Neues in der Kategorie Geld

Bildungs- und Teilhabepaket

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Das Bildungs- und Teilhabepaket ist gedacht für bedürftige Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die noch zur Schule gehen. Voraussetzung ist u.a. der Bezug von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld oder Sozialhilfe. Auch wenn die Eltern den Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen, besteht der Rechtsanspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen. Dies kann auch für Familien gelten, die Leistungen nach mehr...  
Endlich ist es soweit: Nachdem der Bundestag am 19. Januar einstimmig das entsprechende Gesetz verabschiedete, dürfen sich schwerkranke Menschen in Deutschland freuen: Ab März 2017, also in einem Monat, können sie Cannabis als Medizin in der Apotheke gegen ein ärztliches Rezept erhalten. Die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Es muss jedoch mehr...  
Immer wieder kommt es vor, dass sich manche Patienten wundern, wenn Ihr Arzt Ihnen keinen Beförderungsschein ausstellt, obwohl sie der Meinung sind, dass sie ganz dringend einen solchen benötigen. Andere regen sich gleich richtig auf und unterstellen dem behandelnden Arzt, dass er sie nicht ernst nimmt oder ihnen das nicht gönnt.  Hier ist mehr...  
Die neue Flexi-Rente soll Arbeitnehmern ermöglichen, flexibler als bisher aus dem Berufsleben auszusteigen bzw. den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand besser zu gestalten. D.h. es ist möglich, eine neu eingeführte Teilrente mit Teilzeitarbeit zu kombinieren. Seit heute gilt bereits die neue Regelung, dass sich sich das Weiterarbeiten neben der Rente nach Erreichen mehr...  
In 2017 ändert sich auch der Beitragssatz zur Pflegeversicherung: Er steigt auf 2,55 Prozent beziehungsweise 2,8 Prozent bei Kinderlosen. Alle anderen Beitragssätze (Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) bleiben gleich. mehr...  
Seit heute gilt der neue gesetzliche Mindestlohn von 8,84 EUR brutto pro Zeitstunde (vorher 8,50 EUR brutto). ACHTUNG: Ausnahmen bestätigen die Regel. Denn bis Ende 2017 können noch abweichende tarifvertragliche Regelungen Vorrang haben. 8,50 EUR pro Stunde müssen jedoch auf jeden Fall gezahlt werden. Dies betrifft auf jeden Fall die mehr...  

Hartz IV wird ab 2017 erhöht

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Ab diesem Monat werden die Hartz IV-Leistungen erhöht: Der Regelsatz für Alleinstehende steigt auf 409 EUR (vorher 404 EUR) pro Monat.Die Grundsicherung für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren steigen wiederum auf 291 Euro, Jugendliche bis 18 Jahren erhalten ab sofort 311 Euro. Der Regelsatz für Kinder bis zu sechs Jahre bleibt jedoch bei 237 Euro mehr...  
Den sogenannte Kinder(geld-)-zuschlag können Familien mit geringem Einkommen beantragen. Erforderlich ist, dass die Eltern mit ihrem Einkommen ihren eigenen Unterhalt, aber nicht den ihrer Kinder bezahlen können. Begründet wird dieser Zuschlag damit, dass ein Kind keine sozialen Nachteile bei Bildung und Sozialveranstaltungen haben soll. Rechtlich verankert ist der Kinderzuschlag im Bundeskindergeldgesetz (BKGG) http://www.gesetze-im-internet.de/bkgg_1996/__6a.html . Folgende Bedingungen müssen gegeben sein, mehr...  

Schulstarterpaket

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 Eltern, die den Kinderzuschlag erhalten, haben zudem den Anspruch auf ein jährliches Schulstarterpaket (auch Schulbedarfsgeld genannt). Damit wird für jedes Kind zum Schuljahresbeginn 100 EUR zusätzlich ausbezahlt - von der ersten Klasse bis zum Abitur. Auch der Unterricht in Berufsschulen wird dazu gerechnet. Mit dem Geld sollen die Familien Schulranzen (-Tasche), Hefte, mehr...  
2017 bringt neue Steuerregelungen mit sich. U.a. wird der Grundfreibetrag, der das Existenzminimum absichern soll und damit steuerfrei bleibt, angehoben. Für Einzelpersonen liegt er bei 8.820 EUR. Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften dürfen von einem Grundfreibetrag von 17.640 EUR ausgehen.  Bei Kindern können Sie zudem einen höheren Kinderfreibetrag geltend machen. Mit diesem wird das Existenzminimum des mehr...  
 Auf Basis des am 23.12. veröffentlichten BGH-Urteils des Bundesgerichtshofes können sich Mieter ab sofort mehr Zeit nehmen, um ihre Miete zu überweisen. Denn die übliche Vertragsklausel, nach der die Zahlung bis zum dritten Werktag des Monats eingegangen sein muss, ist unwirksam. Mieter müssen den Zahlungsauftrag bis zum genannten Stichtag bei ihrer Bank aufgeben. mehr...  
Anfang 2017 ändert sich die sogenannte "Düsseldorfer Tabelle" und damit die Richtwerte, an die sich Unterhaltspflichtige zu halten haben, wenn sie nach einer Scheidung für ihre Kinder Unterhalt leisten müssen. Der Mindestunterhalt der Kinder steigt damit an. Detaillierte Angaben finden Sie u.a. unter: refrago.de: Düsseldorfer Tabelle anwaltsregister.de: Neue Düsseldorfer Tabelle mehr...  
Die deutschen Pflegekassen verschicken in den nächsten Wochen bis Ende Dezember die sogenannten Überleitungsbescheide an ihre Versicherten. Wichtig für alle Empfänger ist, die Bescheide so bald wie möglich zu überprüfen und bei Fehlern einen Widerspruch einzulegen. Rechtsexperte Jörg Ungerer vom VdK empfiehlt, folgende Angaben im Bescheid genauer zu überprüfen: a) mehr...  
Wie schon in anderen Beiträgen erwähnt, sollten Sie Ihren Überleitungsbescheid so schnell wie möglich überprüfen, wenn Sie ihn erhalten haben. Falls Sie einen Fehler entdecken, ist es wichtig, einen Widerspruch gegen den Überleitungsbescheid einzulegen. Wichtig ist dabei, ruhig und sachlich zu bleiben. Grundsätzlich steckt sicherlich kein böser Wille eines Sachbearbeiters mehr...  
Die Pflegereform 2017 wird konkret. Denn ab November bis Jahresende erhalten Sie einen sogenannten Überleitungsbescheid zugeschickt. In diesem werden dann der neue Pflegegrad und auch die neuen Leistungsbeträge genannt. Folgende Neuerungen sind zu erwarten und zu berücksichtigena) Neu in der Pflegereform wird sein, dass auch geistige und seelische Beeinträchtigungen (z.B. mehr...  
Die Auflistung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) macht es deutlich: In Deutschland können zurzeit 382 Patienten Cannabis legal als Schmerzmittel verwenden. Unterschiedlich wiederum sind die Zulassungen in den Bundesländern: An der Spitze liegt Nordrhein-Westfalen mit 93 Patienten, gefolgt von Bayern (84) und Baden-Württemberg (62). In den neuen Bundesländern mehr...  

Behinderten-Pauschbetrag

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Der Bundesfinanzhof hat in einem Urteil vom 05.06.2014 entschieden, dass Menschen mit Behinderung bei ihrer Steuererklärung entscheiden müssen, ob sie den Behinderten-Pauschbetrag geltend machen oder für bezahlte Pflegeleistungen lieber die Steuerermäßigung als haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch nehmen wollen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass der Behinderten-Pauschbetrag je nach Grad der mehr...  
Wer als Schwerbehinderter während seiner Probezeit vom Arbeitgeber gekündigt wird, sollte unbedingt ein Urteil des BAG vom 19.12.2013 - 6 AZR 190/12 - BB 2014, 115 kennen. Denn laut dieses Urteils (zitiert und erläutert durch Frau Angela Huber, Rechtsanwältin und Mediatorin BM, auf ihrer Website) kann die Kündigung eines behinderten mehr...  
Der Sozialverband VdK e.V. hat am 8. November 2014 eine Verfassungsbeschwerde für menschenwürdige Pflege beim Bundesgericht in Karlsruhe eingereicht. Prof. Alexander Graser, Verfassungsrechtler an der Universität Regensburg.erstellte gemeinsam mit dem Rosenheimer Rechtsanwalt und Menschenrechtsexperten Dr. Christoph Lindner die Beschwerdeschriften im Auftrag des Sozialverbands VdK. Dieser wiederum unterstützt mit der Verfassungsbeschwerde mehr...  
Laut dpa müssen BAföG-Empfänger, die zu viel verdienen, unter gewissen Umständen mit Kürzungen rechnen. Das Deutsche Studentenwerk hat nochmals darauf hingewiesen, dass Studenten, die eine Kürzung ihrer BAföG-Zahlungen verhindern wollen, im Jahr nicht mehr als 4888,20 Euro Brutto (monatlich ca. 407,34 Euro) verdienen sollten. Das heißt: Studenten, die BAföG beziehen, mehr...  
Das Sozialgericht Hamburg entschied in einem jüngsten Fall (Az.: S 37 KR 469/11), dass die Krankenkasse eine Verhütungs-Spirale bezahlen muss, wenn der betroffenen Frau bei einer Schwangerschaft schwere Gesundheitsschäden drohen. Diese Verpflichtung gelte laut Sozialgericht auch nach dem 20. Lebensjahr. Die Krankenkasse selbst argumentierte, dass Versicherte grundsätzlich nur bis mehr...  
Wenn die Agentur für Arbeit Arbeitslose zum Gespräch einlädt, dann sollten diese auf jeden Fall den genannten Termin wahrnehmen. Ansonsten droht eine Sperrzeit, in der dann kein Arbeitslosengeld mehr bezahlt wird. Jedoch gibt es auch hier wichtige Gründe, die ein Fernbleiben entschuldigen. Erkrankungen und Krankmeldungen werden bisher jedoch nur von mehr...  
In der Hoffnung, dass nur ganz wenige Menschen in eine ähnliche Situation geraten, poste ich diesen Eintrag: Laut eines Urteils vom Bundesgerichtshof  (Az.: IX ZB 72/12 vom Mai 2014) sind  Missbrauchsentschädigungen wie z.B. von der katholischen Kirche in der Regel nicht pfändbar - vorausgesetzt, sie wurden von der Deutschen Bischofskonferenz mehr...  
In einem jüngsten Fall (Aktenzeichen: Az.: B 3 KR 8/13 R) entschied das Landessozialgericht, dass die gesetzlichen Krankenkassen ihren gehörlosen Mitgliedern die Kosten für Rauchmelder mit Lichtsignalanlage erstatten müssen. Da Rauchmelder aktuell in 13 von 16 Bundesländern vorgeschrieben sind, gehören diese inzwischen als "unverzichtbares Warnsystem zur Grundausstattung von Wohnräumen". Gehörlose mehr...  
Manchmal können Begriffe enorm irritieren. Daher bieten wir hier eine Definitionsmöglichkeit, um die Verwirrung zu stoppen: a) Sonderbeitrag Dieser trat am 1. Juli 2005 in Kraft. Der allgemeine Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt seitdem 15,5, Prozent. 7,3 Prozent muss der Arbeitnehmer bezahlen. Die Krankenkassenmitglieder müssen den Rest tragen, also mehr...  

Bosch BKK will Zusatzbeitrag senken

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Die Bosch BKK hat inzwischen bekannt gemacht, dass ab 2015 der zukünftige Zusatzbeitrag unter 0,9 Prozent liegen und damit niedriger als der bisherige Sonderbeitrag sein wird. Quelle: www.aerztezeitung.de - Bosch BKK: Zusatzbeitrag soll unter 0,9 Prozent liegen  mehr...  
Wenn Sie sich während Ihrer Schwangerschaft aufgrund gesundheitlicher Probleme schonen oder gar liegen müssen, kann Ihr behandelnder Arzt eine Haushaltshilfe verordnen. Dies gilt auch dann, wenn keine weiteren Kinder im Haushalt leben. Die Krankenkassen entscheiden jedoch in der Regel aufgrund individueller Fragestellungen. Daher sollten Mehrlings- und andere Risikoschwangere sich auf mehr...  
Zu dieser Frage veröffentlichten wir im Laufe der Jahre bereits einige Beiträge im Sozialblog (siehe unter anderem Haushaltshilfe, Haushaltshilfe 2, Techniker Krankenkasse weitet Leistungen aus). Gesetzlich geregelt  wird das Thema für die Gesetzlichen Krankenversicherungen und damit für ihre Versicherten übrigens im fünften Sozialgesetzbuch (§ 38 SGB V). Klar war bisher mehr...  
Achtung: Dieser Beitrag gilt als Folgebeitrag von Mein Kind ist krank! Wie lange kann ich bei der Arbeit freimachen?Das Krankengeld, das bezahlt wird, wenn ein Elternteil aufgrund eines kranken Kindes Sonderurlaub nehmen muss, unterscheidet sich in der Höhe nicht von dem üblichen Krankengeld. Die Krankenkassen zahlen also 70 Prozent des mehr...  
Diese Frage ist leider nicht pauschal zu beantworten. Schon vor einiger Zeit veröffentlichten wir dazu einen Beitrag zu dem Thema. Aufgrund eines neues Urteils des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt nehmen wir das Thema noch einmal auf, um manches noch einmal detaillierter zu erläutern. a) Normalerweise können Sie als gesetzlich versichertes mehr...  
Das Berliner Sozialgericht bleibt überlastet. Immer mehr unerledigte Verfahren - rund 42 500 Fälle - warten zur Zeit auf ihre Bearbeitung. Das entspricht etwa dem Jahrespensum aller 129 Richter am Sozialgericht Berlin. Gleichzeitig kommen jeden Monat weitere neue 3200 Klagen hinzu.   Nach wie vor haben ca. 60 Prozent aller mehr...  
Seit 2009 dürfen die Privaten Krankenversicherungen aufgrund der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht in Deutschland ihre Kunden auch dann nicht mehr kündigen, wenn diese ihre Beiträge nicht (mehr) bezahlen. Als Konsequenz hat der Anteil der nicht zahlenden Kunden in den Privaten Krankenversicherungen zugenommen. Die Privaten Krankenversicherungen führten daraufhin 2013 u.a den Notlagentarif mehr...  
Vor einiger Zeit haben wir hier im Blog über Schreibaby-Ambulanzen geschrieben. Der Bedarf ist größer als gedacht. Denn Überforderungssituationen oder Krisen nach der Geburt gibt es in jeder frisch gebackenen Familie - vor allem, wenn die Kleinen viel schreien, wenig schlafen, sich schlecht beruhigen lassen und an Ess- oder Entwicklungsstörungen mehr...  
Ab 1. Januar 2015 ist es soweit: Die Zusatzbeiträge der Gesetzlichen Krankenversicherungen werden sich dann nach dem Einkommen richten. Gleichzeitig wird der  Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung von jetzt 15,5 auf 14,6 Prozent sinken. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen jeweils die Hälfte, wobei der Arbeitgeberanteil bei 7,3 Prozent festgeschrieben ist. Der bisherige mehr...  

Rentenerhöhung 2014

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Viele waren abgelenkt durch das große Rentenpaket, das beschlossen wurde. Mütterrente und Rente ab 63 bestimmten die Schlagzeilen. Da ist es kein Wunder, dass die grundsätzliche Rentenerhöhung in diesem Jahr fast unbemerkt ablief. Sie soll hier trotzdem ihren Platz haben: Über 20,5 Millionen Rentner bekommen seit 1. Juli 2014 mehr...  
Seit dem 1. Juli 2014 ist die Rente ab 63 möglich. Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, können ab sofort diese Rente beantragen. Zu Ende Juni lagen bereits die ersten, ca. 12 000, Anträge für die Rente mit 63 Jahren vor. Bisher war jedoch mehr...  
Aktuell sind einige Rentnerinnen wütend und enttäuscht, weil die versprochene Mütterrente nicht wie versprochen zum 1. Juli 2014 gezahlt wurde. Andere wurden wenigstens von ihrer Rentenversicherung benachrichtigt, dass die Mütterrente wahrscheinlich frühestens im August, wenn nicht sogar später, auf die Konten überwiesen werden kann.  Fakt ist, dass der Gesetzgeber zuwenig mehr...  

Praxen ohne Grenzen...

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... wird es in Zukunft wahrscheinlich immer mehr geben. Denn zunehmend mehr Menschen fallen aufgrund von Arbeitslosigkeit, Armut, fehlender Aufenthaltsgenehmigung etc. aus dem sozialen Netz und damit auch aus ihren Krankenkassen. Ein beeindruckendes Beispiel nennt heute das Hamburger Abendblatt: Hamburger Abendblatt: Praxis ohne Grenzen. In der genannten Praxis arbeiten mehrere mehr...  
Laut des Hessischen Landessozialgerichts Darmstadt (LSG) dürfen Gesetzliche Krankenkassen nach wie vor keine Zuschüsse für Brillen oder Kontaktlinsen an ihre erwachsenen Mitglieder weitergeben. Denn für Erwachsene bestehe nach wie vor der grundsätzliche Leistungsausschluss. Dies sei auch der Fall, wenn Krankenkassen im Sinne eines angemessenen Wettbewerbs neue freiwillige Satzungsleistungen und damit mehr...  
Laut der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) üben Krankenkassen verstärkt auf ihre Mitglieder Druck aus, wenn sie über einen längeren Zeitraum krankgeschrieben sind. In der Regel rufen die Krankenkassenmitarbeiter regelmäßig bei den Betroffenen an und haken nach, wann denn mit einer Gesundschreibung zu rechnen sei - was per se erst einmal nichts mehr...  
Laut eines Urteils des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen  (Az.: L 8 R 875/13) muss der Rentenversicherungsträger die Reisekosten für eine Reha zu 100 Prozent bezahlen. Auch wenn eine tägliche An- und Abreise notwendig sei, darf der Träger  die Kostenrückerstattung nicht nach eigenen Regeln deckeln. Der Richter verwies in einem solchen Fall auf mehr...  

Krankenhaustagegeld-Versicherung

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Bei Abschluss einer Krankenhaustagegeld-Versicherung, erhalten Sie nur Zahlungen während eines Klinikaufenthalts. Aufgrund des Spardrucks in den Kliniken sinkt jedoch die Klinikaufenthaltsdauer enorm in den letzten Jahren. Zudem werden inzwischen viele ernsthafte Erkrankungen bevorzugt ambulant behandelt. Daher ist es grundsätzlich sinnvoller, stattdessen eine Krankentagegeld-Versicherung abzuschließen, um sich gegen einen drohenden Verdienstausfall mehr...  

Krankentagegeld-Versicherung

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Diese Versicherung lohnt sich für Selbständige und Freiberufler, die kein Krankengeld mitversichert haben bzw. bis zur ersten Zahlung einen gewissen Zeitraum überbrücken müssen. Zudem ist es sinnvoll für gesetzlich versicherte Angestellte und Arbeiter, da vielen das nach sechs Wochen ausgezahlte Krankengeld (ca. 70 Prozent des Bruttolohns) nicht zum Leben ausreicht. mehr...  
Bei einer Zahn-Zusatzversicherung sollten Sie auf folgende Vertragsinhalte achten: a) Welche Wartezeit nach Vertragsabschluss ist vorgesehen? Ab wann werden Leistungen erstattet? b) Gibt es für die Leistungen in den ersten Jahren bzw. dauerhaft eine jährliche Obergrenze? Können Sie damit leben? c) Sind bestimmte Leistungen (jährlich) begrenzt (z.B. Anzahl der Inlays mehr...  
Grundsätzlich ist es für jeden Auslands-Reisenden sinnvoll, eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen. Jedoch sollten bei der Auswahl der geeigneten Versicherung einige Punkte geklärt werden, damit es im Ernstfall nicht zu unerwünschten Überraschungen kommt. Die Liste der Punkte, auf die Sie bei der Prüfung einer Auslandsreise-Krankenversicherung achten sollten: a) Wie sind Sie unterwegs? mehr...  
Grundsätzlich darf Ihr Arbeitgeber zu Ihrer Krankenkasse Kontakt aufnehmen. Er hat jedoch kein Recht, Informationen zu Ihrer Erkrankung, Diagnose oder Behandlung einzuholen. Alle Informationen, die ihm zustehen, sind in der Krankschreibung enthalten. Gleichzeitig kann Ihr Arbeitgeber jedoch Ihre Krankenkasse benachrichtigen, wenn er Sie verdächtigt, "krankzumachen". Vor allem unter folgenden Bedingungen mehr...  
Es gibt Situationen, in denen Arbeitgeber nicht verpflichtet sind, Lohnfortzahlung zu leisten. Diese treten dann ein, wenn ein/e krank geschriebene/n Mitarbeiter/in seine/ ihre Krankheit und damit die Arbeitsunfähigkeit nachweislich selbst verschuldet hat. Hierzu zählen z.B. Unfälle aufgrund von Alkohol am Steuer oder Verletzungen aufgrund von selbst begonnenen Schlägereien. Bei Suchtkrankheiten mehr...  
Das sogenannte Entgeltfortzahlungsgesetz (kurz: EFZG) regelt u.a., dass der Arbeitgeber bis zu sechs Wochen lang 100 Prozent des Gehalts eines krank geschriebenen Arbeitnehmers bezahlen muss. Bei leistungsabhängigen Gehältern zählt der Durchschnittswert. Dieses Gesetz tritt jedoch nur dann in Kraft, wenn die Arbeitsunfähigkeit bzw. Krankheit des Arbeitnehmers ohne Verschulden der Arbeitnehmerin mehr...  
Die Präventionsmedizin (u.a. medizinische Maßnahmen zur Krankheitsverhütung) nimmt an Bedeutung zu. Bisher wird sie vor allem in Privatpraxen und -kliniken angeboten. Zwar stellen auch die gesetzliche Krankenkassen die Vorsorge und damit sogenannte regelmäßige Vorsorge-Untersuchungen zunehmend in den Vordergrund, aber dieser Begriff wird im Bereich der Gesetzlichen Krankenkassen missverständlich verwendet. Korrekter mehr...  
Über die Mütterrente dürfen sich sicherlich viele Mütter freuen. Jedoch werden gerade die Frauen, die ihre niedrige Rente bisher über einen Antrag auf "Grundsicherung im Alter" aufstocken mussten, leer ausgehen: Ca. 260 000 Kleinstrentnerinnen werden von ihrer zusätzlichen Mütterrente keinen Cent sehen. Denn das zuständige Sozialamt muss den zusätzliche Rentenbetrag mehr...  
Das Interesse an Krankenkassen-Rankings und -empfehlungen ist groß - egal, ob es sich um den Vergleich zwischen Gesetzlichen (GKV) und Privaten Krankenversicherungen (PKV) handelt oder ob es sich um Vergleiche innerhalb der Privaten Krankenversicherungen dreht.Deutlich wird jedoch, dass die meisten Vergleiche nur als oberflächliche Informationshilfe dienen können. Dies betrifft vor mehr...  

Bewegung auf Rezept

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In manchen Bundesländern (Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen) können Ärzte ihren Patienten ein Rezept für Bewegung austellen und damit deren Motivation steigern, Sport zu treiben. Ein Rezept auf Bewegung kann damit auch als Empfehlung des Arztes verstanden werden, an einem gesundheitsorientierten Bewegungsangebot im nahegelegenen Sportverein mehr...  
Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat am 04.03.2014 in einem Urteil (Az.: B 1 KR 17/13 R) entschieden, dass bei einem auslaufenden Arbeitsverhältnis Folge- und Erstbescheinigung der Arbeitsunfähigkeit (auch AU-Bescheinigung genannt) nahtlos aufeinander folgen müssen. Eine direkte Folge der Bescheinigungen reicht damit nicht aus. D.h. wenn der Patient erst am mehr...  

Mütterrente 2014

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Geplant ist für 1. Juli 2014 eine Aufstockung der Rente für alle Mütter oder Väter, die ein vor 1992 geborenes Kind erzogen haben - unabhängig davon, ob die betroffenen Personen am 1. Juli 2014 noch arbeiten oder bereits Rentner sind. Das heißt, dass diese Mütter oder Väter ab 1. Juli mehr...  

Ab wann gilt die Rente mit 63?

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Die Rente mit 63 wird zum 1. Juli 2014 eingeführt. Zumindest ist dies so geplant. Jeder, der zu diesem Zeitpunkt die Kriterien erfüllt, kann die Rente mit 63  beantragen. Sie gilt für diejenigen, die über lange Zeit, also 45 Jahre, eingezahlt haben. Über die Anrechnung von Zeiten der Arbeitslosigkeit hat mehr...  
Grundsätzlich nein! Eine selbst bewohnte Immobilie ist zusätzliches Schon­vermögen und zählt damit nicht zur Berechnungsgrundlage für die Höhe des Elternunterhalts. Dies wurde u.a. in einem BGH-Urteil vom letzten August bestätigt (Az.: XII ZB 269/12). Dort hieß es u.a., dass bei der Berechnung des Vermögens ein selbst bewohntes "angemessenes" Eigenheim nicht mehr...  
Meist reichen Rente und Pflegegeld von älteren Pflegebedürftigen nicht mehr aus, um die immer höheren stationären oder ambulanten Pflegekosten zu tragen. In der Regel werden die restlichen Kosten von den Sozialhilfeträgern übernommen, bevor sich diese im nächsten Schritt an die Kinder der Pflegebedürftigen wenden, um den Elternunterhalt einzufordern. Trifft eine mehr...  
Der Elternunterhalt wird in der Regel erst dann notwendig, wenn ein Elternteil pflegebedürftig wird und ambulante oder stationäre Pflegedienstleistungen notwendig sind. Denn meist können die immer höheren Pflegekosten nicht mehr durch die Rente und das Pflegegeld des Pflegebedürftigen bezahlt werden. Wenn das Einkommen und das Vermögen des Pflegebedürftigen für die mehr...  
Wenn Sie mit Ihrer Frau bzw. Ihrem Ehemann verheiratet sind, dann wird Ihr gemeinsames Familieneinkommen als Berechnungsgrundlage gesehen. Indirekt tragen Sie daher die Pflegekosten Ihrer Schwiegereltern mit.  Bei unverheirateten Paaren wiederum wird nur das Einkommen des betreffenden Kindes mit eingerechnet, um die Höhe des Elternunterhalts zu berechnen.  Quellen: Das ERSTE: mehr...  
Wenn Sie Ihren Pflichtteil erhalten haben, müssen Sie trotzdem für die Pflege- und Heimkosten Ihrer Eltern nachträglich aufkommen. Denn Erwachsene, so auch Ihre Eltern, können grundsätzlich selbst entscheiden, wem sie ihr Vermögen vermachen - es reicht aus, wenn sie ihren eigenen Kindern den strengsten Pflichtteil überlassen. Damit hat das Testament mehr...  
Der BGH- Beschluss vom Mittwoch, 12.02.2014, erregte Aufsehen. Denn der Bundesgerichtshof entschied, dass erwachsene Kinder trotz Kontaktabbruch von seiten der Eltern für deren Pflegekosten bezahlen müssen. In dem vorliegendem Fall hatte der Vater des Betroffenen nach der Scheidung den Kontakt abgebrochen und diesen auch bis auf den strengsten Pflichtteil enterbt. mehr...  

Wie viel kostet ein Heimplatz aktuell?

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Pflege ist teuer! Das wissen inzwischen fast alle Bundesbürger in Deutschland. Konkrete Zahlen dazu veröffentlichte jetzt die ApothekenUmschau in ihrer Ausgabe 02/2014: Eine vollstationäre Pflege kostete 2011 im Durchschnitt monatlich 2403 EUR (Pflegestufe I), 2845 EUR (Pflegestufe II) und 3312 EUR bei Pflegestufe III. Dabei beläuft sich der Anteil der mehr...  
Epilepsie, Diabetes I, PTBS, Blindheit oder Taubheit... egal, um welche Krankheit es sich primär handelt: Assistenzhunde können ihre betroffenen Besitzer unterstützen, deren Alltag erleichtern bzw. lebenswerter machen und sogar ihr Leben (mehrmals) retten. In welchen Bereichen Assistenzhunde konkret eingesetzt werden können, erfahren Sie über den folgenden link: Einsatzgebiete der Assistenzhunde. mehr...  
Immer wieder treten hier Fragezeichen auf. Daher noch einmal ein hilfreicher Vergleich, den ich gelesen habe: a) Hilfsmittel sind u.a. Materialien bzw. Gegenstände, die um und direkt am Körper des Patienten ohne die Hilfe eines Pflegenden Unterstützung bieten. Dazu gehören u.a. Brillen, Bandagen, Implantate, Windeln. In der Regel werden Hilfsmittel mehr...  
Medikamente zur Raucherentwöhnung bleiben "Lifestyle"-Präparate nach Paragraf 34 Absatz 1 Satz 7 SGB V. Damit werden die Kosten für diese Medikamente auch weiterhin NICHT von den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) erstattet. Wer sich das Rauchen mit Hilfe von Medikamenten abgewöhnen möchte, muss diese daher auch zukünftig selbst bezahlen!  Mit dieser Entscheidung mehr...  
Die IKK Brandenburg und Berlin (IKKBB) hat ihr Leistungsangebot ausgebaut: Seit 1. Januar 2014  bezuschusst die Kasse sportmedizinische Untersuchungen beim Facharzt und Osteopathie-Behandlungen. Zudem will die IKK Brandenburg und Berlin die von ihren Mitgliedern selbst beschafften Heilmittel aus dem Ausland pauschal erstatten. Sportliche Versicherte der IKK Brandenburg und Berlin haben mehr...  
Einige Gesetzliche Krankenkassen(u.a. TK, hkk, einige BKKs) haben ja im letzten Jahr entschieden, aufgrund der guten finanziellen Lage eine Dividende an ihre Mitglieder auszuschütten. Im nächsten Jahr wird es soweit sein. Wichtig für Sie ist, diese Dividende in Ihrer Steuererklärung 2014 zu berücksichtigen. Sie müssen dafür einfach die erhaltene Dividende mehr...  
Das Sozialgericht in Berlin entschied gestern, dass Krankenkassen die Kosten für die Herausnahme eines schadhaften Brustimplantats als medizinisch notwendige Maßnahme übernehmen müsse. Gleichzeitig wiesen die Berliner Richter jedoch darauf hin, dass sich auch die betroffene Patientin an den Kosten beteiligen müssen, wenn das erstmalige Einsetzen der Implantate allein ästhetische Gründe mehr...  

Familienpflegezeit

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Seit dem 13.12.2011 können Angestellte bei Bedarf eine Familienpflegezeit vereinbaren. Mit dieser können sie für höchstens zwei Jahre einen Familienangehörigen pflegen und die eigene Arbeitszeit auf bis zu 15 Wochenstunden reduzieren, was selbstverständlich auch zu einer Reduzierung des Gehalts führt. Im Rahmen des Familienpflegeges wird die Hälfte des Gehaltsausfalls jedoch mehr...  
Der Koalitionsvertrag zwischen CSU/CDU und SPD enthält einiges an Veränderungen, die für viele Betroffene wichtig sind: Mütterrente, Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren, weniger Abschläge für EM-Rentner, gesetzlicher Mindestlohn, max. sechs Wochen Wartezeiten bei Fachärzten etc. etc. Gleichzeitig gilt es zu beachten, dass: a) der Koalitionsvertrag unter dem Vorbehalt des mehr...  
Vor einigen Wochen schrieben wir schon zu diesem Thema anlässlich eines Sende-Beitrags bei FAKT: Private Berufsunfähigkeitsversicherungen bezahlen nicht: Was tun?Gestern erschien zu diesem Thema ein längerer und m.E. sehr guter Artikel  in der Welt am Sonntag (WAMS) zu der Frage, ob die Berufsunfähigkeitsversicherungen wirklich so selten bezahlen: WAMS vom 24.11.13: mehr...  
In der letzten Sendung FAKT im ARD (siehe in der ARD-Mediathek FAKT: Versicherung bezahlt nicht bei psychischen Erkrankungen) wurde ein interessanter und gleichzeitig sehr deprimierender Beitrag gesendet: Ein ehemaliger Manager, schwer psychisch bzw. an Burnout erkrankt seit mehr als einem Jahr, hat große Probleme, seine Berufsunfähigkeit zu beweisen und damit mehr...  
Grundsätzlich bezahlt Ihre Krankenkasse die Notfalleinsätze - vorausgesetzt, dass Sie ins Krankenhaus zur weiteren Behandlung eingeliefert wurden. Daran ändert sich auch nichts, falls Sie nach einer kurzen ambulanten Behandlung wieder nach Hause entlassen werden. Falls eine ärztliche Behandlung zuhause ausgereicht hat, erhalten Sie im Nachhinein vom Notarzt eine Rechnung. Diese mehr...  
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (Abkürzung: JAEG) wird auch Versicherungspflichtgrenze genannt. Definiert wird mit dieser  die Grenze eines jährlichen Brutto-Einkommens, bei deren Überschreitung einem Arbeitnehmer gestattet ist, von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in eine private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Weitere Informationen und Quellen finden Sie in dem Beitrag Was bedeutet "Versicherungspflichtgrenze"? mehr...  
Die Versicherungspflichtgrenze ist die Grenze des jährlichen Brutto-Einkommens, bei deren Überschreitung einem Arbeitnehmer gestattet ist, von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in eine private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Sie wird auch Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) genannt. 2014 befindet sich diese Grenze bei 53 550 EUR. In diesem Jahr beträgt sie noch 52 200 mehr...  
Die Beitragsbemessungsgrenze ist der Höchstbetrag, bis zu dem vom Brutto-Einkommen Beiträge an die gesetzliche Krankenversicherung und gesetzliche Rentenversicherung (damit zählen diese Beiträge zu den Sozialabgaben) abgeführt werden müssen. Dies erledigt der Arbeitgeber bzw. die Lohnbuchhaltung für Sie. Quelle: www.aerztezeitung.de - Höhere Kassenbeiträge für Gutverdiener mehr...  
Die letzte reguläre Sitzung des alten Bundeskabinetts im Oktober hielt weniger gute Nachrichten für Besserverdienende bereit. Folgende Änderungen wurden beschlossen: a) Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird ab 2014 um 112,50 EUR auf 4050 EUR erhöht. Damit müssen Gutverdiener, aber auch Unternehmen, ab dem 1. Januar 2014 mehr mehr...  
Seit gestern erhalten Erwachsene, die eine Hörhilfe benötigen, einen Festbetrag von 784,94 Euro ( statt bisher 421,28 Euro) von ihrer gesetzlichen Krankenkase erstattet. Zudem ist die Nachsorge nicht mehr im Festbetrag enthalten, sondern wird gesondert von der Krankenkasse vergütet. Wichtig für alle Hörgeschädigten: Auch die technischen Mindeststandards für die mehr...  
Die Techniker Krankenkasse und die hkk haben Mitte September angekündigt, ihr Prämienprogramm auch nach der ersten Ausschüttung in 2014 fortzusetzen. Andere gesetzliche Krankenkassen wie z.B. der AOK Nordost kritisierten diese Maßnahme scharf, da u.a. durch die unterschiedliche Zusammensetzung der Mitglieder nicht alle Kassen diese Möglichkeit hätten - und dieser ungleiche mehr...  
Grundsätzlich nein! Nur in Ausnahmefällen, so z.b. bei Pflegebedürftigen oder Kindern unter 15 Jahren kann die elektronische Gesund­heits­karte auch ohne gültiges Passfoto erstellt und beim Arzt eingelesen werden. Quelle: stiftung warentest mehr...  
Ab Januar 2014 ist es soweit: Die normalen Chipkarten für gesetzlich Krankenversicherte gelten dann nicht mehr, nur noch die elektronische Gesundheitskarte mit Passbild wird dann von den Arztpraxen eingelesen. Daher sollten Sie sich jetzt auf jeden Fall bei Ihrer Krankenkasse melden, falls Sie noch keine elektronische Chipkarte haben. Am besten mehr...  
Zurzeit wird über die Einschränkung der Diagnose-Möglichkeiten bei Brustkrebs in der Gesetzlichen Krankenversicherung diskutiert: Denn ab 1. Oktober haben die behandelnden Ärzte weniger Möglichkeiten, Gentests im Rahmen der Brustkrebs-Diagnose zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen zu verordnen. Davon wären laut Vertretern des Bundesverbands Deutscher Pathologen bis zu 24 000 Brustkrebspatientinnen im mehr...  
Für alle EM-Rentner, egal ob chronisch schwerkrank oder Unfallopfer, gelten die Abschläge von 10,8 Prozent, die ehemals für freiwillige Vorruheständler eingeführt wurden. Erst 2001 wurde entschieden, dass diese auch für die EM-Rente gelten. Viele Betroffene sehen diese Abschläge jedoch als zusätzliche Bestrafung. Denn die genannten Abschläge wurden primär beschlossen für mehr...  
Wenn Sie Hundebesitzer sind, und gleichzeitig einen Schwerbehindertengrad von mindestens 50 Prozent haben, sollten Sie sich bei Ihrer Gemeinde bzw. bei der Hundesteuerstelle kundig machen, inwieweit eine Befreiung von der Hundesteuer auf Antrag möglich ist. Denn wie ich inzwischen erfahren habe, ist dies in einigen deutschen Gemeinden der Fall. In mehr...  
Egal, ob es sich um Reha-Aufenthalte, Hilfsmittel, Pflegestufen oder individuelle Behandlungen dreht, die Kranken- und Rentenkassen bewilligen immer weniger Leistungen direkt nach dem Antrag. Widerspruchsverfahren im Gesundheits- und Sozialwesen steigen daher zahlenmäßig an. Auch Sie sollten Widerspruch einlegen, wenn Ihnen eine für die Gesundheit notwendige und rechtsmäßig zustehende Leistung verwehrt mehr...  
Manche Versicherungsberater und deren Kunden sind zurzeit ziemlich bedient: Anders als bisher von den Versicherungsanbietern mitgeteilt, steigen auch bei der Pflege-Bahr-Versicherung die Prämien im Alter extrem an. Darüberhinaus wurden eine Wartezeit von fünf Jahre vom Gesetzgeber festgelegt. Erst nach dieser Frist können Leistungen im Pflegefall erwartet werden. Somit ist Pflege-Bahr mehr...  
Achtung! Bei Pflege-Bahr scheint noch vieles ungeklärt zu sein. Auf mündliche bzw. telefonische Zusagen und Angaben sollten Sie sich daher auf keinen Fall verlassen. Denn die Informationen, die vor einer Woche noch von Mitarbeitern einer Privaten Versicherung gegeben werden, können in der nächsten Woche schon wieder falsch sein. Neue Informationen mehr...  
Bisher wurde das obige Thema meist nur unter Betroffenen diskutiert. Aber spätestens nachdem die Leistungsverweigerung der Krankenkassen selbst in der Tagesschau eine Meldung wert war, sollte es nun auch jedem klar sein: Immer mehr Leistungen werden von den Gesetzlichen Krankenkassen bzw. dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) erst einmal abgelehnt. mehr...  
Der heutige Bericht von spiegel online.de: Sparzwang: Kassen bedrängen psychisch Kranke ist leider kein Einzelfall. Das weiß ich aufgrund eigener Erfahrungen und Erzählungen anderer. Spardruck und Bürokratie lassen bei den Krankenkassen wenig Platz für Menschlichkeit, Mitgefühl und Verständnis für Kranke. Wehren können sich leider nur sehr Wenige. Denn die meisten mehr...  
Trotz eines umfassenden Sozialsystems und der gesetzlich geregelten Krankenversicherungspflicht (s.a: Krankenversicherungspflicht in Deutschland) gehen Gesundheitsforscher davon aus, dass aktuell immer noch Hunderttausende von Menschen ohne Krankenversicherung in Deutschland leben (offiziell wird von 137 000 gesprochen). Darunter fallen unter anderem: Selbständige, die keine Beiträge bezahlen könnenStudenten, die nicht mehr über die mehr...  
Seit dem 1. August 2013, also heute, gibt es einen neuen Tarif bei den Privaten Krankenversicherungen: Den Notlagentarif. Dieser soll Privatversicherten helfen, die ihre Beiträge vorübergehend nicht aufbringen können. Vorgesehen ist, dass diese nach einem regulären Mahnverfahren vorübergehend in den Notlagentarif bei ihrer Privaten Krankenversicherung eingruppiert werden. Dieser Notlagentarif bezieht mehr...  
Für säumige Mitglieder der Krankenversicherungen, aber auch für Menschen ohne Krankenversicherung kann der heutige Tag extrem wichtig werden: Denn seit heute gilt das "Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung". Für säumige Kassenkunden und Personen, die sich bisher nicht bei einer Gesetzlichen Krankenkasse gemeldet haben, bedeutet dies: mehr...  
Sie pflegen einen schwerkranken bzw. pflegebedürftigen Angehörigen zuhause? Dann können Sie auf folgende finanzielle Unterstützung von seiten der Kranken- bzw. Pflegeversicherung bauen: a) Pflegegeld und/ oder Pflegesachleistungen (abhängig von der Pflegestufe) b) Tagespflegeleistungen c) Betreuungsgeld (bis zu 200 EUR im Monat) d) Pflegeverbrauchsmaterial (bis zu 31 EUR im Monat) e) mehr...  

Was bedeutet "Verhinderungspflege"?

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Wenn Sie einen kranken Angehörigen pflegen, haben Sie auch ein Recht auf Verhinderungspflege (auch "Pflegeurlaub" genannt). Das heißt, Sie können eine vorübergehende Pflegehilfe bzw. eine Ersatz-Pflegeperson für zuhause anfordern, wenn Sie selbst aufgrund von eigener Krankheit, Reha oder Erholungsurlaub eine Auszeit benötigen. Die Pflegeversicherung übernimmt die Kosten einer Ersatzpflege für mehr...  
Kinder müssen für die Heimunterbringung und Pflegeleistungen ihrer Eltern aufkommen, wenn deren Vermögen und die zur Verfügung stehenden Mittel aus der Pflege- und Rentenversicherung nicht ausreichen. Dazu gehören alle eigenen Einkünfte des Elternteils, also Rente, Pension, Zinsen, Leistungen der Pflegeversicherung, Leistungen der Grundsicherung etc. Eine Unterhaltspflicht für Ihre Eltern (in mehr...  
Seit einigen Jahren werden hunderttausende Rentner von ihrem Finanzamt nachträglich aufgefordert, eine Steuererklärung abzugeben. Denn teilweise haben diese seit Eintritt ins Rentenalter nie  mehr eine Steuererklärung erstellt. Der Nachholbedarf ist damit riesig. Und so kommt es vor, dass die Aufforderung oft für die rückwirkenden sechs Jahre gilt. Dies ist sicherlich mehr...  
Wenn Sie einen Antrag auf Verlängerung der EM-Rente stellen müssen, sollten Sie nicht nur das herkömmliche Antragsformular, sondern auch den neuen zusätzlichen Selbsteinschätzungsbogen berücksichtigen. Sie sind zwar nicht verpflichtet, diesen auszufüllen. Gleichzeitig wird er Ihnen von der Rentenversicherung zugeschickt. Und so wollte ich, als die Verlängerung meiner EM-Rente anstand, guten mehr...  
Laut der neuesten Statisiken haben rund eine Mio. Deutsche einen Schlaganfall überstanden. Die Folgen und damit verbundenen Konsequenzen sind für jeden Einzelnen unterschiedlich. Einschränkungen und Behinderungen im Alltag können vor allem anfangs sehr groß sein. Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass sich der Gesundheitszustand auch nach Jahren noch zum Positiven mehr...  
Im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes (Infos siehe hier) wurden neue gesetzliche Fristen für die Antragsbearbeitung gesetzt. Innerhalb dieser klar festgelegten Fristen müssen Pflege- und Krankenkassen Entscheidungen über die Gutachterauswahl, Pflegeleistungen oder Sachleistungen fällen. Tun sie dies nicht, werden Gelder fällig oder gilt der Antrag als bewilligt. Damit ergeben sich folgende konkrete mehr...  
Bei Mini-Jobs wird oft überprüft, ob die 450,- EUR-Grenze eingehalten wird. Wichtig ist für Sie, dass der Prüfer die steuer- und beitragsfreien Zuschläge (z.B. für Sonn- oder Feiertagsarbeit bzw. Nachtdienste etc.) bei dieser Prüfung außen vor lassen muss! Quelle: Guter Rat 5/2013 mehr...  
Auch Mini-Jobber können steuerfreie Gehaltsextras in Anspruch nehmen. Hierzu zählen z.B. Benzingutscheine, Kostenzuschüsse für Kindergartenplätze oder Rabatte für unternehmenseigene Produkte (in einem Betrag von bis zu 1 080,- EUR im Jahr). Quelle: Guter Rat 5/2013 mehr...  
Bereits seit einigen Jahren ist gesetzlich geregelt, wie Sie trotz des Mangels an ambulanten kassenzugelassenen Psychotherapeuten einen geeigneten Therapieplatz finden können: Sie haben unter anderem die Möglichkeit, eine Therapie bei einem Privattherapeuten anzufangen. Wenn Sie belegen können, dass es in der nahen Zukunft keinen Therapieplatz bei einem kassenzugelassenen Therapeuten für mehr...  
Osteoporose tritt meist im Alter auf. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, vor allem bei jüngeren Frauen mit Untergewicht und/oder Mangelernährung: Hier entwickelt sich eine Osteoporose oft schon sehr früh. Andere Frauen sind mit oder nach den Wechseljahren betroffen. Eine frühzeitige Untersuchung mit Hilfe der Knochendichtemessung und eine angemessene Behandlung tut mehr...  
Inzwischen haben die privaten Versicherer auf die Pflegereform reagiert und bieten zum Großteil den neue private "Pflege-Bahr"-Tarif an. Folgende Bedingungen sind mit diesem Tarif verbunden und an einen Abschluss gekoppelt: a) Der Versicherte muss monatlich mindestens zehn Euro einzahlen b) In Pflegestufe III muss gewährleistet sind, dass der Versicherte mindestens mehr...  
Seit diesem Jahr gibt es den "Pflege-Bahr" (siehe auch folgende Artikel: "Wann erhalte ich den staatlichen Zuschuss für meine private Pflegeversicherung?", "Wer beantragt den staatlichen Zuschuss für meine Pflegeversicherung?" und "Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz: Die kleine Pflegereform..."). Im ersten Quartal haben sich die privaten Versicherer jedoch mit angemessenen Angeboten noch zurückgehalten. Inzwischen mehr...  
Grundsätzlich sollten Sie Ihrer Apotheke vertrauen, dass die Voraussetzungen für einen Arneimittelaustausch gründlich überprüft wurden. Ein Apotheker muss nämlich bei jedem einzelnen ärztlich verordnetem Medikament abklären, inwieweit die folgenden Austauschkriterien erfüllt sind: a) Das Austauschmedikament enthält die gleichen Wirkstoffe in der gleichen Dosierung wie das auf dem Rezept verordnete Medikament mehr...  
Der "Festbetrag" eines ärztlich verordneten Medikaments ist der Betrag, den der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen festgelegt hat. Bis zu diesem Betrag werden in den jeweiligen Wirkstoffgruppen die jeweiligen Arzneimittel ersetzt. Der eventuelle Restbetrag muss von Ihnen persönlich bezahlt werden, unabhängig davon, ob Sie von der Zuzahlungspflicht befreit sind oder nicht. mehr...  
Immer öfter kommt es vor, dass ich von meiner Apotheke aufgrund der Rabattverträge meiner Krankenkasse nicht mein gewohntes Medikament erhalte, sondern mich mit einem anderen Präparat zufrieden geben muss. Solange klar ist, dass das Ersatzpräparat denselben Wirkstoff enthält, kann ich persönlich damit gut leben. Aber ich kann mir gut vorstellen, mehr...  
Folgende - normalerweise verschreibungspflichtige - Medikamente erhalten Sie unter bestimmten Bedingungen auch mal rezeptfrei in der Apotheke. a) Omeprazol, Pantoprazol, Ranitin (Magenarznei: kleine Packung) b) Naratriptan, Almotriptan (Migränetabletten: max. 2 Tabletten à 2,5 mg und nur nach ärztlicher Vordiagnose und genauer Aufklärung/Befragung des Apothekers)c) Paracetamol (Schmerz- und Fiebermittel: max. 10 mehr...  
Viele Paare wünschen sich ein Kind. Manche müssen jedoch auf ärztliche Hilfestellung zurückgreifen und sich auf langwierige und teilweise belastende Behandlungszeiten einstellen. Die Krankenkassen bezahlen in der Regel die Hälfte der Kosten, begrenzen jedoch die Behandlungsversuche (siehe Ungewollt kinderlos und Künstliche Befruchtung). Den Rest der Kosten muss das Paar daher mehr...  
Immer mehr hilfebedürftige Senioren nehmen in den letzten Jahren eine häusliche Betreuung durch Pflegekräfte aus Osteuropa in Anspruch. Dabei machen die aus Polen stammenden Pflegehilfen durch die geographische Nähe zu Deutschland den größten Prozentsatz der in Deutschland arbeitenden osteuropäischen Pflegehilfen aus. Derzeit befinden sich laut Schätzungen weit über 150 000 Pflegehilfen mehr...  
Der Antrag auf den Zuschuss wird von dem Versicherungsunternehmen gestellt, bei dem Sie die Pflegeversicherung abgeschlossen haben. Sie selbst müssen Sie sich nur schriftlich verpflichten, alle Änderungen ihrer persönlichen Verhältnisse sofort bei dem Versicherungsunternehmen zu melden. mehr...  
Die Techniker Krankenkasse (TK) hatte bereits im September 2012 angekündigt, eine Prämie zu bezahlen (siehe hierzu auch: TK erwägt Prämie: Konkrete Entscheidung und Details stehen jedoch noch aus!). Inzwischen wurden die Mitglieder der TK über die Höhe der Prämie informiert: Alle Beitragszahler, die die zwischen dem 1. Mai 2013 und mehr...  
Vorsorgliche Gentests werden weder von den Gesetzlichen noch von den Privaten Krankenversicherungen bezahlt. Diese Gentests werden u.a. durchgeführt, um eventuelle erbliche Krankheitsrisiken festzustellen bzw. auszuschließen. Sinnvoll kann ein solcher Test sein, wenn bereits mehrere Mitglieder der Familie an Krebs erkrankt sind und der Betreffende das eigene Risiko abklären möchte. Die mehr...  
Jeder dürfte schon einmal von Mobbing gelesen oder gehört haben. Mobbing heißt, "...dass jemand - zumeist am Arbeitsplatz, aber auch in anderen Organisationen wie Schulen, Vereinen - fortgesetzt geärgert, schikaniert, in passiver Form als Kontaktverweigerung mehrheitlich gemieden oder in sonstiger Weise in seiner Würde verletzt wird." (Quelle: Wikipedia). Betroffene Arbeitnehmer mehr...  
Das lang umstrittene Betreuungsgeld wird erst ab August 2013 in Kraft treten. Dann erhalten Eltern, die ihre Kinder nicht in einer öffentlichen Einrichtung betreuen lassen, ein Betreuungsgeld von zunächst 100 Euro für ein- und zweijährige Kinder.Quelle: www.spiegel.de mehr...  
Ab Anfang 2013 erhalten Sie vom Staat für Ihre private Pflegezusatzversicherung einen Zuschuss von 60 Euro im Jahr - vorausgesetzt, Sie zahlen jährlich mindestens 120 Euro an Beiträgen ein. mehr...  
Schwerbehinderte, die erheblich gehbehindert (Merkzeichen G), hilflos (Merkzeichen H), gehörlos (Merkzeichen Gl) oder blind (Merkzeichen Bl) sind, haben das Recht auf eine  unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Personennahverkehr. Um sich auszuweisen, erhalten sie auf Antrag vom Versorgungsamt zu ihrem Schwerbehindertenausweis mit orangefarbigem Flächenaufdruck ein Beiblatt mit Wertmarke.  Eine einmalige Eigenbeteiligung für mehr...  
Im Neuen Jahr treten folgende Änderungen in Kraft: a) Der Beitragssatz zur Rentenversicherung wird 2013 von 19,6 Prozent auf 18,9 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Stand seit 1995. b) In der Renten- und Arbeitslosenversicherung werden die Beitragsbemessungsgrenzen von 5600 auf 5800 Euro  im Westen und 4800 auf 4900 Euro mehr...  
Bereits zum 14.12.2012 wurde die Bezugsdauer des Kurzarbeitergelds auf bis zu zwölf Monate erhöht. Begründet wird diese Ausweitung des Kurzarbeitergeldes mit der sich abschwächenden Konjunktur. Weitere Informationen zum Kurzarbeitergeld finden Sie u.a. bei uns oder hier. Quellen: Die Welt vom 28.12.2012 und www.arbeitsagentur.de mehr...  
Mit dem neuen Jahr steigt die Verdienstobergrenze für Minijobber auf 450,- EURO. Für die sogenannten Midijobs wurde die neue Obergrenze auf einen Korridor von 450,01 bis 850 Euro festgelegt.  Bitte beachten: Wenn Sie 2013 zum ersten Mal einen Minijob annehmen, müssen Sie Beiträge zur Rentenversicherung abführen. Dies gilt auch für mehr...  
Ab 2013 erhalten Arbeitslosengeld II-Empfänger (Hartz IV) monatlich fünf bis acht Euro mehr. Damit steigt der Regelsatz für Singles von 374 auf 382 Euro, für Partner auf 345 Euro. Für Kinder bis 6 Jahren wird Hart IV auf 224 Euro erhöht. Kinder von 7 bis 14 Jahren erhalten 255 Euro. mehr...  

Krankheit ist teuer!

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In einem Beitrag von Report München wurde am Dienstag deutlich, was auch ich schon erleben musste und durch Erzählungen von anderen Betroffenen kenne: Die Gesetzlichen Krankenkassen weigern sich immer öfter, notwendige Leistungen zu übernehmen. Auch die Höhe der Zuzahlungen bei Medikamenten ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Viele Erkrankte mehr...  
Blinde und Sehbehinderte mussten bisher keine GEZ-Gebühr bezahlen, wenn sie eine 60prozentige Schwerbehinderung und das Merkmal "RF" (Seheinschränkung) im Schwerbehindertenausweis nachweisen könnten. Dies soll sich jedoch im neuen Jahr ändern: Ab Januar 2013 müssen auch Blinde und Sehbehinderte die GEZ-Gebühr in Höhe von 5,99 EURO im Monat bezahlen. Ausnahmen gelten mehr...  
Ab Januar 2013 werden viele Menschen die GEZ-Gebühr bezahlen müssen, die bisher noch verschont blieben. Auch die Befreiung von der GEZ-Gebühr gilt nicht mehr für alle bisherigen Gruppierungen (siehe hierzu auch den Beitrag Wichtige Information für Blinde und Sehbehinderte: GEZ-Gebühr muss ab 2013 bezahlt werden!). Folgende Gruppen sind jedoch weiterhin von mehr...  
Der Schnee fällt unerbittlich, die Gehwege und Zugänge müssen von Ihnen geräumt werden. Aber Sie haben einfach die Kraft nicht mehr dazu oder können sich aufgrund eines chronischen Bandscheibenvorfalls kaum bewegen? Das Amtsgericht hat hier mit einem neuen Urteil (Az. 48 C 475/ 10) eine kranke Mieterin freigestellt. Der Richter begründete das Urteil mehr...  

www.wege-zur-pflege.de

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Das Bundesfamilienministerium bietet inzwischen mit einer eigenen Website hilfreichen Service und Unterstützung für Betroffene und Angehörige in Pflege-Fragen: Auf www.wege-zur-pflege.de finden Sie Antworten auf Fragen wie zum Beispiel "Wie kann ich Unterstützung bekommen?", "Wo kann ich in einem plötzlichen Pflegefall was beantragen?", "Wie führe ich ein Pflege-Tagebuch?" oder "Wie kann mehr...  
Die Krankenkasse BIG direkt gesund wird ihren Mitgliedern im nächsten Jahr einmalig und einkommensunabhängig 100,- Euro bezahlen. Dies ist nach Angaben der Direkt-Krankenkasse aus Dortmund die bisher höchste Prämie im Kassenmarkt.Anspruch auf die Prämie hat übrigens jeder, der drei Monate Mitglied bei der BIG direkt gesund ist. Laut BIG direct gesund erhalten die Mitglieder, die diese mehr...  
Ab 1. Januar 2013 werden im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes folgende Änderungen im Pflegebereich vorgenommen: Leistungssätze der Pflegestufen steigenDie Pflegeleistungen für alle Bedürftigen in der Pflegestufe 1 und 2 steigen. Angehoben werden dabei sowohl Sachleistungen als auch Pflegegeld. Diese Verbesserungen sind unabhängig davon, ob die Pflege durch Angehörige oder durch einen mehr...  
Die meisten von Ihnen dürften erleichtert sein, als sie die Nachricht hörten oder lasen: Die Praxisgebühr fällt ab Anfang des nächsten Jahres weg (www.tagesschau.de). Das heißt für viele chronisch Kranke weniger Kosten und weniger Nerverei, für Arztpraxen weniger Bürokratie und damit mehr Zeit für die Patienten. Gleichzeitig gibt es jedoch mehr...  
Meist kommt in der häuslichen Pflege irgendwann der Moment, in dem ein Hausnotrufsystem notwendig wird. Denn ein solches bietet in der Regel immer noch die einfachste und schnellste Möglichkeit, notwendige Hilfe herbeizurufen - vorausgesetzt, die betreffende Person trägt den "Sender mit Knopf" immer bei sich (z.B. am Handgelenk oder um mehr...  
Eine gruselige Sache, aber wahr! Ärzte können theoretisch ihre Patienten auf ihre Bonität überprüfen und vorab feststellen, ob sich zusätzliche Behandlungsangebote überhaupt lohnen! Mehr erfahren Sie in dem unten angegeben Beitrag: http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/432744_plusminus/12384258_arztbesuch-lukrative-patienten mehr...  
Wenn pflegebedürftige Senioren in eine barrierefreie Wohnung oder Pflegeeinrichtung ziehen, stellt sich die Frage, welche Maßnahmen zu treffen sind, um die alte Wohnung ordnungsgemäß zu hinterlassen. Eine solcher Umzug bzw. die Haushaltsauflösung ist mit jeder Menge Aufwand verbunden, der selbst mit der Hilfe von Angehörigen und Bekannten nur schwer zu mehr...  
Chronisch schwer erkrankte Menschen benötigen oft Ergo- oder Physiotherapien über einen längeren Zeitraum. Dies gilt für Schlaganfallpatienten genauso wie für Krebspatienten, Chronisch Psychisch Erkrankte oder Unfallopfer. Gleichzeitig haben jedoch die meisten Arztpraxen ein großes Problem, Verordnungen für diese Therapien über einen längeren Zeitraum auszustellen. Denn die Budgets der Arztpraxen sind mehr...  
Ab Oktober 2012 erhalten Versicherte der AOK Plus in Sachsen und Thüringen eine persönliche Patientenquittung über das Internet. Damit setzt die AOK Plus als erste Kasse um, was sich viele Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherungen wünschen: Die Mitglieder der AOK Plus erhalten ab sofort einen transparenten Überblick zu den Kosten der mehr...  
Patienten/-innen haben grundsätzlich ein Recht auf die Herausgabe ihrer Röntgen- und Ultraschallbilder (Originial oder Kopie). Ärzte dürfen daher weder Praxisgebühr noch Bearbeitungsgebühr verlangen, wenn ein/e Patientin die eigenen Röntgen- oder Ultraschallbilder anfordert. Quelle: Extra-Beilage "Gesundheit" des Hamburger Abendblatts vom 28. September 2012 mehr...  
Viele werden die Nachricht in den letzten Tagen in der Zeitung gelesen haben: Die Techniker Krankenkasse will eine Prämie ausschütten. Befürwörter und Kritiker kommen zu Wort, diskutieren über Vor- und Nachteile, Mutmaßungen und Gerüchte machen sich breit. Was in den Medien jedoch kaum eine Rolle spielt, ist die vorsichtige Formulierung mehr...  
Die HEK wird im nächsten Jahr eine Prämie an ihre Mitglieder ausschütten. Angekündigt wurde von der deutschlandweit agierenden Krankenkasse, dass jedes am 1. Mai 2013 beitragszahlende Mitglied - unabhängig von der Dauer der Mitgliedschaft - eine Prämie von 75 Euro erhält. Der Verwaltungsrat der Krankenkasse wird darüber am 12. Oktober mehr...  
Die Techniker Krankenkasse bezahlt seit Neuestem auch die Behandlung mit nicht verschreibungspflichtigen, apothekenpflichtigen und alternative Arzneimitteln aus der Homöopathie, Phytotherapie oder Anthroposophie. Dabei übernimmt die Kasse die Kosten für die oben genannten Arzneimittel zu 100 Prozent, wobei der Höchstbetrag pro Versichertem bei 100 Euro im Kalenderjahr liegt.Bedingung: Sie lassen sich mehr...  
Manche Ärzte gehen in ihrem Frust doch etwas zu weit. Da haben Fachärzte einer Düsseldorfer Urologenpraxis ein Schreiben für ihre Kassenpatienten ausgelegt, das die aktuelle wirtschaftliche Situation im Gesundheitssystem erläutert. So weit, so gut! Gleichzeitig enthielt dieses Schreiben laut www.aerztezeitung.de jedoch auch Sätze, die den gesetzlich versicherten Patienten absolut nicht mehr...  
Seit 2009 muss jeder Bundesbürger in einer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse versichert zu sein. Seitdem sind auch die privaten Krankenkassen verpflichtet, einen sogenannten Basistarif anzubieten. Die Leistungen, die in dem Basistarif enthalten sind, entsprechen denen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Aufgrund der Versicherungspflicht verlieren Sie Ihren Status als Mitglied Ihrer Versicherung mehr...  
In Deutschland herrscht seit 2009 die Krankenversicherungspflicht für gesetzlich und auch privat Versicherte. Trotzdem schätzt der Malteser Hilfsdienst, dass zurzeit ungefähr 100.000 Bundesbüger nicht krankenversichert sind. Bundesbürger ohne Krankenversicherungsschutz werden zum Teil nur mit Vorkasse behandelt und verzögern daher teilweise lebenswichtige Untersuchungen und Behandlungen. Betroffen sind vor allem ältere Kleinselbständige, mehr...  
Der Versicherungsschutz von Organspendern wurde aufgrund eines Grundsatzurteils des Bundessozialgerichts nachhaltig gestärkt: Sollte ein Organspender bei einer Organentnahme gesundheitliche Schädigungen davontragen, kann er eine Entschädigung von der gesetzlichen Unfallversicherung verlangen. Die gesetzliche Unfallversicherung muss die gesundheitlichen Folgeschäden bei einer Lebendspende wie einen Arbeitsunfall behandeln und abwickeln. Weitere Informationen über das mehr...  
Wenn ein Arbeitnehmer am letzten Tag vor dem Ende seines Arbeitsverhältnisses vom behandelnden Arzt krankgeschrieben werden muss, besteht Anspruch auf Krankengeld. Dies stellte das Bundessozialgericht (BSG) in einem Urteil klar (Aktenzeichen: B 1 KR 19/11 R). Betroffene sollten sich daher unbedingt von einem Arzt offiziell krankschreiben lassen. Zudem müssen mehr...  

Panorama-Sendung: "Die Nein-Sager"

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Am Dienstag sah ich zufällig die Panorama-Sendung im ARD, die sich um ein sehr brisantes Thema drehte: Es ging um die sogenannten Verschleppungstaktiken der Versicherungen, um Ansprüche von Unfallopfern nicht bzw. sehr viel später nur zum Teil bezahlen zu müssen. Die drei Beispiele, die gezeigt wurden, waren erschreckend und realistisch mehr...  
Gute Nachrichten für die Versicherten der BKK Hoesch: Sie werden ab Oktober keinen Zusatzbeitrag mehr bezahlen müssen. Denn zum Oktober wird die BKK Hoesch aufgrund der anstehenden Fusion in die BKK vor Ort eingehen. Und diese kündigte bereits an, dass bis 2014 kein Zusatzbeitrag notwendig sei! Quelle und weitere Informationen: mehr...  
Am Donnerstag bestätigte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg die bisherige Regelung in Deutschland: Deutsche Bundesbürger mit Hauptsitz im Ausland haben damit auch weiterhin keinen Anspruch auf das volle Pflegegeld. Anders ausgedrückt: Ein niedrigeres Pflegegeld wird bezahlt. Die deutschen Pflegeversicherungen müssen jedoch keine Sachleistungen (Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung) übernehmen mehr...  
Die Private Krankenversicherung als Hort der Besserverdiener hat ausgedient: Nach einer Studie besitzt nur jeder fünfte Privat Versicherte ein Einkommen, das oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt. Dies führt unter anderem zu großen Problemen bei weitreichenden und damit teureren Behandlungen: Ein Teil der Versicherten könne u.a. notwendige Medikamente nicht mehr auf Vorkasse mehr...  
Aktuell läuft eine neue Werbekampagne der Techniker Krankenkasse (TK): Im Mittelpunkt steht dabei das erweiterte Leistungsangebot der Krankenkasse, die sich u.a. entschlossen hat, Osteopathie als Kassenleistung anzubieten (weitere Informationen dazu finden Sie hier).Vorbildlich ist die zudem geplante Unterstützung von Lebend-Organspendern: Diese sollen ab Oktober auch stationäre Vorsorgeleistungen in Anspruch nehmen mehr...  
... zumindest berichten dies heute einige Medien (u.a. Die BILD und aerztezeitung.de). Laut dieser Quellen möchte die HEK die Praxisgebühr bei Zahnarztbesuchen rückwirkend zum 1. Januar 2012 komplett abschaffen. Bemerkenswert ist vor allem der Alleingang der HEK: Die Kasse wagt diesen Schritt, ohne abzuwarten, welche Ergebnisse die aktuellen politischen Diskussionen mehr...  
Ein neues Urteil des Bayerischen Landessozialgericht in München (Aktenzeichen: L 11 AS 774/10, bekannt gegeben am 11. Mai 2012) stellt eines klar: Das Jobcenter muss immer die volle Fahrtkosten erstatten, wenn es einen Hartz-IV-Empfänger zur persönlichen Vorsprache in die Behörde einlädt. Explizit erwähnt wurde in dem Urteil, dass damit mehr...  

Was ist ein Ombudsmann?

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Der Ombudsmann ist der außergerichtliche Streitschlichter für die Private Kranken- und Pflegeversicherung. Seine Aufgabe ist es, bei Streitigkeiten und Problemen der Versicherten mit Privaten Krankenversicherungen, aber auch mit Versicherungsvertretern oder -beratern zu vermitteln und im Idealfall eine außergerichtliche Schlichtung bei Streitigkeiten zu erzielen. Weitere Informationen und einige Beispiele zu der mehr...  
In den letzten Wochen und Monaten geraten die Privaten Krankenversicherungen (PKV) immer wieder in Kritik: Aufgrund von unverhältnismäßigen Tariferhöhungen, komplexen Tarifen und/oder lückenhaften Leistungen verlieren viele Mitglieder langsam, aber sicher ihr Vertrauen in die PKV (siehe hierzu auch folgenden Blog-Eintrag: Spiegel-Beitrag über Private Krankenversicherungen: "Der Tarif-Schwindel" ). Gleichzeitig wissen die mehr...  
In der aktuellen Ausgabe von "Der Spiegel" ist ein recht vernichtender Beitrag über die Privaten Krankenversicherungen (PKV) zu finden. Versehen mit dem Titel "Der Tarif-Schwindel" wird u.a. aufgezeigt, dass etlichen Versicherten bei Abschluß ihrer Privaten Krankenversicherungen garnicht bewusst war, welche Bedingungen, Pflichten und Rechte sie mit Vertragsabschluss besiegelt hatten. Grundsätzlich mehr...  
Aktuell ist auf openpetition eine Petition an den Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages zu finden, die sich für die Sicherstellung eines menschenwürdigen und gesetzeskonformen Umgang mit Pflegebedürftigen, Kranken und Beschäftigten in allen Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege einsetzt. Explizit benannt werden hier die Kinderkrankenpflege und die Altenpflege. Deutlich wird in den mehr...  
In Südwestdeutschland zeigt eine Großbäckerei, die K+U (Tochter der Edeka-Gruppe Südwest), was heute möglich ist, um a) als Unternehmen den Kampf um Fachkräfte bzw. Auszubildende zu gewinnen b) älteren Arbeislosen und veränderungsbereiten Menschen eine neue Chance im Berufsleben zu gebenDie Großbäckerei bildet aktuell 53 "Senior-Azubis" (Auszubildende, die mindestens älter als mehr...  
Die folgende Website Forum Schuldnerberatung bietet viele wertvolle Informationen für Ratsuchende in finanziellen Nöten:  SchuldenlexikonMusterbriefe für unterschiedliche Anfragen und VerfahrenTabellen und ÜbersichtenRechtsprechung zur Schuldnerberatung, Praxisfälle etc.AktuellesIm Diskussionsforum können Sie sich registrieren und mit anderen Menschen mit ähnlichen Problemen Erfahrungen austauschen, diskutieren, um Rat bitten, aber auch Tipps weitergeben. Denn ganz mehr...  
Psychotherapeuten/-innen fehlen an allen Ecken: In der Traumatherapie, in der Therapie von Senioren, die an Depressionen leiden, in der Therapie der Menschen, die unter den Folgen des Missbrauchs in Kirche etc. leiden, in der Therapie der psychisch schwerkranken Menschen, die aktuell oft auf der Strecke bleiben, in der Therapie der mehr...  
Das Nachrichtenmagazin Focus wirbt in der Ausgabe vom 26. Mai 2012 mit dem Titel "Deutschlands beste Kliniken" (weitere Infos hier). Gleichzeitig wird in dem dazugehörigen Artikel über das freie Klinikwahlrecht in Deutschland berichtet. Dies gelte laut Focus für Privatpatienten und etwas eingeschränkt auch für GKV-Versicherte. Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherten hätten mehr...  
Die Krankenkassen haben beschlossen, ab sofort für Kinder - und damit auch für Säuglinge - im Regelfall keinen präoperativen Krankenhaustag mehr zu bezahlen. Konkret heißt dies, dass Kinder und Säuglinge im Regelfall erst am Morgen der Operation eingewiesen und im Anschluß gleich operiert werden sollen. Begründet wird diese Entscheidung mit mehr...  
In einer aktuellen Studie veröffentlichte die Stiftung Warentest heute die Testergebnisse von 37 Auslandsreise-Krankenversicherungen. Sechs von 37 Versicherern im aktuellen Test erhielten dabei ein "Sehr gut". Spitzenreiter ist die Würzburger Versicherung, da sie u.a. ihre Leistungen für den Krankenrücktransport noch einmal verbessert hat. Weitere Informationen erhalten Sie test.de: Auslandsreise-Krankenversicherung: Neue mehr...  
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat zum ersten Mal zehn Gynäkologen wegen unlauterer Werbung für Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) abgemahnt. Sie wirft den Ärzten u.a. vor, auf ihren Websites unseriöse - irreführende und vor allem Angst machende - Angaben zur Sonografie (Ultraschall-Untersuchung) der Eierstöcke zu machen. Diese Untersuchung wird in der Regel als mehr...  

Pflegehilfsmittel

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Pflegehilfsmittel (auch Hilfsmittel zur Pflege genannt) sind Produkte, die Pflegebedürftigen ermöglichen, ihren Alltag so selbständig wie möglich zu gestalten und zu erleichtern. Damit die Krankenkasse die entstehenden Kosten übernimmt bzw. bezuschusst, müssen Pflegedienst und/oder Arzt in einem Antrag bestätigen, dass der/die Versicherte die jeweiligen Hilfsmittel benötigt. Den Antrag selbst muss mehr...  
Anfang diesen Jahres erhielt ich ein Angebot meiner Gesetzlichen Krankenversicherung, über das ich mich doch ziemlich wunderte. Heute las ich mir das Schreiben nochmals durch und war - ehrlich gesagt - einfach nur fassungslos angesichts der Frechheit dieser Versicherung. Die Versicherung wirbt mit folgendem Angebot: Mitglieder, die innerhalb eines Jahres mehr...  

Schreibaby-Ambulanzen

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Für viele Leser/-innen dürfte der Begriff Schreibaby völlig neu sein, obwohl wahrscheinlich jede/r einmal so ein kleines "Würmchen"  und die folgende Situation kennen gelernt hat... ein Baby, das unentwegt schreit - und völlig erschöpfte Eltern, die alles mögliche versuchen, um herauszubekommen, was ihrem Kind fehlt. Als Ursachen sind u.a. die mehr...  
Sie stehen vor dieser Entscheidung, ob Sie sich zukünftig in der privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung versichern lassen wollen? Dann sollten Sie sich auf jeden Fall vorab folgende Artikel durchlesen, um über Vor- und Nachteile der einzelnen Versicherungsarten Bescheid zu wissen. Wir haben hier zudem vor, in den nächsten Wochen zu mehr...  
Aktualisierung am 23.05.2012: Bisher haben sich 80 629 Unterzeichner gefunden. D.h. dass die Petition auch im Bundestag vorgetragen wird. Gut so! ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Heute hat mich folgender Aufruf erreicht. Sollten Sie betroffen sein, ist die aktuelle Petition für Sie sicherlich mehr als interessant: Im Januar 2013 soll im Deutschen Bundestag ein mehr...  
In den probatorischen Sitzungen (die auch mit "Probe- oder Erstbehandlungssitzungen" gleichgesetzt werden können) können Sie und Ihr/e (zukünftige/r) Therapeut/-in überprüfen, ob eine weitergehende Therapie gemeinsam möglich und sinnvoll ist. Genauso wie der/die Therapeut/in sollten Sie diese Stunden nutzen, um sich näher kennen zu lernen, Vertrauen aufzubauen sowie über Therapieziele, Therapieverfahren, mehr...  
Die Versorgung mit Hilfsmitteln ist u.a Aufgabe der Gesetzlichen Krankenkassen (siehe hierzu auch § 33 Sozialgesetzbuch V bzw. folgenden Beitrag: Hilfsmittel). Darunter fallen Hilfsmittel, die notwendig sind, um den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern bzw. eine Behinderung auszugleichen (z.B. Einlagen, Badewannensitze, Rollstühle).  Nicht erstattet werden hingegen Hilfsmittel, wenn diese als mehr...  

Ratgeber "Psychisch Kranke im Recht"

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Zugegeben: Es ist nicht unbedingt sinnvoll, einen Ratgeber zu empfehlen, der aktuell nicht mehr erhältlich ist (zumindest bei amazon kann er aktuell nicht bestellt werden). Aber ich mache es trotzdem, da ich es extrem wichtig finde, das Patienten/-innen ihre Rechte und Pflichten kennen - im ambulanten und im stationären Umfeld. mehr...  
In einem umfassenden aktuellen Test hat die Zeitschrift Finanztest 147 Angebote für eine private Zahnzusatzversicherung verglichen. Ein besseres Timing gibt es nicht: Da Zahnersatz seit Anfang 2012 noch teurer wurde (wir berichteten hier: Achtung: Zahnersatz und Füllungen sind seit 01.01.2012 teurer! ), sind viele Gesetzlich Versicherte daran interessiert, demnächst eine mehr...  
In einer Online-Umfrage überprüfen zurzeit 14 Verbraucherzentralen, ob sich niedergelassene Ärzte an die rechtlich verbindlichen Spielregeln halten, die in Zusammenhang von IGeL gelten. Befragt werden sollen Patienten, die zum einen gesetzlich krankenversichert sind und zudem in den letzten zwölf Monaten IGeL in Anspruch genommen haben. Bei Interesse klicken Sie einfach mehr...  
Immer noch denken viele Arbeitnehmer, dass sie während einer Krankschreibung nicht gekündigt werden können. Dies ist jedoch nicht der Fall, wie in der Welt am Sonntag vom 22.04.2012 erläutert wurde. Der Arbeitgeber darf grundsätzlich jederzeit kündigen, also auch während einer Krankmeldung bzw. -schreibung (Ausnahme bestehen nur bei gesetzlichen Kündigungsverboten wie mehr...  

Gesundheits- und Präventionsreisen

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Gesundheits- (oder auch Präventions-)Reisen werden von den meisten Gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst. Informationen über die einzelnen Angebote erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse bzw. über einschlägige Websites (z.B. bietet die DAK Gesundheit auf folgenden Websites eine Reihe von Gesundheitsurlauben an: www.gesundaktivreisen.de oder ww.gesundheitsplusreisen.de ; die Bahn-BKK bzw. die Novitas-BKK bietet auf  www.gesundheitsreisen.de mehr...  
Über die Individuellen Gesundheitsleistungen (kurz: IGeL) wird häufig diskutiert: Was ist sinnvoll? Was ist Geldmacherei? Was kann sogar schaden? Auch im Sozialblog haben wir bereits darüber geschrieben (Siehe u.a. hier: Wie gehe ich am besten mit IGeL-Leistungen um?). Eine neue Website, initiiert vom Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung mehr...  
Der Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Hamburg bietet auf der eigenen Website eine aktualisierte Version der Broschüre "Wenig Geld - Viel Lebensfreude. Tipps, Hinweise, Adressen zum sparsamen Wirtschaften" an. Dort sind nicht nur Adressen zum günstigen Einkaufen, Wohnen und Essen enthalten, sondern auch eine Reihe von Anlaufstellen und Regelungen im Sozialbereich. mehr...  
Ich habe mich entschieden, die Krankenkasse zu wechseln. Entscheidend waren dabei für mich persönliche Gründe (meine Krankheiten bzw. wichtige Kooperationsverträge der neuen Krankenkasse in diesem Bereich) und ein gewisses Bauchgefühl, das in den letzten Monaten immer stärker wurde. Der Wechsel selbst ist leichter zu handhaben als ich dachte. Denn für mehr...  
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) bietet mit ihrer neuen Patientenbroschüre "Wege zur Psychotherapie" umfassende Informationen zur Psychotherapie. Ziel ist u.a., psychisch erkrankte Menschen, die sich bisher noch nicht mit einer möglichen Psychotherapie befasst haben, über die zur Verfügung stehenden Angebote zu informieren. Zudem können mit Hilfe der Broschüre auch eventuelle Ängste, Vorurteile mehr...  

Formulare und Merkblätter zur Kurzarbeit

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Alle notwendigen Informationen, Regelungen, Merkblätter und Formulare zum Kurzarbeitergeld (KUG) finden Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf der Website der Arbeitsagentur: Konjunkturelles Kurzarbeitergeld. Bitte beachten Sie: Mittig sind die Regelungen und Informationen zu finden. In der rechten Spalte finden Sie die Merkblätter, FAQs, Weisungen und Formulare - alle als Download-Dateien verfügbar. Wichtig mehr...  
Auf der Website http://www.arbeitsratgeber.com finden Betroffene und Interessierte wichtige Informationen zur Kurzarbeit. U.a. ist auch ein Kurzarbeitgeld-Rechner (KUG-Rechner) zu finden: Kurzarbeit: KUG-Rechner (Anmerkung: Bitte Seite nach unten scrollen, im zweiten Drittel unten finden Sie den Rechner). mehr...  
Das Beschwerdetelefon-Pflege in Hamburg wurde eingerichtet, um Betroffenen und Angehörigen eine unabhängige und zentrale Anlaufstelle für Beschwerden im Bereich Pflege zu bieten. Ziel dieser Initiative ist u.a., den (Verbraucher-)Schutz pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehöriger in Hamburg zu unterstützen. Als Hilfeleistung sind u.a. folgende Schritte vorgesehen: - kostenfreie, vertrauliche und - mehr...  
Den einen oder anderen Buchtipp haben wir hier ja schon zum Thema "Pflege" gegeben (siehe u.a. hier: Pflege: Buchtipps). Weitere sollen in der nahen Zukunft folgen. Für alle Hamburger Bürger (und auch andere Interessierte) hier z.B. ein link, unter dem Sie Merkblätter und Ratgeber zu den unterschiedlichsten Pflegethemen finden: Die mehr...  
In der ersten Ausgabe 2012 veröffentlichte die Zeitschrift "test" auch einen ausführlichen Artikel über das Wiedereingliederungsprogramm nach Krankheit, das in unserem Blog für sehr viel Diskussion sorgt/e. Der Artikel beschreibt das Modell am konkreten Beispiel eines an Krebs erkrankten Innenarchitekten. An diesem Ideal- Beispiel wird aufgezeigt, welche Schritte in einem mehr...  
Wichtig in der Schwangerschaft: Frauen, die in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Mitglied sind; und sich zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche befinden, haben ab sofort den Anspruch auf einen Bluttest zur Früherkennung von Schwangerschaftsdiabetes. Bisher mussten die betroffenen Frauen die Kosten für diesen Test selbst tragen (die Kassen bezahlten bisher mehr...  
In Deutschland ist das Wiedereingliederungsprogramm (auch Hamburger Modell genannt) grundsätzlich nur für Mitarbeiter vorgesehen, die Mitglieder einer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind. Mitarbeiter mit einer Privaten Krankenversicherung (PKV) -  und wahrscheinlich sind damit die Beamten auch eingeschlossen - haben jedoch die Chance, ein ähnliches Prozedere anzustreben. Hierfür müssen sie sich individuell mehr...  
Nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) gibt es immer häufiger. Manche Menschen knirschen zudem auch tagsüber so stark mit Ihren Zähnen, dass ihr Gebiss mit der Zeit stark darunter leidet. Oft wird dies jedoch erst vom Zahnarzt anhand der deutlichen Schleifspuren bemerkt. Die Ursachen liegen meist im psychischen Bereich (Stress). Teilweise kann das mehr...  
Bei der frauenärztlichen Vorsorgeuntersuchung (steht Ihnen ab dem 20. Lebensjahr zu) sollten Sie genau darauf achten, ob Ihr/e Frauenärztin/Frauenarzt alle Leistungen berücksichtigt. Denn viele Gynäkologen ziehen die Vorsorgeuntersuchung inzwischen im "Hauruck-Verfahren" durch und lassen z.B. die Fragen nach Erkrankungen im letzten Jahr völlig unter den Tisch fallen. Zumindest ich mehr...  
Der Gelenk-Verschleiß trifft jede/n einmal - und manchmal früher, als man/frau denkt. So auch mich. Vor einigen Wochen hatte ich einen lang aufgeschobenen Termin bei meiner Orthopädin wegen meiner andauernden Fußschmerzen beim Gehen. Der Fall war für die Ärztin klar. Fußgelenks-Arthrose bzw. Hallux rigidus! Auf meine Frage, was ich da mehr...  
Das individuelle Beschäftigungsverbot für werdene Mütter wird im Einzelfall vom behandelnden Arzt ausgesprochen und ist für alle Parteien bindend. Dafür muss der Arzt ein Attest ausstellen, indem detailliert beschrieben wird, warum (z.B. Risikoschwangerschaft, Gefahr einer Frühgeburt, Mehrlingsgeburt, Muttermundschwäche, besondere Rückenschmerzen) die werdende Mutter ihre Tätigkeit (für eine bestimmte Zeit oder mehr...  
Die Gebührenordnung für Zahnärzte (abgekürzt GOZ) regelt die Honorare für privatzahnärztliche Leistungen. Privat Versicherte wie Gesetzlich Versicherte (falls die zahnärztlichen Leistungen über die Regelleistungen hinausgehen) sind davon betroffen (siehe hierzu auch folgenden link: Achtung: Zahnersatz und Füllungen sind seit 01.01.2012 teurer! ). Noch eine Nebeninfo: Notwendige bzw. anstehende Änderungen der mehr...  
Sollten in diesem Jahr zahnärztliche Behandlungen auf Sie zukommen, planen Sie bitte einen monetären Puffer ein: Denn seit dem 1. Januar 2012 ist die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) geändert worden. Für Privat Versicherte wird es grundsätzlich teurer. Für Gesetzlich Versicherte sind - über die Regelleistungen hinausgehenden - Zahnersatzleistungen oder Füllungen mehr...  

Unterstützung für Alleinerziehende

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Alleinerziehende Mütter und Väter sind gefordert - oft tragen sie die alleinige Verantwortung für das Wohlergehen ihrer Kinder und die finanzielle Basis der Kleinfamilie. Für Alleinerziehende gibt daher immer mehr spezielle Leistungen, Webangebote und Kurse. Hervorzuheben sind u.a. folgende Angebote: a) Die Website des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV): mehr...  
Über den Skandal in Bezug auf die fehlerhaften Brustimplantate haben sicherlich viele in den Medien gehört oder gelesen. Grundsätzlich wurde betroffenen Frauen geraten, sich so schnell wie möglich untersuchen und die Brustimplantate vorsichtshalber entfernen zu lassen. Trotzdem blieben und bleiben viele Fragen noch unbeantwortet. Aus diesem Grund hat die mehr...  
Sollten bei einem von der Agentur für Arbeit veranlasstem Umzug Möbel beschädigt oder unbrauchbar werden, haben Hartz IV-Empfänger Anspruch auf eine neue Grundausstattung! Dies besagt ein bereits älteres Urteil des Bundessozialgerichts (Az.: B 4 AS 77/08 R). Fakt ist, dass Hartz IV-Empfänger in der Regel nur einmal Anspruch auf eine mehr...  
Bundesbürger mit geringem Einkommen haben ein Recht auf außergerichtliche und kostenlose Rechtsberatung. Dies war schon immer anerkannt bei Fragen im Zivilrecht, im Verfassungs- und Verwaltungsrecht sowie im Sozialrecht (Az.: 1 BvR 2310/06). Vor einiger Zeit hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nun jedoch auch entschieden, dass diese kostenlose Beratung auch bei mehr...  
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Brustkrebs zu behandeln. Kräftezehrend sind jedoch alle Therapien. Daher sollte es selbstverständlich sein, auf unnötige Therapieformen zu verzichten. Unterstützung bietet hier der sogenannte Femtelle-Test: Mit Hilfe dieses Testes kann geklärt werden, ob nach einer OP und Bestrahlung noch eine zusätzliche Chemotherapie notwendig und sinnvoll ist. Denn mehr...  

Pflege: Buchtipps

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Manchmal trifft es eine Familie aus heiterem Himmel, manchmal ist es auch abzusehen: Ein Familienmitglied wird pflegebedürftig. Damit wachsen die Herausforderungen und Anforderungen an die Angehörigen - zusätzlich müssen oft in aller Kürze schwierige Entscheidungen in völlig unbekannten Bereichen getroffen werden. Hilfestellung bieten hier u.a. auch Bücher, Informationsbroschüren und Websites. mehr...  
Zahnersatz kann teuer werden. Daher schließen immer mehr Deutsche eine private Zahnzusatz- oder Zahnersatzversicherung ab. Auch hier haben wir schon darüber geschrieben (siehe folgenden link: Private Zahnzusatz-Versicherung).Ich bin bisher mit meiner Privaten Zahnersatz-Zusatzversicherung sehr gut zurecht gekommen. Im letzten Jahr musste ich jedoch drei Füllungen erneuern lassen, was teuer wurde mehr...  
Wenn ein Arbeitnehmer mit seinem PKW zur Arbeit fährt, kann er 0,30 Euro pro gefahrenen Kilometer bei der Steuererklärung geltend machen und absetzen. Allerdings nur für die einfache Strecke. Dies gilt aber nicht für Zeitarbeiter. Diese können in jedem Fall jeden gefahrenen Kilometer - also für die Hin- und Rückfahrt mehr...  
Das Antragsformular für ein Wiedereingliederungsprogramm oder das "Hamburger Modell" gibt es in der Regel bei Ihrem Arzt, bei den Krankenkassen oder bei der Rentenversicherung. Grundsätzlich wird der Antrag von Ihrem Arzt erstellt und ausgefüllt. Dann wird dieser Antrag an die Krankenkasse und den Arbeitgeber weitergereicht. Der Arbeitgeber muss laut Gesetz mehr...  
Um die Sinnhaftigkeit und damit den Erfolg eines Wiedereingliederungsprogramms zu überprüfen, sollte die obige Frage vorab - vor allem im Sinne des Betroffenen - ehrlich und offen geklärt werden. Bitte gehen Sie jedoch als Betroffene/r davon aus, dass Sie zur Klärung der Frage Unterstützung benötigen, denn letztlich ist dies eine mehr...  
Der Eintrag Stufenweise Wiedereingliederung - "Hamburger Modell" , der vor drei Jahren geschrieben wurde, ist bis heute mit Abstand der meist besuchteste und meist kommentierte Eintrag im Sozialblog. Neuere Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Nord zeigen u.a. den Grund: In nur zwei Jahren stieg die Zahl der erfolgreichen "Wiedereingliederer" von 839 mehr...  
Manche Zustände und Vorgehensweisen im deutschen Gesundheitssystem sind schlichtweg inakzeptabel. Aber leider bekommt man/frau dies erst mit, wenn sie/er krank ist und sich oft garnicht wehren kann. Von einem dieser Zustände habe ich letzte Woche erfahren:  Eine der wenigen psychosomatischen Kliniken/Psychiatrien in Deutschland, die auch eine stationäre Intervall-Therapie für komplex mehr...  
Das Verbraucherportal 1 A Krankenversicherung stellte heute die Ergebnisse einer neuen Studie vor: In dieser Umfrage erklärten 133 Krankenkassen (von insgesamt 153 Gesetzlichen Krankenversicherungen), im nächsten Jahr keinen Zusatzbeitrag erheben zu wollen. Fünf weitere Kassen planen von Anfang 2012 an einen Zusatzbeitrag mit ein, der meist bei acht Euro liegt. mehr...  
Laut der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom Donnerstag, 3. November 2011 können sich die Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst (BFD) zukünftig zwölf Monate länger bei ihren Eltern beitragsfrei krankenversichern. Die SZ beruft sich hier auf Informationen von Gesundheitspolitikern (FDP, CDU/CSU). Diese neue Regelung soll in das neue Versorgungsstrukturgesetz integriert werden (geplante Verabschiedung im mehr...  
Schade! Es war ein Abschied auf Raten für die BKK für Heilberufe (siehe u.a. folgende Beiträge: Achtung: BKK für Heilberufe vor dem Aus?!? und BKK für Heilberufe "wackelt" und sucht Kooperationspartner ). Jetzt ist es soweit: Zum Jahresende muss die BKK für Heilberufe schließen. Ca.  80 000 Versicherte werden somit mehr...  
Akupunktur hilft in vielen Fällen, so z.B. bei Gelenkbeschwerden, Hexenschuss, Migräne, Kopfschmerzen, Schulter-, Nacken und Rückenschmerzen. In den meisten Fällen werden Sie als Patient die Kosten (aktuell ca. 40 bis 70,- EUR laut der aktuellen Vital 11/2011) jedoch selbst tragen müssen. Sicherheitshalber fragen Sie jedoch bei Ihrer Krankenkasse direkt noch mehr...  
Ein aktuelles Urteil des Bundessozialgerichts (BSG)/Kassel macht es klar: Grundsätzlich sind die Krankenkassen (nicht die Jobcenter!!) in der Pflicht, das gesundheitliche Existenzminimum von Hartz-IV-Empfänger abzusichern. Dies gelte auch für auf Privatrezept verordnete Medikamente. In diesem Fall müssten sich Hartz IV-Empfänger daher mit einer Klage an ihre Krankenversicherung wenden und nicht mehr...  
Zum Jahreswechsel 2012 wird die drittgrößte Gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland ins Leben gerufen. Die DAK und die BKK Gesundheit schließen sich zur neuen  DAK-Gesundheit zusammen. In der neuen Gesetzlichen Krankenversicherung werden dann voraussichtlich 6,6 Millionen Mitglieder betreut. Interessant für die Mitglieder: Der bisherige Zusatzbeitrag, der sowohl von der DAK als mehr...  
Immer mal wieder wurde mir geraten, ab ca. 40 Jahren eine Knochendichte-Messung durchführen zu lassen. Grund ist u.a., dass ich in eine sogenannte Risiko-Gruppe für Osteoporose gehöre, was mir jeder Arzt immer wieder gern aufs Neue erklärte. Da die Knochendichte-Messung an sich absolut ungefährlich und auch unkompliziert ist, war ich mehr...  
Sie möchten den Antrag auf Schwerbehinderung einreichen? Dann wenden Sie sich am besten an das für Sie zuständige Versorgungsamt (je nach Bundesland und Region sind diese unterschiedlich in den Behörden verankert - z.B. in Baden-Würrtemberg in den Landratsämtern, in Hamburg in der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz). Daher mehr...  
Die Wahrscheinlichkeit, dass die BKK für Heilberufe insolvent geht, scheint laut der Ärztezeitung immer größer zu werden: So hat die Kassenaufsicht bereits ein Anhörungsverfahren für eine Schließung eingeleitet. Es wäre schade... Weitere Informationen finden Sie u.a. hier: BKK für Heilberufe: Ende rückt immer näher mehr...  
Laut Gesetz können Eltern bis zu 14 Monate Elterngeld bekommen - aber nur, wenn beide Eltern sich nach der Geburt die Elternzeit teilen, und meist der Mann mindestens zwei sogenannte Partnermonate übernimmt. Die Mutter - oder auch der Vater - allein hat nur den Anspruch auf nur zwölf Monate Elterngeld. mehr...  
Nach den neuesten Meldungen können Hartz IV-Empfänger, die in der Privaten Krankenversicherung versichert sind, aufatmen: Denn die Privaten Krankenversicherungen  werden den betroffenen Kunden voraussichtlich ihre Rückstände erlassen. Im Gegenzug erhalten die Privaten Krankenversicherungen zukünftig die Beiträge direkt von den Jobcentern oder Sozialhilfeträgern und haben damit keinen Verwaltungs- und Mahn/Inkasso-Aufwand mehr. mehr...  
Ein klares Jein! Denn Sie werden in die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbständige nur aufgenommen, wenn Sie vorher als Angestellte/r beschäftigt waren und in den zwei Jahren vor Beginn Ihrer Selbständigkeit mindestens zwölf Monate lang Beiträge in die Arbeitslosenversicherung gezahlt haben. Sollten Sie versichert sein und eine Arbeitslosigkeit tritt ein (d.h. mehr...  
Wichtig für Neukäufe: Für Gehhilfe-Rollatoren gilt ab sofort der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. mehr...  
Laut eines Berichtes im aktuellen Spiegel wird in Deutschland immer noch zu oft operiert. Unnötige Leiden, Kosten und Risiken werden dafür zu häufig in Kauf genommen. Das wollen eine Reihe von ausgewählten Fachärzten nun ändern: Seit Montag können sich Patienten vor chirurgischen Eingriffen auch im Internet den Rat von Fachärzten mehr...  
Eine böse Überraschung kann es geben, wenn man als Student während der Semesterferien ein bezahltes Praktikum macht. Wird nämlich für diese Zeit der für das Studium entscheidende Lebensmittelpunkt aufgegeben, kann die Einnahme aus dem Praktikum bspw. nicht mehr um die Höhe der Mietaufwendungen gekürzt werden. Die Folge: die Bezahlung für mehr...  
Das Berliner Sozialgericht hat das Vorgehen der DAK bei der Erhebung der Zusatzbeiträge als unrechtmäßig erklärt: Nach Ansicht der Richter informierte die DAK nicht ausreichend über das Sonderkündigungsrecht der Mitglieder, als sie die Zusatzbeiträge erhob. Die Information über das Kündigungsrecht auf der Rückseite der Infobriefe über die Zusatzbeiträge ist nach mehr...  
In der aktuellen Ausgabe von ÖKO-TEST August 2011 wurden zehn der gängigen Rollatoren überprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Hälfte der getesteten Gehhilfen erhielt nur die Noten "Mangelhaft" oder "Ungenügend". Vor allem die günstigen Modelle, die größtenteils von den Kassen bezahlt werden, fielen durch etliche Mängel auf. In dem Test mehr...  
Jedem ist inzwischen klar - und es ist überall zu lesen: Immer mehr Menschen müssen wegen psychischer Störungen in Kliniken behandelt werden. Ein Trend, den niemand verleugnen kann. In einer Studie erklärt die Barmer Krankenkasse, dass innerhalb von zwanzig Jahren die Fälle (wobei ich nicht weiß, ob hiermit Personen oder mehr...  
Vor garnicht allzu langer Zeit ging ELENA online (wir berichteten im Januar 2010: Arbeits- und Sozialdaten gehen an Elena). Und nun wurde schon das endgültige Aus des "elektronischen Entgeltnachweis ELENA" verkündet. Laut Wirtschafts- und Arbeitsministerium sei der datenschutzrechtliche Sicherheitsstandard "in absehbarer Zeit nicht flächendeckend" zu erreichen - so stand es mehr...  
Laut des Bundesverbands der Lohnsteuerhilfevereine (BDL) ist die zumutbare Belastung bei Krankheitskosten in der Steuererklärung teilweise verfassungswidrig. Daher rät der BDL immer öfter zum Einspruch. Laut dessen Aussage müssten Krankheitskosten vollständig - also nicht wie so oft ohne Reduzierung um die so genannte zumutbare Belastung - als außergewöhnliche Belastung abgezogen mehr...  
Ab dem 01.01.2011 sind Mitglieder, die sich aktuell in einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr (FSJ/FÖJ) befinden, von Zusatzbeiträgen der Gesetzlichen Krankenversicherungen befreit. Sollten Sie oder Ihr/e Kind/er davon betroffen sein, wenden Sie sich am besten direkt an Ihre Gesetzliche Krankenkasse - ein Nachweis für das FSJ oder FÖJ sollte mehr...  
Ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel (Az.: B 14 AS 54/10 R) macht es deutlich: Jahrelang erhob die Bundesagentur für Arbeit bei Hartz-IV-Empfängern rechtswidrig Mahngebühren. Diese können nun zurückgefordert werden! Hintergrund: Wenn Empfänger von Hartz-IV zu hohe Leistungen erhalten haben, müssen sie diese im Nachhinein zurückbezahlen. Bisher war die mehr...  
Laut der Ärztezeitung hat die BKK für Heilberufe auch in diesem Jahr finanzielle Probleme (siehe auch einen früheren Beitrag von Anfang 2010: Zusatzbeitrag: GBK und die BKK für Heilberufe - 1% des beitragspflichtigen Monatseinkommens). Zwar hatte die BKK für Heilberufe noch zum Jahresbeginn den früheren Zusatzbeitrag von einem Prozent (siehe mehr...  
Die City BKK muss schließen. Darüber haben die Medien und auch wir schon berichtet (City BKK - bereits genehmigte Leistungen ). Die Versicherten wurden von ihrer Krankenkasse bereits angeschrieben, und müssen sich nun um eine neue Versicherung kümmern - wobei jede Gesetzliche Krankenversicherung verpflichtet ist, sie aufzunehmen. Es gibt nun mehr...  
Der Markt der Gesetzlichen Krankenkassen ist zurzeit in Aufruhr. Die City BKK muss schließen; die BKK für Heilberufe sucht händeringend nach einem Kooperationspartner, um sich zu retten. Die Vereinigte IKK wiederum entschied sich nun, rückwirkend zum 01.04.2011 einen Zusatzbeitrag von 8,- EUR im Monat zu verlangen. Der Beitrag soll erstmalig mehr...  
Die Stiftung Warentest bietet wechselwilligen Versicherten ab sofort einen neuen Service: Denn Produktfinder für Gesetzliche Krankenkassen. Dieser ermöglicht interessierten Versicherten, einzelne Krankenkassen aufgrund verschiedener Kriterien zu vergleichen. Die Suchmaske bietet u.a. auch die Möglichkeit, nach Zusatzangeboten, Zusatzbeiträgen und/oder Wahltarifen zu suchen. Wichtig: Das Angebot ist kostenpflichtig, wobei sich die Kosten mehr...  
Die City BKK stellt ihren Betrieb ein und wird geschlossen. Was passiert nun aber mit den Versicherten, die (vielleicht sogar mühevoll durch die Instanzen) um eine Behandlung gekämpft haben und nun zu einer anderen Kasse wechseln müssen?Zunächst einmal muss jede gesetzliche Krankenkasse die derzeit noch bei der City BKK Versicherten mehr...  
Obwohl der Gesetzgeber Mütter- oder Mütter-Kind-Kuren bereits im Jahr 2007 als Pflichtleistungen der Krankenkassen deklariert hatte, werden diese immer öfter von den Kassen abgelehnt (34 Prozent in 2010; 31 Prozent in 2009). Das Müttergenesungswerk (MGW) kritisiert diesen eindeutigen Trend, der sicherlich in einem steigenden Sparkurs bei den Krankenkassen begründet liegt. mehr...  
Manchmal kommt es schneller, als man denkt - und vor allem schneller, als man es sich wuenscht: Ältere Angehörige stürzen schwer, erleiden einen Schlaganfall oder eine schwere Krankheit und werden von heute auf morgen pflegebedürftig. Viele ältere Leute leiden zudem schleichend unter Demenz oder Alzheimer. Und plötzlich stehen die betroffenen mehr...  

Mehr ALG2 ab Juli 2011

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Nachdem das ALG2 bereits zum Januar 2011 um 5 Euro erhöht wurde, können die ALG2 Empfänger im Sommer auf einer weitere Erhöhung hoffen. Anders als bei der ersten Erhöhung, die aufgrund Gerichtsurteil entstand, handelt es sich hier um eine Anpassung aufgrund steigender Inflation. Erstmalig ist das ALG2 nicht mehr an mehr...  
Nach dem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel werden psychischer Terror und die damit verbundenen Schädigungen nicht vom Opferentschädigungsgesetz berücksichtigt. Das heißt im Klartext: Keine staatliche Entschädigung für Stalking- und Psychoterror-Opfer (Az.: B 9 VG 2/10 R). Positiv ausgedrückt: Nur rein körperliche Gewalttaten und Angriffe sind entscheidend. Das Urteil ist hart. Und mehr...  
Vor einigen Monaten erschien hier ein Beitrag zu den unterschiedlichen Rezeptarten (siehe hier auch folgenden link Was ist der Unterschied zwischen dem "Grünen", dem "Roten" und dem "Blauen" Rezept? ): Angemerkt wurde dort, dass das Grüne Rezept für rezeptfreie Arzneimittel gedacht ist. Wie Sie sicherlich wissen, müssen diese von Patienten in der mehr...  
Ein Fall, der eigentlich nicht vor Gericht kommen dürfte - und m.E. ein Armutszeugnis für die betreffende Krankenkasse ist:  Die behinderte Klägerin hatte bei ihrer Krankenkasse einen 3500 Euro teuren Dusch-WC-Aufsatz beantragt. Denn mit diesem wäre sie in der Lage, auf der Toilette selbst ihren Intimbereich zu reinigen. Die Krankenkasse lehnte jedoch mehr...  
Laut der aerztezeitung.de starten die deutschen Versicherungen am 1. April 2011 mit einem neuen Hinweis- und Informationssystem (HIS). Ziel des neuen Programms ist, sich gegenseitig auf mögliche Betrüger aufmerksam zu machen. Was für Versicherte wichtig ist: Sie können in Zukunft schneller als bisher auf die Schwarze Liste der Versicherungen rutschen. Dazu reicht es zukünftig mehr...  
... finden Sie u.a. als Download auf folgenden Webseiten: a) http://www.dr-hildebrandt.de/prozesskostenhilfe/prozesskostenhilfe.htm Downloads erhältlich als pdf- oder rtf- Format. Toll und sehr hilfreich sind die ausführlichen Erläuterungen: So kann beim Ausfüllen des Formulars fast nichts mehr schiefgehen. b) auf den Websites der einzelnen Ländern/Landkreise/Städte; so z.B. für Hamburg auf http://www.hamburg.de/recht/oera/40502/prozesskostenhilfe.html . Bitte beachten Sie mehr...  
Eine Prozesskostenhilfe können Sie beantragen, wenn Ihnen vor einem Zivil-, Verwaltungs-, Arbeits- oder Sozialgericht ein Gerichtsverfahren bevorsteht, und Sie die Gebühren für das Gericht und den Anwalt nicht selbst zahlen können.     Voraussetzungen Diese Hilfe für ein Gerichtsverfahren können alle deutschen Bürger, aber auch Ausländer und Staatenlose beantragen, wenn sie sonst keine Möglichkeit haben, sich mehr...  
Bei allen tollen Neuerungen und Gedanken, welche die Pflegezeit mit sich bringt, stellt sich nun doch eine Frage: Kann sich das wirklich jemand leisten? Oder anders ausgedrückt: Könnte ich mir leisten, meine kranke Schwiegermutter zu pflegen, und parallel für ein halbes Jahr auf mein Gehalt verzichten? Was würde mein Arbeitgeber mehr...  
Entscheidung des Bundessozialgerichtes laut Aktenzeichen B 12 R6/09 R Nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen (z.B. Angehörige oder ehrenamtliche Helfer) sind nur dann rentenversicherungspflichtig, wenn die wöchentliche Arbeits- bzw. Pflegezeit mindestens 14 Stunden beträgt. "Normale familiäre Zuwendung wie z.B. die Begleitung bei Arztbesuchen" zähle hier nicht dazu, so das Bundessozialgericht.       mehr...  
Viele Pflegebedürftige werden von ihren Angehörigen zuhause gepflegt. Was für die Pflegebedürftigen und ihre Familien oft die beste Lösung ist, gleichzeitig jedoch auch einige Gefahren - vor allem für die pflegenden Angehörigen - birgt. Vor allem Burnout, Stresssreaktionen und -krankheiten sind nicht selten. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen und sich mehr...  
Über die Elektronische Gesundheitskarte und deren Werdegang wurde hier ja schon viel geschrieben (siehe u.a.: Elektronische Gesundheitskarte , Krankenkasse stoppt Elektronische Gesundheitskarte - bis auf Weiteres , Elektronische Gesundheitskarte: Nun soll es doch losgehen?!? , Neues zur elektronischen Gesundheitskarte ). Inzwischen hat das Bundesgesundheitsministerium neue Vorgaben veröffentlicht: Durch diese werden die Gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, bis mehr...  
Die Gesundheitsreform für 2011 hat auch positive Bestandteile:  Ab sofort können GKV-Mitglieder leichter in eine Privatkasse wechseln: Wer in 2011 brutto über der Versicherungspflichtgrenze von 4125 Euro liegt, kann nach einem Jahr wechseln (bisher musste man drei Jahre warten). mehr...  

Höhere Beiträge in der GKV

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Seit 2011 sind die Beiträge gestiegen. Wir haben hier schon darüber geschrieben. Hier noch einmal der link: Krankenversicherung wird in der Zukunft teurer         mehr...  
"Aut idem" ist lateinisch und wird wörtlich übersetzt mit „oder ein Gleiches". Wenn Ihr Arzt auf dem Rezept das Aut-idem-Kästchen angekreuzt hat, dann heißt dies, dass er die Substitution untersagt. Oder anders ausgedrückt: Er streicht damit die Möglichkeit, sein verordnetes Medikament durch ein preisgünstigeres, wirkstoffgleiches Arzneimittel aus dem unteren Preisdrittel bzw. aus mehr...  
AMNOG: ist die Abkürzung für das am 1. Januar 2011 in Kraft getretene Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz. U.a. enthält dieses Gesetz eine Regelung für Gesetzlich versicherte Patienten: Grundsätzlich dürfen die Patienten zum ersten Mal selbst bestimmen, welches konkrete Arzneimittel-Produkt sie beziehen wollen -- selbst dann, wenn ihre Gesetzliche Versicherung Rabattverträge zu dem betreffenden Wirkstoff geschlossen hat. mehr...  
... finden Sie bei aponet.de als pdf-Datei: Gesamtliste zuzahlungsbefreiter Arzneimittel [Update] Link aktualisiert. Scheinbar ändert sich der Dateiname jeden Monat... mehr...  
Mein Arzt machte mich letztens darauf aufmerksam, dass ich z.B. für Maxalt lingua (ein Triptan, das mir bei meinen heftigen Migräne-Attacken immer gut hilft) deutlich mehr dazu zahlen muss als bisher. Daher verschrieb er mir probeweise ein anderes Migräne-Medikament, das noch in die herkömmliche Zuzahlungsgrenze (EUR 5,-) fällt. Ein Dank mehr...  
Deutschland zählt weiterhin zu den wohlhabensten Staaten auf der Welt. Dennoch macht sich Armut in der Bevölkerung immer breiter. Selbst wenn die offiziellen Arbeitslosenzahlen sinken und Politiker ihre Arbeit tagtäglich würdigen, machen sich in den Städten immer wieder Begriffe wie Arche, Armenküche, Kinderarmut usw. breit. Teilweise fühlt man sich bei mehr...  
Für viele Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherungen werden Zuzahlungen gefordert: Angefangen mit der Praxigebühr über Krankenhausaufenthalte bis hin zu Medikamenten und Hilfmittel. Eine finanzielle Überforderung soll jedoch durch Zuzahlungsbefreiung vermieden werden. Daher kann jeder Gesetzlich Versicherte eine Zuzahlungsbefreiung beantragen, wenn seine individuelle Belastungsgrenze (zwei Prozent vom Bruttoeinkommen, ein Prozent bei chronisch Kranken) erreicht ist. Aber Achtung! mehr...  
Gestern verkündete die Tagespresse, dass viele Zahnärzte bereits ab Anfang November nur noch Notfälle, d.h. akute Zahnschmerzen, behandeln. Da die Budgets bereits aufgebraucht sind, verschieben auch in diesem Jahr bundesweit Zahnmediziner teurere Eingriffe oder Vorsorgeleistungen nach 2011. Betroffen sind laut Presse u.a. Versicherte der AOK Berlin und AOK Brandenburg,  die Bundesknappschaft in Bayern und ein Großteil mehr...  
Ein neues Urteil des Oberlandesgericht Koblenz (OLG) macht es klar: Private Krankenversicherungen müssen ein Krankentagegeld bei zielführender Behandlung bezahlen, unabhängig davon, ob der Versicherte ambulant oder stationär behandelt wird. Siehe hierzu auch: Az.: 10 U 686/09 Hintergrund: Ein Bankkaufmann war wegen einer psychischen Erkrankung arbeitsunfähig. Ein von dem Unternehmen beauftragter Gutachter bescheinigte, mehr...  

Geschütztes Forum www.krank-ohne-rente.de

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Es gibt genügend chronisch kranke Menschen, die länger krank bzw. berufsunfähig sind und deswegen von Hartz 4, Grundsicherung oder dem Einkommen des Partners leben müssen. Der Grund? Sie haben aus unterschiedlichsten Gründen keinen Anspruch auf eine EM- oder EU-Rente. Teils erfüllen sie die Vorabbedingungen nicht (so hat z.B. eine Bekannte vor ihrer schweren Erkrankung mehr...  
Unter folgendem link finden Sie den einleitenden Artikel und die weiterführenden Informationen (u.a. ausführlicher Überblick in Tabellenform): Zusatzversicherungen für Kassenpatienten: 143 Angebote im Test. Finanztest hat sich bei dem Test u.a. sehr stark auf zusätzliche Heilpraktikerbehandlungen konzentriert. Interessant und hilfreich für all diejenigen, die sich mit dem Thema näher befassen mehr...  
Nach einer Umfrage der Stiftung Warentest wollen zwei Drittel der 114 befragten Gesetzlichen Krankenkassen auf die Erhebung eines Zusatzbeitrags (oder Zusätzprämie? Das weiß Rösler) verzichten. Was erst einmal generös klingt. Grundsätzlich werden jedoch alle Versicherten sowieso mehr Krankenkassenbeiträge bezahlen müssen, da die geplante Beitragssatzerhöhung von 14,9 auf 15,5 Prozent in 2011 ansteht.  mehr...  
Heftig, aber wahr: Hartz IV-Empfänger, die früher als Selbständige tätig und privat versichert waren, dürfen von der gesetzlichen Krankenversicherung abgelehnt werden.  Auch keinen Anspruch auf Aufnahme in die Gesetzliche Krankenversicherung haben ehemalige Selbständige, die vor Hartz-IV garnicht versichert waren. Entschieden wurde dies von dem Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG) mit einem rechtskräftigen Beschluss in einem Verfahren zum mehr...  
Ja was geht denn jetzt ab?Wissen unsere Politiker eigentlich noch was sie sagen sollen oder hören sie schon auf so viele Berater, dass sie ihren Einsatz wann sie ja oder nein sagen müssen verpassen?Am 15.09.2010 wurde der Bundesgesundheitsminister im Handelsblatt noch so zitiert: "Der durchschnittliche Zusatzbeitrag werde 2011 voraussichtlich bei mehr...  
Denken Sie darüber nach, Ihre Augen lasern zu lassen? Wollen Sie demnächst endlich auf die lästige Brille verzichten? Krankenkasse muss nicht bezahlen... Dann beachten Sie bitte folgendes: Ihre Krankenversicherung muss die Kosten einer - medizinisch nicht notwendigen - Augen-Laser-OP nicht übernehmen (siehe hierzu auch ein Urteil des Amtsgerichts München: Az.: 112C mehr...  
Eines ist inzwischen klar: Die Insolvenzproblematik wird auch die Gesetzlichen Krankenkassen treffen. Für die Versicherten stellt sich damit die dringende Frage, was in einem solchen Fall zu tun ist? Grundsätzlich gilt:Sie können sicher sein, dass Sie informiert werden - meist über die Presse. Denn die Schließung einer Krankenkasse muss öffentlich bekannt gemacht werden. Dies gilt auch für mehr...  
Viele schimpfen über das Gesundheitssystem, viele ärgern sich über erhöhte Beiträge, über Reformen etc. Und ja, es gibt auch viel zu bemängeln. Gleichzeitig kenne ich einige Mitmenschen, denen nicht klar ist, für welche Leistungsbereiche die Gesetzlichen Krankenkassen überhaupt bezahlen, welche Leistungsbereiche hohe Kosten verursachen - und warum die Kosten in einer alternden mehr...  
Wenn Ihr Arzt im Urlaub ist, wird die Vertretung in der Regel noch einmal die Praxisgebühr einfordern. Sollten Sie diese in dem betreffenden Quartal jedoch schon bezahlt haben, reicht es aus, die entsprechende Quittung vorzulegen - und Sie sind von der erneuten Zahlung befreit. Achten Sie daher bitte darauf, die Quittung mehr...  
Auf der Website www.medizinrechts-beratungsnetz.de können Sie ab sofort auch  online einen Beratungsschein anfordern, wenn Sie einen Rat im Medizinrecht benötigen. Geben Sie Ihre Daten ein, und Sie erhalten einen Beratungsschein für ein kostenloses Orientierungsgespräch. Weitergehende Dienstleistungen dürften jedoch etwas kosten - was ja aber auch verständlich ist. Weitere Informationen finden mehr...  
Auch wenn der Beschluß der Koalition noch nicht durch alle Instanzen ging, so zeigen die aktuellen Ergebnisse doch, in welche Richtung es gehen wird: Krankenkasse wird deutlich teurer. Die wichtigsten Punkte auf einen Blick: Der allgemeine Beitragssatz steigt von 14,9 auf (wieder) 15,5 Prozent, so dass Arbeitnehmer in Zukunft 8,2 mehr...  
In den letzten Wochen schwirrt einem der Kopf: Rösler stellt ein neues Konzept vor, 30;- EUR Kopfprämie will er pro Versichertem haben, letztlich fällt das Konzept jedoch durch, weil u.a. die CSU dagegen ist (siehe auch u.a.:Spiegel online: Röslers Prämie wird abgespeckt ). Er muss in den nächsten zwei Wochen mehr...  
Die Signal Iduna IKK und die IKK Nordrhein werden  zum 1. Juli zur Vereinigten IKK fusionieren. Die neue bundesweit geöffnete Kasse hat 1,6 Millionen Versicherte und zählt zu den größten 15 Kassen des Landes. Sie will 2010 übrigens keinen Zusatzbeitrag erheben. Der Hausarztvertrag, den die Signal Iduna IKK mit dem Deutschen Hausärzteverband mehr...  
Wie schon berichtet (siehe hier: Härtefallregelung: Übernahme von Kassen-Zusatzbeiträgen möglich ) gibt es Fälle, in denen der Staat für Hartz4-Empfänger die Kosten für anfallende Zusatzbeiträge übernehmen kann - auch wenn die Regierung erst einmal grundsätzlich davon ausgeht, dass ein gesetzlich Versicherter die Krankenkasse wechselt, wenn er den Zusatzbeitrag umgehen möchte.  In einer "Geschäftsanweisung" hat mehr...  
In den letzten Monaten und Wochen haben einige Gesetzliche Krankenversicherungen Zusatzbeiträge eingeführt bzw. angekündigt (Näheres u.a.hier: Welche Kasse verlangt Zusatzbeiträge - Aktueller Stand ). Darauf reagierten nicht wenige Mitglieder, indem sie ihr Sonderkündigungsrecht in Anspruch nahmen (Wann gibt es ein Sonderkündigungsrecht in der GKV? ), und in eine Gesetzliche Krankenkasse wechselten, die bisher keine Zusatzbeiträge verlangt. Das mehr...  
Nach einem Urteil des Landessozialgerichts Hessen (Az.: L 8 KR 311/08) ist die Krankenkasse verpflichtet, Behinderten bei drohendem Verlust der Gehfähigkeit ein Therapierad zu bezahlen - sofern der Einsatz eines solchen den Verlust der Gehfähigkeit verhindern kann.  In dem betreffenden Fall klagte eine 44-Jährige gehbehinderte Frau. Sie argumentierte, das Rad ergänze die Krankengymnastik. Leider war jedoch ihr altes Dreirad mehr...  
Das Thema war vor einiger Zeit tagtäglich in den Medien. Inzwischen ist der Begriff Zusatzbeitrag in der Tagespresse jedoch wieder etwas nach hinten gerutscht, obwohl die Erhebung der Zusatzbeiträge für die einzelnen Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen nach wie vor brandaktuell ist. Daher finden Sie hier eine Übersicht der gesetzlichen Krankenversicherungen, von denen wir mehr...  
Auf Basis einer Entscheidung des Sozialgerichtes Dresden (Az.: S 25 KR 603/08) müssen Kranke und Behinderte neue Hilfsmittel (bzw. neue Lieferanten der Hilfsmittel) akzeptieren, wenn ihre Krankenkasse einen entsprechenden Liefervertrag abgeschlossen hat. In der betreffenden Klage dreht es sich um Inkontinenzwindeln. Die Krankenkasse der Klägerin hatte die Versorgung mit Inkontinenzmaterial ausgeschrieben. Der Lieferant, mehr...  
... finden Sie z.B. hier: Bundesministerium für Arbeit und Soziales     mehr...  
Laut einer dpa-Meldung bezahlt in Härtefällen das Jobcenter den Sonderbeitrag einer Gesetzlichen Krankenversicherung. Ein Härtefall liege z.B. vor, wenn ein Hartz-IV-Empfänger auf eine bestimmte Behandlung angewiesen sei, für die eine andere Kasse keine Kosten übernehme. Quelle: Jobcenter übernimmt Kassen-ZusatzbeiträgeWie das in der Praxis aussieht, wüsste ich zu gern... über Erfahrungsberichte würde ich mich mehr...  
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar können Hart IV-Empfänger auch rezeptfreie Medikamente (OTC) als Bedarf geltend machen. Darunter fallen z.B. Hautpflegeprodukte bei Neurodermitis oder Hygieneartikel bei einer ausgebrochenen HIV-Infektion. Dies sind nicht verschreibungsfähige Arzneimittel, die aber laufende Kosten verursachen können. Bisher hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) einen entsprechenden Katalog mit Leistungen bereits mehr...  
Im der Spiegel-Ausgabe 5/2010 (siehe hier auch: Der Spiegel - Medizin: Bewusste Täuschung der Versicherten ) wurde mitgeteilt, dass bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) oft Verwaltungsangestellte über Reha-Anträge entscheiden, ohne dass die Unterlagen zuvor einem zuständigen Arzt zur Beurteilung vorgelegt worden sind. Im Ablehnungsbescheid der Deutschen Rentenversicherung heißt es jedoch in der mehr...  
Nach einem Beschluss des Sozialgerichts Bremen (Az: S 23 AS 2087/09 ER und S 23 AS 2044/09 ER) haben Patienten mit Laktoseintoleranz bei Hartz IV das Recht auf einen Mehrbedarf wegen kostenaufwändiger Ernährung. Grundsätzlich können sie 53 Euro im Monat geltend machen. So entschied das Sozialgericht Bremen mit zwei inzwischen schriftlich veröffentlichten Beschlüssen, und stützte mehr...  
Eine andere Art des Zusatzbeitrags verlangen Die Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln (GBK) und die BKK für Heilberufe. Sie wollen demnächst von ihren Mitgliedern zusätzlich ein  Prozent des beitragspflichtigen Monatseinkommens. Der Zusatzbeitrag soll maximal 37,50 Euro monatlich betragen. Während die GBK bereits im letzten Sommer als erste Gesetzliche Krankenkasse überhaupt acht Euro Zusatzbeitrag einführte, ist mehr...  
Die erste Krankenkasse mit einem Zusatzbeitrag über die angekündigten acht Euro ist nun bekannt: Die BKK Westfalen-Lippe wird rückwirkend zum 1. Januar 2010 zwölf Euro verlangen. Laut Vorstandschef Willi Tomberge ist dies gerechter als pauschal acht Euro zu verlangen.  Denn eine Pauschale von acht Euro könne ohne Einkommensprüfung erhoben werden, während mehr...  
Nun ist es also soweit. Die ersten Krankenkassen erheben einen Zusatzbeitrag. Sie begrenzen sich dabei auf 8 € pro Mitglied und nehmen somit den maximal zulässigen Zusatzbeitrag, der eine Gehaltsprüfung jedes einzelnen Mitgliedes noch unnötig macht.Dabei muss jedes zahlende Mitglied die 8 € direkt an die Krankenkasse zahlen. Der Arbeitgeber mehr...  
Heute wurden zum Thema "Zusatzbeiträge bei den Gesetzlichen Krankenkassen" nun endlich einmal klare Worte gesprochen: Neben der DAK werden auf jeden Fall folgende Krankenkassen den Beitrag spätestens zum Frühjahr erhöhen, manche vielleicht sogar schon zum 1. Februar: die KKH Allianz, die schleswig-holsteinischen AOK, die BKK Gesundheit, die BKK Heilberufe, die Novitas BKK und die mehr...  
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichtes Oldenburg können Pflegeleistungen für kranke und bedürftige Eltern Unterhaltszahlungen ersetzen (Az.: 14 UF 134/09). Bei andauernder Pflege müsse ein Kind kein Geld für Unterhalt aufbringen, so das Gericht am 20. Januar 2010. Das Amtsgericht hatte zuvor einer Klage des Sozialamtes auf Unterhaltszahlungen für eine erblindete und mehr...  
Durch Zufall bin ich auf folgende Website gestoßen: http://www.vorsorge-online.de - und bin begeistert. Dort werden unterschiedliche Informationsblätter zur Verfügung gestellt und sind als pdf-Dateien auszudrucken. Die Themen reichen von unterschiedlichen Krankheiten (von "Allergie" bis "Zeckenbiss") über Behandlungsmethoden (z.B. "Warum und wann Antibiotika?"), bis hin zu (Vorsorge-/Labor)Untersuchungen ("Infoquelle Urin" oder "Blut -der ganz besondere Saft"). So kann mehr...  
Hier eine kleine Auswahl von Online-Rechnern, die im Netz zur Verfügung stehen:Online-Rechner Kurzarbeitergeld für 2009 und 2010Online-Rechner KrankengeldOnline-Rechner zum ALG1Online-Rechner zum ALG2 / Hartz4Online-Rechner ElterngeldOnline-Rechner Hinzuverdienstgrenze in der Rente für die Richtigkeit kann keine Haftung übernommen werden.(Update vom 12.01.2010) mehr...  
Laut der Deutschen Rentenversicherung Bund änderten sich zum 1. Januar 2010 wichtige Rechengrößen in der allgemeinen gesetzlichen Rentenversicherung.Anbei daher noch einmal die wichtigsten Zahlen zur Information:  a) Die Beitragsbemessungsgrenze (also die Grenze, bis zu der Beiträge maximal gezahlt werden können) wurde in den alten Bundesländern von monatlich 5400 Euro auf 5500 mehr...  
Ab diesem Monat müssen die Jobcenter damit die Kosten für die Private Krankenversicherung vollständig übernehmen. Somit sind Hartz4-Empfänger nicht mehr automatisch gesetzlich pflichtversichert, sondern können auch weiterhin den Basistarif der Privaten Krankenkassen wählen. Siehe hierzu den Eilbeschluss vom 2. Oktober 2009 (S31 AS 174/09 ER) des Sozialgerichtes Gelsenkirchen. Weitere Informationen finden Sie auch hier: mehr...  
Die Central-Versicherung hat beschlossen, Kunden aus bestimmten Berufsgruppen auszuschliessen. Grund sei die überdurchschnittlich schlechte Zahlungsmoral in diesen Berufsgruppen, so die Krankenversicherung aus Köln. Die einzige Ausnahme bildet der Basistarif aufgrund des gesetzlichen Annahmezwangs. Betroffen von der Regelung sind folgende Berufsgruppen (Hinweis: Laut Quelle sind Ausnahme-Entscheidungen vorgesehen): - Gastwirte, - Kiosk- und Imbissbudenbesitzer, mehr...  
Nach einem neuen Urteil besteht für die Gesetzlichen Krankenkassen keine Verpflichtung, Gesprächspsychotherapien in Deutschland zu bezahlen. Hintergrund Zwei Ärzte wollten diese Therapie-Art neben der Psychoanalyse, Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie gleichberechtigt sehen. Dies lehnte das Bundessozialgericht in Kassel am Mittwoch jedoch in letzter Instanz ab. Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses aus Kassen und Ärzten, diese Therapie mehr...  
Leider kommt es doch mal vor: Mensch ist so krank, dass er es mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln oder gar mit eigenem Pkw nicht mehr zu seinem behandelnden Arzt schafft. Bekannte oder Verwandte haben keine Zeit, also muss ein Taxi her. Wenn Ihr Arzt Ihnen keinen Schein ausstellt, dann wird die Krankenkasse die mehr...  
...und das ist gut so, jedenfalls für die Sozialversicherung.Das Bundessozialgericht hat entscheiden, das Dieter Bohlen bei "Deutschland sucht den Superstar"als "Künstler" auftritt. Daher muß RTL nun über 170.000 Euro an die Künstlersozialkasse nachzahlen.Ob man sein Wirken sonst als künstlerisch emfinden mag, bleibe dahingestellt, aber zumindest stopft er ein paar Finanzlücken mehr...  

Neue Beitragsbemessungsgrenzen für 2010

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Wie in jedem Jahr werden auch die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2010 verändert.Konkret bedeutet das folgende Veränderungen:Die Versicherungspflichtgrenze (auch Jahresarbeitsentgeltgrenze, also das Einkommen bis zu dem man gesetzlich krankenversichert bleiben muss) beträgt für 2010 4.162,50 Euro/Monat bzw. 49.950 Euro/Jahr. Für diejenigen, die bereits am 31.12.2002 privat krankenversichert waren, liegt die Grenze mehr...  
Seit dem 1.08.2009 ist der Eigenanteil für Patienten bei einem Hospizaufenthalt weggefallen. Dieser konnte bis zu 90 € pro Tag betragen. Zukünftig erhalten Hospize Zuschüsse, die die bisherigen Eigenanteile decken sollen.Somit ist der Aufenthalt für Patienten in Sterbeeinrichtungen kostenlos. Bei stationären Hospizen übernimmt die Krankenversicherung die bezuschussbaren Kosten somit in mehr...  
Ich habe mir gestern eine Bahncard besorgt, da ich demnächst wieder öfters Zug fahren muss. Und stieß dabei auf ein Angebot, das mir bisher noch nicht bekannt war - ich denke auch, dass ein Verkäufer niemanden von sich aus darauf aufmerksam machen wird: Wenn Sie eine Rente wegen voller Erwerbsminderung mehr...  

Was bedeutet "TIN"?

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Die Abkürzung TIN steht kurz für Tax Identification Number bzw. für den deutschen Begriff Steueridentifikationsnummer. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter folgendem Beitrag: Achtung bei Rentenanträgen: Steueridentifikationsnummer nicht vergessen! mehr...  
Diese Frage stellt sich relativ schnell, da die Sozialleistungen ja nicht üppig fließen - und ein Hinzuverdienst recht nützlich bis bitter notwendig sein kann. Daher hier ein kurzer Überblick über die einzelnen Sozialleistungsarten und wichtigsten Regelungen, die Sie bei einer Nebentätigkeit beachten sollten: Arbeitslosengeld 1 Bei Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 mehr...  
Der Streit um die Kosten der Impfung spitzt sich zu: Einige Krankenkassen wollen die für Oktober geplanten Impfungen gegen die Schweinegrippe nicht bezahlen - ihrer Meinung nach sind diese Mittel nicht im Gesundheitsfond enthalten. Sollten sie doch dazu verpflichtet werden, müssten die Versicherten mit Zusatzbeiträgen rechnen. Siehe hierzu auch folgende Quellen: mehr...  
Laut der Ärztezeitung müssen Gesetzlich Krankenversicherte bei ihrem Zahnersatz zusätzliche Kosten grundsätzlich auch dann selbst tragen, wenn diese aufgrund einer ärztlich nachgewiesen Allergie entstehen. Nur in bestimmten Härtefällen (Anmerkung: Diese wurden leider nicht näher definiert) kommen die Krankenkassen für die anfallenden Mehrkosten auf (Anmerkung: Wer sich schon einmal mit Widerspruch etc. beschäftigt hat, weiß, wie lange mehr...  
Endlich ist es soweit. Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge finanziell unterstützen und diese Ausgaben von der Steuer absetzen. Konkret heisst das, dass bis zu 500 € jährlich steuer- und beitragsfrei für den Mitarbeiter aufgewendet werden kann (§ 3 Nr. 34 Einkommensteuergesetz (EStG)). Dies gilt dabei auch schon mehr...  
Ab dem heutigen Tag darf zumindest rein statistisch jeder Euro, der verdient wird auch 1 zu 1  behalten oder umgesetzt werden. Mit anderen Worten, bis zum gestrigen Tag haben die Arbeitnehmer in der Bundesrepublik ausschließlich für die diversen Steuern (Einkommen-, Mehrwert- usw.) sowie für die Sozialversicherung gearbeitet und das Entgelt mehr...  
Seit Anfang des Jahres ist es wichtig, dass jeder Versicherte oder Hinterbliebene auf jeden Fall bei einem Rentenantrag auch seine Steueridentifikationsnummer angibt. Diese elfstellige Nummer wurde allen Bundesbürgern im Herbst 2008 zugeschickt mit dem Ziel, durch diese die Korrespondenz (Steuererklärungen und andere Anträgen) mit den Finanzämtern zu erleichtern, und diesen somit auch einen besseren mehr...  

Kurzarbeit in der Gleitzone

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Wenn ein Arbeitnehmer durch Kurzarbeit unter 400 € oder unter 800 € Bruttomonatsverdienst rutscht, ändert sich eigentlich nicht so viel bezüglich der Sozialabgaben.Erhält ein Mitarbeiter aufgrund der Kurzarbeit weniger als 400 € monatlich, so kann er nicht als versicherungsfreies Arbeitsverhältnis geführt werden, wen er bei regulärer Arbeitszeit ohne Kurzarbeit versicherungspflichtig mehr...  
Immer wieder wird das vergessen, auch Arzthelferinnen denken da oft nicht daran, da vorher nachzuhaken: Wenn Sie zu einer gesetzlich verankerten Vorsorge-Untersuchung gehen, müssen Sie keine Praxisgebühr bezahlen! Quelle: U.a. www.aerztezeitung.de mehr...  
Drei Krankenkassen, nämlich die hkk, die BKK alp plus und die IKK Südwest-Direkt, haben angekündigt, ihren gesetzlich versicherten Mitgliedern einen Teil der Mitgliedsbeiträge zurück zu bezahlen. Bei der hkk handelt es sich hier um 60,- EUR, bei der BKK alp plus sind es bis zu 70,- EUR und bei der mehr...  
Die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) und die Mitteldeutsche BKK schließen sich zum 1. Juli zusammen. Als Name der neuen Betriebskrankenkasse wurde  BKK VBU gewählt. Zusatzbeiträge sind in diesem Jahr keine zu erwarten. Quelle: www.ärztezeitung.de mehr...  
Die Bürger in Deutschland sollen ab 2010 steuerlich entlastet werden: Demnächst ist es den Selbständigen und Arbeitnehmern dank des Bürgerentlastungsgesetz möglich, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge komplett von der Steuer abzusetzen. Der Bundestag hat, wie auch in allen Nachrichtensendungen gemeldet, dieses Gesetz am letzten Freitag bereits gebilligt, mit der Zustimmung des Bundesrates wird gerechnet. Eine Einschränkung mehr...  
Laut eines Urteils des Hessischen Finanzgerichts in Kassel (Az.: 3 K 1718/05) können alternative Behandlungsmethoden nur mit einem amtsärztlichen Attest als steuerlich relevante "außergewöhnliche Belastung" bei der Einkommensteuererklärung abgesetzt werden. In dem amtsärztlichen Attest muss auf jeden Fall die Behandlungsbedürftigkeit nachgewiesen werden. Ein Attest des behandelnden Arztes wiederum wird von den Finanzämtern mehr...  
Das Opferentschädigungsgesetz (OEG) regelt die staatliche Entschädigung nach dem Bundesversorgungsgesetz für Personen, die durch einen Angriff auf sich oder einen Dritten oder durch dessen Abwehr einen Gesundheitsschaden erleiden. Grundsätzlich liegt ein Fall für das OEG vor, wenn ein vorsätzlicher rechtswidriger tätlicher Angriff (z.B. Körperverletzung, sexueller Mißbrauch) gegen die eigene oder mehr...  

Zusatzrente für Contergan-Opfer

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Deutschen Contergan-Opfern steht eine weitere Zusatzrente zu. Nachdem das Gesetz im Mai vom Bundestag bereits mit großer Mehrheit beschlossen wurde, billigte nun auch der Bundesrat  am Freitag die Einführung einer Zusatzrente für die Betroffenen. Die Opfer haben damit die Möglichkeit, über einen Zeitraum von 25 Jahren eine jährliche Zusatzzahlung von bis mehr...  
Vor einigen jahren beschlossen die Sozialversicherungsträger, dass freigestellte Arbeitnehmer grundsätzlich keine Beiträge mehr in die Sozialversicherung zu entrichten haben und gleichzeitig für den Zeitraum der Freistellung auch keine Leistungen aus der SV erhalten. Sie mussten sich in so einem Fall bspw. selbst krankenversichern.Bereits im September 2008 hat das BSG durch mehr...  
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat gestern folgendes Urteil verkündet: Der Basistarif der privaten Krankenversicherung, die teilweise Übertragbarkeit von Alterungsrückstellungen bei Wechsel von Versicherungsunterunternehmen und die mindestens dreijährige Wartezeit vor dem Übertritt von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung sind mit dem deutschen Grundgesetz konform. Gleichzeitig begründete das Bundesverfassungsgericht dieses Urteil auf der mehr...  
Wer sich für das Thema interessiert, sollte sich die aktuelle Ausgabe des Öko-Tests 6/2009 holen. In dieser werden Unfall- und Invaliditätsversicherungen für Kinder im Detail überprüft. Zudem werden wichtige Tipps gegeben, auf was man achten sollte bei einem Abschluss der Versicherung. mehr...  
Die bei Securvita Versicherten erhalten demnächst eine Prämie von 300 Euro (maximal 20 Prozent des eingezahlten Beitrags), wenn sie sich im Gegenzug dazu verpflichten, auf bestimmte Leistungen zu verzichten bzw. diese privat bezahlen. Hierzu zählen- Fahrkosten (mit Ausnahme von Rettungsfahrten), - Badekuren, - Mutter-Kind-Kuren, - Haushaltshilfen, - Heilmittel und - Homöopathie. Das mehr...  

Quo Vadis Patient

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Ich möchte Euch heute mal ein Buch vorstellen, von dem ich gestern erfahren habe. Selbst habe ich es jedoch noch nicht gelesen. Renate Hartwig beschreibt in Ihrem Buch "Der verkaufte Patient", den Weg, den unser Gesundheitssystems aufgrund ihrer Recherchen in den nächsten 20 Jahren gehen kann/wird. Dabei erörtert sie die derzeitigen mehr...  
Wieder einmal ein Beitrag mit einer höchst persönlichen Meinung: Seit einigen Tagen lese ich Artikel, Berichte über die Äußerungen von Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe. Dieser forderte eine klare Prioritätensetzung im Gesundheitswesen (siehe hierzu u.a. die Berichte http://www.aerztezeitung.de/kongresse/kongresse2009/mainz2009-aerztetag/?sid=548426, http://www.aerztezeitung.de/kongresse/kongresse2009/mainz2009-aerztetag/?sid=548719, http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,625875,00.html)   Und vor allem die Politiker und die Krankenkassen wehren und empören mehr...  
Das Landessozialgericht Niedersachsen hat entschieden: Eine gesetzliche Krankenkasse muss hochgradig schwerhörigen Versicherten eine Anlage finanzieren, die sowohl Telefonklingeln als auch Türklingeln  in Lichtsignale umwandelt. Das Urteil wurde am Dienstag veröffentlicht. Laut www.aerztezeitung.de hatte sich die Kasse zunächst geweigert, die Kosten für die Anlage zu übernehmen. Die Kasse begründete ihre Kostenverweigerung mit der mehr...  
Letztens in einem Gespräch: "Weißt Du, was mir ein Vertreter des Sozialverbandes erzählte? Zurzeit beantragen sehr viel mehr jüngere Leute als früher die Erwerbsminderungs- oder Berufsunfähigkeitsrente - vor allem anscheinend diejenigen, die demnächst aus dem Arbeitslosengeld 1 fallen oder eben Hartz4 bekommen." Uff... Bisher habe ich noch keine Zahlen hierzu gefunden, mehr...  
Hier finden Sie mehr zu dem aktuellen Thema: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=546470 mehr...  
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/59/39/dokument.html?titel=Das+Tollhaus&id=64949395&top=SPIEGEL&suchbegriff=gesetzliche+krankenkassen&quellen=&qcrubrik=wirtschaft)  mehr...  
In den Medien war es vor Ostern bereits zu lesen, selbst die Tagesschau meldete die Hiobsbotschaft: Den Gesetzlichen Krankenkassen geht trotz höherer Beiträge das Geld aus. Ursächlich sind u.a. geringere Einnahmen, die durch die Wirtschaftskrise bedingt sind. Bisher wurden die Warnungen der Krankenkassen von der Politik abgeschmettert (s.u. auch http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=542870, mehr...  
Sie studieren? Studenten/-innen sind - ähnlich wie ein Arbeitnehmer im Beruf - an der Hochschule durch eine gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Dies bezieht sich u.a. auf Vorlesungen, Seminare, Studienveranstaltungen oder auch den Besuch von Bibliotheken oder dem Immatrikulationsamt. Keinen Versicherungsschutz haben Sie in folgenden Fällen: Unfälle während einer Studienarbeit oder in Lerngruppen zuhause mehr...  
In einem Urteil hat das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz entschieden, dass Krankentagegeld nur dann bezahlt werden muss, wenn der bzw. die Versicherte aus gesundheitlichen Gründen gar nicht mehr arbeiten kann. Anders formuliert: Sollte der oder die Versicherte auch nur teilweise in der Lage sein, zu arbeiten (z.B. ein bis zwei Stunden am Tag), dann mehr...  
Bei Spiegel-Online ist ein interessanter Artikel zur Diskussion über die Artzhonorare erschienen. Unter dem Titel Mir geht es gut wird über einen Hausarzt berichtet, der mit seinem Honorar durchaus zufrieden ist und es gibt auch einige Zahlen zum Durschnitsverdienst von Ärzten.Interessant zu lesen. mehr...  
Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt. Sie sitzen beim Arzt, schildern Ihre Beschwerden, und haben plötzlich zwei Rezepte in der Hand: Ein Rosafarbenes und ein Grünes. Mit dem rosafarbene Kassenrezept kennen Sie sich vermutlich aus:  Das legen Sie in der Apotheke vor, bekommen dafür ein Medikament, der Apotheker behält das mehr...  
Ein neues Urteil des Oberlandesgerichtes Koblenz (Az.: 10 U 592/07) setzt Betrügern einen Riegel vor: Wird die Pflegebedürftigkeit vorgetäuscht, und kann dies bewiesen werden, hat eine private Pflegeversicherung das Recht zur fristlosen Kündigung. Begründung der Richter: Die Vortäuschung einer Pflegebedürftigkeit ist ein schwerwiegender Vertrauensbruch und ein Verstoß gegen grundlegende vertragliche Pflichten.Quelle: dpa, www.aerztezeitung.de mehr...  
Gestern war die Meldung kurz in der Tagesschau. Heute möchte ich die Geschichte hier etwas ausführlicher darstellen. Hintergrund: Ärzte haben u.a. ihre Patienten aufgefordert, für herkömmliche Kassenleistungen im Voraus zu bezahlen. Andere Patienten wiederum erzählten und schrieben, dass ihre Ärzte sie aufgrund der neuen Honorarsituation nicht mehr behandeln können. Reaktion: Bundesregierung, mehr...  
Laut der dpa kann ein gesetzlich Krankenversicherter auch dann sein Sonderkündigungsrecht ausüben, wenn der Beitragssatz sofort zu Beginn seiner Mitgliedschaft erhöht wird. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht. Das Urteil wurde am letzten Mittwoch in Darmstadt veröffentlicht (Az: 1 KR 219/06)Weitere Informationen finden Sie auf http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=532603 oder www.rechtsprechung.hessen.de mehr...  
Für heftige Schlagzeilen sorgten vor einigen Wochen Berechnungen von Krankenkassen, nach denen zehntausende Kinder in Deutschland nur eingeschränkten Krankenversicherungsschutz bekommen, weil ihre Eltern mit den Beiträgen im Rückstand sind.Inzwischen reagierte die Bundesregierung mit einer neuen Rechtsauslegung. Danach sollen die Gesetzlichen Krankenversicherungen für die medizinische Versorgung der Kinder aufkommen, auch wenn deren Eltern mit mehr...  
Dies ist abhängig von Ihrem Berufsabschluss, der betreffenden Maßnahme, deren Dauer und Kosten. Grundsätzlich müssen Arbeiter oder Angestellte, die Kurzarbeitsgeld bekommen, seit mehr als vier Jahren eine an- bzw. ungelernte Tätigkeit ausüben - dabei ist unerheblich, ob Sie bereits einen Berufabschluss haben. Die von Ihnen gewünschte Maßnahme wiederum sollte auf dem Arbeitsmarkt verwertbare mehr...  
Ein interessanter Bericht über den Eppendorfer Dialog mit einer Schlußfolgerung, die zumindest mir als sehr schlüssig, wenn auch nicht angenehm, erscheint: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=531415 mehr...  
Leider nein! Ab dem Tag, an dem die Kündigung erfolgt ist, besteht kein Anspruch mehr auf Kurzarbeitergeld. Dabei ist egal, ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber das Beschäftigungsverhältnis gekündigt hat. Gleiches gilt bei einem Aufhebungsvertrag. Begründung: Die Arbeitsagentur erstattet das Kurzarbeitergeld nur für Arbeitsplätze, die erhalten bleiben. Dies wäre bei einer Kündigung ja mehr...  
Grundsätzlich Ja! Hier gibt es jedoch einen wichtigen Unterschied: a) Wenn Sie den Nebenjob bereits vor der Kurzarbeit ausgeübt haben, wird der Nebenverdienst nicht auf Ihr Kurzarbeitergeld angerechnet. b) Wenn Sie nun jedoch den Nebenjob während der inkraft getretenen Kurzarbeit begonnen haben, und diesen auch letztlich in der Zeit Ihrer mehr...  
Nein! Sie müssen sich hier um nichts kümmern, das macht alles Ihr Arbeitgeber. An Ihrem Beschäftigungsverhältnis ändert sich nichts. Das Kurzarbeitergeld wird Ihnen auch wie Ihr übliches Gehalt von Ihrem Arbeitgeber mit der Lohn- bzw. Gehaltsauszahlung ausgezahlt. Quelle: Hamburger Abendblatt, 03.02.2009 mehr...  
Die Kurzarbeit wirkt sich nur gering auf die Rente aus. Der Arbeitgeber führt ja weiterhin für 80 Prozent des ausgefallenen Lohnes Rentenversicherungsbeiträge ab. Trotzdem werden Sie später in Ihren Abrechnungen die Kurzarbeiterzeit nachvollziehen können. Quelle: Hamburger Abendblatt, 03.02.2009 mehr...  
Der Arbeitsausfall bei Kurzarbeit darf bis zu 100 Prozent betragen. Quelle: Hamburger Abendblatt, 03.02.2009 mehr...  
Oder anders gefragt: Muss mein Arbeitgeber Lohn oder Gehalt fortzahlen, wenn ich während meiner Arbeit, und hier während der Kernarbeitszeit, zum Arzt will? Grundsätzlich nicht. Es sei denn:- der Arztbesuch ist "unaufschiebbar" (Beispiel: plötzliche Schmerzen) oder - der Arzt ist außerhalb der Dienstzeit nicht zu erreichen bzw. vereinbart nur dann bestimmte Termine.Der Arbeitgeber kann u.a. aufgrund des mehr...  
Zuallererst: Viele Ärzte verlangen kein Ausfallhonorar!!! Trotzdem kommt es gerade bei längeren Behandlungsterminen, speziell in Facharztpraxen, vor, dass diese den ausgefallenen Termin privat bei dem nicht erschienenen Patienten in Rechnung stellen. Und bei (Physio-, Ergo-, Psycho-) Therapien, die ja oft eine Stunde dauern, wird inzwischen meist ein Ausfallhonorar verlangt, grundsätzlich aus der mehr...  
Es gibt ein neues Urteil, das für werdende Eltern sicherlich interessant ist: http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/?sid=529650 mehr...  
Der Begriff "Morbidität" leitet sich von dem lateinischen Wort "morbidus" ab, was übersetzt wird mit "krank". Somit zeigt die Morbidität (auch Krankheitsrate genannt) die Krankheitshäufigkeit bezogen auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe an. Im Zusammenhang mit der inkraft getretenen Gesundheitsreform spielt die Morbidität unter anderem in Bezug auf den Risikostrukturausgleich (RSA) bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) eine Rolle. Der Risikostrukturausgleich mehr...  

Wenn Krankenkassen sparen...

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... dann kann dies heftige Konsequenzen haben. Ein Bericht aus der taz, der mich sehr erschreckte, gleichzeitig jedoch das bestätigte, was ich schon wusste. Leider! http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_49811.html mehr...  
Auch die Pflegebranche wird in das Entsendegesetz für branchenspezifische Mindestlöhne aufgenommen. Jedoch ist die Höhe des Mindestlohns noch nicht klar, geschweige denn welche Konsequenzen dies für die Pflegenden und die Pflegeleistungen haben wird. Bisherige Informationen finden Sie unter: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=528426  mehr...  
BERLIN (hom/dpa). Der zum Jahreswechsel auf 15,5 Prozent angehobene Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wird ab Juli um 0,6 Punkte gesenkt. Darauf haben sich Union und SPD im Rahmen ihres zweiten Konjunkturprogramms geeinigt. Mit der Senkung der paritätischen Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) würden Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie Rentner "wirksam entlastet", mehr...  

Kein Fahrgeld für Ein-Euro-Jobber

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Ein-Euro-Jobber erhalten weder Fahrtkosten zur Arbeitstelle erstattet noch bekommen sie eine höhere Entschädigung. Bezahlt wird lediglich die übliche Aufwandsentschädigung für den betreffenden Ein-Euro-Job. Weitere Informationen finden Sie im Urteil mit dem Az.: B 14 AS 66/07 R. mehr...  
... und zwar komplett. Weitere Infos sind in dem BSG-Urteil (Az.: B 14 AS 36/07 R9) zu finden. Demnach müssen die für Hartz4 zuständigen Arbeitsgemeinschaften (Arge) und Optionskommunen die Zuschüsse für mehrtägige Fahrten in voller Höhe übernehmen. mehr...  
In die Runde gefragt: "Wie oft werden Sie von Ihrem Arzt auf die sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) angesprochen?"  Es gibt Ärzte, da wird Patient behandelt, und wenn IGeL in Betracht kommen, wird es kurz angesprochen... und dann gibt es Ärzte, die bewerben sehr offensiv ihre IGeL-Leistungen - durch Broschüren, Plakate mehr...  
Die rund 2000 Ärzte der Deutschen Rentenversicherung (DRV) wollen voraussichtlich bundesweit streiken. Die Mediziner seien zu einer Urabstimmung ab 19. Januar aufgerufen, so berichtete die Ärztegewerkschaft Marburger Bund am Freitag in Berlin. Der Marburger Bund beklagt veraltete Tarifverträge und zunehmende Arbeitsbelastung. Die DRV sei mehrfachen Aufforderungen zur Aufnahme von Tarifverhandlungen mehr...  
Mehr darüber auf: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=527917 mehr...  
Nach Entscheidung des Bundessozialgerichts (Az.: B 1 KR 6/08 R) müssen auch chronisch Kranken alle ihre rezeptfreien Medikamente selbst bezahlen. D.h. wenn nicht verschreibungspflichtige Medikamente benötigt werden, um die chronischen Krankheiten zu lindern, darf die Krankenkasse diese Kosten nicht erstatten. Diese Regelung besteht bereits seit der Gesundheitsreform 2004. Durch eine mehr...  
Behinderte, die ganztags in betreuten Werkstätten arbeiten, haben ein Recht auf  kostenloses Mittagessen. Dies beschloss das Bundessozialgericht in Kassel gestern in einem Musterverfahren. Nach Auffassung des Bundessozialgerichts gehört das Mittagessen bei einer Ganztagstätigkeit zur Eingliederungshilfe des Behinderten, und muss deshalb von deren Träger bezahlt werden. "Das Ziel dieser Hilfe ist es, den mehr...  
Siehe hierzu den Artikel in der Ärztezeitung: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=525403 mehr...  
In der aktuellen Wirtschaftswoche vom 24. November 2008 finden Sie einige interessante Informationen zur Lage der Privaten Krankenversicherungen inklusive einiger Tipps bezgl. Wechsel, Eintritt etc. Für Interessierte lesenswert! mehr...  
BERLIN (dpa). Viele Rückkehrer in die gesetzliche Krankenversicherung können ihre Beiträge nicht bezahlen. Das treffe für 52 000 der 95 000 Neumitglieder zu, die seit April 2007 in die gesetzliche Krankenversicherung zurückgekehrt sind, teilte die Linke- Fraktion mit und berief sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf ihre Anfrage. Die Versicherten hätten mehr...  

Klassische Naturheilverfahren

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Im Überblick die Anwendungen, die zu den Klassischen Naturheilverfahren zählen: - Physio- oder Bewegungstherapie - Hydro-, Balneo- oder Wassertherapie - Klimatherapie - Massagen - (Ernährungstherapien)Klassische Naturheilverfahren werden von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie eine Verordnung eines Vertragsarztes vorlegen können.In einer Reha oder Kur sind die unten genannten mehr...  
Laut eines Urteils des Saarländischen Oberlandesgerichtes darf eine Berufsunfähigkeitsversicherung von einem Versicherten nicht verlangen, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Diese Verpflichtung des Versicherten bestünde nicht. Eine Ausnahme bestünde nur, falls im Versicherungsvertrag eine entsprechende Verpflichtung verankert sei. (Az.: 5 W 258/06-78)Quelle: Vdk-Zeitung November 2008, dpa/syk, "recht und schaden" Persönliche Anmerkung: mehr...  
Endlich wurde auch auf politischer Ebene das Thema angesprochen: Hartz4 soll bei einem Krankenhausaufenthalt nicht mehr um den Gegenwert der Krankenhaus-Verpflegung gekürzt werden. Laut des Grünen-Sozialexperten Markus Kurth hat sich Arbeitsminister Olaf Scholz in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage entsprechend geäußert.  Einen Beitrag zu dem Thema gibt es bereits. mehr...  
Auch in der Wohngemeinschaft haben Hartz4-Empfänger Anspruch auf vollen Wohnkostenzuschuss. Dies hat das Sozialgericht Dresden in einem entsprechenden Eilantrag einer 29-Jährigen entschieden, so eine Kurzmeldung in "Die Welt" vom 30.10.2008. Hintergrund: Die zuständige Sozialbehörde wollte vom Mietanteil der 29-Jährigen nur 205,80 anstatt 289,50 übernehmen - mit der Begründung, dass die Klägerin mit einem mehr...  
Einige von uns werden sich vielleicht noch daran erinnern. Es gab eine Zeit, in der man durch Politik und öffentliche Meinungsbildner aufgefordert wurde, Krankenkassen zu wählen, die wirtschaftlich arbeiten. Das sollte der geneigte Beitragszahler an den zu leistenden Beiträgen erkennen. Diese Handlungsweise hatte für viele einen Vorteil, der Arbeitnehmer konnte mehr...  
Chronisch krank sind Personen, die sich nachweislich wegen derselben Krankheit in ärztlicher Dauerbehandlung befinden und eines der folgenden Kriterien erfüllen: a) Es liegt eine Pflegebedürftigkeit der Pflegestufe 2 oder 3 vor. b) Es liegt ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 60 Prozent oder eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mindestens mehr...  
Das Bundessozialgericht hat am 18. Juni 2008 in einem Musterstreitverfahren (Der Kläger wurde vom VDK vertreten) entschieden, dass es rechtswidrig war, die Krankenhaus-Verpflegung bei einem Patienten, der Hartz-4 bezieht, als Einkommen zu werten und damit desen Bezüge zu kürzen. Weitere Informationen zum Urteil finden Sie unter B 14 AS22/07 R. Zwar wird in mehr...  
Nach einer neuen EU-Verordnung für barrierefreie Flugreisen darf kein Passagier mit eingeschränkter Mobilität oder einer Behinderung von einer Flugreise ausgeschlossen werden. Auch darf die Fluggesellschaft keine zusätzlichen Kosten von dem betreffenden Fluggast verlangen (zum Beispiel für den Transport eines Rollstuhls, Gehhilfen). Ausnahme: Wenn ein "begründeter Sicherheitsgrund" besteht, kann die Mitnahme eines mehr...  
Das Sozialgesetzbuch unterteilt sich in zwölf Bücher. Grundsätzlich wird im Sprachgebrauch die Abkürzung "SGB" für das Sozialgesetzbuch verwendet. Die einzelnen Bücher sind gekennzeichnet durch römische Ziffern und haben jeweils einen besonderen Schwerpunkt, nämlich: Sozialgesetzbuch Erstes Buch - Allgemeiner Teil Sozialgesetzbuch Zweites Buch - Grundsicherung für Arbeitssuchende Sozialgesetzbuch Drittes Buch - Arbeitsförderung Sozialgesetzbuch Viertes Buch - Gemeinsame mehr...  
Hier habe ich einen interessanten Tipp gefunden, der mir bisher auch nur vage bekannt war: Siehe unter http://www.psychotherapiesuche.de/rechtliches.html unter der Frage: "Welche Möglichkeiten habe ich, wenn in meiner Stadt kein Behandler einen freien Platz hat?"   Zitat: "Wenn Sie bei sich vor Ort keinen Termin bei einem zugelassenen Psychotherapeuten bekommen können, mehr...  
Vielen Patienten geht es so: Sie haben Vertrauen gefasst, fangen an zu begreifen, was Therapie bedeutet, haben die ersten Schritte hinter sich... und die maximale Stundenanzahl, die von der Krankenkasse genehmigt wurde, ist erreicht. Was nun? Einige Möglichkeiten aus der Praxis: 1. Sie machen die Therapie weiter, und bezahlen die Stunden mehr...  
Dies hängt ab von der Art der Therapie. Am besten Sie fragen direkt bei dem/der Therapeuten/-in nach. Ausgehen können Sie jedoch von folgenden Max.Stundenanzahl, die von den Krankenkassen genehmigt werden kann: - bei der Verhaltenstherapie: Kurzzeittherapie: 25 Stunden, Langzeittherapie: 75 bis max. 80 Stunden. - bei der Tiefenpsychologischen Therapie: 80 Stunden, mehr...  
Eventuell interessant für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten: In manchen Bundesländern werden die Studiengebühren bei Nachweis der Schwerbehinderung erlassen. Auch werden schwerbehinderte Studierende bei der Bewerbung auf einen Studienplatz in Härtfallklauseln berücksichtigt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der Studentenwerke unter dem Menuepunkt "Studium und Behinderung". Oder gehen Sie gleich mehr...  
Mehr dazu finden Sie unter: http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1131238.html mehr...  
Viele kennen es: Medikamente, die sie früher noch vom Arzt verordnet bekamen, können nur noch in extremen Ausnahmefällen auf Kassenrezept verschrieben werden. Einen großen Teil ihrer Medikamente bezahlen viele Patienten inzwischen selbst. Gleichzeitig sind die Vertriebswege, über die Medikamente beschafft werden können, vielfältiger geworden. Und die Anzahl der rezeptfreien Arzneimittel nimmt zu. Die Anzahl der mehr...  
Grundsätzlich müssen Sie die Praxisgebühr von aktuell 10,- € einmal im Quartal bezahlen. Und zwar bei Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Psychotherapeut. Wichtig ist jedoch, dass die Praxisgebühr nicht fällig ist bei folgenden Behandlungen: Vorsorge Früherkennung Kontrolluntersuchungen Schwangerschaftsvorsorge Zahnvorsorge Gesundheits-Check-up ab dem 35. Lebensjahr Schutzimpfungen Des Weiteren ist keine Praxisgebühr fällig, wenn Sie sich von mehr...  
Das Merkmal "G" steht für "erheblich gehbehindert". Aufgrund dieses Merkmals in Ihrem Schwerbehindertenausweis stehen Ihnen aktuell (Stand: August 2008) folgende Leistungen zu: • unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Nahverkehr oder Kraftfahrzeugsteuerermäßigung • Abzugsbetrag für behinderungsbedingte Privatfahrten bei einem GdB ab 70 und dem Merkzeichen „G": bis zu 3.000 km x 0,30 € mehr...  
Haben Sie das Merkmal "RF" in Ihrem Schwerbehindertenausweis, dann heißt dies für Sie ganz konkret: • Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht • Sozialtarif beim Telefon: Ermäßigung bei den Verbindungsentgelten bis zu 6,94 € netto monatlich im Rahmen des ISDN-Sozialtarifs und für Verbindungen im T-Net durch die Deutsche Telekom, wenn diese mehr...  
Wenn Sie das Merkmal "H - hilflos" in Ihrem Schwerbehindertenausweis tragen, dann stehen Ihnen folgende Nachteilsausgleiche bzw. Vorteile zu: • unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Nahverkehr • Kraftfahrzeugsteuerbefreiung • Pauschbetrag als außergewöhnliche Belastung bei der Einkommenssteuer: 3.700,- € • in vielen Gemeinden Befreiung von der Hundesteuer mehr...  
Wenn Sie das Merkmal "GI" (Gehörlos) in Ihrem Schwerbehindertenausweis tragen, dann haben Sie folgende Nachteilsausgleiche: • unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Nahverkehr oder Kraftfahrzeugsteuerermäßigung • Sozialtarif beim Telefon bei einem GdB von 90: Ermäßigung bei den Verbindungsentgelten bis zu 8,72 € netto monatlich im Rahmen des ISDN-Sozialtarifs und für Verbindungen mehr...  
Grundsätzlich ja, in der Praxis jedoch sehr selten. Die Erwerbsminderungsrente (kurz: EM-Rente, diese gilt seit 2001) ist in der Regel befristet. Sie wird aktuell nur noch auf Zeit für maximal 3 Jahre gewährt. Danach kann sie wiederholt werden, wenn ein Verlängerungsantrag gestellt wird (bitte beachten Sie hier die Fristen. Mindestens mehr...  
Für den Überblick: Liste der GdB-abhängigen Nachteilsausgleiche (Wichtig: Nachteilsausgleiche, die bei einem niedrigen GdB angeführt sind, gelten natürlich auch bei einem höheren GdB. In der Praxis wird oft davon gesprochen, dass sich ein GdB von mind. 50 "eigentlich erst lohnt". Auch hier: Machen Sie sich selbst ein Bild und vergessen Sie die merkmalsbezogenen mehr...  
Manch einer wird von seinem behandelnden Art aufgefordert, den Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen. Und fragt sich erst mal, ob sich das für ihn lohnt. Daher ist es erst einmal korrekt, sich ein Bild über die Vorteile, aber auch eventuelle Nachteile, zu machen. Neben den Merkmalsbezogenen Nachteilsausgleichen (siehe dazu auch mehr...  
Grundsätzlich: Ja! Wenn die Erwerbsfähigkeit des Versicherten nach ärztlichem Gutachten erheblich gefährdet oder gemindert ist, kann die Krankenkasse dem Versicherten eine Frist von 10 Wochen setzen, um einen Reha-Antrag zu stellen. In der Praxis gibt es jedoch wie so oft Sonderfälle. So beantragte ich z.B. vor einiger Zeit einen stationären mehr...  
Als „Erleichterung im Personenverkehr" bekommen Schwerbehinderte einen Parkausweis und/ oder einen Sonderparkplatz. Die Schwerbehinderung wiederum wird durch einen Schwerbehindertenausweis mit einem besonderen Merkzeichen belegt. Grundsätzlich erfüllen Schwerbehinderte mit den Merkzeichen „aG" oder „Bl" die Voraussetzung für den blauen Parkausweis. Beim blauen Parkausweis handelt es sich um eine Ausnahmegenehmigung, die bei mehr...  
Die Nachteilsausgleiche (gleichbedeutend mit spezielle Leistungen, Vorteile etc.) sind abhängig von den Merkzeichen und dem Grad der Behinderung (GdB). Beide werden vom zuständigen Versorgungsamt bzw. von dem begutachtenden Arzt festgelegt. mehr...  
"BI" bedeutet blind oder hochgradig sehbehindert. Folgende spezielle Leistungen stehen Ihnen aufgrund diesen Merkmals zu: unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Nahverkehr Kraftfahrzeugsteuerbefreiung Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht Sozialtarif beim Telefon: Vergünstigung von 8,72 € netto monatl. (siehe „RF") Pauschbetrag als außergewöhnliche Belastung bei der Einkommenssteuererklärung: 3.700,- € Parkerleichterungen, Parkplatzreservierung Gewährung von Blindengeld (Landesblindengeldgesetze) mehr...  
Das Merkzeichen "B" zeigt die Notwendigkeit ständiger Begleitung auf. Damit verbunden sind folgende spezielle Nachteilsausgleiche: • unentgeltliche Beförderung der Begleitperson im öffentlichen Nah- und Fernverkehr, ausgenommen bei Fahrten in Sonderzügen und Sonderwagen • unentgeltliche Beförderung der Begleitperson bei innerdeutschen Flügen der Lufthansa und der Regionalverkehrsgesellschaften, Details regeln die Tarife der Fluggesellschaften mehr...  
aG bedeutet außergewöhnlich gehbehindert. Wenn Sie diesen Zusatz in Ihrem Schwerbehindertenausweis erhalten, dann stehen Ihnen folgende Nachteilsausgleiche (Leistungen) zur Verfügung:   unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Nahverkehr Kraftfahrzeugsteuerbefreiung Anerkennung der Kfz-Kosten für behinderungsbedingte Privatfahrten als außergewöhnliche Belastung: bis zu 15.000 km x 0,30 € = 4.500,- € kostenloser Fahrdienst in vielen Gemeinden mehr...  

Was bedeutet Schwerbehinderung?

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Als schwerbehindert nach dem SGB IX (§ 2 Abs. 2 SGB IX) gelten Personen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50. Als behindert nach dem SGB IX (§ 2 Abs. 1 SGB IX) gelten Personen, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit zu einer Beeinträchtigung führen, mehr...  
Manche kennen dies vielleicht: Die Krankenkasse ist trotz anderslautender Atteste und Aussagen der behandelnden Ärzte der Meinung, dass der/die Patient/in arbeitsfähig ist. Die Zahlung kann sie jedoch erst verweigern, wenn sie ein medizinisches Gegengutachten vorlegen kann. Dies entschied das Landessozialgericht Hessen in einem aktuellen Fall: Atteste mehrerer Ärzte besagten, dass mehr...  
Seit langer Zeit diskutiert und infrage gestellt. Inzwischen ist das Urteil da: http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/nn_20278/DRVB/de/Inhalt/Presse/Pressemitteilung/2008__8__14__abschlaege__erwerbsminderung.html__nnn=true   (Hintergrund: Es werden zur Zeit 10,8 % von den Renten abgezogen, ausgenommen sind EM- Rentner die vor 1950 geboren sind und am Stichtag 16.11.2000 einen GdB von 50 % hatten.) mehr...  
Manchmal fühlt man/frau sich wohler und auch sicherer, wenn der/die Partner/in auf der Kur dabei ist. Manchmal ist es sogar vonnöten, z.B. aufgrund der Behinderungen. Und oft empfindet man/frau die Reha als schrecklich lang - und wäre erleichtert, wenn wenigstens ein paar Tage jemand aus der Familie da wäre. Ob und mehr...  
Wollen bzw. müssen Sie demnächst eine Kur beantragen? Dann denken Sie daran: Der Erfolg einer Kur ist auch stark abhängig von der Klinik und dem dort angebotenen Programm, das zu Ihnen passen sollte. Machen Sie sich daher schlau, fragen Sie Ihre behandelnden Ärzte und Therapeuten, recherchieren Sie im Internet, fordern Sie Informationsmaterial an. mehr...  
Mit der Gesundheitsreform werden alle von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlenen Schutzimpfungen in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen. Nach wie vor können sich die Menschen hierbei natürlich freiwillig für oder gegen eine Impfung entscheiden. Eine ärztliche Beratung ist hier sicherlich sinnvoll. Folgende Impfungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen getragen: Masern mehr...  
Die Pflegeversicherung bzw. die Feststellung des Pflegebedarfs ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Es gibt jedoch einige gute Fach-Websiten, die sich um wenig mehr Transparenz kümmen, und auch Hilfestellung geben. So z.B. http://www.pflegestufe.info, die auch eine individuelle Beratung anbieten. Ehrlich gesagt, glaube ich auch, dass eine solche bei diesem komplexen mehr...  
Ein Albtraum für jedes Elternpaar: Durch einen Arztfehler bei der Geburt ist das Kind bleibend behindert und ist daher grundsätzlich von der Pflege anderer abhängig.  Ein solcher Fall wurde vor dem Pfälzischen Oberlandesgericht (OLG) verhandelt. Es ging darum, ob und in welchem Rahmen die betreffende Klinik auch für die Pflegearbeit der Eltern mehr...  
Ein Zimmertelefon kann in vielen Krankenhäusern und Kliniken genutzt werden. Doch meist muss bei der Benutzung mit hohen Gebühren gerechnet werden. Daher der Tipp der Verbraucherzentrale Berlin: a) Fragen Sie vorab nach den Gebühren, die für Sie anfallen. Oft sind diese nämlich höher, wenn sie über spezielle Servicenummern laufen. Lassen mehr...  
Ja, so etwas gibt es. Wenn frau so ein komplizierter Fall ist, dass ein Reha-Widerspruch länger als ein Jahr dauert, die Vorgesetzten hinzugezogen werden müssen, und kaum einer mehr durchblickt, weil anfangs jemand einen Fehler gemacht hat, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann... (Kurzer Abriss, stark gekürzt: Ich musste mehr...  

Einheitlicher Beitragssatz

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Zum 1.1.2009 kommt der einheitliche Beitragssatz, die Höhe steht aktuell noch nicht fest. Denn ist das Wort einheitlich eine Mogelpackung unserer Regierung. Kommt eine Kasse mit den Beiträgen nicht aus, wird ein Sonderbeitrag erhoben. Erwirtschaftet eine Krankenkasse einen Überschuss wird es zum Ende des Kalenderjahres eine Ausschüttung geben.Die IKK-Direkt in mehr...  
Urlaubsansprüche, die vor oder während der Elternzeit entstanden sind, müssen spätestens im Jahr nach dem Ende der Elternzeit genommen werden. So entschied das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in einem Urteil vom Dezember 2007. Dies gilt auch, wenn sofort wieder eine neue Elternzeit in Anspruch genommen wurde, da der Mitarbeiter keinen Anspruch darauf mehr...  
Das Sozialgericht Dresden hat die seit 1. April bestehende Krankenversicherungspflicht bestätigt. Auch wer gegen seinen Willen Mitglied in der Krankenversicherung ist, muss daher die regelmäßigen Beiträge erstatten. Geklagt hatte ein 60jähriger Mann, der aktuell keinen Lohn bezieht, sich jedoch bisher weigerte, Arbeitslosengeld 2 zu beantragen. Begründung: Der Gesetzgeber habe bewusst mehr...  
Deutsche mit erstem Wohnsitz im Ausland können sich in Deutschland normalerweise für den Pflegefall versichern. Dies gilt jedoch nicht, wenn man/frau im EU-Ausland lebt! Das Budessozialgericht in Kassel hat entschieden, dass Deutsche, die in anderen EU-Ländern leben, sich nicht freiwillig an der deutschen Pflegeversicherung beteiligen können. Begründung: Das Europäische Gemeinschaftsrecht mehr...  
Ab dem 1. Juli hat jeder gesetzlich Krankenversicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf eine kostenlose Vorsorgeuntersuchung. Haus- und Hautärzte müssen sich zurzeit für die Untersuchung speziell fortbilden. Bisher haben sich etwa 10. 000 der 45. 000 Hausärzte und rund 2.000 Hautärzte an dem achtstündigen Schulungsprogramm beteiligt. Bis Jahresende sollen mehr...  

Zahnersatz

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Die Krankenkasse beteiligt sich an den Kosten von Zahnersatz mit einem befundorientierten Festzuschuss. Der Zuschuss erhöht sich um 20 Prozent, wenn Sie regelmäßig Mundhygiene betrieben haben und sich während der letzten fünf Jahre vor Beginn der Behandlung mindestens einmal im Kalenderjahr (für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren gilt  mehr...  

Beitragsrückerstattung

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Die Satzung einer Gesetzlichen Krankenkasse kann für freiwillig versicherte Mitglieder (Selbstständige, JAE-Überschreiter) eine Beitragsrückerstattung vorsehen: Mitglieder (die länger als drei Monate versichert sind) erhalten eine Beitragsrückerstattung, wenn sie und ihre mitversicherten Familienangehörigen in dem Kalenderjahr keine Leistungen in Anspruch genommen haben. Bei den Privaten Krankenkassen kenne ich dieses Prozedere mehr...  

Krankengeld

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Bei Krankschreibung besteht grundsätzlich ein Anspruch auf 42 Tage Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber. Es gibt aber auch Arbeitsverträge mit längerer (zum Beispiel im Öffentlichen Dienst) und kürzerer Laufzeit der Entgeltfortzahlung. Auch die Satzungen der Krankenkassen können eine längere Entgeltfortzahlung bestimmen. Hier schauen Sie sich die Schriftstücke am besten genauer an, mehr...  

Kuren und Reha - ein Überblick

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"Ich fahr' mal in Kur", diesen Spruch hörte man früher öfter. Heute kommt dies nur noch selten vor.  Durch die Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem ist es nicht mehr so leicht, eine Kur genehmigt zu bekommen. Ohne Rückendeckung Ihrer Ärzte und ohne stichhaltige Argumente (Krankheit!) ist es aktuell kaum mehr möglich. Den mehr...  

Ambulante Hospizpflege

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Patienten, die eine palliativ-medizinischen Behandlung benötigen, haben grundsätzlich Anspruch auf Hospizpflege. Die Höhe der Leistung werden in der jeweiligen Satzung der Krankenkasse geregelt. Die Krankenkasse hat zudem die Pflicht, ambulante Hospizdienste zu fördern, die für Versicherte, die keine stationäre oder teilstationäre Versorgung in einem Hospiz benötigen bzw. wollen, gedacht ist. mehr...  

Selbstbehalt

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Jede Gesetzliche Krankenkasse kann in ihrer Satzung bestimmen, dass Kunden, die die Kostenerstattung gewählt haben, auch einen Selbstbehalt wählen. Sie übernehmen je nach Satzungsregelung einen Teil der ärztlichen Behandlung selbst und sparen dabei parallel Beiträge.   mehr...  
Diese Leistungen ähnelt den Präventionskursen. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass hier eine Erkrankung bereits besteht bzw. gelindert werden kann, indem die Interessenten mit Hilfe von Kursen lernen, besser damit umzugehen - wie zum Beispiel bei Übergewicht oder Allergien durch eine Ernährungsberatung. Die Krankenkassen haben in diesem Bereich Kooperationsverträge mehr...  

DMP / Chroniker-Programme

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Patienten/-innen mit chronischen Krankheiten müssen lernen, mit ihren Krankheiten und damit auch mit gewissen Ängsten zu leben. Gleichzeitig ist es jedoch möglich, die Lebensqualität von chronisch Kranken durch bestimmte Maßnahmen teilweise erheblich zu verbessern. Daher gibt es seit einigen Jahren bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen folgende Chroniker-Programme (auch zu finden unter mehr...  

Fitness-Center

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Die Gesetzlichen Krankenkassen können in ihrer Satzung festlegen, dass Kooperationen mit Fitness-Studios möglich sind. So können z.B. vergünstigte Konditionen für die Krankenkassenmitglieder angeboten werden. Fragen Sie doch einfach nach, ob Ihre Krankenkasse eine solche Kooperation vorweisen kann. Ob Kooperation oder nicht - wichtig für Sie als Mitglied ist folgendes: mehr...  

LASIK-Operation

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Leider zählt die Korrektur Ihrer Sehschärfe durch eine LASIK-Operation nicht generell zu den Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen. Argument: Auch für die Korrektur der Sehschärfe durch Brille oder Kontaktlinsen werden aktuell kaum Kosten erstattet. Daher gehen Sie bitte davon aus, dass Sie die Kosten für eine LASIK-OP selbst bezahlen müssen. In mehr...  

Bonusprogramme

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Inzwischen werden die sogenannten Bonusprogramme bei fast allen Gesetzlichen Krankenversicherungen angeboten. Im Rahmen dieser Programme wird das gesundheitsbewusste Verhalten der teilnehmenden Mitglieder (u.a. durch regelmäßige Wahrnehmung der Vorsorge-Untersuchungen, durch Sport, gesundem BMI, Teilnahme an Präventionskursen etc.) durch Sach- oder Geldprämien von den Krankenkassen honoriert. Bitte sprechen Sie Ihre Krankenkasse direkt mehr...  

Rehabilitationssport/Reha-Sport

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Rehabilitationssport (oder Reha-Sport) soll den körperlichen und psychischen Folgen einer Behinderung entgegenwirken. Ziel ist u.a., die Bewegungsfähigkeit zu erhalten, aber auch das Selbstbewusstsein der Teilnehmer zu stärken. Verordnet kann der sogenannte Reha-Sport von Ihrem behandelnden Arzt. Üblich ist z.B. eine Verordnung à 50 Einheiten in 18 Monaten. Zu den Rehasportarten mehr...  
Nach dem geltenden Arbeits- und Sozialrecht ist ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig, wenn er auf Grund einer Erkrankung nicht seine volle vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung erbringen kann. Andererseits ist anerkannt, dass ein arbeitsunfähiger Arbeitnehmer trotz Erkrankung oft in der Lage ist, unter erleichterten Arbeitsbedingungen tätig zu sein und ihm durch eine allmähliche Steigerung mehr...  

Was macht ein Osteopath?

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Osteopathie gehört zu den alternativen Behandlungsmethoden, und ist ein überwiegend manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, das auf den amerikanischen Arzt Still (1828-1917) zurückgeht. Dieser stellte während seiner Tätigkeit als Mediziner fest, daß viele Erkrankungen des Körpers mit einer Änderung der Beweglichkeit und Statik des Körpers, insbesondere des Bewegungsapparates, einhergehen. Daraufhin entwickelte er ein Konzept, um mehr...  
Nach langem Hin und Her, Zweifeln, Ängsten, Gutachtern und vielen, vielen Gesprächen, Warten und Grübeln hat es sich nun entschieden: Ich habe nun endlich den Rentenbescheid für meine befristete EM-Rente erhalten: Rückwirkend vom 01.06.2007 bis zum 31.10.2010. Ein langes Schreiben über mehr als zwanzig Seiten hatte ich heute im Briefkasten, mehr...  
Geschrieben habe ich über dieses Thema ja bereits einiges. Wer nachlesen möchte, was ich zu dem Thema bisher erlebt habe, kann dies tun unter folgenden Beiträgen: http://www.sozialblog.de/blog/2008/02/aussteuerung-und-was-mache-ich.htmlhttp://www.sozialblog.de/blog/2008/02/aussteuerung-der-erste-schritt.htmlInzwischen habe ich alle Unterlagen erhalten, alles ausgefüllt, einen Termin vereinbart. Heute war es dann soweit, der Termin steht. Eine Freundin begleitet mich, da mehr...  
Ein Arzt ist verpflichtet, unter verschiedenen erfolgversprechenden Therapie die risikoärmste und die kostengünstigste Therapie auszuwählen. Da kann seine Entscheidung das eine oder andere Mal sicherlich gegen einen Patientenwunsch sprechen. Das Recht, eine ganz bestimmte Therapie einzufordern, hat ein Patient wiederum nicht!  Tipp: ein offenes Gespräch mit dem Arzt suchen, die Wünsche nennen, und mehr...  

Praxisgebühr

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Je Quartal ist für jeden Psychologen-, Arzt- und Zahnarztbesuch die Praxisgebühr in Höhe von 10,00 Euro zu zahlen. Gehen Sie zu einem weiteren Arzt in dem Quartal, entfällt die Praxisgebühr, wenn Sie eine Überweisung vorweisen können. Bitte beachten Sie, dass es reine Kulanz eines Arztes ist, wenn er Ihnen anbietet, mehr...  

Homöopathie

| | Kommentare (1)
Im Rahmen der integrierten Versorgung haben viele Krankenkassen Verträge mit Ärzten abgeschlossen, die eine Zusatzausbildung zum Homöopathen gemacht haben. Die Abrechnung erfolgt über Krankenversichertenkarte direkt mit der Krankenkasse. Da es unterschiedlich Verträge gibt, sprechen Sie Ihre Krankenkasse an. mehr...  

Haushaltshilfe

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Haushaltshilfe wurde vom Gesetzgeber als Kassenleistung definiert. Sie kann verordnet werden für den Fall, dass die haushaltsführende Person - aufgrund einer stationärer Behandlung im Krankenhaus oder in einer Kureinrichtung - den Haushalt nicht weiterführen kann. Voraussetzung ist, dass keine andere im Haushalt lebende Person die Versorgung der Kinder/des Kindes mehr...  

Hilfsmittel

| | Kommentare (2)
Hilfsmittel sind u.a. Prothesen, Hörhilfen, orthopädische Hilfsmittel (z.B. Orthesen), Inhaliergeräte oder auch Allergikerbettwäsche. Viele davon werden von der Kasse bezahlt bzw. bezuschusst. Für die jeweiligen Hilfsmittel erhalten Sie bei medizinischer Indikation eine Verordnung von Ihrem (Fach-)Arzt. Sprechen Sie aber bitte vorab noch einmal mit Ihrer Krankenkasse, bevor Sie diese Verordnung mehr...  

Delfin-Therapie

| | Kommentare (2)
Tiere können heilen. Dies ist inzwischen bekannt und unbestritten. Die sensiblen Delfine werden in diesem Bereich besonders geschätzt. Sicherlich haben Sie bereits über Spendenaktionen für die sogenannte Delfin-Therapie gelesen. Oder Sie staunten über die Erfolge, die sich bei schwerbehinderten oder schwer psychisch kranken Kindern und/oder Jugendlichen einstellten. Leider wird diese mehr...  

Kasseler Stottertherapie

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Diese Therapie kann als Einzelfallentscheidung (nach jeweiliger Prüfung der Sachlage) von der Krankenkasse übernommen werden. Vielfach wird jedoch der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit einer zweiten medizinischen Stellungnahme beauftragt. Das heißt, dass Sie mit einem längeren Vorlauf rechnen müssen, bis Sie die endgültige Antwort erhalten und auch über die Höhe mehr...  
Rund 2.000 der 21.500 Apotheken in Deutschland haben während der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen flächendeckend Dienstbereitschaft. Die Suche nach der nächst gelegenen Notdienstapotheke ist für die Kunden jetzt per Internet, SMS oder Telefonauskunft erleichtert worden. Bisher waren Lokalzeitungen oder Aushänge in den Apotheken der Nachbarschaft oft die einzige mehr...  
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, oftmals als MDK bezeichnet, ist der gutachterliche Dienst der gesetzlichen Krankenkassen. Die Krankenkassen können ihn zur gutachterlichen Stellungnahme heranziehen, aber auch Ihr Arbeitgeber kann die Krankenkasse beauftragen eine Vorstellung beim MDK zu veranlassen, wenn er Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit hat. Der MDK ist nicht für mehr...  

Notfallrezepte

| | Kommentare (1)
Wenn Sie an einem Wochenende oder an Feiertagen in die Notfallambulanz eines Krankenhauses gehen müssen, dann erhalten Sie ein Notfallrezept. Bitte beachten Sie hierbei, dass Notfallrezepte in Krankenhäusern nicht als Kassenrezept ausgestellt werden dürfen. Sie erhalten daher immer ein Privatrezept. Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass ihr Hausarzt bzw. der mehr...  

Concerta

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Das Medikamt wird sehr häufig zur Therapie bei dem sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit (ADHS) eingesetzt. Zum 01.03.08 fiel der Festbetrag für dieses Medikament weg: Das   Präparat kann nun ohne Zuzahlung bezogen werden. Die Kosten werden bei Verordnung auf Kassenrezept zu 100 Prozent von der Krankenkasse übernommen. mehr...  

Kieferorthopädische Behandlung

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Zahnklammern mag kein Kind. Gleichzeitig können sie jedoch das spätere Leben eindeutig erleichtern, auch wenn dies den Jugendlichen nicht immer behagt. Die Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten, wenn der Beginn der kieferorthopädischen Behandlung vor dem 18. Geburtstag Ihres Kindes liegt. Wichtig ist, dass die entsprechenden "Punkte" erfüllt mehr...  
Ich werde ausgesteuert. Der Bescheid von der Krankenkasse kam pünktlich - etwas mehr als drei Monate, bevor mein Krankengeld nun endgültig ausläuft. 78 Wochen ist die Höchstbezugsdauer. Diese werde ich Mitte Mai erreicht haben. Und da mein Rentenantrag immer noch innerhalb der Rentenbehörde hin und her gereicht wird, werde ich wohl mehr...  

Zahnärztliche Kontrolluntersuchungen

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Jährliche zahnärztliche Kontrolluntersuchungen sind wichtig. Einerseits tun Sie etwas für Ihre Gesundheit, andererseits erhalten Sie nur so den heißbegehrten Stempel für das sicherlich bekannte Bonusheft. Und nur wenn Sie regelmäßig an diesen Kontrolluntersuchungen teilnehmen bzw. den Stempel im Bonusheft für jedes Jahr vorweisen können, erhalten Sie bei Zahnersatz einen höheren mehr...  
Die Gesetzlichen Krankenkassen übernehmen Kosten für präventive Maßnahmen. Darunter fallen auch Kurse wie z.B. Qi Gong, Yoga, Progressive Muskelrelaxion (PMR), autogenes Training, Tai Chi, Nordic Walking, Pilates, Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik, Ernährungsberatung oder auch Raucherentwöhnung. Die Höhe der Übernahme für die jeweiligen Kurskosten (teilweise bis zu 80 Prozent) werden von den einzelnen mehr...  
Versicherte einer Krankenkasse, die von ihrem Arbeitgeber zur Arbeit ins Ausland entsandt werden, erhalten eventuell anfallende Behandlungskosten im Ausland von ihrem Arbeitgeber erstattet. Die Kosten kann sich der Arbeitgeber von der Krankenkasse und ggf. der privaten Zusatzversicherung zurückholen. mehr...  

Kostenerstattung

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Inzwischen bieten auch die Gesetzlichen Krankenkassen unterschiedliche Möglichkeiten der Mitgliedschaft. Bereits auf der Homepage Ihrer Krankenkasse werden Sie dazu einige Informationen finden. Haken Sie aber bitte auch direkt nach, und lassen Sie sich beraten. Wenn Sie z.B. das Prinzip "Kostenerstattung" wählen, werden Sie bei Ihrem Arzt/Zahnarzt und im Krankenhaus als mehr...  

Rehamaßnahme - Wartezeiten?

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Was viele nicht wissen: Die gesetzliche Wartefrist bei Rehamaßnahmen beträgt 4 Jahre, dabei ist es unerheblich wer der Leistungsträger war (Rentenversicherung oder Krankenversicherung). D.h. wenn Sie z.B. in diesem Jahr eine Reha-Maßnahme bewilligt bekommen, können Sie im Normalfall erst wieder in vier Jahren, also in 2012 eine Reha-Maßnahme erhalten. Es mehr...  
Gegen Bescheide (zum Beispiel der Krankenkasse oder der Rentenversicherung) kann innerhalb der angegebenen Fristen (oft ein Monat ab Zugang) schriftlich Widerspruch eingelegt werden. Da die Zeiten manchmal jedoch recht knapp bemessen sind, und gerade für die Bewilligung von Leistungen bei Versicherungen oft noch zusätzliche Atteste o.ä. beigelegt werden müssen, ein mehr...  
Bescheide von der Kranken- oder Rentenversicherung über die Gewährung oder Ablehnung einer Leistung müssen eine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten, in der auch eine Widerspruchsfrist angegeben ist. Meist steht diese am Ende eines Briefes, manchmal sogar auf einem Beiblatt. Daher achten Sie unbedingt auf das Kleingedruckte zum Schluß. Manchmal fehlt die Angabe für eine mehr...  
Wie so oft bei Behörden, müssen auch bei der Kranken- und Rentenversicherung für eine Vielzahl der Sozialleistungen erst Anträge gestellt werden. Unterschieden wird zwischen - formellen Anträgen (z.B. Rente, Reha-Verfahren), für die jeweils spezielle Antragsvordrucke auszufüllen sind. - formlose Anträge (z.B. Leistungen der Pflegeversicherung, Leistungen der Eingliederungshilfe), die jedoch auch auf jeden Fall mehr...  
Inzwischen bezahlt die gesetzliche Zahnversicherung oft keine oder nur verminderte Leistungen für Zahnersatz. Und leider trifft es jeden früher oder später. Bei Zahn-Implantaten und Inlays kommen in der Regel hohe Kosten auf einen zu. Daher ein Tipp: Um die Kosten im Rahmen zu halten, ist eine Zahnzusatz-Versicherung oder Zahnersatz-Versicherung sinnvoll mehr...  

Zahnersatz im Ausland?

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Früher unvorstellbar, heute jedoch schon gang und gebe: Viele gesetzliche Krankenkassen bieten aktiv Behandlungen in ausgewählten EU-Ländern an. Auch wenn es immer noch grundsätzlich vorgesehen ist, die Leistungen in Deutschland in Anspruch zu nehmen, haben Sie daher die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen  geplante Maßnahmen wie z.B. Zahnersatz oder auch Kuren im europäischen Ausland mehr...  
1. Ihre gesetzliche Krankenkasse muss die Homöopathische Behandlung mit im Leistungskatalog führen. Fragen Sie bei Unklarheiten nach. 2. Der Arzt, bei dem Sie sich behandeln lassen wollen, muss eine Kassenzulassung besitzen und an dem Homöopathie-Vertrag des Deutschen Zentralvereins Homöopathischer Ärzte e.V. und des Deutschen Apothekerverbandes e.V. teilnehmen. 3. Denken Sie mehr...  
Vor Jahren hatte ich die private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen - natürlich in dem Denken: "Es wird schon nichts passieren - aber sicher ist sicher". Zehn Jahre später war es soweit: "Sie können erst einmal nicht mehr arbeiten". Aus, vorbei... Und jetzt?  Ich habe erst einmal meinen Versicherungsmakler angerufen, der mir vor Jahren die Versicherung mehr...  
Manche kennen das vielleicht, die diese Seite besuchen: Eigentlich stand man/frau fest im Leben. Dann eine Krankheit, die sich nicht bessert... Und dann heißt es plötzlich: "Wir können Ihnen nicht sagen, ob und wann Sie wieder arbeiten gehen können"... Auf die emotionale und private Seite möchte ich in diesem Blog nicht eingehen, mehr...  
Immer mehr Paare in Deutschland sind ungewollt kinderlos. Viele ziehen irgendwann die Möglichkeit der medizinischen Unterstützung, u.a. durch künstliche Befruchtung, in Betracht. Sollten Sie in einer solchen Lage sein, haken Sie bitte vorab bei Ihrer Krankenkasse nach, inwieweit sie die - teilweise doch sehr hohen - Kosten übernimmt. Ich habe mehr...  
Sie planen demnächst einen Urlaub im Ausland? Europa oder vielleicht sogar die USA oder  Asien? Wie sieht es denn mit Ihrer Auslands-Krankenversicherung aus? Haben Sie sich schon darum gekümmert? Wissen Sie, für welche Staaten Ihre aktuelle Krankenversicherung die Kosten trägt, und wo Sie selbst noch einmal tätig werden müssen? Diese Frage stellt sich mehr...  
Zuzahlungsentlastung für künftige Chroniker ab 1. Januar 2008 eingeschränkt - Pressemeldung der Beratungsstelle Leipzig unabhängige Patientenberatung - Gesetzlich Versicherte kommen in den Genuss einer Zuzahlungsbefreiung, wenn sie zwei Prozent ihres Jahresbruttoeinkommens für Zuzahlungen aufwenden müssen. Bei schwerwiegend chronisch Kranken liegt die Grenze bei einem Prozent. Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in mehr...  
Urlaub für Mini-Jobber Mini-Jobbern steht - wie allen abhängig Beschäftigten - in jedem Fall der gesetzliche Mindesturlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz zu. Während des Urlaubs muss der Arbeitgeber also wie bei allen anderen Arbeitnehmern den vollen Lohn fortzahlen. Urlaub mit Arbeitslosengeld II Für drei Wochen im Jahr dürfen die Bezieher von mehr...  
Es wird immer wieder empfohlen, für eine eventuelle Berufsunfähigkeit vorzusorgen. Was nicht immer leicht ist, wenn gewisse Vorerkrankungen bestehen.  So ist es z.B. sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, direkt nach einer von der Krankenkasse bewilligten Psychotherapie eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Auch können schon chronische Krankheiten wie Asthma, eine schwere Gastritis oder ähnliches mehr...  
Die Anzahl der seelischen Erkrankungen nimmt zu. Gleichzeitig steigt die Akzeptanz der bewährten Therapieangebote. Viele Patienten reagieren inzwischen offener auf die Hilfestellung, die Psychotherapie in seelischen Krisensituationen bieten kann. Zu den Leistungen der Krankenkassen gehört deshalb auch die Psychotherapeutische Behandlung im eingeschränkten Maße.  Was grundsätzlich möglich ist: a) Der Versicherte spricht mit dem (Haus-)Arzt seines mehr...  
Als voll erwerbsgemindert gelten Personen, die auf Grund ihrer gesundheitlichen Einschränkung dem allgemeinen Arbeitsmarkt weniger als drei Stunden zur Verfügung stehen. Personen, deren Arbeitsfähigkeit auf Grund der gesundheitlichen Einschränkung unter drei Stunden liegt, können die volle Erwerbsminderungsrente (EU-Rente) beantragen. Bemessungsgrundlage ist das Leistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.Die Rente wird mehr...  
Eine teilweise Erwerbsminderungsrente wird gezahlt, wenn ein Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gründen nur drei bis sechs Stunden einem Beruf nachgehen kann. Teilweise erwerbsgemindert sind Personen, die aus gesundheitlichen Gründen dem Arbeitsmarkt mindestens drei und höchstens sechs Stunden zur Verfügung stehen können. Grundlage zur Einschätzung der Leistungsfähigkeit ist ein übliches Arbeitsverhältnis im mehr...  
Gut ist, wenn Versicherungen, Ärzte und Patienten zum Wohle der Gesundheit eines jeden Einzelnen Hand in Hand arbeiten. Manchmal gibt es aber auch Streitigkeiten im Rahmen der knappen Kassenbudgets. Streitigkeiten, die sich z.B. um Pflegestufen drehen, um eine bestimmte Behandlung bzw. Leistungen, welche die Krankenversicherung nicht genehmigt und partout nicht bezahlen mehr...  

Mutterschaftsgeld

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In Deutschland besteht Mutterschaftsschutz. Während dieser Zeit bezahlt die Krankenkasse insgesamt für 6 Wochen vor der Entbindung + Entbindungstag + 8 Wochen nach der Entbindung das Mutterschaftsgeld. Bei Frühgebürten und der Geburt von Zwillingen haben Sie länger Anspruch auf Mutterschaftsgeld (für 12 Wochen nach der Geburt). Achtung! Ihr Frauenarzt darf mehr...  

Haushaltshilfe

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Die Regierung schreibt den Krankenkassen die Zahlung einer Haushaltshilfe vor, wenn in einer Familie die für die Kinderversorgung und den Haushalt verantwortliche Frau im Krankenhaus oder zur stationären Kur ist. Der Eigenanteil beträgt hier 10 Prozent, mindestens aber 5,00 EUR, maximal 10,00 EUR pro Tag. Falls Sie eine Haushaltshilfe im mehr...  

Fahrkosten

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Sie kennen das vielleicht. Man ist eigentlich zu krank, um zum Arzt zu fahren, Hausbesuche sind jedoch nicht möglich. Und so schleppt man sich mit Müh und Not in die Praxis, notfalls mit dem Taxi (oder Sie haben das Glück, dass jemand aus der Familie oder dem Freundeskreis fährt). Meist mehr...  

Verhütungsmittel

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Verhütung ist in Deutschland kein Problem. Für Jugendliche übernimmt die Krankenkasse sogar bis zum 20. Geburtstag die Kosten für Kondome und Pille. Danach muss die Pille jedoch selbst bezahlt werden. Es gibt zudem Ausnahmefälle, in denen die Pille zudem aufgrund anderer Erkrankungen verschrieben wird (z.B. starke Akne). Dann kann Arzt mehr...  

Kinderkrankengeld

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Eltern haben einen Anspruch auf Kinderkrankengeld von 10 Kalendertagen pro Elternteil. Die einzelnen Tage können jedoch auch übertragen werden, wobei der maximale Anspruch pro Person 25 Tage beträgt (Voraussetzung: beide Elternteile arbeiten). Alleinerziehende haben den doppelten Anspruch. Sollte der Fall eintreten, muss Ihr Arzt eine kleine blaue Bescheinigung ausstellen, die mehr...