403 mehr...  
... bietet die TU Berlin in einem bundesweiten Projekt namens "Telefon-Tandem". Gesucht werden insgesamt 100 Teilnehmer. Ziel des Telefon-Tandems ist es, die Lebensqualität der Pflegenden zu verbessern und deren Umgang mit der Demenz zu erleichtern. Das Projekt ist auf drei Monate terminiert. Interessenten melden sich bitte bei der TU Berlin mehr...  

2009: Rentenbeträge ändern sich

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Auch für Rentner wird sich der einheitliche Krankenversicherungsbeitragssatz im nächsten Jahr im Geld bemerkbar machen. Künftig werden alle Rentner, deren Beitragssatz derzeit geringer als 14,6 Prozent ist, voraussichtlich einen höheren Eigenanteil aus der Rente für ihre Krankenversicherung bezahlen. Rentner mit einem bisherigen Beitragssatz über 14,6 Prozent können hingegen mit einer höheren Monatsrente rechnen. Weitere mehr...  
Ein interessanter Artikel zu dem Thema "Beantragung von Pflegeleistungen" finden Sie unter http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=524786 . Hilfreich sind vor allem die Hinweise auf Fristen, die zu beachten sind. Benannt werden zudem Dokumente, die anlässlich des Besuch des Medizinischen Dienstes (MDK) vorliegen sollten. Gleichzeitig wird nochmals auf die wichtigsten Änderungen eingegangen, die durch die Reform der mehr...  
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist online: Unter www.alzheimerblog.de können sich Betroffene und Angehörige austauschen und Fragen stellen, die kompetent beantwortet werden. Fachleute und Ehrenamtliche Helfer beraten und unterstützen Betroffene und deren Familien. Ein Angebot, das sicherlich sehr schnell Zuspruch finden wird! mehr...  
Noch vor einigen Tagen auf der Gala der AIDS-Stiftung wurde laut dpa durch die Kanzlerin eine ärztliche Behandlung von HIV- und Aidspatienten in Deutschland auf gleichbleibend hohem Niveau zugesichert. Auch die Gesundheitsministerin betonte dies, gab ihr Wort dafür, schränkte aber auch gleich ein, dass dies nur solange gelten würde bis mehr...  

Kein Sonderkündigungsrecht

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Wenn am 1.1. die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen steigen besteht aus diesem Grund kein Sonderkündigungsrecht.Wann es diese Möglichkeit überhaupt noch gibt, findet man unterHaufe-Onlinedienst zum Sonderkündigungsrecht mehr...  
In der aktuellen Wirtschaftswoche vom 24. November 2008 finden Sie einige interessante Informationen zur Lage der Privaten Krankenversicherungen inklusive einiger Tipps bezgl. Wechsel, Eintritt etc. Für Interessierte lesenswert! mehr...  
BERLIN (dpa). Viele Rückkehrer in die gesetzliche Krankenversicherung können ihre Beiträge nicht bezahlen. Das treffe für 52 000 der 95 000 Neumitglieder zu, die seit April 2007 in die gesetzliche Krankenversicherung zurückgekehrt sind, teilte die Linke- Fraktion mit und berief sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf ihre Anfrage. Die Versicherten hätten mehr...  
Hauptberuflich Selbstständige ist eine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung mit Anspruch auf Krankengeld ab 01.01.2009 nur noch möglich, wenn sie ihr Recht auf freie Kassenwahl für 3 Jahre aufgeben. Mit dem 31.12.2008 entfällt die gesetzliche Grundlage für das Krankengeld. Ab 01.01.2009 besteht dann eine neue gesetzliche Regelung, nach der Selbstständige mehr...  
Laut eines Urteils des Saarländischen Oberlandesgerichtes darf eine Berufsunfähigkeitsversicherung von einem Versicherten nicht verlangen, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Diese Verpflichtung des Versicherten bestünde nicht. Eine Ausnahme bestünde nur, falls im Versicherungsvertrag eine entsprechende Verpflichtung verankert sei. (Az.: 5 W 258/06-78)Quelle: Vdk-Zeitung November 2008, dpa/syk, "recht und schaden" Persönliche Anmerkung: mehr...  
Endlich wurde auch auf politischer Ebene das Thema angesprochen: Hartz4 soll bei einem Krankenhausaufenthalt nicht mehr um den Gegenwert der Krankenhaus-Verpflegung gekürzt werden. Laut des Grünen-Sozialexperten Markus Kurth hat sich Arbeitsminister Olaf Scholz in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage entsprechend geäußert.  Einen Beitrag zu dem Thema gibt es bereits. mehr...  

Elterngeld und Steuerklasse

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Das Elterngeld kann unter Umständen höher ausfallen, wenn rechtzeitig die Änderung der Lohnsteuerklassen auf den Lohnsteuerkarten vorgenommen wird.Basis für das Elterngeld ist das Einkommen des Elternteils, das die Förderung in Anspruch nimmt. Wenn also bspw. die Mutter die Förderung erhält, wäre es eventuell lohnenswert, das die Eltern vor der Geburt, mehr...  

Hartz4 Regelsätze verfassungsgemäß?

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Wieder einmal werden die Hartz4-Regelsätze hinsichtlich der Rechtmäßigkeit ihrer Höhe überprüft.Das hessische Landessozialgericht geht davon aus, dass die Regelsätze für familien mit Kindern zu niedrig sind, den Bildungsbedarf der Kinder nicht ausreichend berücksichtigen und deswegen verfassungswidrig sind.Das Aktenzeichen dieser Entscheidung lautet: L 6 AS 336/07Das Bundesverfassungsgericht wurde nun vom Hessischen mehr...  
Die Finanzkrise greift weiter um sich. Die ersten Staaten befürchten die Staatspleite, die großen Arbeitgeber entlassen Zeitarbeitskräfte, bauen Überstunden ab, schrauben die Produktion zurück, verordnen verlängerte Urlaube und erwähnen bereits als vorletzten Ausweg die Kurzarbeit und das damit verbundene Kurzarbeitergeld, bevor das Personal entgültig abgebaut wird. Doch was ist eigentlich mehr...  
Zwischenzeitlich haben wir uns ja wohl an die Kröte zum einheitlichen Krankenkassenbeitrag gewöhnt. Das zukünftig ca. 90 % aller Beitragszahler mehr bezahlen werden und die Arbeitnehmer (8,2 Prozent) mehr als die Arbeitgeber (7,3 Prozent) zahlen scheint hingenommen zu werden. Dass die sich die Deutsche Rentenversicherung an der Börse spekuliert hat mehr...  

Hartz 4 auch mit Eigenheimzulage

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Arbeitslosen, die Hartz 4 erhalten, darf das Arbeitslosengeld II nicht verweigert werden, nur weil sie parallel eine Eigenheimzulage bekommen.Wenn die Arge die Immobilie für angemessen hält, darf das ALG II auch nicht wegen einer Eigenheimzulage gekürzt werden. So hat das Bundessozialgericht im Oktober 2008 entschieden. Das Aktenzeichen lautet: B 4 mehr...  
Einige von uns werden sich vielleicht noch daran erinnern. Es gab eine Zeit, in der man durch Politik und öffentliche Meinungsbildner aufgefordert wurde, Krankenkassen zu wählen, die wirtschaftlich arbeiten. Das sollte der geneigte Beitragszahler an den zu leistenden Beiträgen erkennen. Diese Handlungsweise hatte für viele einen Vorteil, der Arbeitnehmer konnte mehr...  
Behindertenparkplätze können zukünftig auch von Contergan-Geschädigten genutzt werden. Dies beschloss jüngst das Bundeskabinettt auf Vorschlag des Verkehrsministers Tiefensee. Die noch notwendigen Änderungen im Straßenverkehrsgesetz und in der Straßenverkehrsordnung sollen laut Tiefensee zum Ende diesen Jahres wirksam werden. Bislang durften Contergan-Geschädigte die Behindertenparkplätze nicht nutzen, da für deren Benutzung ja eine Gehbehinderung vorliegen mehr...  
Nach einer neuen EU-Verordnung für barrierefreie Flugreisen darf kein Passagier mit eingeschränkter Mobilität oder einer Behinderung von einer Flugreise ausgeschlossen werden. Auch darf die Fluggesellschaft keine zusätzlichen Kosten von dem betreffenden Fluggast verlangen (zum Beispiel für den Transport eines Rollstuhls, Gehhilfen). Ausnahme: Wenn ein "begründeter Sicherheitsgrund" besteht, kann die Mitnahme eines mehr...  
Seit Kurzem hat die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (kurz: UPD) eine bundesweite telefonische Hotline eingerichtet. Unter der Telefonnummer (0 18 03) 11 77 22 (neun Ct/min. aus dem Festnetz, abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) erhalten Interessierte mit konkreten Fragen grundlegende Informationen und -tipps. Bei Bedarf werden sie auch an die zuständigen lokalen Beratungsstellen weitergeleitet. mehr...  
Mehr dazu finden Sie unter: http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1131238.html mehr...  
Manche kennen dies vielleicht: Die Krankenkasse ist trotz anderslautender Atteste und Aussagen der behandelnden Ärzte der Meinung, dass der/die Patient/in arbeitsfähig ist. Die Zahlung kann sie jedoch erst verweigern, wenn sie ein medizinisches Gegengutachten vorlegen kann. Dies entschied das Landessozialgericht Hessen in einem aktuellen Fall: Atteste mehrerer Ärzte besagten, dass mehr...  
Seit langer Zeit diskutiert und infrage gestellt. Inzwischen ist das Urteil da: http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/nn_20278/DRVB/de/Inhalt/Presse/Pressemitteilung/2008__8__14__abschlaege__erwerbsminderung.html__nnn=true   (Hintergrund: Es werden zur Zeit 10,8 % von den Renten abgezogen, ausgenommen sind EM- Rentner die vor 1950 geboren sind und am Stichtag 16.11.2000 einen GdB von 50 % hatten.) mehr...  
Wichtig: Ein Arzt darf bei echter Überlastung Patienten ablehnen - es sei denn, es ist ein Notfall. Was jedoch möglich sein sollte, ist ein neuer Termin, den der Arzt Ihnen anbieten muss. Bei nicht-akuten Fällen sollten Sie jedoch mit einer Wartezeit von ca. 14 Tagen rechnen. Sollte es hier Probleme geben, können mehr...  
Eine stationäre Intervalltherapie wird oft in pschosomatischen bzw. psychiatrischen Fachkliniken angeboten. Bei einigen langwierigen chronischen Krankheiten wird hier in Abstimmung mit den ambulanten Therapeuten und Ärzten immer wieder ein stationäres Intervall in ein- und derselben Fachklinik einbezogen, z.B. zur Medikamentenumstellung, zur Stabilisierung, im Krisensituationen oder auch für sehr belastende Themen. Bekannt mehr...  
Nach einem neuen Gerichtsurteil muss ein Arbeitsunfall sowohl beim Arbeitgeber als auch beim Arzt dokumentiert werden. Ist dies nicht der Fall, erhält der Arbeitnehmer keine Entschädigungsleistungen, so entschied das Sozialgericht Geißen in einem Urteil. Nach Auffassung der Richter muss der Beschäftigte selbst den Unfall nachweisen. Erst wenn dies getan wurde, könne überprüft mehr...  

Einheitlicher Beitragssatz

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Zum 1.1.2009 kommt der einheitliche Beitragssatz, die Höhe steht aktuell noch nicht fest. Denn ist das Wort einheitlich eine Mogelpackung unserer Regierung. Kommt eine Kasse mit den Beiträgen nicht aus, wird ein Sonderbeitrag erhoben. Erwirtschaftet eine Krankenkasse einen Überschuss wird es zum Ende des Kalenderjahres eine Ausschüttung geben.Die IKK-Direkt in mehr...