Neues in der Kategorie Kinder

Bildungs- und Teilhabepaket

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Das Bildungs- und Teilhabepaket ist gedacht für bedürftige Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die noch zur Schule gehen. Voraussetzung ist u.a. der Bezug von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld oder Sozialhilfe. Auch wenn die Eltern den Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen, besteht der Rechtsanspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen. Dies kann auch für Familien gelten, die Leistungen nach mehr...  

Hartz IV wird ab 2017 erhöht

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Ab diesem Monat werden die Hartz IV-Leistungen erhöht: Der Regelsatz für Alleinstehende steigt auf 409 EUR (vorher 404 EUR) pro Monat.Die Grundsicherung für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren steigen wiederum auf 291 Euro, Jugendliche bis 18 Jahren erhalten ab sofort 311 Euro. Der Regelsatz für Kinder bis zu sechs Jahre bleibt jedoch bei 237 Euro mehr...  
Den sogenannte Kinder(geld-)-zuschlag können Familien mit geringem Einkommen beantragen. Erforderlich ist, dass die Eltern mit ihrem Einkommen ihren eigenen Unterhalt, aber nicht den ihrer Kinder bezahlen können. Begründet wird dieser Zuschlag damit, dass ein Kind keine sozialen Nachteile bei Bildung und Sozialveranstaltungen haben soll. Rechtlich verankert ist der Kinderzuschlag im Bundeskindergeldgesetz (BKGG) http://www.gesetze-im-internet.de/bkgg_1996/__6a.html . Folgende Bedingungen müssen gegeben sein, mehr...  

Schulstarterpaket

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 Eltern, die den Kinderzuschlag erhalten, haben zudem den Anspruch auf ein jährliches Schulstarterpaket (auch Schulbedarfsgeld genannt). Damit wird für jedes Kind zum Schuljahresbeginn 100 EUR zusätzlich ausbezahlt - von der ersten Klasse bis zum Abitur. Auch der Unterricht in Berufsschulen wird dazu gerechnet. Mit dem Geld sollen die Familien Schulranzen (-Tasche), Hefte, mehr...  
2017 bringt neue Steuerregelungen mit sich. U.a. wird der Grundfreibetrag, der das Existenzminimum absichern soll und damit steuerfrei bleibt, angehoben. Für Einzelpersonen liegt er bei 8.820 EUR. Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften dürfen von einem Grundfreibetrag von 17.640 EUR ausgehen.  Bei Kindern können Sie zudem einen höheren Kinderfreibetrag geltend machen. Mit diesem wird das Existenzminimum des mehr...  
Anfang 2017 ändert sich die sogenannte "Düsseldorfer Tabelle" und damit die Richtwerte, an die sich Unterhaltspflichtige zu halten haben, wenn sie nach einer Scheidung für ihre Kinder Unterhalt leisten müssen. Der Mindestunterhalt der Kinder steigt damit an. Detaillierte Angaben finden Sie u.a. unter: refrago.de: Düsseldorfer Tabelle anwaltsregister.de: Neue Düsseldorfer Tabelle mehr...  
Seit 2007 übernehmen die Krankenkassen die Kosten für Neurodermitis-Schulungen. Im Rahmen dieser Schulungen lernen Kinder, Jugendliche und deren Eltern, wie sie mit der Hautkrankheit umgehen und die Symptome damit ein wenig lindern können. In der Regel dauern die Kurse sechs Tage. Während dieser Zeit vermitteln ausgebildete Fachkräfte medizinische Grundlagen zu mehr...  
Wenn Sie sich während Ihrer Schwangerschaft aufgrund gesundheitlicher Probleme schonen oder gar liegen müssen, kann Ihr behandelnder Arzt eine Haushaltshilfe verordnen. Dies gilt auch dann, wenn keine weiteren Kinder im Haushalt leben. Die Krankenkassen entscheiden jedoch in der Regel aufgrund individueller Fragestellungen. Daher sollten Mehrlings- und andere Risikoschwangere sich auf mehr...  
Zu dieser Frage veröffentlichten wir im Laufe der Jahre bereits einige Beiträge im Sozialblog (siehe unter anderem Haushaltshilfe, Haushaltshilfe 2, Techniker Krankenkasse weitet Leistungen aus). Gesetzlich geregelt  wird das Thema für die Gesetzlichen Krankenversicherungen und damit für ihre Versicherten übrigens im fünften Sozialgesetzbuch (§ 38 SGB V). Klar war bisher mehr...  
Achtung: Dieser Beitrag gilt als Folgebeitrag von Mein Kind ist krank! Wie lange kann ich bei der Arbeit freimachen?Das Krankengeld, das bezahlt wird, wenn ein Elternteil aufgrund eines kranken Kindes Sonderurlaub nehmen muss, unterscheidet sich in der Höhe nicht von dem üblichen Krankengeld. Die Krankenkassen zahlen also 70 Prozent des mehr...  
Diese Frage ist leider nicht pauschal zu beantworten. Schon vor einiger Zeit veröffentlichten wir dazu einen Beitrag zu dem Thema. Aufgrund eines neues Urteils des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt nehmen wir das Thema noch einmal auf, um manches noch einmal detaillierter zu erläutern. a) Normalerweise können Sie als gesetzlich versichertes mehr...  
Vor einiger Zeit haben wir hier im Blog über Schreibaby-Ambulanzen geschrieben. Der Bedarf ist größer als gedacht. Denn Überforderungssituationen oder Krisen nach der Geburt gibt es in jeder frisch gebackenen Familie - vor allem, wenn die Kleinen viel schreien, wenig schlafen, sich schlecht beruhigen lassen und an Ess- oder Entwicklungsstörungen mehr...  
Aktuell sind einige Rentnerinnen wütend und enttäuscht, weil die versprochene Mütterrente nicht wie versprochen zum 1. Juli 2014 gezahlt wurde. Andere wurden wenigstens von ihrer Rentenversicherung benachrichtigt, dass die Mütterrente wahrscheinlich frühestens im August, wenn nicht sogar später, auf die Konten überwiesen werden kann.  Fakt ist, dass der Gesetzgeber zuwenig mehr...  
Meist reichen Rente und Pflegegeld von älteren Pflegebedürftigen nicht mehr aus, um die immer höheren stationären oder ambulanten Pflegekosten zu tragen. In der Regel werden die restlichen Kosten von den Sozialhilfeträgern übernommen, bevor sich diese im nächsten Schritt an die Kinder der Pflegebedürftigen wenden, um den Elternunterhalt einzufordern. Trifft eine mehr...  
Der Elternunterhalt wird in der Regel erst dann notwendig, wenn ein Elternteil pflegebedürftig wird und ambulante oder stationäre Pflegedienstleistungen notwendig sind. Denn meist können die immer höheren Pflegekosten nicht mehr durch die Rente und das Pflegegeld des Pflegebedürftigen bezahlt werden. Wenn das Einkommen und das Vermögen des Pflegebedürftigen für die mehr...  
Wenn Sie mit Ihrer Frau bzw. Ihrem Ehemann verheiratet sind, dann wird Ihr gemeinsames Familieneinkommen als Berechnungsgrundlage gesehen. Indirekt tragen Sie daher die Pflegekosten Ihrer Schwiegereltern mit.  Bei unverheirateten Paaren wiederum wird nur das Einkommen des betreffenden Kindes mit eingerechnet, um die Höhe des Elternunterhalts zu berechnen.  Quellen: Das ERSTE: mehr...  
Epilepsie, Diabetes I, PTBS, Blindheit oder Taubheit... egal, um welche Krankheit es sich primär handelt: Assistenzhunde können ihre betroffenen Besitzer unterstützen, deren Alltag erleichtern bzw. lebenswerter machen und sogar ihr Leben (mehrmals) retten. In welchen Bereichen Assistenzhunde konkret eingesetzt werden können, erfahren Sie über den folgenden link: Einsatzgebiete der Assistenzhunde. mehr...  
Die deutschen Reha-Kliniken für Kinder und Jugendliche stehen vor einem Rätsel: Obwohl die Zahl der chronisch kranken Kinder und Jugendlichen steigt (laut dem Robert-Koch-Institut gibt es allein rund 3,2 Millionen jugendliche Chroniker), sinken parallel die beantragten und genehmigten Reha-Maßnahmen für die Betreffenden in Deutschland. Nach den Gründen wird laut www.aerztezeitung.de mehr...  
Grundsätzlich nein! Nur in Ausnahmefällen, so z.b. bei Pflegebedürftigen oder Kindern unter 15 Jahren kann die elektronische Gesund­heits­karte auch ohne gültiges Passfoto erstellt und beim Arzt eingelesen werden. Quelle: stiftung warentest mehr...  
Kinder müssen für die Heimunterbringung und Pflegeleistungen ihrer Eltern aufkommen, wenn deren Vermögen und die zur Verfügung stehenden Mittel aus der Pflege- und Rentenversicherung nicht ausreichen. Dazu gehören alle eigenen Einkünfte des Elternteils, also Rente, Pension, Zinsen, Leistungen der Pflegeversicherung, Leistungen der Grundsicherung etc. Eine Unterhaltspflicht für Ihre Eltern (in mehr...  
Lange Zeit wurden Familien und vor allem Kinder mit psychisch kranken Eltern nur unzureichend oder sporadisch beraten. Konkrete Hilfestellung war kaum auffindbar. Inzwischen wurde jedoch ein umfassendes Angebot von wohnortsnahen und vor allem leicht zugänglichen Beratungsstellen, Therapie-Angeboten und Selbsthilfegruppen festgestellt: Zum Frühjahr 2013 waren bereits über 300 solcher Beratungs- und mehr...  
Auch Mini-Jobber können steuerfreie Gehaltsextras in Anspruch nehmen. Hierzu zählen z.B. Benzingutscheine, Kostenzuschüsse für Kindergartenplätze oder Rabatte für unternehmenseigene Produkte (in einem Betrag von bis zu 1 080,- EUR im Jahr). Quelle: Guter Rat 5/2013 mehr...  
Das lang umstrittene Betreuungsgeld wird erst ab August 2013 in Kraft treten. Dann erhalten Eltern, die ihre Kinder nicht in einer öffentlichen Einrichtung betreuen lassen, ein Betreuungsgeld von zunächst 100 Euro für ein- und zweijährige Kinder.Quelle: www.spiegel.de mehr...  
Ab 2013 erhalten Arbeitslosengeld II-Empfänger (Hartz IV) monatlich fünf bis acht Euro mehr. Damit steigt der Regelsatz für Singles von 374 auf 382 Euro, für Partner auf 345 Euro. Für Kinder bis 6 Jahren wird Hart IV auf 224 Euro erhöht. Kinder von 7 bis 14 Jahren erhalten 255 Euro. mehr...  
Aktuell ist auf openpetition eine Petition an den Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages zu finden, die sich für die Sicherstellung eines menschenwürdigen und gesetzeskonformen Umgang mit Pflegebedürftigen, Kranken und Beschäftigten in allen Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege einsetzt. Explizit benannt werden hier die Kinderkrankenpflege und die Altenpflege. Deutlich wird in den mehr...  
Die Krankenkassen haben beschlossen, ab sofort für Kinder - und damit auch für Säuglinge - im Regelfall keinen präoperativen Krankenhaustag mehr zu bezahlen. Konkret heißt dies, dass Kinder und Säuglinge im Regelfall erst am Morgen der Operation eingewiesen und im Anschluß gleich operiert werden sollen. Begründet wird diese Entscheidung mit mehr...  

Schreibaby-Ambulanzen

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Für viele Leser/-innen dürfte der Begriff Schreibaby völlig neu sein, obwohl wahrscheinlich jede/r einmal so ein kleines "Würmchen"  und die folgende Situation kennen gelernt hat... ein Baby, das unentwegt schreit - und völlig erschöpfte Eltern, die alles mögliche versuchen, um herauszubekommen, was ihrem Kind fehlt. Als Ursachen sind u.a. die mehr...  
Der Bundesverband "Das frühgeborene Kind e.V." bietet auf seiner Website www.fruehgeborene.de  eine Fülle an Informationen für betroffene Eltern und die betreuenden bzw. behandelnden Fachleute. Dabei wird nicht nur die erste Zeit im Krankenhaus beleuchtet, sondern auch auf die weiteren Entwicklungsschritte detailliert eingegangen. Sehr gut ist, dass die Informationsangebote für Eltern mehr...  
Der Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Hamburg bietet auf der eigenen Website eine aktualisierte Version der Broschüre "Wenig Geld - Viel Lebensfreude. Tipps, Hinweise, Adressen zum sparsamen Wirtschaften" an. Dort sind nicht nur Adressen zum günstigen Einkaufen, Wohnen und Essen enthalten, sondern auch eine Reihe von Anlaufstellen und Regelungen im Sozialbereich. mehr...  
Das individuelle Beschäftigungsverbot für werdene Mütter wird im Einzelfall vom behandelnden Arzt ausgesprochen und ist für alle Parteien bindend. Dafür muss der Arzt ein Attest ausstellen, indem detailliert beschrieben wird, warum (z.B. Risikoschwangerschaft, Gefahr einer Frühgeburt, Mehrlingsgeburt, Muttermundschwäche, besondere Rückenschmerzen) die werdende Mutter ihre Tätigkeit (für eine bestimmte Zeit oder mehr...  

Unterstützung für Alleinerziehende

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Alleinerziehende Mütter und Väter sind gefordert - oft tragen sie die alleinige Verantwortung für das Wohlergehen ihrer Kinder und die finanzielle Basis der Kleinfamilie. Für Alleinerziehende gibt daher immer mehr spezielle Leistungen, Webangebote und Kurse. Hervorzuheben sind u.a. folgende Angebote: a) Die Website des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV): mehr...  
Laut der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom Donnerstag, 3. November 2011 können sich die Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst (BFD) zukünftig zwölf Monate länger bei ihren Eltern beitragsfrei krankenversichern. Die SZ beruft sich hier auf Informationen von Gesundheitspolitikern (FDP, CDU/CSU). Diese neue Regelung soll in das neue Versorgungsstrukturgesetz integriert werden (geplante Verabschiedung im mehr...  
Laut Gesetz können Eltern bis zu 14 Monate Elterngeld bekommen - aber nur, wenn beide Eltern sich nach der Geburt die Elternzeit teilen, und meist der Mann mindestens zwei sogenannte Partnermonate übernimmt. Die Mutter - oder auch der Vater - allein hat nur den Anspruch auf nur zwölf Monate Elterngeld. mehr...  
Eine böse Überraschung kann es geben, wenn man als Student während der Semesterferien ein bezahltes Praktikum macht. Wird nämlich für diese Zeit der für das Studium entscheidende Lebensmittelpunkt aufgegeben, kann die Einnahme aus dem Praktikum bspw. nicht mehr um die Höhe der Mietaufwendungen gekürzt werden. Die Folge: die Bezahlung für mehr...  
Wie lange man zuhause bleiben darf, um ein krankes Kind zu pflegen, ist den meisten Eltern nicht so genau klar. Und was davon Anspruch und was Gutmütigkeit des Arbeitgebers ist, umso weniger.Ein Artikel bei Focus Money zählt die verschiedenen Regelungen auf. Es ist schon beängistigend wie viele verschiedene Fälle es mehr...  

Bildungspaket in Hamburg

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Man kann zum Bildungspaket für Kinder von ALG2-Empfängern stehen, wie man will. Man kann es für gut oder für viel zu gering, fehlerhaft oder womöglich auch für völlig überflüssig halten. In Hamburg können die Berechtigten sich zumindest jetzt sehr intensiv über die Möglichkeiten informieren, ohne vorab schon zum Amt rennen mehr...  
Obwohl der Gesetzgeber Mütter- oder Mütter-Kind-Kuren bereits im Jahr 2007 als Pflichtleistungen der Krankenkassen deklariert hatte, werden diese immer öfter von den Kassen abgelehnt (34 Prozent in 2010; 31 Prozent in 2009). Das Müttergenesungswerk (MGW) kritisiert diesen eindeutigen Trend, der sicherlich in einem steigenden Sparkurs bei den Krankenkassen begründet liegt. mehr...  
Ab sofort haben Versicherte bei der Techniker Krankenkasse (TK) den Anspruch auf drei zusätzliche Vorsorge-Untersuchungen, zwei im Kinder- und eine im Jugendalter. Zusätzlich zur U9 werden - die U10 für Kinder im Alter zwischen sieben und acht und - die U11 für Kinder im Alter zwischen neun und zehn Jahren angeboten. Zudem übernimmt die mehr...  
Durch Zufall bin ich auf folgende Website gestoßen: http://www.vorsorge-online.de - und bin begeistert. Dort werden unterschiedliche Informationsblätter zur Verfügung gestellt und sind als pdf-Dateien auszudrucken. Die Themen reichen von unterschiedlichen Krankheiten (von "Allergie" bis "Zeckenbiss") über Behandlungsmethoden (z.B. "Warum und wann Antibiotika?"), bis hin zu (Vorsorge-/Labor)Untersuchungen ("Infoquelle Urin" oder "Blut -der ganz besondere Saft"). So kann mehr...  
Wer sich für das Thema interessiert, sollte sich die aktuelle Ausgabe des Öko-Tests 6/2009 holen. In dieser werden Unfall- und Invaliditätsversicherungen für Kinder im Detail überprüft. Zudem werden wichtige Tipps gegeben, auf was man achten sollte bei einem Abschluss der Versicherung. mehr...  
Für heftige Schlagzeilen sorgten vor einigen Wochen Berechnungen von Krankenkassen, nach denen zehntausende Kinder in Deutschland nur eingeschränkten Krankenversicherungsschutz bekommen, weil ihre Eltern mit den Beiträgen im Rückstand sind.Inzwischen reagierte die Bundesregierung mit einer neuen Rechtsauslegung. Danach sollen die Gesetzlichen Krankenversicherungen für die medizinische Versorgung der Kinder aufkommen, auch wenn deren Eltern mit mehr...  
... und zwar komplett. Weitere Infos sind in dem BSG-Urteil (Az.: B 14 AS 36/07 R9) zu finden. Demnach müssen die für Hartz4 zuständigen Arbeitsgemeinschaften (Arge) und Optionskommunen die Zuschüsse für mehrtägige Fahrten in voller Höhe übernehmen. mehr...  
Ab Beginn des nächsten Jahres wird ein sogenanntes Hörscreening bei Neugeborenen  Leistung der gesetzlichen Krankenkassen sein. Somit hat ab sofort jedes neugeborene Kind das Recht auf den Test, der Hörstörungen bereits ab den ersten Lebenstagen zuverlässig erkennen lässt. Dies ist sicherlich eine herausragende Verbesserung der Früherkennung: Bisher wurden Hörstörungen oft erst im zweiten bis dritten Lebensjahr eines Kindes offensichtlich. mehr...  
Ab sofort wird eine zusätzliche Untersuchung U7a im dritten Lebensjahr (zwischen dem 34. und 36. Lebensmonat)  im Rahmen des Früherkennungsprogramms für Kinder angeboten. Die Untersuchung wird von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen, und ab November 2008 von den betreffenden Ärzten und Ärztinnen durchgeführt.  Damit wird garantiert, das Kinder von ihrer Geburt bis zu ihrem mehr...  

Elterngeld und Steuerklasse

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Das Elterngeld kann unter Umständen höher ausfallen, wenn rechtzeitig die Änderung der Lohnsteuerklassen auf den Lohnsteuerkarten vorgenommen wird.Basis für das Elterngeld ist das Einkommen des Elternteils, das die Förderung in Anspruch nimmt. Wenn also bspw. die Mutter die Förderung erhält, wäre es eventuell lohnenswert, das die Eltern vor der Geburt, mehr...  

Barrierefreie Praxen

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"Wie komme ich in die Praxis mit meinem Rollstuhl?", "Sind dort Aufzüge, ist die Tür breit genug?", "Wie funktioniert die Untersuchung, werde ich unterstützt?"... Alles Fragen, die sich Behinderte stellen müssen - und auf die viele Ärzte und Praxen eine abschlägige Antwort erteilen müssen. Für viele Arztpraxen trifft der Begriff mehr...  
Mit der Gesundheitsreform werden alle von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlenen Schutzimpfungen in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen. Nach wie vor können sich die Menschen hierbei natürlich freiwillig für oder gegen eine Impfung entscheiden. Eine ärztliche Beratung ist hier sicherlich sinnvoll. Folgende Impfungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen getragen: Masern mehr...  
Ein Albtraum für jedes Elternpaar: Durch einen Arztfehler bei der Geburt ist das Kind bleibend behindert und ist daher grundsätzlich von der Pflege anderer abhängig.  Ein solcher Fall wurde vor dem Pfälzischen Oberlandesgericht (OLG) verhandelt. Es ging darum, ob und in welchem Rahmen die betreffende Klinik auch für die Pflegearbeit der Eltern mehr...  

Kuren und Reha - ein Überblick

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"Ich fahr' mal in Kur", diesen Spruch hörte man früher öfter. Heute kommt dies nur noch selten vor.  Durch die Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem ist es nicht mehr so leicht, eine Kur genehmigt zu bekommen. Ohne Rückendeckung Ihrer Ärzte und ohne stichhaltige Argumente (Krankheit!) ist es aktuell kaum mehr möglich. Den mehr...  
Die acht Pflicht-Vorsorgeuntersuchungen für Kinder gehen bis zum fünften Lebensjahr des Kindes. Zur Vereinbarung eines Termines gibt es Toleranzen von einigen Wochen vor und nach dem Geburtstag, je nach Alter des Kindes. Inzwischen werden von manchen Kassen auch weitere Vorsorgeuntersuchungen wie die U7a, U9 und U10 angeboten. Es gibt mehr...  

Inhalator auf Rezept

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Im WInter haben Kinder massiv Erkältungen - unsere jedenfalls. Nachdem wir ein paar mal einen elektrischen Inhalator auf Repept bei der Apotheke ausgeliegen hatten, brachte uns eine Bekannte auf die Idee mal direkt bei der Krankenkasse anzufragen. Meine BKK-Sachbearbeiterin war tatsächlich erfreut über den Anruf und erzählte mir, daß die mehr...  

Haushaltshilfe

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Haushaltshilfe wurde vom Gesetzgeber als Kassenleistung definiert. Sie kann verordnet werden für den Fall, dass die haushaltsführende Person - aufgrund einer stationärer Behandlung im Krankenhaus oder in einer Kureinrichtung - den Haushalt nicht weiterführen kann. Voraussetzung ist, dass keine andere im Haushalt lebende Person die Versorgung der Kinder/des Kindes mehr...  

Delfin-Therapie

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Tiere können heilen. Dies ist inzwischen bekannt und unbestritten. Die sensiblen Delfine werden in diesem Bereich besonders geschätzt. Sicherlich haben Sie bereits über Spendenaktionen für die sogenannte Delfin-Therapie gelesen. Oder Sie staunten über die Erfolge, die sich bei schwerbehinderten oder schwer psychisch kranken Kindern und/oder Jugendlichen einstellten. Leider wird diese mehr...  

Baby Care

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Das Programm "Baby Care" gehört inzwischen bei vielen Krankenkassen zum Standard-Leistungskatalog. Durch dieses Programm sollen Frühgeburten vermieden werden. Denn Frühgeburten stellen eine enorme Belastung für Kind, Eltern und Familie dar. Gleichzeitig sind sie für die Krankenkassen mit hohen Kosten verbunden. Zudem sind die Früchenstationen oftmals nur an zentralen Krankenhäusern zu mehr...  

Concerta

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Das Medikamt wird sehr häufig zur Therapie bei dem sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit (ADHS) eingesetzt. Zum 01.03.08 fiel der Festbetrag für dieses Medikament weg: Das   Präparat kann nun ohne Zuzahlung bezogen werden. Die Kosten werden bei Verordnung auf Kassenrezept zu 100 Prozent von der Krankenkasse übernommen. mehr...  

Kieferorthopädische Behandlung

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Zahnklammern mag kein Kind. Gleichzeitig können sie jedoch das spätere Leben eindeutig erleichtern, auch wenn dies den Jugendlichen nicht immer behagt. Die Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten, wenn der Beginn der kieferorthopädischen Behandlung vor dem 18. Geburtstag Ihres Kindes liegt. Wichtig ist, dass die entsprechenden "Punkte" erfüllt mehr...  

Mutter-Kind-Kur

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Manchmal geht es einfach nicht mehr ohne eine längere Pause. Vor allem, wenn eines der Kinder auch noch chronisch krank ist. So auch bei uns letztens. Unser Kinderarzt hatte meine Frau daher kurzerhand gebeten, sich mit der Krankenkasse in Verbindung zu setzen, da er eine Mutter-Kind-Kur für angeraten hielt. Die mehr...  
Ergotherapie für Kinder wird auch Pädriatie (Kinderheikunde) genannt. Grundsätzlich gilt diese Therapie-Art als eine entwicklungsfördernde und rehabilitative Maßnahme, und wird in sehr unterschiedlichen Krankheits- bzw. Störungsbildern eingesetzt. Oft wird diese vom Kinderarzt verordnet, wenn Störungen oder Schwierigkeiten in der kindlichen Entwicklung beobachtet werden. U.a. können dies sein: Störungen oder Schwierigkeiten bei der Aufnahme und mehr...  

Schwangerschaftsabbruch/Sterilisation

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Die Krankenkassen übernehmen die Kosten bei einer durch Krankheit erforderlichen Sterilisation bzw. einem notwendigen Schwangerschaftsabbruch. Für den Schwangerschaftsabbruch gelten die Voraussetzungen des § 218a Strafgesetzbuch: Wenn - die Gesundheit des ungeborenen Kindes in Gefahr ist, falls es nicht zum Abbruch kommt - die Gesundheit der Kinder aus weiteren Schwangerschaften mehr...  

Zahnärztliche Kontrolluntersuchungen

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Jährliche zahnärztliche Kontrolluntersuchungen sind wichtig. Einerseits tun Sie etwas für Ihre Gesundheit, andererseits erhalten Sie nur so den heißbegehrten Stempel für das sicherlich bekannte Bonusheft. Und nur wenn Sie regelmäßig an diesen Kontrolluntersuchungen teilnehmen bzw. den Stempel im Bonusheft für jedes Jahr vorweisen können, erhalten Sie bei Zahnersatz einen höheren mehr...  
Immer mehr Paare in Deutschland sind ungewollt kinderlos. Viele ziehen irgendwann die Möglichkeit der medizinischen Unterstützung, u.a. durch künstliche Befruchtung, in Betracht. Sollten Sie in einer solchen Lage sein, haken Sie bitte vorab bei Ihrer Krankenkasse nach, inwieweit sie die - teilweise doch sehr hohen - Kosten übernimmt. Ich habe mehr...  

Wundermedizin kostenlos

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Wir bekommen von unserer BKK meist ein Erinnerungsschreiben wann die nächste U-Untersuchung für die Kinder fällig ist und wenn man sich vom Arzt bescheinigen lässt, daß man da war gibt es ein kleines Geschenk. (Mal sehen, ob die in Zukunft Pflicht werden und wir im Peterwagen statt mit dem mehr...  

Mutterschaftsgeld

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In Deutschland besteht Mutterschaftsschutz. Während dieser Zeit bezahlt die Krankenkasse insgesamt für 6 Wochen vor der Entbindung + Entbindungstag + 8 Wochen nach der Entbindung das Mutterschaftsgeld. Bei Frühgebürten und der Geburt von Zwillingen haben Sie länger Anspruch auf Mutterschaftsgeld (für 12 Wochen nach der Geburt). Achtung! Ihr Frauenarzt darf mehr...  

Haushaltshilfe

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Die Regierung schreibt den Krankenkassen die Zahlung einer Haushaltshilfe vor, wenn in einer Familie die für die Kinderversorgung und den Haushalt verantwortliche Frau im Krankenhaus oder zur stationären Kur ist. Der Eigenanteil beträgt hier 10 Prozent, mindestens aber 5,00 EUR, maximal 10,00 EUR pro Tag. Falls Sie eine Haushaltshilfe im mehr...  

Verhütungsmittel

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Verhütung ist in Deutschland kein Problem. Für Jugendliche übernimmt die Krankenkasse sogar bis zum 20. Geburtstag die Kosten für Kondome und Pille. Danach muss die Pille jedoch selbst bezahlt werden. Es gibt zudem Ausnahmefälle, in denen die Pille zudem aufgrund anderer Erkrankungen verschrieben wird (z.B. starke Akne). Dann kann Arzt mehr...  
Die Kasse muß alle Impfungen übernehmen, die von der sog. "Ständigen-Impfkommssion" empfohlen werden. Welche das sind ändert sich von Zeit zu Zeit. Momentan sind für Erwachsene Diphtherie und Tetanus und für Kinder Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Influenzae B, Hepatitis B, Masern, Mumps und Röteln empfohlen und werden von den gesetzlichen Kassen mehr...  

Kinderkrankengeld

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Eltern haben einen Anspruch auf Kinderkrankengeld von 10 Kalendertagen pro Elternteil. Die einzelnen Tage können jedoch auch übertragen werden, wobei der maximale Anspruch pro Person 25 Tage beträgt (Voraussetzung: beide Elternteile arbeiten). Alleinerziehende haben den doppelten Anspruch. Sollte der Fall eintreten, muss Ihr Arzt eine kleine blaue Bescheinigung ausstellen, die mehr...