Neues in der Kategorie Krankenversicherung

Endlich ist es soweit: Nachdem der Bundestag am 19. Januar einstimmig das entsprechende Gesetz verabschiedete, dürfen sich schwerkranke Menschen in Deutschland freuen: Ab März 2017, also in einem Monat, können sie Cannabis als Medizin in der Apotheke gegen ein ärztliches Rezept erhalten. Die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Es muss jedoch mehr...  
Immer wieder kommt es vor, dass sich manche Patienten wundern, wenn Ihr Arzt Ihnen keinen Beförderungsschein ausstellt, obwohl sie der Meinung sind, dass sie ganz dringend einen solchen benötigen. Andere regen sich gleich richtig auf und unterstellen dem behandelnden Arzt, dass er sie nicht ernst nimmt oder ihnen das nicht gönnt.  Hier ist mehr...  
In 2017 ändert sich auch der Beitragssatz zur Pflegeversicherung: Er steigt auf 2,55 Prozent beziehungsweise 2,8 Prozent bei Kinderlosen. Alle anderen Beitragssätze (Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) bleiben gleich. mehr...  
Eine Info, die wir von einem Leser weitergeleitet erhielten und wofür wir uns sehr bedanken: Der Konsiliarbericht wird nur zur Einleitung einer Psychotherapie bei kassenzugelassenen psychologischen Psychotherapeuten/-innen benötigt, nicht bei ärztlichen Psychotherapeuten/-innen. Also ein Arzttermin weniger! mehr...  
Die Auflistung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) macht es deutlich: In Deutschland können zurzeit 382 Patienten Cannabis legal als Schmerzmittel verwenden. Unterschiedlich wiederum sind die Zulassungen in den Bundesländern: An der Spitze liegt Nordrhein-Westfalen mit 93 Patienten, gefolgt von Bayern (84) und Baden-Württemberg (62). In den neuen Bundesländern mehr...  
Das Sozialgericht Hamburg entschied in einem jüngsten Fall (Az.: S 37 KR 469/11), dass die Krankenkasse eine Verhütungs-Spirale bezahlen muss, wenn der betroffenen Frau bei einer Schwangerschaft schwere Gesundheitsschäden drohen. Diese Verpflichtung gelte laut Sozialgericht auch nach dem 20. Lebensjahr. Die Krankenkasse selbst argumentierte, dass Versicherte grundsätzlich nur bis mehr...  
Vor einigen Monaten hatten wir ja bereits berichtet, dass ab 1. Januar 2015 nur noch die E-Card mit Foto als Versicherungsnachweis gilt. Die alte Versicherten- bzw Gesundheitskarte ohne Foto hätte damit endgültig ausgedient, auch wenn dies viele Gegner sehr bedauern (Achtung! Ab 01.01.2015 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte). Es mehr...  
In einem jüngsten Fall (Aktenzeichen: Az.: B 3 KR 8/13 R) entschied das Landessozialgericht, dass die gesetzlichen Krankenkassen ihren gehörlosen Mitgliedern die Kosten für Rauchmelder mit Lichtsignalanlage erstatten müssen. Da Rauchmelder aktuell in 13 von 16 Bundesländern vorgeschrieben sind, gehören diese inzwischen als "unverzichtbares Warnsystem zur Grundausstattung von Wohnräumen". Gehörlose mehr...  
Ab Januar 2015 werden die beiden Betriebskrankenkassen BKK Verkehrsbau Union (BKK VBU) und die BKK Medicus nicht mehr getrennt auftreten. Die zukünftige gemeinsame Kasse soll unter dem Namen BKK VBU firmieren und ihren Sitz in Berlin haben. Gerechnet wird mit insgesamt 410.000 Versicherten. Quelle und weitere Informationenwww.aerztezeitung.de: BKK VBU geht mehr...  
Manchmal können Begriffe enorm irritieren. Daher bieten wir hier eine Definitionsmöglichkeit, um die Verwirrung zu stoppen: a) Sonderbeitrag Dieser trat am 1. Juli 2005 in Kraft. Der allgemeine Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt seitdem 15,5, Prozent. 7,3 Prozent muss der Arbeitnehmer bezahlen. Die Krankenkassenmitglieder müssen den Rest tragen, also mehr...  

Bosch BKK will Zusatzbeitrag senken

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Die Bosch BKK hat inzwischen bekannt gemacht, dass ab 2015 der zukünftige Zusatzbeitrag unter 0,9 Prozent liegen und damit niedriger als der bisherige Sonderbeitrag sein wird. Quelle: www.aerztezeitung.de - Bosch BKK: Zusatzbeitrag soll unter 0,9 Prozent liegen  mehr...  
Die beiden Betriebskrankenkassen wollen schon zum 1. Januar 2015 fusionieren und unter dem Namen " Deutsche BKK" firmieren. Sollte das Bundesversicherungsamt zustimmen, entsteht damit eine neue Kasse mit run 1,2, Mio. Versicherten und 2200 Mitarbeitern. Die geplante neue Deutsche BKK wäre damit eine der größten Betriebskrankenkassen. Quelle: www.aerztezeitung.de mehr...  
Laut www.aerztezeitung.de wird sich die DAK-Gesundheit mit der Shell BKK-Life in Hamburg zusammenschließen. Die Shell BKK-Life verfügt aktuell über rund 11.000 Versicherte und beschäftigt 20 Mitarbeiter. Zurzeit wird die geplante Fusion vom Bundeskartellamt geprüft. Quelle: www.aerztezeitung.de mehr...  
Bisherige Gegner der elektronische Gesundheitskarte (und damit des Passbildes auf der Gesundheitskarte) aufgepasst: Ab 1. Januar 2015 gilt die alte Gesundheitskarte ohne Bild nicht mehr! Bisher wurde der 30. September 2014 als Termin genannt. Kassenärzte und Krankenkassen haben sich nun jedoch endgültig auf Anfang 2015 geeinigt. Daher ist es nun mehr...  
Wenn Sie sich während Ihrer Schwangerschaft aufgrund gesundheitlicher Probleme schonen oder gar liegen müssen, kann Ihr behandelnder Arzt eine Haushaltshilfe verordnen. Dies gilt auch dann, wenn keine weiteren Kinder im Haushalt leben. Die Krankenkassen entscheiden jedoch in der Regel aufgrund individueller Fragestellungen. Daher sollten Mehrlings- und andere Risikoschwangere sich auf mehr...  
Zu dieser Frage veröffentlichten wir im Laufe der Jahre bereits einige Beiträge im Sozialblog (siehe unter anderem Haushaltshilfe, Haushaltshilfe 2, Techniker Krankenkasse weitet Leistungen aus). Gesetzlich geregelt  wird das Thema für die Gesetzlichen Krankenversicherungen und damit für ihre Versicherten übrigens im fünften Sozialgesetzbuch (§ 38 SGB V). Klar war bisher mehr...  
Achtung: Dieser Beitrag gilt als Folgebeitrag von Mein Kind ist krank! Wie lange kann ich bei der Arbeit freimachen?Das Krankengeld, das bezahlt wird, wenn ein Elternteil aufgrund eines kranken Kindes Sonderurlaub nehmen muss, unterscheidet sich in der Höhe nicht von dem üblichen Krankengeld. Die Krankenkassen zahlen also 70 Prozent des mehr...  
Diese Frage ist leider nicht pauschal zu beantworten. Schon vor einiger Zeit veröffentlichten wir dazu einen Beitrag zu dem Thema. Aufgrund eines neues Urteils des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt nehmen wir das Thema noch einmal auf, um manches noch einmal detaillierter zu erläutern. a) Normalerweise können Sie als gesetzlich versichertes mehr...  
Das Berliner Sozialgericht bleibt überlastet. Immer mehr unerledigte Verfahren - rund 42 500 Fälle - warten zur Zeit auf ihre Bearbeitung. Das entspricht etwa dem Jahrespensum aller 129 Richter am Sozialgericht Berlin. Gleichzeitig kommen jeden Monat weitere neue 3200 Klagen hinzu.   Nach wie vor haben ca. 60 Prozent aller mehr...  
Seit 2009 dürfen die Privaten Krankenversicherungen aufgrund der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht in Deutschland ihre Kunden auch dann nicht mehr kündigen, wenn diese ihre Beiträge nicht (mehr) bezahlen. Als Konsequenz hat der Anteil der nicht zahlenden Kunden in den Privaten Krankenversicherungen zugenommen. Die Privaten Krankenversicherungen führten daraufhin 2013 u.a den Notlagentarif mehr...  
Ab 1. Januar 2015 ist es soweit: Die Zusatzbeiträge der Gesetzlichen Krankenversicherungen werden sich dann nach dem Einkommen richten. Gleichzeitig wird der  Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung von jetzt 15,5 auf 14,6 Prozent sinken. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen jeweils die Hälfte, wobei der Arbeitgeberanteil bei 7,3 Prozent festgeschrieben ist. Der bisherige mehr...  
... all das bietet der neu erschienene Kleine Therapieführer von Tilmann Niemeyer. Damit erfüllte er das Ziel, Therapie-Suchende praktisch zu unterstützen, indem er nicht nur einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen Berufe im Bereich Psychiatrie/ Psychotherapie gibt, sondern auch erläutert, wie man/ frau den richtigen Therapeuten findet. Therapie-Neulingen, Angehörigen und mehr...  

Praxen ohne Grenzen...

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... wird es in Zukunft wahrscheinlich immer mehr geben. Denn zunehmend mehr Menschen fallen aufgrund von Arbeitslosigkeit, Armut, fehlender Aufenthaltsgenehmigung etc. aus dem sozialen Netz und damit auch aus ihren Krankenkassen. Ein beeindruckendes Beispiel nennt heute das Hamburger Abendblatt: Hamburger Abendblatt: Praxis ohne Grenzen. In der genannten Praxis arbeiten mehrere mehr...  
Laut des Hessischen Landessozialgerichts Darmstadt (LSG) dürfen Gesetzliche Krankenkassen nach wie vor keine Zuschüsse für Brillen oder Kontaktlinsen an ihre erwachsenen Mitglieder weitergeben. Denn für Erwachsene bestehe nach wie vor der grundsätzliche Leistungsausschluss. Dies sei auch der Fall, wenn Krankenkassen im Sinne eines angemessenen Wettbewerbs neue freiwillige Satzungsleistungen und damit mehr...  
Laut der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) üben Krankenkassen verstärkt auf ihre Mitglieder Druck aus, wenn sie über einen längeren Zeitraum krankgeschrieben sind. In der Regel rufen die Krankenkassenmitarbeiter regelmäßig bei den Betroffenen an und haken nach, wann denn mit einer Gesundschreibung zu rechnen sei - was per se erst einmal nichts mehr...  

Krankenhaustagegeld-Versicherung

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Bei Abschluss einer Krankenhaustagegeld-Versicherung, erhalten Sie nur Zahlungen während eines Klinikaufenthalts. Aufgrund des Spardrucks in den Kliniken sinkt jedoch die Klinikaufenthaltsdauer enorm in den letzten Jahren. Zudem werden inzwischen viele ernsthafte Erkrankungen bevorzugt ambulant behandelt. Daher ist es grundsätzlich sinnvoller, stattdessen eine Krankentagegeld-Versicherung abzuschließen, um sich gegen einen drohenden Verdienstausfall mehr...  

Krankentagegeld-Versicherung

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Diese Versicherung lohnt sich für Selbständige und Freiberufler, die kein Krankengeld mitversichert haben bzw. bis zur ersten Zahlung einen gewissen Zeitraum überbrücken müssen. Zudem ist es sinnvoll für gesetzlich versicherte Angestellte und Arbeiter, da vielen das nach sechs Wochen ausgezahlte Krankengeld (ca. 70 Prozent des Bruttolohns) nicht zum Leben ausreicht. mehr...  
Bei einer Zahn-Zusatzversicherung sollten Sie auf folgende Vertragsinhalte achten: a) Welche Wartezeit nach Vertragsabschluss ist vorgesehen? Ab wann werden Leistungen erstattet? b) Gibt es für die Leistungen in den ersten Jahren bzw. dauerhaft eine jährliche Obergrenze? Können Sie damit leben? c) Sind bestimmte Leistungen (jährlich) begrenzt (z.B. Anzahl der Inlays mehr...  
Grundsätzlich ist es für jeden Auslands-Reisenden sinnvoll, eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen. Jedoch sollten bei der Auswahl der geeigneten Versicherung einige Punkte geklärt werden, damit es im Ernstfall nicht zu unerwünschten Überraschungen kommt. Die Liste der Punkte, auf die Sie bei der Prüfung einer Auslandsreise-Krankenversicherung achten sollten: a) Wie sind Sie unterwegs? mehr...  
... werden in folgendem Statement ziemlich gut beschrieben: "Es ist bequemer, mit Zusatzleistungen zu locken als mit guter Behandlung für chronisch Kranke"Professor Rolf Rosenbrock, Leiter der Forschungsgruppe Public Health des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB)zitiert in (Quelle:) Apotheken Umschau B 06/12 Auch wenn diese Aussage schon zwei Jahre alt ist, mehr...  
Grundsätzlich darf Ihr Arbeitgeber zu Ihrer Krankenkasse Kontakt aufnehmen. Er hat jedoch kein Recht, Informationen zu Ihrer Erkrankung, Diagnose oder Behandlung einzuholen. Alle Informationen, die ihm zustehen, sind in der Krankschreibung enthalten. Gleichzeitig kann Ihr Arbeitgeber jedoch Ihre Krankenkasse benachrichtigen, wenn er Sie verdächtigt, "krankzumachen". Vor allem unter folgenden Bedingungen mehr...  
Grundsätzlich dürfen Sie alles während Ihrer Krankschreibung tun, was nicht Ihre Gesundheit gefährdet. Dazu gehört z.B. auch ein Spaziergang, wenn nichts dagegen spricht. Auch ein Einkauf sollte möglich sein. Klären Sie dies jedoch am besten mit Ihrem behandelnden Arzt ab. Wenn dieser Ihnen nicht grundsätzlich strengste Bettruhe oder körperliche Schonung mehr...  
Das sogenannte Entgeltfortzahlungsgesetz (kurz: EFZG) regelt u.a., dass der Arbeitgeber bis zu sechs Wochen lang 100 Prozent des Gehalts eines krank geschriebenen Arbeitnehmers bezahlen muss. Bei leistungsabhängigen Gehältern zählt der Durchschnittswert. Dieses Gesetz tritt jedoch nur dann in Kraft, wenn die Arbeitsunfähigkeit bzw. Krankheit des Arbeitnehmers ohne Verschulden der Arbeitnehmerin mehr...  
Die Präventionsmedizin (u.a. medizinische Maßnahmen zur Krankheitsverhütung) nimmt an Bedeutung zu. Bisher wird sie vor allem in Privatpraxen und -kliniken angeboten. Zwar stellen auch die gesetzliche Krankenkassen die Vorsorge und damit sogenannte regelmäßige Vorsorge-Untersuchungen zunehmend in den Vordergrund, aber dieser Begriff wird im Bereich der Gesetzlichen Krankenkassen missverständlich verwendet. Korrekter mehr...  
Das Interesse an Krankenkassen-Rankings und -empfehlungen ist groß - egal, ob es sich um den Vergleich zwischen Gesetzlichen (GKV) und Privaten Krankenversicherungen (PKV) handelt oder ob es sich um Vergleiche innerhalb der Privaten Krankenversicherungen dreht.Deutlich wird jedoch, dass die meisten Vergleiche nur als oberflächliche Informationshilfe dienen können. Dies betrifft vor mehr...  

Bewegung auf Rezept

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In manchen Bundesländern (Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen) können Ärzte ihren Patienten ein Rezept für Bewegung austellen und damit deren Motivation steigern, Sport zu treiben. Ein Rezept auf Bewegung kann damit auch als Empfehlung des Arztes verstanden werden, an einem gesundheitsorientierten Bewegungsangebot im nahegelegenen Sportverein mehr...  
Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat am 04.03.2014 in einem Urteil (Az.: B 1 KR 17/13 R) entschieden, dass bei einem auslaufenden Arbeitsverhältnis Folge- und Erstbescheinigung der Arbeitsunfähigkeit (auch AU-Bescheinigung genannt) nahtlos aufeinander folgen müssen. Eine direkte Folge der Bescheinigungen reicht damit nicht aus. D.h. wenn der Patient erst am mehr...  
Sie suchen ein geeignetes Pflegeheim für Ihre/n pflegebedürftigen Angehörige/n? Dann sollten Sie die einzelnen Pflege-Einrichtungen am besten selbst unter die Lupe nehmen. Verlassen Sie sich nicht nur auf Pflege-TÜVs oder andere Benotungen. Zum einen werden diese Berichte immer noch zu Recht von den Krankenkassen und Patientenvertretern kritisiert. Zum anderen kann mehr...  
Immer wieder treten hier Fragezeichen auf. Daher noch einmal ein hilfreicher Vergleich, den ich gelesen habe: a) Hilfsmittel sind u.a. Materialien bzw. Gegenstände, die um und direkt am Körper des Patienten ohne die Hilfe eines Pflegenden Unterstützung bieten. Dazu gehören u.a. Brillen, Bandagen, Implantate, Windeln. In der Regel werden Hilfsmittel mehr...  
Medikamente zur Raucherentwöhnung bleiben "Lifestyle"-Präparate nach Paragraf 34 Absatz 1 Satz 7 SGB V. Damit werden die Kosten für diese Medikamente auch weiterhin NICHT von den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) erstattet. Wer sich das Rauchen mit Hilfe von Medikamenten abgewöhnen möchte, muss diese daher auch zukünftig selbst bezahlen!  Mit dieser Entscheidung mehr...  
Ab dem 1. Juli 2014 werden alle Mitglieder der BKK Phoenix (Sitz Hamburg) in der Novitas BKK (alter und zukünftiger Sitz Duisburg) versichert sein. Die Geschäftsstellen der beiden Kassen sollen jedoch erhalten bleiben. Bei eventuell auftretenden Leistungsunterschieden zwischen den beiden Kassen wird laut www.aerztezeitung.de die für die Versicherten großzügigere Regelung mehr...  
Die IKK Brandenburg und Berlin (IKKBB) hat ihr Leistungsangebot ausgebaut: Seit 1. Januar 2014  bezuschusst die Kasse sportmedizinische Untersuchungen beim Facharzt und Osteopathie-Behandlungen. Zudem will die IKK Brandenburg und Berlin die von ihren Mitgliedern selbst beschafften Heilmittel aus dem Ausland pauschal erstatten. Sportliche Versicherte der IKK Brandenburg und Berlin haben mehr...  
Einige Gesetzliche Krankenkassen(u.a. TK, hkk, einige BKKs) haben ja im letzten Jahr entschieden, aufgrund der guten finanziellen Lage eine Dividende an ihre Mitglieder auszuschütten. Im nächsten Jahr wird es soweit sein. Wichtig für Sie ist, diese Dividende in Ihrer Steuererklärung 2014 zu berücksichtigen. Sie müssen dafür einfach die erhaltene Dividende mehr...  
Das Sozialgericht in Berlin entschied gestern, dass Krankenkassen die Kosten für die Herausnahme eines schadhaften Brustimplantats als medizinisch notwendige Maßnahme übernehmen müsse. Gleichzeitig wiesen die Berliner Richter jedoch darauf hin, dass sich auch die betroffene Patientin an den Kosten beteiligen müssen, wenn das erstmalige Einsetzen der Implantate allein ästhetische Gründe mehr...  
Die Frage, ob eine Begleitperson während eines Gutachtertermins anwesend sein darf, wird immer wieder neu gestellt. Viele Autoren, Fachleute und Betroffene sind der Meinung, dass ein Beistand in der Begutachtungssituation zugelassen werden muss, sofern nicht triftige Gründe dagegen sprechen. Diese bisherige Annahme basierte auf einer Stellungnahme der Landesärztekammer Westfalen-Lippe und mehr...  
Einen aktuellen Bericht über das Hausarztmodell finden Sie in der Mediathek des ARD: Report Mainz: Die Große Koalition setzt weiter auf das umstrittene und teure HausarztmodellSowohl Krankenkassenmanager als auch Hausärzte, Wissenschaftler und Politiker kommen in dem Bericht zu Wort. Anschauen lohnt sich für alle Betroffene! mehr...  
Die deutschen Reha-Kliniken für Kinder und Jugendliche stehen vor einem Rätsel: Obwohl die Zahl der chronisch kranken Kinder und Jugendlichen steigt (laut dem Robert-Koch-Institut gibt es allein rund 3,2 Millionen jugendliche Chroniker), sinken parallel die beantragten und genehmigten Reha-Maßnahmen für die Betreffenden in Deutschland. Nach den Gründen wird laut www.aerztezeitung.de mehr...  

BKK Mobil Oil fusioniert mit der HVB BKK

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Pünktlich zu Beginn 2014 werden die BKK Mobil Oil und die bisherige HypoVereinsbank (HVB) BKK zu einer neuen Krankenkasse zusammengeschlossen. Die neue Krankenkasse wird unter dem Namen "Betriebskrankenkasse Mobil Oil" firmieren und ab sofort nicht nur in Norddeutschland, sondern auch bundesweit zugänglich sein. Ab 1. Januar 2014 können nämlich auch mehr...  
Grundsätzlich bezahlt Ihre Krankenkasse die Notfalleinsätze - vorausgesetzt, dass Sie ins Krankenhaus zur weiteren Behandlung eingeliefert wurden. Daran ändert sich auch nichts, falls Sie nach einer kurzen ambulanten Behandlung wieder nach Hause entlassen werden. Falls eine ärztliche Behandlung zuhause ausgereicht hat, erhalten Sie im Nachhinein vom Notarzt eine Rechnung. Diese mehr...  
... der letzten vierzig Jahre:  Während heute 134 Gesetzliche Krankenkassen für rund 70 Millionen Mitglieder sorgen, gab es vor zehn Jahren noch 324 Gesetzliche Krankenkassen. Vor zwanzig Jahren beherrschten noch 1221 und vor vierzig Jahren eine unvorstellbare Anzahl von 1800 Gesetzlichen Krankenkassen den Markt. Diese kleine Randnotiz fand ich in mehr...  
DER SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe 45/2013 über den unsachgemäßen Einsatz von Praktikanten bzw. Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) in psychiatrischen Kliniken. Oft müssten diese - völlig auf sich allein gestellt und für ein deutlich niedrigeres Gehalt - Einzel- oder Gruppentherapien übernehmen, die normalerweise von ausgebildeten Psychotherapeuten und/oder Fachärzten geleitet mehr...  
... oder vor dem Reden nachdenken! Josef Hecken, der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (dieser handelt aus, welche Therapien und Medikamente die Versicherten erhalten), schaffte es mit einem einzigen unglücklichen Zitat, die Gemüter der Psychotherapeuten und Psychologen zu erhitzen: In einer formellen und öffentlichen Sitzung ging es u.a. um die Frage, mehr...  
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (Abkürzung: JAEG) wird auch Versicherungspflichtgrenze genannt. Definiert wird mit dieser  die Grenze eines jährlichen Brutto-Einkommens, bei deren Überschreitung einem Arbeitnehmer gestattet ist, von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in eine private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Weitere Informationen und Quellen finden Sie in dem Beitrag Was bedeutet "Versicherungspflichtgrenze"? mehr...  
Die Versicherungspflichtgrenze ist die Grenze des jährlichen Brutto-Einkommens, bei deren Überschreitung einem Arbeitnehmer gestattet ist, von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in eine private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Sie wird auch Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) genannt. 2014 befindet sich diese Grenze bei 53 550 EUR. In diesem Jahr beträgt sie noch 52 200 mehr...  
Die Beitragsbemessungsgrenze ist der Höchstbetrag, bis zu dem vom Brutto-Einkommen Beiträge an die gesetzliche Krankenversicherung und gesetzliche Rentenversicherung (damit zählen diese Beiträge zu den Sozialabgaben) abgeführt werden müssen. Dies erledigt der Arbeitgeber bzw. die Lohnbuchhaltung für Sie. Quelle: www.aerztezeitung.de - Höhere Kassenbeiträge für Gutverdiener mehr...  
Die letzte reguläre Sitzung des alten Bundeskabinetts im Oktober hielt weniger gute Nachrichten für Besserverdienende bereit. Folgende Änderungen wurden beschlossen: a) Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird ab 2014 um 112,50 EUR auf 4050 EUR erhöht. Damit müssen Gutverdiener, aber auch Unternehmen, ab dem 1. Januar 2014 mehr mehr...  
Seit gestern erhalten Erwachsene, die eine Hörhilfe benötigen, einen Festbetrag von 784,94 Euro ( statt bisher 421,28 Euro) von ihrer gesetzlichen Krankenkase erstattet. Zudem ist die Nachsorge nicht mehr im Festbetrag enthalten, sondern wird gesondert von der Krankenkasse vergütet. Wichtig für alle Hörgeschädigten: Auch die technischen Mindeststandards für die mehr...  
Die Techniker Krankenkasse und die hkk haben Mitte September angekündigt, ihr Prämienprogramm auch nach der ersten Ausschüttung in 2014 fortzusetzen. Andere gesetzliche Krankenkassen wie z.B. der AOK Nordost kritisierten diese Maßnahme scharf, da u.a. durch die unterschiedliche Zusammensetzung der Mitglieder nicht alle Kassen diese Möglichkeit hätten - und dieser ungleiche mehr...  
Grundsätzlich nein! Nur in Ausnahmefällen, so z.b. bei Pflegebedürftigen oder Kindern unter 15 Jahren kann die elektronische Gesund­heits­karte auch ohne gültiges Passfoto erstellt und beim Arzt eingelesen werden. Quelle: stiftung warentest mehr...  
Ab Januar 2014 ist es soweit: Die normalen Chipkarten für gesetzlich Krankenversicherte gelten dann nicht mehr, nur noch die elektronische Gesundheitskarte mit Passbild wird dann von den Arztpraxen eingelesen. Daher sollten Sie sich jetzt auf jeden Fall bei Ihrer Krankenkasse melden, falls Sie noch keine elektronische Chipkarte haben. Am besten mehr...  
Zurzeit wird über die Einschränkung der Diagnose-Möglichkeiten bei Brustkrebs in der Gesetzlichen Krankenversicherung diskutiert: Denn ab 1. Oktober haben die behandelnden Ärzte weniger Möglichkeiten, Gentests im Rahmen der Brustkrebs-Diagnose zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen zu verordnen. Davon wären laut Vertretern des Bundesverbands Deutscher Pathologen bis zu 24 000 Brustkrebspatientinnen im mehr...  
Im letzten Jahr hatten wir schon darüber berichtet: Durch ein neues Gesetz sind seit Mitte 2011 Langfristverordnungen für Therapien möglich! Diese Verordnungen können vom behandelnden Facharzt sowohl für Physio- und Ergotherapien als auch für Logopädie ausgestellt werden. Eine Übersicht über die Erkrankungen, für die das neue Gesetz gilt, können Sie mehr...  
Immer öfter wird erkannt, dass bei manchen (chronifizierten) psychosomatischen bzw. psychischen Störungen und Erkrankungen einmalige stationäre Aufenthalte zur Stabilisierung nicht ausreichen. Daher bieten ausgewählte psychosomatische und/ oder psychiatrische Kliniken und Krankenhäuser auch zunehmend stationäre Intervall-Therapien an. Den Betroffenen soll u.a. durch eine intervall-orientierte Planung der Therapie geholfen werden, die stationär mehr...  
Egal, ob es sich um Reha-Aufenthalte, Hilfsmittel, Pflegestufen oder individuelle Behandlungen dreht, die Kranken- und Rentenkassen bewilligen immer weniger Leistungen direkt nach dem Antrag. Widerspruchsverfahren im Gesundheits- und Sozialwesen steigen daher zahlenmäßig an. Auch Sie sollten Widerspruch einlegen, wenn Ihnen eine für die Gesundheit notwendige und rechtsmäßig zustehende Leistung verwehrt mehr...  
Bisher wurde das obige Thema meist nur unter Betroffenen diskutiert. Aber spätestens nachdem die Leistungsverweigerung der Krankenkassen selbst in der Tagesschau eine Meldung wert war, sollte es nun auch jedem klar sein: Immer mehr Leistungen werden von den Gesetzlichen Krankenkassen bzw. dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) erst einmal abgelehnt. mehr...  
Der heutige Bericht von spiegel online.de: Sparzwang: Kassen bedrängen psychisch Kranke ist leider kein Einzelfall. Das weiß ich aufgrund eigener Erfahrungen und Erzählungen anderer. Spardruck und Bürokratie lassen bei den Krankenkassen wenig Platz für Menschlichkeit, Mitgefühl und Verständnis für Kranke. Wehren können sich leider nur sehr Wenige. Denn die meisten mehr...  
Trotz eines umfassenden Sozialsystems und der gesetzlich geregelten Krankenversicherungspflicht (s.a: Krankenversicherungspflicht in Deutschland) gehen Gesundheitsforscher davon aus, dass aktuell immer noch Hunderttausende von Menschen ohne Krankenversicherung in Deutschland leben (offiziell wird von 137 000 gesprochen). Darunter fallen unter anderem: Selbständige, die keine Beiträge bezahlen könnenStudenten, die nicht mehr über die mehr...  
Seit dem 1. August 2013, also heute, gibt es einen neuen Tarif bei den Privaten Krankenversicherungen: Den Notlagentarif. Dieser soll Privatversicherten helfen, die ihre Beiträge vorübergehend nicht aufbringen können. Vorgesehen ist, dass diese nach einem regulären Mahnverfahren vorübergehend in den Notlagentarif bei ihrer Privaten Krankenversicherung eingruppiert werden. Dieser Notlagentarif bezieht mehr...  
Für säumige Mitglieder der Krankenversicherungen, aber auch für Menschen ohne Krankenversicherung kann der heutige Tag extrem wichtig werden: Denn seit heute gilt das "Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung". Für säumige Kassenkunden und Personen, die sich bisher nicht bei einer Gesetzlichen Krankenkasse gemeldet haben, bedeutet dies: mehr...  
Sie leiden seit Jahren unter Ihrem extremen Übergewicht? Sie haben alles Mögliche an Therapien, Diäten und anderen Maßnahmen ausprobiert ohne bleibenden Erfolg? Sie wollen sich den Magen verkleinern lassen und denken konkret über eine Adipositas-OP nach? Dann sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein, damit Ihre Krankenkasse die Kosten für Ihre Adipositas-OP mehr...  
Sie pflegen einen schwerkranken bzw. pflegebedürftigen Angehörigen zuhause? Dann können Sie auf folgende finanzielle Unterstützung von seiten der Kranken- bzw. Pflegeversicherung bauen: a) Pflegegeld und/ oder Pflegesachleistungen (abhängig von der Pflegestufe) b) Tagespflegeleistungen c) Betreuungsgeld (bis zu 200 EUR im Monat) d) Pflegeverbrauchsmaterial (bis zu 31 EUR im Monat) e) mehr...  
Wenn ein pflegebedürftiger Patient zuhause bleiben möchte, wird unter anderem oft ein spezielles Pflegebett benötigt. Dieses wird bei Bedarf wie alle anderen Pflege-Hilfsmittel vom behandelnden Arzt verordnet. Darüberhinaus sollte bereits die betreffende Pflegestufe feststehen, um einen Anspruch geltend machen zu können. Im nächsten Schritt muss die Krankenkasse des Pflegebedürftigen die mehr...  
Rechtlich wird hier klar zwischen den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und den Privaten Krankenversicherungen (PKV) unterschieden. Während die Gesetzlichen Krankenkassen keinerlei Fragen zum Gesundheitszustand des neuen Versicherten stellen dürfen, haben die Privaten Krankenkassen das Recht, jeden potenziellen Neukunden nach seinem Gesundheitszustand zu befragen und einen Gesundheitscheck zu verlangen.  Im Umkehrschluss: Die mehr...  
Laut der neuesten Statisiken haben rund eine Mio. Deutsche einen Schlaganfall überstanden. Die Folgen und damit verbundenen Konsequenzen sind für jeden Einzelnen unterschiedlich. Einschränkungen und Behinderungen im Alltag können vor allem anfangs sehr groß sein. Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass sich der Gesundheitszustand auch nach Jahren noch zum Positiven mehr...  
Im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes (Infos siehe hier) wurden neue gesetzliche Fristen für die Antragsbearbeitung gesetzt. Innerhalb dieser klar festgelegten Fristen müssen Pflege- und Krankenkassen Entscheidungen über die Gutachterauswahl, Pflegeleistungen oder Sachleistungen fällen. Tun sie dies nicht, werden Gelder fällig oder gilt der Antrag als bewilligt. Damit ergeben sich folgende konkrete mehr...  
Osteoporose tritt meist im Alter auf. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, vor allem bei jüngeren Frauen mit Untergewicht und/oder Mangelernährung: Hier entwickelt sich eine Osteoporose oft schon sehr früh. Andere Frauen sind mit oder nach den Wechseljahren betroffen. Eine frühzeitige Untersuchung mit Hilfe der Knochendichtemessung und eine angemessene Behandlung tut mehr...  
Grundsätzlich sollten Sie Ihrer Apotheke vertrauen, dass die Voraussetzungen für einen Arneimittelaustausch gründlich überprüft wurden. Ein Apotheker muss nämlich bei jedem einzelnen ärztlich verordnetem Medikament abklären, inwieweit die folgenden Austauschkriterien erfüllt sind: a) Das Austauschmedikament enthält die gleichen Wirkstoffe in der gleichen Dosierung wie das auf dem Rezept verordnete Medikament mehr...  
Der "Festbetrag" eines ärztlich verordneten Medikaments ist der Betrag, den der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen festgelegt hat. Bis zu diesem Betrag werden in den jeweiligen Wirkstoffgruppen die jeweiligen Arzneimittel ersetzt. Der eventuelle Restbetrag muss von Ihnen persönlich bezahlt werden, unabhängig davon, ob Sie von der Zuzahlungspflicht befreit sind oder nicht. mehr...  
Immer öfter kommt es vor, dass ich von meiner Apotheke aufgrund der Rabattverträge meiner Krankenkasse nicht mein gewohntes Medikament erhalte, sondern mich mit einem anderen Präparat zufrieden geben muss. Solange klar ist, dass das Ersatzpräparat denselben Wirkstoff enthält, kann ich persönlich damit gut leben. Aber ich kann mir gut vorstellen, mehr...  
Folgende - normalerweise verschreibungspflichtige - Medikamente erhalten Sie unter bestimmten Bedingungen auch mal rezeptfrei in der Apotheke. a) Omeprazol, Pantoprazol, Ranitin (Magenarznei: kleine Packung) b) Naratriptan, Almotriptan (Migränetabletten: max. 2 Tabletten à 2,5 mg und nur nach ärztlicher Vordiagnose und genauer Aufklärung/Befragung des Apothekers)c) Paracetamol (Schmerz- und Fiebermittel: max. 10 mehr...  
Viele Paare wünschen sich ein Kind. Manche müssen jedoch auf ärztliche Hilfestellung zurückgreifen und sich auf langwierige und teilweise belastende Behandlungszeiten einstellen. Die Krankenkassen bezahlen in der Regel die Hälfte der Kosten, begrenzen jedoch die Behandlungsversuche (siehe Ungewollt kinderlos und Künstliche Befruchtung). Den Rest der Kosten muss das Paar daher mehr...  
Die Techniker Krankenkasse (TK) hatte bereits im September 2012 angekündigt, eine Prämie zu bezahlen (siehe hierzu auch: TK erwägt Prämie: Konkrete Entscheidung und Details stehen jedoch noch aus!). Inzwischen wurden die Mitglieder der TK über die Höhe der Prämie informiert: Alle Beitragszahler, die die zwischen dem 1. Mai 2013 und mehr...  
Vorsorgliche Gentests werden weder von den Gesetzlichen noch von den Privaten Krankenversicherungen bezahlt. Diese Gentests werden u.a. durchgeführt, um eventuelle erbliche Krankheitsrisiken festzustellen bzw. auszuschließen. Sinnvoll kann ein solcher Test sein, wenn bereits mehrere Mitglieder der Familie an Krebs erkrankt sind und der Betreffende das eigene Risiko abklären möchte. Die mehr...  
Im Neuen Jahr treten folgende Änderungen in Kraft: a) Der Beitragssatz zur Rentenversicherung wird 2013 von 19,6 Prozent auf 18,9 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Stand seit 1995. b) In der Renten- und Arbeitslosenversicherung werden die Beitragsbemessungsgrenzen von 5600 auf 5800 Euro  im Westen und 4800 auf 4900 Euro mehr...  

Krankheit ist teuer!

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In einem Beitrag von Report München wurde am Dienstag deutlich, was auch ich schon erleben musste und durch Erzählungen von anderen Betroffenen kenne: Die Gesetzlichen Krankenkassen weigern sich immer öfter, notwendige Leistungen zu übernehmen. Auch die Höhe der Zuzahlungen bei Medikamenten ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Viele Erkrankte mehr...  
Jeder Urlauber stellt sich vor seiner Abfahrt die Frage: „Brauche ich eine Reise- oder Auslandskrankenversicherung?" Besonders Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen sollten sich über dieses Thema gut informieren. Denn: Wenn es zu einem Unfall oder einer Krankheit kommt, kann man schnell auf den Kosten sitzenbleiben.   Eine klassische Aussage, die mehr...  
Nach Angaben der Ärztezeitung ist die DAK Gesundheit in Gesprächen mit der Saint-Gobain BKK. Ziel der Verhandlungen ist, zum Jahresende zu fusionieren. Die DAK Gesundheit hat 6,5 Millionen Mitglieder, in der Saint- Gobain BKK sind rund 22.000 Bundesbürger versichert.Quelle: Ärztezeitung: DAK-Gesundheit: Fusion angestrebt mehr...  
Die Krankenkasse BIG direkt gesund wird ihren Mitgliedern im nächsten Jahr einmalig und einkommensunabhängig 100,- Euro bezahlen. Dies ist nach Angaben der Direkt-Krankenkasse aus Dortmund die bisher höchste Prämie im Kassenmarkt.Anspruch auf die Prämie hat übrigens jeder, der drei Monate Mitglied bei der BIG direkt gesund ist. Laut BIG direct gesund erhalten die Mitglieder, die diese mehr...  
Mit dem neuen "Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten" (auch "Patientenrechtegesetz" genannt) werden die - meist bereits bestehenden - einzelnen Rechte der Patienten in Deutschland gebündelt, zusammengefasst und in Kürze im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert. Der Behandlungsvertrag zwischen Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten sowie Angehörigen weiterer Heilberufe wie Heilpraktikern, mehr...  
Ab 1. Januar 2013 werden im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes folgende Änderungen im Pflegebereich vorgenommen: Leistungssätze der Pflegestufen steigenDie Pflegeleistungen für alle Bedürftigen in der Pflegestufe 1 und 2 steigen. Angehoben werden dabei sowohl Sachleistungen als auch Pflegegeld. Diese Verbesserungen sind unabhängig davon, ob die Pflege durch Angehörige oder durch einen mehr...  
Die meisten von Ihnen dürften erleichtert sein, als sie die Nachricht hörten oder lasen: Die Praxisgebühr fällt ab Anfang des nächsten Jahres weg (www.tagesschau.de). Das heißt für viele chronisch Kranke weniger Kosten und weniger Nerverei, für Arztpraxen weniger Bürokratie und damit mehr Zeit für die Patienten. Gleichzeitig gibt es jedoch mehr...  
Chronisch schwer erkrankte Menschen benötigen oft Ergo- oder Physiotherapien über einen längeren Zeitraum. Dies gilt für Schlaganfallpatienten genauso wie für Krebspatienten, Chronisch Psychisch Erkrankte oder Unfallopfer. Gleichzeitig haben jedoch die meisten Arztpraxen ein großes Problem, Verordnungen für diese Therapien über einen längeren Zeitraum auszustellen. Denn die Budgets der Arztpraxen sind mehr...  
Ab Oktober 2012 erhalten Versicherte der AOK Plus in Sachsen und Thüringen eine persönliche Patientenquittung über das Internet. Damit setzt die AOK Plus als erste Kasse um, was sich viele Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherungen wünschen: Die Mitglieder der AOK Plus erhalten ab sofort einen transparenten Überblick zu den Kosten der mehr...  
Private Krankenkassen bezuschussen oder übernehmen schon seit längerem die Kosten für osteopathische Behandlungen, wenn diese im Tarif mit versichert sind. Einige Gesetzliche Krankenkassen ziehen nun nach (siehe u.a. BKK vor Ort oder die TK). Gleichzeitig ist es jedoch für Unkundige immer noch schwierig, den passenden Osteopathen zu finden. Die Krankenkassen mehr...  

Die E-Card kommt... oder doch nicht?

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...drei Jahre ist es nun schon her, dass hier im Sozialblog über das Thema "elektronische Gesundheitskarte" geschrieben wurde:  Elektronische Gesundheitskarte Krankenkasse stoppt Elektronische Gesundheitskarte - bis auf WeiteresVersicherungsschutz auch ohne Foto auf der GesundheitskarteHeute bekam ich nun endlich das Schreiben von meiner Krankenkasse mit der Bitte um ein Passfoto und mehr...  
Viele werden die Nachricht in den letzten Tagen in der Zeitung gelesen haben: Die Techniker Krankenkasse will eine Prämie ausschütten. Befürwörter und Kritiker kommen zu Wort, diskutieren über Vor- und Nachteile, Mutmaßungen und Gerüchte machen sich breit. Was in den Medien jedoch kaum eine Rolle spielt, ist die vorsichtige Formulierung mehr...  
Die HEK wird im nächsten Jahr eine Prämie an ihre Mitglieder ausschütten. Angekündigt wurde von der deutschlandweit agierenden Krankenkasse, dass jedes am 1. Mai 2013 beitragszahlende Mitglied - unabhängig von der Dauer der Mitgliedschaft - eine Prämie von 75 Euro erhält. Der Verwaltungsrat der Krankenkasse wird darüber am 12. Oktober mehr...  
Die Techniker Krankenkasse bezahlt seit Neuestem auch die Behandlung mit nicht verschreibungspflichtigen, apothekenpflichtigen und alternative Arzneimitteln aus der Homöopathie, Phytotherapie oder Anthroposophie. Dabei übernimmt die Kasse die Kosten für die oben genannten Arzneimittel zu 100 Prozent, wobei der Höchstbetrag pro Versichertem bei 100 Euro im Kalenderjahr liegt.Bedingung: Sie lassen sich mehr...  
Manche Ärzte gehen in ihrem Frust doch etwas zu weit. Da haben Fachärzte einer Düsseldorfer Urologenpraxis ein Schreiben für ihre Kassenpatienten ausgelegt, das die aktuelle wirtschaftliche Situation im Gesundheitssystem erläutert. So weit, so gut! Gleichzeitig enthielt dieses Schreiben laut www.aerztezeitung.de jedoch auch Sätze, die den gesetzlich versicherten Patienten absolut nicht mehr...  
Seit 2009 muss jeder Bundesbürger in einer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse versichert zu sein. Seitdem sind auch die privaten Krankenkassen verpflichtet, einen sogenannten Basistarif anzubieten. Die Leistungen, die in dem Basistarif enthalten sind, entsprechen denen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Aufgrund der Versicherungspflicht verlieren Sie Ihren Status als Mitglied Ihrer Versicherung mehr...  
In Deutschland herrscht seit 2009 die Krankenversicherungspflicht für gesetzlich und auch privat Versicherte. Trotzdem schätzt der Malteser Hilfsdienst, dass zurzeit ungefähr 100.000 Bundesbüger nicht krankenversichert sind. Bundesbürger ohne Krankenversicherungsschutz werden zum Teil nur mit Vorkasse behandelt und verzögern daher teilweise lebenswichtige Untersuchungen und Behandlungen. Betroffen sind vor allem ältere Kleinselbständige, mehr...  
Wenn ein Arbeitnehmer am letzten Tag vor dem Ende seines Arbeitsverhältnisses vom behandelnden Arzt krankgeschrieben werden muss, besteht Anspruch auf Krankengeld. Dies stellte das Bundessozialgericht (BSG) in einem Urteil klar (Aktenzeichen: B 1 KR 19/11 R). Betroffene sollten sich daher unbedingt von einem Arzt offiziell krankschreiben lassen. Zudem müssen mehr...  
Gute Nachrichten für die Versicherten der BKK Hoesch: Sie werden ab Oktober keinen Zusatzbeitrag mehr bezahlen müssen. Denn zum Oktober wird die BKK Hoesch aufgrund der anstehenden Fusion in die BKK vor Ort eingehen. Und diese kündigte bereits an, dass bis 2014 kein Zusatzbeitrag notwendig sei! Quelle und weitere Informationen: mehr...  
Die Private Krankenversicherung als Hort der Besserverdiener hat ausgedient: Nach einer Studie besitzt nur jeder fünfte Privat Versicherte ein Einkommen, das oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt. Dies führt unter anderem zu großen Problemen bei weitreichenden und damit teureren Behandlungen: Ein Teil der Versicherten könne u.a. notwendige Medikamente nicht mehr auf Vorkasse mehr...  
Aktuell läuft eine neue Werbekampagne der Techniker Krankenkasse (TK): Im Mittelpunkt steht dabei das erweiterte Leistungsangebot der Krankenkasse, die sich u.a. entschlossen hat, Osteopathie als Kassenleistung anzubieten (weitere Informationen dazu finden Sie hier).Vorbildlich ist die zudem geplante Unterstützung von Lebend-Organspendern: Diese sollen ab Oktober auch stationäre Vorsorgeleistungen in Anspruch nehmen mehr...  
... zumindest berichten dies heute einige Medien (u.a. Die BILD und aerztezeitung.de). Laut dieser Quellen möchte die HEK die Praxisgebühr bei Zahnarztbesuchen rückwirkend zum 1. Januar 2012 komplett abschaffen. Bemerkenswert ist vor allem der Alleingang der HEK: Die Kasse wagt diesen Schritt, ohne abzuwarten, welche Ergebnisse die aktuellen politischen Diskussionen mehr...  

Was ist ein Ombudsmann?

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Der Ombudsmann ist der außergerichtliche Streitschlichter für die Private Kranken- und Pflegeversicherung. Seine Aufgabe ist es, bei Streitigkeiten und Problemen der Versicherten mit Privaten Krankenversicherungen, aber auch mit Versicherungsvertretern oder -beratern zu vermitteln und im Idealfall eine außergerichtliche Schlichtung bei Streitigkeiten zu erzielen. Weitere Informationen und einige Beispiele zu der mehr...  
In den letzten Wochen und Monaten geraten die Privaten Krankenversicherungen (PKV) immer wieder in Kritik: Aufgrund von unverhältnismäßigen Tariferhöhungen, komplexen Tarifen und/oder lückenhaften Leistungen verlieren viele Mitglieder langsam, aber sicher ihr Vertrauen in die PKV (siehe hierzu auch folgenden Blog-Eintrag: Spiegel-Beitrag über Private Krankenversicherungen: "Der Tarif-Schwindel" ). Gleichzeitig wissen die mehr...  
In der aktuellen Ausgabe von "Der Spiegel" ist ein recht vernichtender Beitrag über die Privaten Krankenversicherungen (PKV) zu finden. Versehen mit dem Titel "Der Tarif-Schwindel" wird u.a. aufgezeigt, dass etlichen Versicherten bei Abschluß ihrer Privaten Krankenversicherungen garnicht bewusst war, welche Bedingungen, Pflichten und Rechte sie mit Vertragsabschluss besiegelt hatten. Grundsätzlich mehr...  
Psychotherapeuten/-innen fehlen an allen Ecken: In der Traumatherapie, in der Therapie von Senioren, die an Depressionen leiden, in der Therapie der Menschen, die unter den Folgen des Missbrauchs in Kirche etc. leiden, in der Therapie der psychisch schwerkranken Menschen, die aktuell oft auf der Strecke bleiben, in der Therapie der mehr...  
Das Nachrichtenmagazin Focus wirbt in der Ausgabe vom 26. Mai 2012 mit dem Titel "Deutschlands beste Kliniken" (weitere Infos hier). Gleichzeitig wird in dem dazugehörigen Artikel über das freie Klinikwahlrecht in Deutschland berichtet. Dies gelte laut Focus für Privatpatienten und etwas eingeschränkt auch für GKV-Versicherte. Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherten hätten mehr...  
Die Krankenkassen haben beschlossen, ab sofort für Kinder - und damit auch für Säuglinge - im Regelfall keinen präoperativen Krankenhaustag mehr zu bezahlen. Konkret heißt dies, dass Kinder und Säuglinge im Regelfall erst am Morgen der Operation eingewiesen und im Anschluß gleich operiert werden sollen. Begründet wird diese Entscheidung mit mehr...  

Pflegehilfsmittel

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Pflegehilfsmittel (auch Hilfsmittel zur Pflege genannt) sind Produkte, die Pflegebedürftigen ermöglichen, ihren Alltag so selbständig wie möglich zu gestalten und zu erleichtern. Damit die Krankenkasse die entstehenden Kosten übernimmt bzw. bezuschusst, müssen Pflegedienst und/oder Arzt in einem Antrag bestätigen, dass der/die Versicherte die jeweiligen Hilfsmittel benötigt. Den Antrag selbst muss mehr...  
Anfang diesen Jahres erhielt ich ein Angebot meiner Gesetzlichen Krankenversicherung, über das ich mich doch ziemlich wunderte. Heute las ich mir das Schreiben nochmals durch und war - ehrlich gesagt - einfach nur fassungslos angesichts der Frechheit dieser Versicherung. Die Versicherung wirbt mit folgendem Angebot: Mitglieder, die innerhalb eines Jahres mehr...  
Sie stehen vor dieser Entscheidung, ob Sie sich zukünftig in der privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung versichern lassen wollen? Dann sollten Sie sich auf jeden Fall vorab folgende Artikel durchlesen, um über Vor- und Nachteile der einzelnen Versicherungsarten Bescheid zu wissen. Wir haben hier zudem vor, in den nächsten Wochen zu mehr...  

Was ist ein Konsiliarbericht?

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Ein Konsiliarbericht wird zur Abklärung einer Psychotherapie erstellt. Kassenzugelassene Psychotherapeuten/-innen sind nach den aktuellen Psychotherapie-Richtlinien dazu verpflichtet,  spätestens nach den probatorischen Sitzungen  einen Konsiliarbericht von einem Vertragsarzt des neuen Patienten bzw. der neuen Patientin anzufordern. Dafür überweist er/sie den Patienten/die Patientin an einen praktizierenden Arzt, idealerweise an seinen/ihren Hausarzt. Der mehr...  
In den probatorischen Sitzungen (die auch mit "Probe- oder Erstbehandlungssitzungen" gleichgesetzt werden können) können Sie und Ihr/e (zukünftige/r) Therapeut/-in überprüfen, ob eine weitergehende Therapie gemeinsam möglich und sinnvoll ist. Genauso wie der/die Therapeut/in sollten Sie diese Stunden nutzen, um sich näher kennen zu lernen, Vertrauen aufzubauen sowie über Therapieziele, Therapieverfahren, mehr...  
Der Bundesverband "Das frühgeborene Kind e.V." bietet auf seiner Website www.fruehgeborene.de  eine Fülle an Informationen für betroffene Eltern und die betreuenden bzw. behandelnden Fachleute. Dabei wird nicht nur die erste Zeit im Krankenhaus beleuchtet, sondern auch auf die weiteren Entwicklungsschritte detailliert eingegangen. Sehr gut ist, dass die Informationsangebote für Eltern mehr...  
Ambulante Therapieplätze sind rar, Krankenhausbetten in den psychiatrischen Fachkliniken erst recht. Und so sind Wartezeiten auf einen geeigneten Therapieplatz von teilweise über einem Jahr leider keine Seltenheit, sondern der Normalfall. Für Menschen, die sich in einer seelischen Krisensituation befinden, sind dies fast unaushaltbare Ausnahmesituationen, die eigentlich nicht sein dürften. Ein mehr...  
Die Versorgung mit Hilfsmitteln ist u.a Aufgabe der Gesetzlichen Krankenkassen (siehe hierzu auch § 33 Sozialgesetzbuch V bzw. folgenden Beitrag: Hilfsmittel). Darunter fallen Hilfsmittel, die notwendig sind, um den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern bzw. eine Behinderung auszugleichen (z.B. Einlagen, Badewannensitze, Rollstühle).  Nicht erstattet werden hingegen Hilfsmittel, wenn diese als mehr...  

Ratgeber "Psychisch Kranke im Recht"

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Zugegeben: Es ist nicht unbedingt sinnvoll, einen Ratgeber zu empfehlen, der aktuell nicht mehr erhältlich ist (zumindest bei amazon kann er aktuell nicht bestellt werden). Aber ich mache es trotzdem, da ich es extrem wichtig finde, das Patienten/-innen ihre Rechte und Pflichten kennen - im ambulanten und im stationären Umfeld. mehr...  
In einem umfassenden aktuellen Test hat die Zeitschrift Finanztest 147 Angebote für eine private Zahnzusatzversicherung verglichen. Ein besseres Timing gibt es nicht: Da Zahnersatz seit Anfang 2012 noch teurer wurde (wir berichteten hier: Achtung: Zahnersatz und Füllungen sind seit 01.01.2012 teurer! ), sind viele Gesetzlich Versicherte daran interessiert, demnächst eine mehr...  

Buchtipp zum Sozialblog

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Ausgewählte Texte und Fallbeispiele aus dem Sozialblog gibt es nun auch in Printformat. In dem Taschenbuch Krankheit und Berufsleben: Erfahrungen und Ratschläge zu Rente, Reha, Wiedereingliederungsprogramm und Co hat Susanne eine Reihe von Beiträgen zum Thema Wiedereingliederungsprogramm, Reha, EM-Rente und Schwerbehinderung überarbeitet und zusammengefasst. Wichtig war uns vor allem der mehr...  

Gesundheits- und Präventionsreisen

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Gesundheits- (oder auch Präventions-)Reisen werden von den meisten Gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst. Informationen über die einzelnen Angebote erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse bzw. über einschlägige Websites (z.B. bietet die DAK Gesundheit auf folgenden Websites eine Reihe von Gesundheitsurlauben an: www.gesundaktivreisen.de oder ww.gesundheitsplusreisen.de ; die Bahn-BKK bzw. die Novitas-BKK bietet auf  www.gesundheitsreisen.de mehr...  
Über die Individuellen Gesundheitsleistungen (kurz: IGeL) wird häufig diskutiert: Was ist sinnvoll? Was ist Geldmacherei? Was kann sogar schaden? Auch im Sozialblog haben wir bereits darüber geschrieben (Siehe u.a. hier: Wie gehe ich am besten mit IGeL-Leistungen um?). Eine neue Website, initiiert vom Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung mehr...  

Streiks bei der DAK Gesundheit...

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... liefen gestern. Laut www.aerztezeitung.de beteiligten sich über 1 000 Mitarbeiter der drittgrößten Gesetzlichen Krankenversicherung an den Warnstreiks (siehe auch hier: Mehr als 1000 Mitarbeiter der DAK-Gesundheit streiken ) Über die weitere Entwicklung wurde noch nichts berichtet. Für alle Versicherten ist jedoch nur zu hoffen, dass sich Unternehmensleitung und Gewerkschaften mehr...  
Ich habe mich entschieden, die Krankenkasse zu wechseln. Entscheidend waren dabei für mich persönliche Gründe (meine Krankheiten bzw. wichtige Kooperationsverträge der neuen Krankenkasse in diesem Bereich) und ein gewisses Bauchgefühl, das in den letzten Monaten immer stärker wurde. Der Wechsel selbst ist leichter zu handhaben als ich dachte. Denn für mehr...  
In der ersten Ausgabe 2012 veröffentlichte die Zeitschrift "test" auch einen ausführlichen Artikel über das Wiedereingliederungsprogramm nach Krankheit, das in unserem Blog für sehr viel Diskussion sorgt/e. Der Artikel beschreibt das Modell am konkreten Beispiel eines an Krebs erkrankten Innenarchitekten. An diesem Ideal- Beispiel wird aufgezeigt, welche Schritte in einem mehr...  
Wichtig in der Schwangerschaft: Frauen, die in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Mitglied sind; und sich zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche befinden, haben ab sofort den Anspruch auf einen Bluttest zur Früherkennung von Schwangerschaftsdiabetes. Bisher mussten die betroffenen Frauen die Kosten für diesen Test selbst tragen (die Kassen bezahlten bisher mehr...  
In Deutschland ist das Wiedereingliederungsprogramm (auch Hamburger Modell genannt) grundsätzlich nur für Mitarbeiter vorgesehen, die Mitglieder einer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind. Mitarbeiter mit einer Privaten Krankenversicherung (PKV) -  und wahrscheinlich sind damit die Beamten auch eingeschlossen - haben jedoch die Chance, ein ähnliches Prozedere anzustreben. Hierfür müssen sie sich individuell mehr...  
Eventuell haben Sie es ja auch schon gehört oder gelesen: Endlich wird es eine neue Regelung zur Organspende geben. Da laut  Ärztepräsident Montgomery aktuell mehr als 12 000 Patienten in Deutschland dringend auf ein Spenderorgan warten, während nur ca. 18 bis 25 Prozent der Bundesbürger einen Organspendeausweis bei sich tragen, mehr...  
Nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) gibt es immer häufiger. Manche Menschen knirschen zudem auch tagsüber so stark mit Ihren Zähnen, dass ihr Gebiss mit der Zeit stark darunter leidet. Oft wird dies jedoch erst vom Zahnarzt anhand der deutlichen Schleifspuren bemerkt. Die Ursachen liegen meist im psychischen Bereich (Stress). Teilweise kann das mehr...  
Bei der frauenärztlichen Vorsorgeuntersuchung (steht Ihnen ab dem 20. Lebensjahr zu) sollten Sie genau darauf achten, ob Ihr/e Frauenärztin/Frauenarzt alle Leistungen berücksichtigt. Denn viele Gynäkologen ziehen die Vorsorgeuntersuchung inzwischen im "Hauruck-Verfahren" durch und lassen z.B. die Fragen nach Erkrankungen im letzten Jahr völlig unter den Tisch fallen. Zumindest ich mehr...  
Das individuelle Beschäftigungsverbot für werdene Mütter wird im Einzelfall vom behandelnden Arzt ausgesprochen und ist für alle Parteien bindend. Dafür muss der Arzt ein Attest ausstellen, indem detailliert beschrieben wird, warum (z.B. Risikoschwangerschaft, Gefahr einer Frühgeburt, Mehrlingsgeburt, Muttermundschwäche, besondere Rückenschmerzen) die werdende Mutter ihre Tätigkeit (für eine bestimmte Zeit oder mehr...  
Sollten in diesem Jahr zahnärztliche Behandlungen auf Sie zukommen, planen Sie bitte einen monetären Puffer ein: Denn seit dem 1. Januar 2012 ist die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) geändert worden. Für Privat Versicherte wird es grundsätzlich teurer. Für Gesetzlich Versicherte sind - über die Regelleistungen hinausgehenden - Zahnersatzleistungen oder Füllungen mehr...  
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Brustkrebs zu behandeln. Kräftezehrend sind jedoch alle Therapien. Daher sollte es selbstverständlich sein, auf unnötige Therapieformen zu verzichten. Unterstützung bietet hier der sogenannte Femtelle-Test: Mit Hilfe dieses Testes kann geklärt werden, ob nach einer OP und Bestrahlung noch eine zusätzliche Chemotherapie notwendig und sinnvoll ist. Denn mehr...  
Das "Danner-Modell" wurde nach dem Orthopäden Horst Danner von der Reha-Klinik Hamburg benannt und hat im Vergleich zum herkömmlichen "Hamburger Modell" folgende Struktur: Der Versicherte geht in einer Woche drei Tage voll zur Arbeit und an zwei Tagen zur ambulanten Reha. Zum Beispiel montags, mittwochs und freitags Arbeit im Betrieb, mehr...  
Das Antragsformular für ein Wiedereingliederungsprogramm oder das "Hamburger Modell" gibt es in der Regel bei Ihrem Arzt, bei den Krankenkassen oder bei der Rentenversicherung. Grundsätzlich wird der Antrag von Ihrem Arzt erstellt und ausgefüllt. Dann wird dieser Antrag an die Krankenkasse und den Arbeitgeber weitergereicht. Der Arbeitgeber muss laut Gesetz mehr...  
Um die Sinnhaftigkeit und damit den Erfolg eines Wiedereingliederungsprogramms zu überprüfen, sollte die obige Frage vorab - vor allem im Sinne des Betroffenen - ehrlich und offen geklärt werden. Bitte gehen Sie jedoch als Betroffene/r davon aus, dass Sie zur Klärung der Frage Unterstützung benötigen, denn letztlich ist dies eine mehr...  
Folgende links sollten Sie auf jeden Fall besuchen, wenn Sie demnächst ein Wiedereingliederungsprogramm beginnen wollen: a) Betanet: Wiedereingliederungsprogramm b) Einfach-teilhaben.de: Wiedereingliederungsprogrammc) die Seite für die Schwerbehindertenvertretung: Hamburger Modelld) Rehadat: Fallbeispiele für Wiedereingliederung mehr...  
Der Eintrag Stufenweise Wiedereingliederung - "Hamburger Modell" , der vor drei Jahren geschrieben wurde, ist bis heute mit Abstand der meist besuchteste und meist kommentierte Eintrag im Sozialblog. Neuere Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Nord zeigen u.a. den Grund: In nur zwei Jahren stieg die Zahl der erfolgreichen "Wiedereingliederer" von 839 mehr...  
Manche Zustände und Vorgehensweisen im deutschen Gesundheitssystem sind schlichtweg inakzeptabel. Aber leider bekommt man/frau dies erst mit, wenn sie/er krank ist und sich oft garnicht wehren kann. Von einem dieser Zustände habe ich letzte Woche erfahren:  Eine der wenigen psychosomatischen Kliniken/Psychiatrien in Deutschland, die auch eine stationäre Intervall-Therapie für komplex mehr...  
Das Verbraucherportal 1 A Krankenversicherung stellte heute die Ergebnisse einer neuen Studie vor: In dieser Umfrage erklärten 133 Krankenkassen (von insgesamt 153 Gesetzlichen Krankenversicherungen), im nächsten Jahr keinen Zusatzbeitrag erheben zu wollen. Fünf weitere Kassen planen von Anfang 2012 an einen Zusatzbeitrag mit ein, der meist bei acht Euro liegt. mehr...  
Laut der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom Donnerstag, 3. November 2011 können sich die Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst (BFD) zukünftig zwölf Monate länger bei ihren Eltern beitragsfrei krankenversichern. Die SZ beruft sich hier auf Informationen von Gesundheitspolitikern (FDP, CDU/CSU). Diese neue Regelung soll in das neue Versorgungsstrukturgesetz integriert werden (geplante Verabschiedung im mehr...  
Schade! Es war ein Abschied auf Raten für die BKK für Heilberufe (siehe u.a. folgende Beiträge: Achtung: BKK für Heilberufe vor dem Aus?!? und BKK für Heilberufe "wackelt" und sucht Kooperationspartner ). Jetzt ist es soweit: Zum Jahresende muss die BKK für Heilberufe schließen. Ca.  80 000 Versicherte werden somit mehr...  
Akupunktur hilft in vielen Fällen, so z.B. bei Gelenkbeschwerden, Hexenschuss, Migräne, Kopfschmerzen, Schulter-, Nacken und Rückenschmerzen. In den meisten Fällen werden Sie als Patient die Kosten (aktuell ca. 40 bis 70,- EUR laut der aktuellen Vital 11/2011) jedoch selbst tragen müssen. Sicherheitshalber fragen Sie jedoch bei Ihrer Krankenkasse direkt noch mehr...  
Zum Jahreswechsel 2012 wird die drittgrößte Gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland ins Leben gerufen. Die DAK und die BKK Gesundheit schließen sich zur neuen  DAK-Gesundheit zusammen. In der neuen Gesetzlichen Krankenversicherung werden dann voraussichtlich 6,6 Millionen Mitglieder betreut. Interessant für die Mitglieder: Der bisherige Zusatzbeitrag, der sowohl von der DAK als mehr...  
Immer mal wieder wurde mir geraten, ab ca. 40 Jahren eine Knochendichte-Messung durchführen zu lassen. Grund ist u.a., dass ich in eine sogenannte Risiko-Gruppe für Osteoporose gehöre, was mir jeder Arzt immer wieder gern aufs Neue erklärte. Da die Knochendichte-Messung an sich absolut ungefährlich und auch unkompliziert ist, war ich mehr...  
Die Wahrscheinlichkeit, dass die BKK für Heilberufe insolvent geht, scheint laut der Ärztezeitung immer größer zu werden: So hat die Kassenaufsicht bereits ein Anhörungsverfahren für eine Schließung eingeleitet. Es wäre schade... Weitere Informationen finden Sie u.a. hier: BKK für Heilberufe: Ende rückt immer näher mehr...  
Nach den neuesten Meldungen können Hartz IV-Empfänger, die in der Privaten Krankenversicherung versichert sind, aufatmen: Denn die Privaten Krankenversicherungen  werden den betroffenen Kunden voraussichtlich ihre Rückstände erlassen. Im Gegenzug erhalten die Privaten Krankenversicherungen zukünftig die Beiträge direkt von den Jobcentern oder Sozialhilfeträgern und haben damit keinen Verwaltungs- und Mahn/Inkasso-Aufwand mehr. mehr...  
Über die Arbeit der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) haben wir schon einiges berichtet. Die Organisation handelt in gesetzlichem Auftrag mit dem Ziel, die Patientenorientierung im Gesundheitswesen zu stärken. Das bundesweite und kostenfreie Beratungsangebot umfasst persönliche Beratung vor Ort in 21 Beratungsstellen, telefonische sowie Online-Beratung.(Siehe u.a. auch hier: Beratungstelefon der Unabhängigen mehr...  
Das Berliner Sozialgericht hat das Vorgehen der DAK bei der Erhebung der Zusatzbeiträge als unrechtmäßig erklärt: Nach Ansicht der Richter informierte die DAK nicht ausreichend über das Sonderkündigungsrecht der Mitglieder, als sie die Zusatzbeiträge erhob. Die Information über das Kündigungsrecht auf der Rückseite der Infobriefe über die Zusatzbeiträge ist nach mehr...  
In der aktuellen Ausgabe von ÖKO-TEST August 2011 wurden zehn der gängigen Rollatoren überprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Hälfte der getesteten Gehhilfen erhielt nur die Noten "Mangelhaft" oder "Ungenügend". Vor allem die günstigen Modelle, die größtenteils von den Kassen bezahlt werden, fielen durch etliche Mängel auf. In dem Test mehr...  
Laut des Bundesverbands der Lohnsteuerhilfevereine (BDL) ist die zumutbare Belastung bei Krankheitskosten in der Steuererklärung teilweise verfassungswidrig. Daher rät der BDL immer öfter zum Einspruch. Laut dessen Aussage müssten Krankheitskosten vollständig - also nicht wie so oft ohne Reduzierung um die so genannte zumutbare Belastung - als außergewöhnliche Belastung abgezogen mehr...  
Noch in diesem Jahr soll die elektronische Gesundheitskarte für alle gesetzlich Versicherten eingeführt werden. Neben den datenschutzrechtlichen Bedenken geht die Diskussion um den Sinn oder Unsinn eines Fotos (das dazu noch postalisch oder elektronisch - also nicht einmal persönlich zur sicheren Identifikation - eingereicht werden kann) weiter.Wer ein Foto weiterhin mehr...  
Ab dem 01.01.2011 sind Mitglieder, die sich aktuell in einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr (FSJ/FÖJ) befinden, von Zusatzbeiträgen der Gesetzlichen Krankenversicherungen befreit. Sollten Sie oder Ihr/e Kind/er davon betroffen sein, wenden Sie sich am besten direkt an Ihre Gesetzliche Krankenkasse - ein Nachweis für das FSJ oder FÖJ sollte mehr...  
Laut der Ärztezeitung hat die BKK für Heilberufe auch in diesem Jahr finanzielle Probleme (siehe auch einen früheren Beitrag von Anfang 2010: Zusatzbeitrag: GBK und die BKK für Heilberufe - 1% des beitragspflichtigen Monatseinkommens). Zwar hatte die BKK für Heilberufe noch zum Jahresbeginn den früheren Zusatzbeitrag von einem Prozent (siehe mehr...  
Die City BKK muss schließen. Darüber haben die Medien und auch wir schon berichtet (City BKK - bereits genehmigte Leistungen ). Die Versicherten wurden von ihrer Krankenkasse bereits angeschrieben, und müssen sich nun um eine neue Versicherung kümmern - wobei jede Gesetzliche Krankenversicherung verpflichtet ist, sie aufzunehmen. Es gibt nun mehr...  
Der Markt der Gesetzlichen Krankenkassen ist zurzeit in Aufruhr. Die City BKK muss schließen; die BKK für Heilberufe sucht händeringend nach einem Kooperationspartner, um sich zu retten. Die Vereinigte IKK wiederum entschied sich nun, rückwirkend zum 01.04.2011 einen Zusatzbeitrag von 8,- EUR im Monat zu verlangen. Der Beitrag soll erstmalig mehr...  
Die Stiftung Warentest bietet wechselwilligen Versicherten ab sofort einen neuen Service: Denn Produktfinder für Gesetzliche Krankenkassen. Dieser ermöglicht interessierten Versicherten, einzelne Krankenkassen aufgrund verschiedener Kriterien zu vergleichen. Die Suchmaske bietet u.a. auch die Möglichkeit, nach Zusatzangeboten, Zusatzbeiträgen und/oder Wahltarifen zu suchen. Wichtig: Das Angebot ist kostenpflichtig, wobei sich die Kosten mehr...  
Die City BKK stellt ihren Betrieb ein und wird geschlossen. Was passiert nun aber mit den Versicherten, die (vielleicht sogar mühevoll durch die Instanzen) um eine Behandlung gekämpft haben und nun zu einer anderen Kasse wechseln müssen?Zunächst einmal muss jede gesetzliche Krankenkasse die derzeit noch bei der City BKK Versicherten mehr...  
Obwohl der Gesetzgeber Mütter- oder Mütter-Kind-Kuren bereits im Jahr 2007 als Pflichtleistungen der Krankenkassen deklariert hatte, werden diese immer öfter von den Kassen abgelehnt (34 Prozent in 2010; 31 Prozent in 2009). Das Müttergenesungswerk (MGW) kritisiert diesen eindeutigen Trend, der sicherlich in einem steigenden Sparkurs bei den Krankenkassen begründet liegt. mehr...  
Vor einigen Monaten erschien hier ein Beitrag zu den unterschiedlichen Rezeptarten (siehe hier auch folgenden link Was ist der Unterschied zwischen dem "Grünen", dem "Roten" und dem "Blauen" Rezept? ): Angemerkt wurde dort, dass das Grüne Rezept für rezeptfreie Arzneimittel gedacht ist. Wie Sie sicherlich wissen, müssen diese von Patienten in der mehr...  
Ein Fall, der eigentlich nicht vor Gericht kommen dürfte - und m.E. ein Armutszeugnis für die betreffende Krankenkasse ist:  Die behinderte Klägerin hatte bei ihrer Krankenkasse einen 3500 Euro teuren Dusch-WC-Aufsatz beantragt. Denn mit diesem wäre sie in der Lage, auf der Toilette selbst ihren Intimbereich zu reinigen. Die Krankenkasse lehnte jedoch mehr...  
Viele Pflegebedürftige werden von ihren Angehörigen zuhause gepflegt. Was für die Pflegebedürftigen und ihre Familien oft die beste Lösung ist, gleichzeitig jedoch auch einige Gefahren - vor allem für die pflegenden Angehörigen - birgt. Vor allem Burnout, Stresssreaktionen und -krankheiten sind nicht selten. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen und sich mehr...  
Über die Elektronische Gesundheitskarte und deren Werdegang wurde hier ja schon viel geschrieben (siehe u.a.: Elektronische Gesundheitskarte , Krankenkasse stoppt Elektronische Gesundheitskarte - bis auf Weiteres , Elektronische Gesundheitskarte: Nun soll es doch losgehen?!? , Neues zur elektronischen Gesundheitskarte ). Inzwischen hat das Bundesgesundheitsministerium neue Vorgaben veröffentlicht: Durch diese werden die Gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, bis mehr...  
Die Gesundheitsreform für 2011 hat auch positive Bestandteile:  Ab sofort können GKV-Mitglieder leichter in eine Privatkasse wechseln: Wer in 2011 brutto über der Versicherungspflichtgrenze von 4125 Euro liegt, kann nach einem Jahr wechseln (bisher musste man drei Jahre warten). mehr...  

Höhere Beiträge in der GKV

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Seit 2011 sind die Beiträge gestiegen. Wir haben hier schon darüber geschrieben. Hier noch einmal der link: Krankenversicherung wird in der Zukunft teurer         mehr...  
"Aut idem" ist lateinisch und wird wörtlich übersetzt mit „oder ein Gleiches". Wenn Ihr Arzt auf dem Rezept das Aut-idem-Kästchen angekreuzt hat, dann heißt dies, dass er die Substitution untersagt. Oder anders ausgedrückt: Er streicht damit die Möglichkeit, sein verordnetes Medikament durch ein preisgünstigeres, wirkstoffgleiches Arzneimittel aus dem unteren Preisdrittel bzw. aus mehr...  
AMNOG: ist die Abkürzung für das am 1. Januar 2011 in Kraft getretene Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz. U.a. enthält dieses Gesetz eine Regelung für Gesetzlich versicherte Patienten: Grundsätzlich dürfen die Patienten zum ersten Mal selbst bestimmen, welches konkrete Arzneimittel-Produkt sie beziehen wollen -- selbst dann, wenn ihre Gesetzliche Versicherung Rabattverträge zu dem betreffenden Wirkstoff geschlossen hat. mehr...  
... finden Sie bei aponet.de als pdf-Datei: Gesamtliste zuzahlungsbefreiter Arzneimittel [Update] Link aktualisiert. Scheinbar ändert sich der Dateiname jeden Monat... mehr...  
Mein Arzt machte mich letztens darauf aufmerksam, dass ich z.B. für Maxalt lingua (ein Triptan, das mir bei meinen heftigen Migräne-Attacken immer gut hilft) deutlich mehr dazu zahlen muss als bisher. Daher verschrieb er mir probeweise ein anderes Migräne-Medikament, das noch in die herkömmliche Zuzahlungsgrenze (EUR 5,-) fällt. Ein Dank mehr...  
Deutschland zählt weiterhin zu den wohlhabensten Staaten auf der Welt. Dennoch macht sich Armut in der Bevölkerung immer breiter. Selbst wenn die offiziellen Arbeitslosenzahlen sinken und Politiker ihre Arbeit tagtäglich würdigen, machen sich in den Städten immer wieder Begriffe wie Arche, Armenküche, Kinderarmut usw. breit. Teilweise fühlt man sich bei mehr...  
Nachdem im Sommer Presse, Politik und nicht auch zuletzt die Krankenkassen für ziemliche Aufregung sorgten und jedem Mitglied, das keine elektronische Gesundheitskarte haben wollte, mit Leistungsverweigerung bzw. Vorableistung durch den Versicherten drohten, ist das Thema mittlerweile recht unauffällig geworden.Die elektronische Gesundheitskarte hat bislang noch immer den Versuchsmodus und das ist mehr...  
Ein neues Urteil des Oberlandesgericht Koblenz (OLG) macht es klar: Private Krankenversicherungen müssen ein Krankentagegeld bei zielführender Behandlung bezahlen, unabhängig davon, ob der Versicherte ambulant oder stationär behandelt wird. Siehe hierzu auch: Az.: 10 U 686/09 Hintergrund: Ein Bankkaufmann war wegen einer psychischen Erkrankung arbeitsunfähig. Ein von dem Unternehmen beauftragter Gutachter bescheinigte, mehr...  
Unter folgendem link finden Sie den einleitenden Artikel und die weiterführenden Informationen (u.a. ausführlicher Überblick in Tabellenform): Zusatzversicherungen für Kassenpatienten: 143 Angebote im Test. Finanztest hat sich bei dem Test u.a. sehr stark auf zusätzliche Heilpraktikerbehandlungen konzentriert. Interessant und hilfreich für all diejenigen, die sich mit dem Thema näher befassen mehr...  
Nach einer Umfrage der Stiftung Warentest wollen zwei Drittel der 114 befragten Gesetzlichen Krankenkassen auf die Erhebung eines Zusatzbeitrags (oder Zusätzprämie? Das weiß Rösler) verzichten. Was erst einmal generös klingt. Grundsätzlich werden jedoch alle Versicherten sowieso mehr Krankenkassenbeiträge bezahlen müssen, da die geplante Beitragssatzerhöhung von 14,9 auf 15,5 Prozent in 2011 ansteht.  mehr...  
Heftig, aber wahr: Hartz IV-Empfänger, die früher als Selbständige tätig und privat versichert waren, dürfen von der gesetzlichen Krankenversicherung abgelehnt werden.  Auch keinen Anspruch auf Aufnahme in die Gesetzliche Krankenversicherung haben ehemalige Selbständige, die vor Hartz-IV garnicht versichert waren. Entschieden wurde dies von dem Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG) mit einem rechtskräftigen Beschluss in einem Verfahren zum mehr...  
Ja was geht denn jetzt ab?Wissen unsere Politiker eigentlich noch was sie sagen sollen oder hören sie schon auf so viele Berater, dass sie ihren Einsatz wann sie ja oder nein sagen müssen verpassen?Am 15.09.2010 wurde der Bundesgesundheitsminister im Handelsblatt noch so zitiert: "Der durchschnittliche Zusatzbeitrag werde 2011 voraussichtlich bei mehr...  
Denken Sie darüber nach, Ihre Augen lasern zu lassen? Wollen Sie demnächst endlich auf die lästige Brille verzichten? Krankenkasse muss nicht bezahlen... Dann beachten Sie bitte folgendes: Ihre Krankenversicherung muss die Kosten einer - medizinisch nicht notwendigen - Augen-Laser-OP nicht übernehmen (siehe hierzu auch ein Urteil des Amtsgerichts München: Az.: 112C mehr...  
In der September-Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest" hat die Stiftung Warentest  21 deutsche Gesetzliche Krankenkassen getestet, und zwar bezüglich - Beratung, - Service und - Internetauftritt. Zwei Kassen haben das Qualitätsurteil gut erhalten. Testsieger sind die Techniker Krankenkasse und die AOK Plus (letzere sind jedoch bisher nur in Sachsen und mehr...  
Eines ist inzwischen klar: Die Insolvenzproblematik wird auch die Gesetzlichen Krankenkassen treffen. Für die Versicherten stellt sich damit die dringende Frage, was in einem solchen Fall zu tun ist? Grundsätzlich gilt:Sie können sicher sein, dass Sie informiert werden - meist über die Presse. Denn die Schließung einer Krankenkasse muss öffentlich bekannt gemacht werden. Dies gilt auch für mehr...  
Viele schimpfen über das Gesundheitssystem, viele ärgern sich über erhöhte Beiträge, über Reformen etc. Und ja, es gibt auch viel zu bemängeln. Gleichzeitig kenne ich einige Mitmenschen, denen nicht klar ist, für welche Leistungsbereiche die Gesetzlichen Krankenkassen überhaupt bezahlen, welche Leistungsbereiche hohe Kosten verursachen - und warum die Kosten in einer alternden mehr...  
Berichtet wurde ja schon über den geplanten Zusammenschluss der beiden Gesetzlichen Krankenversicherungen (siehe: DAK und BKK Gesundheit: Fusion zum 01.10.2010 ). Letzte Woche wurden die Fusionsgespräche jedoch abgebrochen. Fee, Du hattest den richtigen Riecher;-) mehr...  
Ab sofort haben Versicherte bei der Techniker Krankenkasse (TK) den Anspruch auf drei zusätzliche Vorsorge-Untersuchungen, zwei im Kinder- und eine im Jugendalter. Zusätzlich zur U9 werden - die U10 für Kinder im Alter zwischen sieben und acht und - die U11 für Kinder im Alter zwischen neun und zehn Jahren angeboten. Zudem übernimmt die mehr...  
Auch wenn der Beschluß der Koalition noch nicht durch alle Instanzen ging, so zeigen die aktuellen Ergebnisse doch, in welche Richtung es gehen wird: Krankenkasse wird deutlich teurer. Die wichtigsten Punkte auf einen Blick: Der allgemeine Beitragssatz steigt von 14,9 auf (wieder) 15,5 Prozent, so dass Arbeitnehmer in Zukunft 8,2 mehr...  
Laut der ärztezeitung haben DAK und BKK Gesundheit vor, im Oktober 2010 unter dem Namen DAK Gesundheit zu fusionieren. Damit wäre die neue Krankenkasse die zweitgrößte Gesetzliche Krankenkasse nach der Barmer GEK. Beide Krankenkassen haben bereits Zusatzbeiträge erhoben. Daher kam es immer wieder zu Gerüchten über Finanzschwierigkeiten, vor allem bzgl. der DAK. mehr...  
In den letzten Wochen schwirrt einem der Kopf: Rösler stellt ein neues Konzept vor, 30;- EUR Kopfprämie will er pro Versichertem haben, letztlich fällt das Konzept jedoch durch, weil u.a. die CSU dagegen ist (siehe auch u.a.:Spiegel online: Röslers Prämie wird abgespeckt ). Er muss in den nächsten zwei Wochen mehr...  
Die Signal Iduna IKK und die IKK Nordrhein werden  zum 1. Juli zur Vereinigten IKK fusionieren. Die neue bundesweit geöffnete Kasse hat 1,6 Millionen Versicherte und zählt zu den größten 15 Kassen des Landes. Sie will 2010 übrigens keinen Zusatzbeitrag erheben. Der Hausarztvertrag, den die Signal Iduna IKK mit dem Deutschen Hausärzteverband mehr...  
Empfänger von Hartz4 - oder ALG2, wie es richtig heisst - sind automatisch krankenversichert solange sie im Leistungsbezug stehen.Erhalten sie aber keine Leistungen, bspw. aufgrund von Einnahmen, die das ALG2 übersteigen oder aufgrund einer Sperre, fallen sie automatisch aus der Krankenversicherung heraus. Sie müssen sich selbst bei Ihrer Krankenkasse versichern.Erhält mehr...  
Wie schon berichtet (siehe hier: Härtefallregelung: Übernahme von Kassen-Zusatzbeiträgen möglich ) gibt es Fälle, in denen der Staat für Hartz4-Empfänger die Kosten für anfallende Zusatzbeiträge übernehmen kann - auch wenn die Regierung erst einmal grundsätzlich davon ausgeht, dass ein gesetzlich Versicherter die Krankenkasse wechselt, wenn er den Zusatzbeitrag umgehen möchte.  In einer "Geschäftsanweisung" hat mehr...  
Seit dem 1. April arbeiten die beiden bisher getrennten Krankenkassen Audi BKK und BKK FTE zusammen. Zum selben Zeitpunkt ist die Satzung der neuen Kasse in in Kraft getreten. Hauptsitz ist Ingolstadt. Betreut werden die Kunden in der Regel bei Audi und bei Volkswagen.   mehr...  
Wie in der Ärztezeitung berichtet, werden die AOK Westfalen-Lippe und die AOK Schleswig-Holstein Gespräche über eine Fusion aufnehmen. Das haben die Verwaltungsräte beider Kassen beschlossen. Die beiden Kassen zusammen haben heute 1,9 Millionen Mitglieder und 2,8 Millionen Versicherte.   mehr...  
In den letzten Monaten und Wochen haben einige Gesetzliche Krankenversicherungen Zusatzbeiträge eingeführt bzw. angekündigt (Näheres u.a.hier: Welche Kasse verlangt Zusatzbeiträge - Aktueller Stand ). Darauf reagierten nicht wenige Mitglieder, indem sie ihr Sonderkündigungsrecht in Anspruch nahmen (Wann gibt es ein Sonderkündigungsrecht in der GKV? ), und in eine Gesetzliche Krankenkasse wechselten, die bisher keine Zusatzbeiträge verlangt. Das mehr...  
Die ersten Diskussionen scheinen anzudeuten, was bereits einige Statistiker berechnet haben. Erstmals seit 1949 wird die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung sinken. Der Grund hierfür ist klar. Die Beitragsbemessungsgrenze der GKV orientiert sich an den Löhnen des jeweiligen vorletzten Jahres. 2009 gab es in Deutschland einen Reallohnverlust von durchschnittlich ca. mehr...  
Nach einem Urteil des Landessozialgerichts Hessen (Az.: L 8 KR 311/08) ist die Krankenkasse verpflichtet, Behinderten bei drohendem Verlust der Gehfähigkeit ein Therapierad zu bezahlen - sofern der Einsatz eines solchen den Verlust der Gehfähigkeit verhindern kann.  In dem betreffenden Fall klagte eine 44-Jährige gehbehinderte Frau. Sie argumentierte, das Rad ergänze die Krankengymnastik. Leider war jedoch ihr altes Dreirad mehr...  
Das Thema war vor einiger Zeit tagtäglich in den Medien. Inzwischen ist der Begriff Zusatzbeitrag in der Tagespresse jedoch wieder etwas nach hinten gerutscht, obwohl die Erhebung der Zusatzbeiträge für die einzelnen Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen nach wie vor brandaktuell ist. Daher finden Sie hier eine Übersicht der gesetzlichen Krankenversicherungen, von denen wir mehr...  
Auf Basis einer Entscheidung des Sozialgerichtes Dresden (Az.: S 25 KR 603/08) müssen Kranke und Behinderte neue Hilfsmittel (bzw. neue Lieferanten der Hilfsmittel) akzeptieren, wenn ihre Krankenkasse einen entsprechenden Liefervertrag abgeschlossen hat. In der betreffenden Klage dreht es sich um Inkontinenzwindeln. Die Krankenkasse der Klägerin hatte die Versorgung mit Inkontinenzmaterial ausgeschrieben. Der Lieferant, mehr...  
Laut einer dpa-Meldung bezahlt in Härtefällen das Jobcenter den Sonderbeitrag einer Gesetzlichen Krankenversicherung. Ein Härtefall liege z.B. vor, wenn ein Hartz-IV-Empfänger auf eine bestimmte Behandlung angewiesen sei, für die eine andere Kasse keine Kosten übernehme. Quelle: Jobcenter übernimmt Kassen-ZusatzbeiträgeWie das in der Praxis aussieht, wüsste ich zu gern... über Erfahrungsberichte würde ich mich mehr...  
Eine andere Art des Zusatzbeitrags verlangen Die Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln (GBK) und die BKK für Heilberufe. Sie wollen demnächst von ihren Mitgliedern zusätzlich ein  Prozent des beitragspflichtigen Monatseinkommens. Der Zusatzbeitrag soll maximal 37,50 Euro monatlich betragen. Während die GBK bereits im letzten Sommer als erste Gesetzliche Krankenkasse überhaupt acht Euro Zusatzbeitrag einführte, ist mehr...  
Die erste Krankenkasse mit einem Zusatzbeitrag über die angekündigten acht Euro ist nun bekannt: Die BKK Westfalen-Lippe wird rückwirkend zum 1. Januar 2010 zwölf Euro verlangen. Laut Vorstandschef Willi Tomberge ist dies gerechter als pauschal acht Euro zu verlangen.  Denn eine Pauschale von acht Euro könne ohne Einkommensprüfung erhoben werden, während mehr...  
Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) drängt nach einem mehrmonatigen Stillstand nun doch auf einen raschen Basis-Rollout der eGK in Nordrhein und in weiteren Regionen. Nach dem Moratorium, das Rösler noch im Herbst des letzten Jahres verkündete (siehe dazu auch den Beitrag Krankenkasse stoppt Elektronische Gesundheitskarte - bis auf Weiteres ), wurde der vorgesehene Rollout mehr...  
Nun ist es also soweit. Die ersten Krankenkassen erheben einen Zusatzbeitrag. Sie begrenzen sich dabei auf 8 € pro Mitglied und nehmen somit den maximal zulässigen Zusatzbeitrag, der eine Gehaltsprüfung jedes einzelnen Mitgliedes noch unnötig macht.Dabei muss jedes zahlende Mitglied die 8 € direkt an die Krankenkasse zahlen. Der Arbeitgeber mehr...  
Heute wurden zum Thema "Zusatzbeiträge bei den Gesetzlichen Krankenkassen" nun endlich einmal klare Worte gesprochen: Neben der DAK werden auf jeden Fall folgende Krankenkassen den Beitrag spätestens zum Frühjahr erhöhen, manche vielleicht sogar schon zum 1. Februar: die KKH Allianz, die schleswig-holsteinischen AOK, die BKK Gesundheit, die BKK Heilberufe, die Novitas BKK und die mehr...  
Hier eine kleine Auswahl von Online-Rechnern, die im Netz zur Verfügung stehen:Online-Rechner Kurzarbeitergeld für 2009 und 2010Online-Rechner KrankengeldOnline-Rechner zum ALG1Online-Rechner zum ALG2 / Hartz4Online-Rechner ElterngeldOnline-Rechner Hinzuverdienstgrenze in der Rente für die Richtigkeit kann keine Haftung übernommen werden.(Update vom 12.01.2010) mehr...  

DAK gewinnt an Macht

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Der Zusammenschluß von Deutscher Angestellten Krankenkasse (DAK) und Hamburg Münchener Krankenkasse ist vollzogen. Damit hat die DAK nach der Fusion 6,4 Millionen Versicherte und 4,8 Millionen Mitglieder und ist bundesweit in 800 Geschäftsstellen präsent.   mehr...  
Die neue BKK Landesverband Mitte setzt sich zusammen aus den ehemaligen BKK Landesverbänden Niedersachsen-Bremen und Ost Landesverband Mitte und ist ab sofort bundesweit die größte BKK. Der neue Verband betreut damit in sieben Bundesländern 3,2 Millionen BKK-Versicherte. Insgesamt gehören dem neuen Verband seit 1. Januar 2010 zwanzig Betriebskrankenkassen an (15 aus Niedersachsen-Bremen und mehr...  

GKV 2010 mit Zusatzbeiträgen

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Nun ist es soweit, obwohl vor wenigen Wochen noch abgelehnt, werden 2010 viele der gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben. Dies wäre für die Versicherten ein Grund das Sonderkündigungsrecht anzuwenden und sich eine günstigere Kasse zu suchen.Nähere Informationen hierzu findet man unter anderem hier. mehr...  
Es zeichnet sich ab, dass die Rentner in Deutschland im nächsten Jahr stärker an den beiträgen zur GKV beteilgt werden. wenn die Pläne der Bundesregierung tatsächlich umgesetzt werden, dass die Sozialbeiträge der arbeitgeber eingefroren und nur noch die Sozialbeiträge der Arbeitnehmer erhöht werden, betrifft das auch die gesetzliche Krankenversicherung. Der mehr...  
Ab diesem Monat müssen die Jobcenter damit die Kosten für die Private Krankenversicherung vollständig übernehmen. Somit sind Hartz4-Empfänger nicht mehr automatisch gesetzlich pflichtversichert, sondern können auch weiterhin den Basistarif der Privaten Krankenkassen wählen. Siehe hierzu den Eilbeschluss vom 2. Oktober 2009 (S31 AS 174/09 ER) des Sozialgerichtes Gelsenkirchen. Weitere Informationen finden Sie auch hier: mehr...  
Die Central-Versicherung hat beschlossen, Kunden aus bestimmten Berufsgruppen auszuschliessen. Grund sei die überdurchschnittlich schlechte Zahlungsmoral in diesen Berufsgruppen, so die Krankenversicherung aus Köln. Die einzige Ausnahme bildet der Basistarif aufgrund des gesetzlichen Annahmezwangs. Betroffen von der Regelung sind folgende Berufsgruppen (Hinweis: Laut Quelle sind Ausnahme-Entscheidungen vorgesehen): - Gastwirte, - Kiosk- und Imbissbudenbesitzer, mehr...  
Nach einem neuen Urteil besteht für die Gesetzlichen Krankenkassen keine Verpflichtung, Gesprächspsychotherapien in Deutschland zu bezahlen. Hintergrund Zwei Ärzte wollten diese Therapie-Art neben der Psychoanalyse, Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie gleichberechtigt sehen. Dies lehnte das Bundessozialgericht in Kassel am Mittwoch jedoch in letzter Instanz ab. Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses aus Kassen und Ärzten, diese Therapie mehr...  
Der Artikel dürfte interessant sein: AOK Essen stoppt Elektronische Gesundheitskarte Denn die AOK Essen hat nun aufgrund der Aussagen des Koalitionsvertrages die Herausgabe der elektronischen Gesundheitskarten in der Region Nordrhein gestoppt. Die Techniker Krankenkasse macht weiter, während alle anderen Krankenkassen in der Region darüber nachdenken, wie sie reagieren wollen. Sieher hierzu u.a. folgenden mehr...  
Die Impfaktionen starten, und je nach Bundesland werden diese unterschiedlich geregelt. So werden in de Stadtstaaten Bremen und Hamburg zum Beispiel einzelne Schwerpunktpraxen ausgewählt, die impfen dürfen (siehe auch hier: Regelung in Bremen oder hier Regelung in Hamburg . In den Flächenstaaten wiederum kann jeder Arzt den Impfstoff bestellen und impfen mehr...  
...und das ist gut so, jedenfalls für die Sozialversicherung.Das Bundessozialgericht hat entscheiden, das Dieter Bohlen bei "Deutschland sucht den Superstar"als "Künstler" auftritt. Daher muß RTL nun über 170.000 Euro an die Künstlersozialkasse nachzahlen.Ob man sein Wirken sonst als künstlerisch emfinden mag, bleibe dahingestellt, aber zumindest stopft er ein paar Finanzlücken mehr...  

Neue Beitragsbemessungsgrenzen für 2010

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Wie in jedem Jahr werden auch die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2010 verändert.Konkret bedeutet das folgende Veränderungen:Die Versicherungspflichtgrenze (auch Jahresarbeitsentgeltgrenze, also das Einkommen bis zu dem man gesetzlich krankenversichert bleiben muss) beträgt für 2010 4.162,50 Euro/Monat bzw. 49.950 Euro/Jahr. Für diejenigen, die bereits am 31.12.2002 privat krankenversichert waren, liegt die Grenze mehr...  
Wenn eine Krankenkasse in der GKV seine Beiträge durch Zusatzbeiträge erhöht, besteht ein Sonderkündigungsrecht.Da heißt: Der Versicherte kann die Mitgliedschaft zur Krankenkasse kündigen, und zwar in der Zeit zwischen der Information über die Erhebung eines Zusatzbeitrages und zu deren tatsächlicher Fälligkeit. Vorsicht jedoch, wenn der Arbeitnehmer bereits den Sonderbeitrag gezahlt mehr...  

Erste Krankenkasse mit Zusatzbeitrag

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Die Gemeinsame BKK Köln ist die erste Krankenkasse, die von ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag einfordert. Die Begründung lässt einem dann aber die Stirnrunzeln. Schuld ist nicht etwa die grundsätzliche wirtschaftliche Situation der Kasse. Die Mitgliedergemeinschaft übernimmt, laut Krankenkasse, damit Kosten von 14 Millionen Euro, die durch 2 Versicherte entstanden sind. mehr...  

ICD 10 Diagnoseschlüssel

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Wer sich schon immer mal dafür interessiert hat, was sein Arzt für Diagnosen stellt und bspw. auf der Krankschreibung an die Krankenkasse geschickt wird, wird hier fündig werden.Diagnoseschlüssel Hier finden sich der ICD10 Diagnoseschlüssel der WHO ebenso wie die deutsche Modifikation hierzu. mehr...  
Der Streit um die Kosten der Impfung spitzt sich zu: Einige Krankenkassen wollen die für Oktober geplanten Impfungen gegen die Schweinegrippe nicht bezahlen - ihrer Meinung nach sind diese Mittel nicht im Gesundheitsfond enthalten. Sollten sie doch dazu verpflichtet werden, müssten die Versicherten mit Zusatzbeiträgen rechnen. Siehe hierzu auch folgende Quellen: mehr...  
Laut der Ärztezeitung müssen Gesetzlich Krankenversicherte bei ihrem Zahnersatz zusätzliche Kosten grundsätzlich auch dann selbst tragen, wenn diese aufgrund einer ärztlich nachgewiesen Allergie entstehen. Nur in bestimmten Härtefällen (Anmerkung: Diese wurden leider nicht näher definiert) kommen die Krankenkassen für die anfallenden Mehrkosten auf (Anmerkung: Wer sich schon einmal mit Widerspruch etc. beschäftigt hat, weiß, wie lange mehr...  
Immer wieder wird das vergessen, auch Arzthelferinnen denken da oft nicht daran, da vorher nachzuhaken: Wenn Sie zu einer gesetzlich verankerten Vorsorge-Untersuchung gehen, müssen Sie keine Praxisgebühr bezahlen! Quelle: U.a. www.aerztezeitung.de mehr...  
Drei Krankenkassen, nämlich die hkk, die BKK alp plus und die IKK Südwest-Direkt, haben angekündigt, ihren gesetzlich versicherten Mitgliedern einen Teil der Mitgliedsbeiträge zurück zu bezahlen. Bei der hkk handelt es sich hier um 60,- EUR, bei der BKK alp plus sind es bis zu 70,- EUR und bei der mehr...  
Hab mal bei meiner Krankenkasse angefragt, weil ich kein Foto auf meiner Karte haben will. Die haben mir dann ein schönes Info-Schreiben geschickt. Sie seien gesetzlich verpflichtet usw. Das es bereits eine Widerspruchsmöglichkeit im Netz gibt, wurde hier ja schon geschrieben. Ich werde dies wohl nutzen. Folgende Interessengruppen sind gegen mehr...  
Die Beitragssätze zur GKV werden ab dem 01.07.2009 gesenkt. Der von Arbeitnehmern und Rentnern, Arbeitgebern und Rentenversicherung gemeinsam zu tragende allgemeine Beitragssatz sinkt von 14,6 auf 14,0 Prozentpunkte (ermäßigter Beitragssatz: von 14,0 auf 13,4 Prozent). Wird der von den Versicherten allein zu tragende Anteil von 0,9 Prozentpunkte hinzugerechnet, liegt der mehr...  
Die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) und die Mitteldeutsche BKK schließen sich zum 1. Juli zusammen. Als Name der neuen Betriebskrankenkasse wurde  BKK VBU gewählt. Zusatzbeiträge sind in diesem Jahr keine zu erwarten. Quelle: www.ärztezeitung.de mehr...  
Die Bürger in Deutschland sollen ab 2010 steuerlich entlastet werden: Demnächst ist es den Selbständigen und Arbeitnehmern dank des Bürgerentlastungsgesetz möglich, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge komplett von der Steuer abzusetzen. Der Bundestag hat, wie auch in allen Nachrichtensendungen gemeldet, dieses Gesetz am letzten Freitag bereits gebilligt, mit der Zustimmung des Bundesrates wird gerechnet. Eine Einschränkung mehr...  
Vor einigen jahren beschlossen die Sozialversicherungsträger, dass freigestellte Arbeitnehmer grundsätzlich keine Beiträge mehr in die Sozialversicherung zu entrichten haben und gleichzeitig für den Zeitraum der Freistellung auch keine Leistungen aus der SV erhalten. Sie mussten sich in so einem Fall bspw. selbst krankenversichern.Bereits im September 2008 hat das BSG durch mehr...  
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat gestern folgendes Urteil verkündet: Der Basistarif der privaten Krankenversicherung, die teilweise Übertragbarkeit von Alterungsrückstellungen bei Wechsel von Versicherungsunterunternehmen und die mindestens dreijährige Wartezeit vor dem Übertritt von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung sind mit dem deutschen Grundgesetz konform. Gleichzeitig begründete das Bundesverfassungsgericht dieses Urteil auf der mehr...  

Elektronische Gesundheitskarte

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Die elektronische Gesundheitskarte, seit langer Zeit geplant und noch länger vom Gesetzgeber beschlossen, hält nun in immer mehr GKVs einzug.Es handelt sich hierbei nicht mehr um eine reine Speicher-Chip-Karte, sondern um eine Prozessor-Chip-Karte, die wie ein normaler PC ein eigenes kleines Betriebssystem haben. Die Prozessor-Chip-Karte soll die Datensicherheit gegenüber der mehr...  
Die bei Securvita Versicherten erhalten demnächst eine Prämie von 300 Euro (maximal 20 Prozent des eingezahlten Beitrags), wenn sie sich im Gegenzug dazu verpflichten, auf bestimmte Leistungen zu verzichten bzw. diese privat bezahlen. Hierzu zählen- Fahrkosten (mit Ausnahme von Rettungsfahrten), - Badekuren, - Mutter-Kind-Kuren, - Haushaltshilfen, - Heilmittel und - Homöopathie. Das mehr...  

Quo Vadis Patient

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Ich möchte Euch heute mal ein Buch vorstellen, von dem ich gestern erfahren habe. Selbst habe ich es jedoch noch nicht gelesen. Renate Hartwig beschreibt in Ihrem Buch "Der verkaufte Patient", den Weg, den unser Gesundheitssystems aufgrund ihrer Recherchen in den nächsten 20 Jahren gehen kann/wird. Dabei erörtert sie die derzeitigen mehr...  
Wieder einmal ein Beitrag mit einer höchst persönlichen Meinung: Seit einigen Tagen lese ich Artikel, Berichte über die Äußerungen von Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe. Dieser forderte eine klare Prioritätensetzung im Gesundheitswesen (siehe hierzu u.a. die Berichte http://www.aerztezeitung.de/kongresse/kongresse2009/mainz2009-aerztetag/?sid=548426, http://www.aerztezeitung.de/kongresse/kongresse2009/mainz2009-aerztetag/?sid=548719, http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,625875,00.html)   Und vor allem die Politiker und die Krankenkassen wehren und empören mehr...  
Das Landessozialgericht Niedersachsen hat entschieden: Eine gesetzliche Krankenkasse muss hochgradig schwerhörigen Versicherten eine Anlage finanzieren, die sowohl Telefonklingeln als auch Türklingeln  in Lichtsignale umwandelt. Das Urteil wurde am Dienstag veröffentlicht. Laut www.aerztezeitung.de hatte sich die Kasse zunächst geweigert, die Kosten für die Anlage zu übernehmen. Die Kasse begründete ihre Kostenverweigerung mit der mehr...  
Heute wurde wieder ein Zusammenschluss zweier Krankenkassen gemeldet: Mit der Fusion der Taunus BKK und der BKK Gesundheit zum 1. Oktober entsteht mit 1,2 Millionen Versicherten, 2000 Mitarbeitern und 60 Geschäftsstellen die größte Kasse im BKK-System. Weitere Informationen und Quelle unter: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=549214   mehr...  
Ein Buch, das in dem Sinne mehr ganz aktuell ist, da es die neueste Gesundheitsreform nicht mehr berücksichtigt. Gleichzeitig ist es in Hinblick auf die Probleme, mit denen die Beteiligten im deutschen Gesundheitssystem zu kämpfen haben, doch wieder brandaktuell. Ich selbst habe es, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand gelegt. mehr...  
Hier finden Sie mehr zu dem aktuellen Thema: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=546470 mehr...  

Gesundheitssystem: Drei Klassen?!!!

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Ein sehr interessanter Bericht über die ARD-Sendung "Menschen bei Maischberger", der m.E. auch noch einmal deutlich macht, wie es in der Praxis funktioniert - bzw. meine eigenen Erfahrungen zu 100 Prozent belegt.Ein Zitat gefiel mir sehr:"Sich kümmern, kundig machen, kämpfen müssen Patienten", sagte die Journalistin und Brustkrebspatientin Sibylle Herbert. Das Gesundheitswesen kennt mehr...  
Vor einigen Monaten beschrieb ich hier, welche Erfahrungen ich machen musste, als ich zum ersten Mal aufgrund meiner vielfältigen und chronischen Beschwerden eine stationäre Therapie in einer geeigneten Trauma-Klinik beantragte. Siehe hier zu folgenden Beitrag: Erfahrungen - Beantragung passende stationäre Trauma-Therapie http://www.sozialblog.de/blog/2008/11/erfahrungen---beantragung-pass.htmlDamals schon hatte ich große Angst, da ich nun mehr...  
In diesem 176 Seiten-starken Ratgeber sind etwas 60 Begriff von A bis Z zu finden - von Akupunktur bis hin zu Zweiklassenmedizin. Zielgruppe des Ratgebers: Alle Leser, die sich als mündige Patienten verstehen und auch so verstanden werden wollen - also u.a. auch Leser dieses Blogs. Nikolaus Nützel, Journalist beim mehr...  
Auf dem Titel des neuen "Spiegels" ("Risiko Vorsorge: Mediziner zweifeln am Nutzen von Gesundheits-Checks") schon zu sehen: Es geht um Vorsorge-Untersuchungen, deren Sinn und Unsinn, Erfolg und Misserfolg. Ich selbst fand den Artikel sehr interessant, aufklärend und sinnvoll. Nachdenklich machte er mich zusätzlich. Denn immer öfter stellt sich mir die Frage: Ist mehr...  
Ein wichtiger Artikel, der m.E. viele angeht: Denn immer noch werden Beruhigungs-, Schlaf- und starke Schmerzmittel aus der Wirkstoffgruppe der Benzodiazepine zu lange eingenommen, zu lange verschrieben - und die Suchtgefahr von Arzt und bzw. oder Patient zu häufig missachtet. Hierzu gehört übrigens auch Tetrazepam, ein Schmerzmedikament, das vielen Patienten auch mehr...  
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/59/39/dokument.html?titel=Das+Tollhaus&id=64949395&top=SPIEGEL&suchbegriff=gesetzliche+krankenkassen&quellen=&qcrubrik=wirtschaft)  mehr...  
In den Medien war es vor Ostern bereits zu lesen, selbst die Tagesschau meldete die Hiobsbotschaft: Den Gesetzlichen Krankenkassen geht trotz höherer Beiträge das Geld aus. Ursächlich sind u.a. geringere Einnahmen, die durch die Wirtschaftskrise bedingt sind. Bisher wurden die Warnungen der Krankenkassen von der Politik abgeschmettert (s.u. auch http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=542870, mehr...  
Letzte Woche wurden bundesweit Praxis-Schließungen in der Woche vom 18. bis 23. Mai 2009 angekündigt. Hinter den Protesten steht der Verband "Freie Ärzteschaft" - einerseits ein sehr kleiner Verband, gleichzeitig jedoch bereits bekannt durch frühere erfolgreiche Protestaktionen (Quelle: Die Welt, 30.03.2009). Einer meiner Ärzte z.B. wird in der Zeit mehr...  
Ärzte und Krankenhäuser dürfen nur noch im Notfall medizinische Hilfsmittel aus Ihrem Lager an gesetzlich Versicherte abgeben. Darunter fallen unter anderem Prothesen, Schuheinlagen, Bandagen oder Stützstrümpfe. Grund: Der Gesetzgeber will mit dieser neuen Regelung, die seit dem 1. April 2009 in Kraft getreten ist, "fragwürdige Praktiken in der Zusammenarbeit zwischen Vertragsärzten und Leistungserbringern im Hilfsmittelbereich" vermeiden. mehr...  
Johanniskrauthaltige Arzneimittel, die zur Behandlung mittelschwerer Depressionen eingesetzt werden, sind demnächst - ab 1. April 2009 - verschreibungspflichtig. Johanniskraut-Mittel für leichte depressive Verstimmungen sollen dagegen weiterhin frei erhältlich sein. Wie die Apotheker dies unterscheiden wollen, wird in der Pressemeldung leider nicht erläutert - daher bin ich gespannt auf Berichte. Als Begründung führen die mehr...  
Bei Spiegel-Online ist ein interessanter Artikel zur Diskussion über die Artzhonorare erschienen. Unter dem Titel Mir geht es gut wird über einen Hausarzt berichtet, der mit seinem Honorar durchaus zufrieden ist und es gibt auch einige Zahlen zum Durschnitsverdienst von Ärzten.Interessant zu lesen. mehr...  
Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt. Sie sitzen beim Arzt, schildern Ihre Beschwerden, und haben plötzlich zwei Rezepte in der Hand: Ein Rosafarbenes und ein Grünes. Mit dem rosafarbene Kassenrezept kennen Sie sich vermutlich aus:  Das legen Sie in der Apotheke vor, bekommen dafür ein Medikament, der Apotheker behält das mehr...  
Zwei Fragen sind entscheidend, um in umfangreiche und dabei relativ günstige Absicherung der KSK zu erhalten: Wird eine künstlerische oder publizistische Tätigkeit ausgeübt? Liegen die Gewinne aus dieser Tätigkeit über der Mindestgrenze, die das KSVG fordert? Berufsgruppen, die die KSK Mitgliedschaft beanspruchen können sind: Künstler (Musik, darstellende oder bildende mehr...  

Wie beantrage ich eine stationäre Reha?

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Sie wollen, sollen oder müssen in eine Reha? 1. Weihen Sie Ihr Umfeld ein Besprechen Sie mit Ihrem Arzt und/oder Therapeuten, welche Reha als notwendig erachtet wird. Gleichzeitig sollten Sie in Ihrem privaten Umfeld dieses Thema besprechen, bevor Sie sich an die Formalitäten und damit auch den Antrag wagen. 2. Bestimmen mehr...  
Gestern war die Meldung kurz in der Tagesschau. Heute möchte ich die Geschichte hier etwas ausführlicher darstellen. Hintergrund: Ärzte haben u.a. ihre Patienten aufgefordert, für herkömmliche Kassenleistungen im Voraus zu bezahlen. Andere Patienten wiederum erzählten und schrieben, dass ihre Ärzte sie aufgrund der neuen Honorarsituation nicht mehr behandeln können. Reaktion: Bundesregierung, mehr...  
Laut der dpa kann ein gesetzlich Krankenversicherter auch dann sein Sonderkündigungsrecht ausüben, wenn der Beitragssatz sofort zu Beginn seiner Mitgliedschaft erhöht wird. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht. Das Urteil wurde am letzten Mittwoch in Darmstadt veröffentlicht (Az: 1 KR 219/06)Weitere Informationen finden Sie auf http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=532603 oder www.rechtsprechung.hessen.de mehr...  
Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen ihre Versicherten mit einer Bonusregelung nur für gesundheitsbewusstes Verhalten finanziell entlasten. Der Verzicht auf medizinische Leistungen hingegen darf in diesem Rahmen nicht belohnt werden. Dies entschied in einem heute veröffentlichten Urteil der 1. Senat des Hessischen Landessozialgerichts.Einen ausführlichen Bericht findet man hier: AZ: L 1 KR mehr...  
Für heftige Schlagzeilen sorgten vor einigen Wochen Berechnungen von Krankenkassen, nach denen zehntausende Kinder in Deutschland nur eingeschränkten Krankenversicherungsschutz bekommen, weil ihre Eltern mit den Beiträgen im Rückstand sind.Inzwischen reagierte die Bundesregierung mit einer neuen Rechtsauslegung. Danach sollen die Gesetzlichen Krankenversicherungen für die medizinische Versorgung der Kinder aufkommen, auch wenn deren Eltern mit mehr...  
Ein interessanter Bericht über den Eppendorfer Dialog mit einer Schlußfolgerung, die zumindest mir als sehr schlüssig, wenn auch nicht angenehm, erscheint: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=531415 mehr...  
Oder anders gefragt: Muss mein Arbeitgeber Lohn oder Gehalt fortzahlen, wenn ich während meiner Arbeit, und hier während der Kernarbeitszeit, zum Arzt will? Grundsätzlich nicht. Es sei denn:- der Arztbesuch ist "unaufschiebbar" (Beispiel: plötzliche Schmerzen) oder - der Arzt ist außerhalb der Dienstzeit nicht zu erreichen bzw. vereinbart nur dann bestimmte Termine.Der Arbeitgeber kann u.a. aufgrund des mehr...  
Wenn Ihr Arbeitgeber der Meinung ist, dass Sie simulieren, ja! U.a. darf Ihr Arbeitgeber sogar einen Detektiv einschalten. Er muss jedoch auch die Kosten übernehmen. Ausnahme: Der Arbeitnehmer wird überführt. Dann kann es sein, dass dieser neben der Kündigung auch noch die Kosten des Detektivs tragen muss. Zudem darf der Arbeitgeber bei einem Verdacht mehr...  
1. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, seinen Chef unverzüglich - also "ohne schuldhaftes Zögern" -  am Morgen des ersten Tages über seine Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer zu informieren (idealerweise am Telefon, damit ist dann auch gewährleistet, dass jemand die Information entgegennimmt). 2. Je nach Arbeits- oder Tarifvertrag muss der Arbeitnehmer die mehr...  
Der Begriff "Morbidität" leitet sich von dem lateinischen Wort "morbidus" ab, was übersetzt wird mit "krank". Somit zeigt die Morbidität (auch Krankheitsrate genannt) die Krankheitshäufigkeit bezogen auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe an. Im Zusammenhang mit der inkraft getretenen Gesundheitsreform spielt die Morbidität unter anderem in Bezug auf den Risikostrukturausgleich (RSA) bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) eine Rolle. Der Risikostrukturausgleich mehr...  
Ein bundesweiter Vertrag zwischen Krankenkassen und Geburtshäusern erleichtert  werdenden Mütter, ihr Kind in der gemütlicheren Atmosphäre der Geburtshäuser auf die Welt zu bringen. Die qualitätszertifizierten Geburtshäuser Deutschlands erhalten nun die volle Kostenerstattung von den Gesetzlichen Krankenkassen (Achtung: Inzwischen gibt es rund 100 Geburtshäuser in Deutschland; nicht alle fallen in diesen mehr...  

Wenn Krankenkassen sparen...

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... dann kann dies heftige Konsequenzen haben. Ein Bericht aus der taz, der mich sehr erschreckte, gleichzeitig jedoch das bestätigte, was ich schon wusste. Leider! http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_49811.html mehr...  
Auch die Pflegebranche wird in das Entsendegesetz für branchenspezifische Mindestlöhne aufgenommen. Jedoch ist die Höhe des Mindestlohns noch nicht klar, geschweige denn welche Konsequenzen dies für die Pflegenden und die Pflegeleistungen haben wird. Bisherige Informationen finden Sie unter: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=528426  mehr...  
BERLIN (hom/dpa). Der zum Jahreswechsel auf 15,5 Prozent angehobene Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wird ab Juli um 0,6 Punkte gesenkt. Darauf haben sich Union und SPD im Rahmen ihres zweiten Konjunkturprogramms geeinigt. Mit der Senkung der paritätischen Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) würden Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie Rentner "wirksam entlastet", mehr...  
In die Runde gefragt: "Wie oft werden Sie von Ihrem Arzt auf die sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) angesprochen?"  Es gibt Ärzte, da wird Patient behandelt, und wenn IGeL in Betracht kommen, wird es kurz angesprochen... und dann gibt es Ärzte, die bewerben sehr offensiv ihre IGeL-Leistungen - durch Broschüren, Plakate mehr...  
Mehr darüber auf: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=527917 mehr...  
Dies ist ein Thema, mit dem ich mich im letzten Jahr beschäftigen musste. Hintergrund: Eine Kiefer-OP steht bevor, normalerweise ambulant machbar bei örtlicher Betäubung, Dauer ca. zwei bis drei Stunden. Termin vereinbart, alles ok. Dann Telefonanruf von meinem langjährigen Zahnarzt, der anscheinend mit Erschrecken meine Angaben zu weiteren Krankheiten und mehr...  
Nach Entscheidung des Bundessozialgerichts (Az.: B 1 KR 6/08 R) müssen auch chronisch Kranken alle ihre rezeptfreien Medikamente selbst bezahlen. D.h. wenn nicht verschreibungspflichtige Medikamente benötigt werden, um die chronischen Krankheiten zu lindern, darf die Krankenkasse diese Kosten nicht erstatten. Diese Regelung besteht bereits seit der Gesundheitsreform 2004. Durch eine mehr...  
Nach einem Bericht der Bild-Zeitung müssen Gesetzlich Krankenversicherte seit dem 1. Januar 2009 für 298 weitere Medikamente keine Zuzahlung mehr leisten. Unter anderem wurden in dem Artikel Arzneimittel gegen Bluthochdruck, Magenprobleme, hohe Cholesterinwerte und Diabetes genannt.  Dadurch könnten die Patienten bis zu zehn Euro pro Packung sparen. Laut der Bild sei der Wegfall der Zuzahlungen mehr...  
Ab Beginn des nächsten Jahres wird ein sogenanntes Hörscreening bei Neugeborenen  Leistung der gesetzlichen Krankenkassen sein. Somit hat ab sofort jedes neugeborene Kind das Recht auf den Test, der Hörstörungen bereits ab den ersten Lebenstagen zuverlässig erkennen lässt. Dies ist sicherlich eine herausragende Verbesserung der Früherkennung: Bisher wurden Hörstörungen oft erst im zweiten bis dritten Lebensjahr eines Kindes offensichtlich. mehr...  
Inzwischen melden sich die ersten Krankenkassen,  die ihren Versicherten im nächsten Jahr Geld zurückzahlen wollen. U.a. gehören hierzu: Die BKK B. Braun, IKK Südwest Direkt und die HKK in Bremen. Quelle: Die Welt, 18. Dezember 2008 mehr...  
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=527034http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=527029http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=526083http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=526221 mehr...  

Diskussionen um Gesundheitsfond

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Diskussionen über den Gesundheitsfond, Ausblicke und Erwartungen sind aktuell wieder in jeder Zeitung zu lesen. Dies wird sicherlich anhalten, vor allem wenn der Gesundheitsfond im Januar startet. Die wichtigsten Meldungen über die aktuellen Diskussionen möchte ich in meiner Person hier auf jeden Fall posten, möchte mich auch darum kümmern - eine Vollständigkeit kann und will mehr...  

2009: Rentenbeträge ändern sich

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Auch für Rentner wird sich der einheitliche Krankenversicherungsbeitragssatz im nächsten Jahr im Geld bemerkbar machen. Künftig werden alle Rentner, deren Beitragssatz derzeit geringer als 14,6 Prozent ist, voraussichtlich einen höheren Eigenanteil aus der Rente für ihre Krankenversicherung bezahlen. Rentner mit einem bisherigen Beitragssatz über 14,6 Prozent können hingegen mit einer höheren Monatsrente rechnen. Weitere mehr...  
Die Palliativmedizin, auch Palliative Care genannt, wurde entwickelt und wird angeboten für Menschen mit nicht mehr heilbaren Krankheiten. Am häufigsten werden Krebserkrankungen behandelt. Die Patienten befinden sich in der Regel in ihrer letzten Lebensphase, wenn sie Palliativmedizin in Anspruch nehmen müssen. Ziel der Palliativmedizin ist, die körperlichen, seelischen, psychosozialen und spirituellen Probleme des Schwerkranken zu lindern. mehr...  
Noch vor einigen Tagen auf der Gala der AIDS-Stiftung wurde laut dpa durch die Kanzlerin eine ärztliche Behandlung von HIV- und Aidspatienten in Deutschland auf gleichbleibend hohem Niveau zugesichert. Auch die Gesundheitsministerin betonte dies, gab ihr Wort dafür, schränkte aber auch gleich ein, dass dies nur solange gelten würde bis mehr...  

Kein Sonderkündigungsrecht

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Wenn am 1.1. die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen steigen besteht aus diesem Grund kein Sonderkündigungsrecht.Wann es diese Möglichkeit überhaupt noch gibt, findet man unterHaufe-Onlinedienst zum Sonderkündigungsrecht mehr...  
In der aktuellen Wirtschaftswoche vom 24. November 2008 finden Sie einige interessante Informationen zur Lage der Privaten Krankenversicherungen inklusive einiger Tipps bezgl. Wechsel, Eintritt etc. Für Interessierte lesenswert! mehr...  
BERLIN (dpa). Viele Rückkehrer in die gesetzliche Krankenversicherung können ihre Beiträge nicht bezahlen. Das treffe für 52 000 der 95 000 Neumitglieder zu, die seit April 2007 in die gesetzliche Krankenversicherung zurückgekehrt sind, teilte die Linke- Fraktion mit und berief sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf ihre Anfrage. Die Versicherten hätten mehr...  
Ein interessanter und - so finde ich - sehr wichtiger und richtiger Kommentar über das Recht auf eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) und die aktuelle Praxis, die leider anders aussieht - geschrieben von Bülent Erdogan auf www.aerztezeitung.de  Sie finden den Kommentar unter folgendem Link:  http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=522023 mehr...  
Hauptberuflich Selbstständige ist eine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung mit Anspruch auf Krankengeld ab 01.01.2009 nur noch möglich, wenn sie ihr Recht auf freie Kassenwahl für 3 Jahre aufgeben. Mit dem 31.12.2008 entfällt die gesetzliche Grundlage für das Krankengeld. Ab 01.01.2009 besteht dann eine neue gesetzliche Regelung, nach der Selbstständige mehr...  
Ab sofort wird eine zusätzliche Untersuchung U7a im dritten Lebensjahr (zwischen dem 34. und 36. Lebensmonat)  im Rahmen des Früherkennungsprogramms für Kinder angeboten. Die Untersuchung wird von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen, und ab November 2008 von den betreffenden Ärzten und Ärztinnen durchgeführt.  Damit wird garantiert, das Kinder von ihrer Geburt bis zu ihrem mehr...  

Klassische Naturheilverfahren

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Im Überblick die Anwendungen, die zu den Klassischen Naturheilverfahren zählen: - Physio- oder Bewegungstherapie - Hydro-, Balneo- oder Wassertherapie - Klimatherapie - Massagen - (Ernährungstherapien)Klassische Naturheilverfahren werden von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie eine Verordnung eines Vertragsarztes vorlegen können.In einer Reha oder Kur sind die unten genannten mehr...  
Laut eines Urteils des Saarländischen Oberlandesgerichtes darf eine Berufsunfähigkeitsversicherung von einem Versicherten nicht verlangen, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Diese Verpflichtung des Versicherten bestünde nicht. Eine Ausnahme bestünde nur, falls im Versicherungsvertrag eine entsprechende Verpflichtung verankert sei. (Az.: 5 W 258/06-78)Quelle: Vdk-Zeitung November 2008, dpa/syk, "recht und schaden" Persönliche Anmerkung: mehr...  
Zwischendurch mal ein emotionaler Beitrag. Vor mir liegt ein Vortragsmanuskript zum Thema: Von der Patientin zur "aufgeklärten Verbraucherin?" Komplex traumatisierte/dissoziative Menschen und stationäre Traumatherapie Ein Vortrag, der Anfang Februar gehalten wurde von Claudia Igney im Rahmen der 15. Fachtagung der ISSD-Deutsche Sektion e.V. (ein internationaler Verband von Traumatherapeuten), und der meine mehr...  
Zwischenzeitlich haben wir uns ja wohl an die Kröte zum einheitlichen Krankenkassenbeitrag gewöhnt. Das zukünftig ca. 90 % aller Beitragszahler mehr bezahlen werden und die Arbeitnehmer (8,2 Prozent) mehr als die Arbeitgeber (7,3 Prozent) zahlen scheint hingenommen zu werden. Dass die sich die Deutsche Rentenversicherung an der Börse spekuliert hat mehr...  
... gibt es in Hannover. Die seit 1976 bestehende Organisation ist für folgende Bundesländer zuständig: Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Die Einrichtung der ärztlichen Selbstverwaltung ist eine außergerichtliche Plattform für die Bewältigung von Arzthafthaftungsstreitigkeiten. Mehr als 73.000 Patientinnen und Patienten haben seither ihre Dienste in Anspruch genommen.                 Weitere Infos unter mehr...  
Mittlerweile stehen die geplanten Sätze der Sozialversicherung für 2009 als Referendenentwurf fest. Es kann davon ausgegangen werden, dass an diesem Entwurf keine Änderungen vorgenommen werden und dies die Beiträge für 2009 sind. In Klammern sind die Werte für Ostdeutschland aufgeführt.Rentenversicherung: Beitragssatz 19,9 Prozent bundesweit.Beitragsbemessungsgrenze 5.400 (4.550) Euro Bruttoentgelt pro Monat.Arbeitslosenversicherung:Beitragssatz mehr...  
Einige von uns werden sich vielleicht noch daran erinnern. Es gab eine Zeit, in der man durch Politik und öffentliche Meinungsbildner aufgefordert wurde, Krankenkassen zu wählen, die wirtschaftlich arbeiten. Das sollte der geneigte Beitragszahler an den zu leistenden Beiträgen erkennen. Diese Handlungsweise hatte für viele einen Vorteil, der Arbeitnehmer konnte mehr...  
Chronisch krank sind Personen, die sich nachweislich wegen derselben Krankheit in ärztlicher Dauerbehandlung befinden und eines der folgenden Kriterien erfüllen: a) Es liegt eine Pflegebedürftigkeit der Pflegestufe 2 oder 3 vor. b) Es liegt ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 60 Prozent oder eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mindestens mehr...  

Was sind Heilmittel?

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Heilmittel sind z.B. Krankengymnastik, Ergo- oder Sprachtherapie, die von entsprechend ausgebildeten und erfahrenen Personen erbracht werden. Grundlage für den Arzt zur Verordnung von Heilmitteln sind die Heilmittel-Richtlinien. Sie sind für die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte und die Krankenkassen verbindlich. Welche Heilmittel im Einzelfall verordnet werden können, ist im Heilmittelkatalog der mehr...  
Das Bundessozialgericht hat am 18. Juni 2008 in einem Musterstreitverfahren (Der Kläger wurde vom VDK vertreten) entschieden, dass es rechtswidrig war, die Krankenhaus-Verpflegung bei einem Patienten, der Hartz-4 bezieht, als Einkommen zu werten und damit desen Bezüge zu kürzen. Weitere Informationen zum Urteil finden Sie unter B 14 AS22/07 R. Zwar wird in mehr...  
Seit Kurzem hat die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (kurz: UPD) eine bundesweite telefonische Hotline eingerichtet. Unter der Telefonnummer (0 18 03) 11 77 22 (neun Ct/min. aus dem Festnetz, abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) erhalten Interessierte mit konkreten Fragen grundlegende Informationen und -tipps. Bei Bedarf werden sie auch an die zuständigen lokalen Beratungsstellen weitergeleitet. mehr...  
Sie haben sicherlich auch mal folgendes Problem gehabt: Da sind Ziffern und Buchstaben auf Ihrer Krankschreibung zu sehen. Aber Sie haben keine Ahnung, was sich dahinter verbirgt. Die Erklärung ist simpel: Hinter den Ziffern und Buchstaben steht ein ausgeklügeltes System, das "ICD-10" Die Abkürzung ICD steht für "International Statistical Classification of Diseases and Related mehr...  
Das Sozialgesetzbuch unterteilt sich in zwölf Bücher. Grundsätzlich wird im Sprachgebrauch die Abkürzung "SGB" für das Sozialgesetzbuch verwendet. Die einzelnen Bücher sind gekennzeichnet durch römische Ziffern und haben jeweils einen besonderen Schwerpunkt, nämlich: Sozialgesetzbuch Erstes Buch - Allgemeiner Teil Sozialgesetzbuch Zweites Buch - Grundsicherung für Arbeitssuchende Sozialgesetzbuch Drittes Buch - Arbeitsförderung Sozialgesetzbuch Viertes Buch - Gemeinsame mehr...  
Hier habe ich einen interessanten Tipp gefunden, der mir bisher auch nur vage bekannt war: Siehe unter http://www.psychotherapiesuche.de/rechtliches.html unter der Frage: "Welche Möglichkeiten habe ich, wenn in meiner Stadt kein Behandler einen freien Platz hat?"   Zitat: "Wenn Sie bei sich vor Ort keinen Termin bei einem zugelassenen Psychotherapeuten bekommen können, mehr...  
Wieder einmal steht eine Freundin vor der Entscheidung, ob sie eine Therapie machen soll. Und dann kommt wie immer die Frage: "Wie finde ich eigentlich einen Therapeuten - und dann noch den richtigen?" Hilfestellungen gibt es - und man/frau sollte sie ausnutzen. Zum einen bei der Recherche: - Hören Sie mehr...  
Vielen Patienten geht es so: Sie haben Vertrauen gefasst, fangen an zu begreifen, was Therapie bedeutet, haben die ersten Schritte hinter sich... und die maximale Stundenanzahl, die von der Krankenkasse genehmigt wurde, ist erreicht. Was nun? Einige Möglichkeiten aus der Praxis: 1. Sie machen die Therapie weiter, und bezahlen die Stunden mehr...  
Dies hängt ab von der Art der Therapie. Am besten Sie fragen direkt bei dem/der Therapeuten/-in nach. Ausgehen können Sie jedoch von folgenden Max.Stundenanzahl, die von den Krankenkassen genehmigt werden kann: - bei der Verhaltenstherapie: Kurzzeittherapie: 25 Stunden, Langzeittherapie: 75 bis max. 80 Stunden. - bei der Tiefenpsychologischen Therapie: 80 Stunden, mehr...  
Mehr dazu finden Sie unter: http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1131238.html mehr...  
Viele kennen es: Medikamente, die sie früher noch vom Arzt verordnet bekamen, können nur noch in extremen Ausnahmefällen auf Kassenrezept verschrieben werden. Einen großen Teil ihrer Medikamente bezahlen viele Patienten inzwischen selbst. Gleichzeitig sind die Vertriebswege, über die Medikamente beschafft werden können, vielfältiger geworden. Und die Anzahl der rezeptfreien Arzneimittel nimmt zu. Die Anzahl der mehr...  
Immer wieder erlebe ich, dass bei Renten- bzw. Reha-Anträgen  nicht damit gerechnet wird, WIE lange manche Wartezeiten sind. Meist sind die Leute dann völlig schockiert. Daher nur einige Beispiele: In gewissen psychosomatischen Fachkliniken besteht für eine Akutbehandlung aktuell eine Wartezeit von 3 Monaten bis zu zwei Jahren! Dies gilt vor allem mehr...  
Grundsätzlich: Ja! Wenn die Erwerbsfähigkeit des Versicherten nach ärztlichem Gutachten erheblich gefährdet oder gemindert ist, kann die Krankenkasse dem Versicherten eine Frist von 10 Wochen setzen, um einen Reha-Antrag zu stellen. In der Praxis gibt es jedoch wie so oft Sonderfälle. So beantragte ich z.B. vor einiger Zeit einen stationären mehr...  
Manche kennen dies vielleicht: Die Krankenkasse ist trotz anderslautender Atteste und Aussagen der behandelnden Ärzte der Meinung, dass der/die Patient/in arbeitsfähig ist. Die Zahlung kann sie jedoch erst verweigern, wenn sie ein medizinisches Gegengutachten vorlegen kann. Dies entschied das Landessozialgericht Hessen in einem aktuellen Fall: Atteste mehrerer Ärzte besagten, dass mehr...  
Manchmal fühlt man/frau sich wohler und auch sicherer, wenn der/die Partner/in auf der Kur dabei ist. Manchmal ist es sogar vonnöten, z.B. aufgrund der Behinderungen. Und oft empfindet man/frau die Reha als schrecklich lang - und wäre erleichtert, wenn wenigstens ein paar Tage jemand aus der Familie da wäre. Ob und mehr...  
Wollen bzw. müssen Sie demnächst eine Kur beantragen? Dann denken Sie daran: Der Erfolg einer Kur ist auch stark abhängig von der Klinik und dem dort angebotenen Programm, das zu Ihnen passen sollte. Machen Sie sich daher schlau, fragen Sie Ihre behandelnden Ärzte und Therapeuten, recherchieren Sie im Internet, fordern Sie Informationsmaterial an. mehr...  
Wichtig: Ein Arzt darf bei echter Überlastung Patienten ablehnen - es sei denn, es ist ein Notfall. Was jedoch möglich sein sollte, ist ein neuer Termin, den der Arzt Ihnen anbieten muss. Bei nicht-akuten Fällen sollten Sie jedoch mit einer Wartezeit von ca. 14 Tagen rechnen. Sollte es hier Probleme geben, können mehr...  
Mit der Gesundheitsreform werden alle von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlenen Schutzimpfungen in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen. Nach wie vor können sich die Menschen hierbei natürlich freiwillig für oder gegen eine Impfung entscheiden. Eine ärztliche Beratung ist hier sicherlich sinnvoll. Folgende Impfungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen getragen: Masern mehr...  

Einheitlicher Beitragssatz

| | Kommentare (7)
Zum 1.1.2009 kommt der einheitliche Beitragssatz, die Höhe steht aktuell noch nicht fest. Denn ist das Wort einheitlich eine Mogelpackung unserer Regierung. Kommt eine Kasse mit den Beiträgen nicht aus, wird ein Sonderbeitrag erhoben. Erwirtschaftet eine Krankenkasse einen Überschuss wird es zum Ende des Kalenderjahres eine Ausschüttung geben.Die IKK-Direkt in mehr...  
Das Sozialgericht Dresden hat die seit 1. April bestehende Krankenversicherungspflicht bestätigt. Auch wer gegen seinen Willen Mitglied in der Krankenversicherung ist, muss daher die regelmäßigen Beiträge erstatten. Geklagt hatte ein 60jähriger Mann, der aktuell keinen Lohn bezieht, sich jedoch bisher weigerte, Arbeitslosengeld 2 zu beantragen. Begründung: Der Gesetzgeber habe bewusst mehr...  
Oft scheint es eine Krux zu sein. Da hat frau/man sich endlich entschieden, eine Therapie zu machen, was oft ja garnicht so leicht ist. Und dann wählt man sich die Finger wund, und stellt fest, dass die meisten Psychotherapeuten auf Monate, wenn nicht gar Jahre belegt sind. "Wir können in mehr...  

Zahnersatz

| | Kommentare (3)
Die Krankenkasse beteiligt sich an den Kosten von Zahnersatz mit einem befundorientierten Festzuschuss. Der Zuschuss erhöht sich um 20 Prozent, wenn Sie regelmäßig Mundhygiene betrieben haben und sich während der letzten fünf Jahre vor Beginn der Behandlung mindestens einmal im Kalenderjahr (für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren gilt  mehr...  

Beitragsrückerstattung

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Die Satzung einer Gesetzlichen Krankenkasse kann für freiwillig versicherte Mitglieder (Selbstständige, JAE-Überschreiter) eine Beitragsrückerstattung vorsehen: Mitglieder (die länger als drei Monate versichert sind) erhalten eine Beitragsrückerstattung, wenn sie und ihre mitversicherten Familienangehörigen in dem Kalenderjahr keine Leistungen in Anspruch genommen haben. Bei den Privaten Krankenkassen kenne ich dieses Prozedere mehr...  

Krankengeld

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Bei Krankschreibung besteht grundsätzlich ein Anspruch auf 42 Tage Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber. Es gibt aber auch Arbeitsverträge mit längerer (zum Beispiel im Öffentlichen Dienst) und kürzerer Laufzeit der Entgeltfortzahlung. Auch die Satzungen der Krankenkassen können eine längere Entgeltfortzahlung bestimmen. Hier schauen Sie sich die Schriftstücke am besten genauer an, mehr...  

Kuren und Reha - ein Überblick

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"Ich fahr' mal in Kur", diesen Spruch hörte man früher öfter. Heute kommt dies nur noch selten vor.  Durch die Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem ist es nicht mehr so leicht, eine Kur genehmigt zu bekommen. Ohne Rückendeckung Ihrer Ärzte und ohne stichhaltige Argumente (Krankheit!) ist es aktuell kaum mehr möglich. Den mehr...  

Ambulante Hospizpflege

| | Kommentare (4)
Patienten, die eine palliativ-medizinischen Behandlung benötigen, haben grundsätzlich Anspruch auf Hospizpflege. Die Höhe der Leistung werden in der jeweiligen Satzung der Krankenkasse geregelt. Die Krankenkasse hat zudem die Pflicht, ambulante Hospizdienste zu fördern, die für Versicherte, die keine stationäre oder teilstationäre Versorgung in einem Hospiz benötigen bzw. wollen, gedacht ist. mehr...  

Selbstbehalt

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Jede Gesetzliche Krankenkasse kann in ihrer Satzung bestimmen, dass Kunden, die die Kostenerstattung gewählt haben, auch einen Selbstbehalt wählen. Sie übernehmen je nach Satzungsregelung einen Teil der ärztlichen Behandlung selbst und sparen dabei parallel Beiträge.   mehr...  

Sozialpädriatische Behandlung

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In der Gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Kinder haben einen Anspruch auf die Kostenübernahme für psychologische, heilpädagogische und psychosoziale Behandlung - sofern sie unter ärztlicher Leitung erbracht wird. mehr...  
Diese Leistungen ähnelt den Präventionskursen. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass hier eine Erkrankung bereits besteht bzw. gelindert werden kann, indem die Interessenten mit Hilfe von Kursen lernen, besser damit umzugehen - wie zum Beispiel bei Übergewicht oder Allergien durch eine Ernährungsberatung. Die Krankenkassen haben in diesem Bereich Kooperationsverträge mehr...  

DMP / Chroniker-Programme

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Patienten/-innen mit chronischen Krankheiten müssen lernen, mit ihren Krankheiten und damit auch mit gewissen Ängsten zu leben. Gleichzeitig ist es jedoch möglich, die Lebensqualität von chronisch Kranken durch bestimmte Maßnahmen teilweise erheblich zu verbessern. Daher gibt es seit einigen Jahren bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen folgende Chroniker-Programme (auch zu finden unter mehr...  

Fitness-Center

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Die Gesetzlichen Krankenkassen können in ihrer Satzung festlegen, dass Kooperationen mit Fitness-Studios möglich sind. So können z.B. vergünstigte Konditionen für die Krankenkassenmitglieder angeboten werden. Fragen Sie doch einfach nach, ob Ihre Krankenkasse eine solche Kooperation vorweisen kann. Ob Kooperation oder nicht - wichtig für Sie als Mitglied ist folgendes: mehr...  

LASIK-Operation

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Leider zählt die Korrektur Ihrer Sehschärfe durch eine LASIK-Operation nicht generell zu den Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen. Argument: Auch für die Korrektur der Sehschärfe durch Brille oder Kontaktlinsen werden aktuell kaum Kosten erstattet. Daher gehen Sie bitte davon aus, dass Sie die Kosten für eine LASIK-OP selbst bezahlen müssen. In mehr...  

Bonusprogramme

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Inzwischen werden die sogenannten Bonusprogramme bei fast allen Gesetzlichen Krankenversicherungen angeboten. Im Rahmen dieser Programme wird das gesundheitsbewusste Verhalten der teilnehmenden Mitglieder (u.a. durch regelmäßige Wahrnehmung der Vorsorge-Untersuchungen, durch Sport, gesundem BMI, Teilnahme an Präventionskursen etc.) durch Sach- oder Geldprämien von den Krankenkassen honoriert. Bitte sprechen Sie Ihre Krankenkasse direkt mehr...  

Rehabilitationssport/Reha-Sport

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Rehabilitationssport (oder Reha-Sport) soll den körperlichen und psychischen Folgen einer Behinderung entgegenwirken. Ziel ist u.a., die Bewegungsfähigkeit zu erhalten, aber auch das Selbstbewusstsein der Teilnehmer zu stärken. Verordnet kann der sogenannte Reha-Sport von Ihrem behandelnden Arzt. Üblich ist z.B. eine Verordnung à 50 Einheiten in 18 Monaten. Zu den Rehasportarten mehr...  

Inhalator auf Rezept

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Im WInter haben Kinder massiv Erkältungen - unsere jedenfalls. Nachdem wir ein paar mal einen elektrischen Inhalator auf Repept bei der Apotheke ausgeliegen hatten, brachte uns eine Bekannte auf die Idee mal direkt bei der Krankenkasse anzufragen. Meine BKK-Sachbearbeiterin war tatsächlich erfreut über den Anruf und erzählte mir, daß die mehr...  
Nach dem geltenden Arbeits- und Sozialrecht ist ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig, wenn er auf Grund einer Erkrankung nicht seine volle vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung erbringen kann. Andererseits ist anerkannt, dass ein arbeitsunfähiger Arbeitnehmer trotz Erkrankung oft in der Lage ist, unter erleichterten Arbeitsbedingungen tätig zu sein und ihm durch eine allmähliche Steigerung mehr...  
Geschrieben habe ich über dieses Thema ja bereits einiges. Wer nachlesen möchte, was ich zu dem Thema bisher erlebt habe, kann dies tun unter folgenden Beiträgen: http://www.sozialblog.de/blog/2008/02/aussteuerung-und-was-mache-ich.htmlhttp://www.sozialblog.de/blog/2008/02/aussteuerung-der-erste-schritt.htmlInzwischen habe ich alle Unterlagen erhalten, alles ausgefüllt, einen Termin vereinbart. Heute war es dann soweit, der Termin steht. Eine Freundin begleitet mich, da mehr...  
Da ich ja leider öfters so heftige Schmerzen habe, dass ich nicht mehr aus dem Bett bzw. aus der Wohnung komme, haben mich manche Bekannte schon mal gefragt, was ich dann tue... Grundsätzlich ist es so, dass ich schon einigermaßen damit klarkomme... Aber was ist, wenn meine Beschwerden so stark werden, dass mehr...  
Ein Arzt ist verpflichtet, unter verschiedenen erfolgversprechenden Therapie die risikoärmste und die kostengünstigste Therapie auszuwählen. Da kann seine Entscheidung das eine oder andere Mal sicherlich gegen einen Patientenwunsch sprechen. Das Recht, eine ganz bestimmte Therapie einzufordern, hat ein Patient wiederum nicht!  Tipp: ein offenes Gespräch mit dem Arzt suchen, die Wünsche nennen, und mehr...  
Grundsätzlich ja. Gerade bei komplexeren Behandlungen oder Operationen ist dies sogar sinnvoll, bei schwereren Erkrankungen dürften Sie sogar einen dritten Experten zur Rate ziehen. Hier jedoch der Tipp, vorab noch einmal mit der Krankenkasse Rücksprache halten, da Theorie und Praxis ja oft unterschiedlich gehandhabt werden. Und Sie sollen ja nicht auf den mehr...  

Praxisgebühr

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Je Quartal ist für jeden Psychologen-, Arzt- und Zahnarztbesuch die Praxisgebühr in Höhe von 10,00 Euro zu zahlen. Gehen Sie zu einem weiteren Arzt in dem Quartal, entfällt die Praxisgebühr, wenn Sie eine Überweisung vorweisen können. Bitte beachten Sie, dass es reine Kulanz eines Arztes ist, wenn er Ihnen anbietet, mehr...  

Homöopathie

| | Kommentare (1)
Im Rahmen der integrierten Versorgung haben viele Krankenkassen Verträge mit Ärzten abgeschlossen, die eine Zusatzausbildung zum Homöopathen gemacht haben. Die Abrechnung erfolgt über Krankenversichertenkarte direkt mit der Krankenkasse. Da es unterschiedlich Verträge gibt, sprechen Sie Ihre Krankenkasse an. mehr...  

Haushaltshilfe

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Haushaltshilfe wurde vom Gesetzgeber als Kassenleistung definiert. Sie kann verordnet werden für den Fall, dass die haushaltsführende Person - aufgrund einer stationärer Behandlung im Krankenhaus oder in einer Kureinrichtung - den Haushalt nicht weiterführen kann. Voraussetzung ist, dass keine andere im Haushalt lebende Person die Versorgung der Kinder/des Kindes mehr...  

Sozio-Therapie

| | Kommentare (3)
Bei schweren psychischen Erkrankungen kann der Arzt über die entsprechenden Muster 25, 26 und 27 eine Soziotherapie verordnen. Die Abrechnung erfolgt direkt zwischen Leistungserbringer und Krankenkasse. Abzugrenzen ist die "Soziotherapie" von der Personenbezogenen Hilfe für Psychisch Kranke Menschen (PPM) oder der Ambulanten Psychiatrischen Pflege (APP)Idealerweise spricht Ihr Facharzt/Therapeut oder die mehr...  

Hilfsmittel

| | Kommentare (2)
Hilfsmittel sind u.a. Prothesen, Hörhilfen, orthopädische Hilfsmittel (z.B. Orthesen), Inhaliergeräte oder auch Allergikerbettwäsche. Viele davon werden von der Kasse bezahlt bzw. bezuschusst. Für die jeweiligen Hilfsmittel erhalten Sie bei medizinischer Indikation eine Verordnung von Ihrem (Fach-)Arzt. Sprechen Sie aber bitte vorab noch einmal mit Ihrer Krankenkasse, bevor Sie diese Verordnung mehr...  

Delfin-Therapie

| | Kommentare (2)
Tiere können heilen. Dies ist inzwischen bekannt und unbestritten. Die sensiblen Delfine werden in diesem Bereich besonders geschätzt. Sicherlich haben Sie bereits über Spendenaktionen für die sogenannte Delfin-Therapie gelesen. Oder Sie staunten über die Erfolge, die sich bei schwerbehinderten oder schwer psychisch kranken Kindern und/oder Jugendlichen einstellten. Leider wird diese mehr...  

Kasseler Stottertherapie

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Diese Therapie kann als Einzelfallentscheidung (nach jeweiliger Prüfung der Sachlage) von der Krankenkasse übernommen werden. Vielfach wird jedoch der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit einer zweiten medizinischen Stellungnahme beauftragt. Das heißt, dass Sie mit einem längeren Vorlauf rechnen müssen, bis Sie die endgültige Antwort erhalten und auch über die Höhe mehr...  

Hautkrebsscreening

| | Kommentare (4)
Der gemeinsame Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hat sich darauf geeinigt, dass das Hautkrebsscreening in diesem Sommer in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen wird. Alle gesetzlich Versicherten über 35 Jahre haben damit die Möglichkeit, sich bei ausgebildeten Ärzten (Haut- oder Hausarzt) gegen Vorlage der Krankenversichertenkarte untersuchen zu lassen. Weitere mehr...  

Mammographie

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Inzwischen gibt es einige umfassende Mammographie-Programme in Deutschland. Die meisten dieser Programme beziehen sich auf die einzelnen Bundesländer, so auch z.B. das Programm QuaMaDi in Schleswig-Holstein. Sie haben Interesse? Unter www.mammographie-screening.de können Sie nachschauen, inwieweit Ihre Region bereits mit berücksichtigt wurde. Zudem finden Sie auf der Website  umfassende und aktuelle mehr...  

Einsichtsrechte in Krankenunterlagen

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Grundsätzlich haben Patienten Einsichtsrecht in ihre Krankenunterlagen. Weitere Informationen finden Sie unter:http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&id=58474Quelle: Dtsch Arztebl 2008; 105(1-2): A 27-9 mehr...  
Laut des VDK und der dpa gibt es eine neue Richtlinie zur Versorgung für Schwerstkranke, die an ihrem Lebensende zu Hause gepflegt werden wollen: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Krankenkassen und Kassenärzten hat entschieden, dass diese Patienten Anspruch auf eine bessere Versorgung haben (Palliativ-Betreuung). Der Betreuungsanspruch schließt bei Bedarf auch eine mehr...  
Nachdem hier doch relativ viel zum Medizinschen Dienst der Krankenkassen geschrieben wurde, möchte ich hier meine eigenen Erfahrungen mitteilen. Ich hatte z.B. wegen meiner Arbeitsunfähigkeit keinerlei Erfahrungen, obwohl ich leider seit einigen Jahren schwerkrank bin. Der MDK wollte mich nie sehen, auch wurde hier nie etwas infrage gestellt.Wo ich jedoch mehr...  
Rund 2.000 der 21.500 Apotheken in Deutschland haben während der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen flächendeckend Dienstbereitschaft. Die Suche nach der nächst gelegenen Notdienstapotheke ist für die Kunden jetzt per Internet, SMS oder Telefonauskunft erleichtert worden. Bisher waren Lokalzeitungen oder Aushänge in den Apotheken der Nachbarschaft oft die einzige mehr...  

Was ist MammaCare?

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Mamma Care ist ein Kurs, in dem die Kursteilnehmerinnen lernen, wie Sie Ihre Brust auf Knötchen oder weitere Veränderungen abtasten können, und gehört damit in die Vorsorge-Programme. Einige Krankenkassen übernehmen die Kosten für diesen Kurs. Bei Interesse fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse einfach nach! Sinnvoll ist so ein Kurs auf mehr...  
Wurde bei Ihnen festgestellt, dass Sie durch einen oder mehrere ärztliche Behandlungsfehler länger krank waren bzw. heute noch Schmerzen leiden etc.? Bitte nehmen Sie in diesen Fällen unbedingt Kontakt zu Ihrer Krankenkasse auf, da von deren Seite dann Gutachten eingeleitet werden können bzw. Sie in Ihrem individuellen Fall detailliert mehr...  
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, oftmals als MDK bezeichnet, ist der gutachterliche Dienst der gesetzlichen Krankenkassen. Die Krankenkassen können ihn zur gutachterlichen Stellungnahme heranziehen, aber auch Ihr Arbeitgeber kann die Krankenkasse beauftragen eine Vorstellung beim MDK zu veranlassen, wenn er Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit hat. Der MDK ist nicht für mehr...  

Notfallrezepte

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Wenn Sie an einem Wochenende oder an Feiertagen in die Notfallambulanz eines Krankenhauses gehen müssen, dann erhalten Sie ein Notfallrezept. Bitte beachten Sie hierbei, dass Notfallrezepte in Krankenhäusern nicht als Kassenrezept ausgestellt werden dürfen. Sie erhalten daher immer ein Privatrezept. Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass ihr Hausarzt bzw. der mehr...  

Mutter-Kind-Kur

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Manchmal geht es einfach nicht mehr ohne eine längere Pause. Vor allem, wenn eines der Kinder auch noch chronisch krank ist. So auch bei uns letztens. Unser Kinderarzt hatte meine Frau daher kurzerhand gebeten, sich mit der Krankenkasse in Verbindung zu setzen, da er eine Mutter-Kind-Kur für angeraten hielt. Die mehr...  
Ergotherapie für Kinder wird auch Pädriatie (Kinderheikunde) genannt. Grundsätzlich gilt diese Therapie-Art als eine entwicklungsfördernde und rehabilitative Maßnahme, und wird in sehr unterschiedlichen Krankheits- bzw. Störungsbildern eingesetzt. Oft wird diese vom Kinderarzt verordnet, wenn Störungen oder Schwierigkeiten in der kindlichen Entwicklung beobachtet werden. U.a. können dies sein: Störungen oder Schwierigkeiten bei der Aufnahme und mehr...  
Ich werde ausgesteuert. Der Bescheid von der Krankenkasse kam pünktlich - etwas mehr als drei Monate, bevor mein Krankengeld nun endgültig ausläuft. 78 Wochen ist die Höchstbezugsdauer. Diese werde ich Mitte Mai erreicht haben. Und da mein Rentenantrag immer noch innerhalb der Rentenbehörde hin und her gereicht wird, werde ich wohl mehr...  

Krebsfrüherkennung

| | Kommentare (1)
Frauen haben ab ihrem zwanzigsten Geburtstag, Männer ab dem fünfundvierzigsten Geburtstag Anspruch auf Vorsorgeuntersuchungen im Rahmen der Krebsfrüherkennung. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Vorsorgeprogramme, wie z.B. Mamma Care. Achtung!! Bitte überlegen Sie sich vor der Untersuchung, was Ihnen wichtig ist bzw. lassen Sie sich auch nochmals beraten (Arzt, mehr...  

Schwangerschaftsabbruch/Sterilisation

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Die Krankenkassen übernehmen die Kosten bei einer durch Krankheit erforderlichen Sterilisation bzw. einem notwendigen Schwangerschaftsabbruch. Für den Schwangerschaftsabbruch gelten die Voraussetzungen des § 218a Strafgesetzbuch: Wenn - die Gesundheit des ungeborenen Kindes in Gefahr ist, falls es nicht zum Abbruch kommt - die Gesundheit der Kinder aus weiteren Schwangerschaften mehr...  

Empfängnisverhütung

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Empfängnisverhütung ist für fast jede Frau ein Thema. Dies nehmen auch die Krankenkassen ernst. Denn Sie haben grundsätzlich und jederzeit Anspruch auf die frauenärztliche Beratung, die dazu gehörige erforderliche Untersuchung und die Verordnung von empfängnisverhütenden Mitteln. Die Verhütungsmittel müssen Sie in der Regel jedoch selbst bezahlen. Ausnahme: Soweit eine ärztliche mehr...  

Zahnärztliche Kontrolluntersuchungen

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Jährliche zahnärztliche Kontrolluntersuchungen sind wichtig. Einerseits tun Sie etwas für Ihre Gesundheit, andererseits erhalten Sie nur so den heißbegehrten Stempel für das sicherlich bekannte Bonusheft. Und nur wenn Sie regelmäßig an diesen Kontrolluntersuchungen teilnehmen bzw. den Stempel im Bonusheft für jedes Jahr vorweisen können, erhalten Sie bei Zahnersatz einen höheren mehr...  
Die Gesetzlichen Krankenkassen übernehmen Kosten für präventive Maßnahmen. Darunter fallen auch Kurse wie z.B. Qi Gong, Yoga, Progressive Muskelrelaxion (PMR), autogenes Training, Tai Chi, Nordic Walking, Pilates, Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik, Ernährungsberatung oder auch Raucherentwöhnung. Die Höhe der Übernahme für die jeweiligen Kurskosten (teilweise bis zu 80 Prozent) werden von den einzelnen mehr...  
Versicherte einer Krankenkasse, die von ihrem Arbeitgeber zur Arbeit ins Ausland entsandt werden, erhalten eventuell anfallende Behandlungskosten im Ausland von ihrem Arbeitgeber erstattet. Die Kosten kann sich der Arbeitgeber von der Krankenkasse und ggf. der privaten Zusatzversicherung zurückholen. mehr...  

Kostenerstattung

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Inzwischen bieten auch die Gesetzlichen Krankenkassen unterschiedliche Möglichkeiten der Mitgliedschaft. Bereits auf der Homepage Ihrer Krankenkasse werden Sie dazu einige Informationen finden. Haken Sie aber bitte auch direkt nach, und lassen Sie sich beraten. Wenn Sie z.B. das Prinzip "Kostenerstattung" wählen, werden Sie bei Ihrem Arzt/Zahnarzt und im Krankenhaus als mehr...  
Sie haben den Brief von der Krankenkasse erhalten, in dem steht, dass die Höchstbezugsdauer für Ihr Krankengeld zu Ende geht? Einen Termin wird Ihnen von der Krankenkasse bestimmt auch schon genannt. Meist erhalten Sie die Ankündigung ca. drei Monate vor Auslaufen des Krankengeldes.  Geraten Sie jetzt aber bitte nicht in Panik. mehr...  

Aussteuerung - was ist das?

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Dem Bereich "Aussteuerung" werden Sie wahrscheinlich erst begegnen, wenn Sie schon über eine längere Zeit krank geschrieben sind, ihr Krankengeld ausläuft, und eine Besserung der Krankheit nicht vorauszusehen ist. Von den Krankenkassen aus wird nämlich folgender Vorgang als "Aussteuerung" bezeichnet: Das Auslaufen der Zahlung von Krankengeld durch die Krankenkasse. Sofern Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert mehr...  

MDK - Wer steckt dahinter?

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"MDK" steht für "Medizinischer Dienst der Krankenversicherung" und stellt eine von allen Krankenkassen gemeinsam getragene Arbeitsgemeinschaft dar. Der MDK ist eine eigenständige, also unabhängige, Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Der MDK arbeitet im Auftrage der einzelnen Kranken- und Pflegekassen, stellt bei Bedarf Berichte und Gutachten aus, nimmt Untersuchungen vor, gibt Empfehlungen. Oft mehr...  

Rehamaßnahme - Wartezeiten?

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Was viele nicht wissen: Die gesetzliche Wartefrist bei Rehamaßnahmen beträgt 4 Jahre, dabei ist es unerheblich wer der Leistungsträger war (Rentenversicherung oder Krankenversicherung). D.h. wenn Sie z.B. in diesem Jahr eine Reha-Maßnahme bewilligt bekommen, können Sie im Normalfall erst wieder in vier Jahren, also in 2012 eine Reha-Maßnahme erhalten. Es mehr...  
Gegen Bescheide (zum Beispiel der Krankenkasse oder der Rentenversicherung) kann innerhalb der angegebenen Fristen (oft ein Monat ab Zugang) schriftlich Widerspruch eingelegt werden. Da die Zeiten manchmal jedoch recht knapp bemessen sind, und gerade für die Bewilligung von Leistungen bei Versicherungen oft noch zusätzliche Atteste o.ä. beigelegt werden müssen, ein mehr...  
Bescheide von der Kranken- oder Rentenversicherung über die Gewährung oder Ablehnung einer Leistung müssen eine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten, in der auch eine Widerspruchsfrist angegeben ist. Meist steht diese am Ende eines Briefes, manchmal sogar auf einem Beiblatt. Daher achten Sie unbedingt auf das Kleingedruckte zum Schluß. Manchmal fehlt die Angabe für eine mehr...  
Wie so oft bei Behörden, müssen auch bei der Kranken- und Rentenversicherung für eine Vielzahl der Sozialleistungen erst Anträge gestellt werden. Unterschieden wird zwischen - formellen Anträgen (z.B. Rente, Reha-Verfahren), für die jeweils spezielle Antragsvordrucke auszufüllen sind. - formlose Anträge (z.B. Leistungen der Pflegeversicherung, Leistungen der Eingliederungshilfe), die jedoch auch auf jeden Fall mehr...  

Gutachten - Einsicht in Akten?

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Sie sind unsicher nach einem Gutachtertermin? Sie wollen wissen, was ein Gutachter über Sie geschrieben hat? Dann fragen Sie nach. Patienten haben nämlich in der Regel ein Recht auf Akteneinsicht (§ 25 SGB X). Im Sinne eines vertrauensbildenden Umgangs ist es sogar sinnvoll, wenn die Gutachter/innen den Inhalt des Gutachtens bereits im Vorfeld mit mehr...  
Inzwischen bezahlt die gesetzliche Zahnversicherung oft keine oder nur verminderte Leistungen für Zahnersatz. Und leider trifft es jeden früher oder später. Bei Zahn-Implantaten und Inlays kommen in der Regel hohe Kosten auf einen zu. Daher ein Tipp: Um die Kosten im Rahmen zu halten, ist eine Zahnzusatz-Versicherung oder Zahnersatz-Versicherung sinnvoll mehr...  

Zahnersatz im Ausland?

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Früher unvorstellbar, heute jedoch schon gang und gebe: Viele gesetzliche Krankenkassen bieten aktiv Behandlungen in ausgewählten EU-Ländern an. Auch wenn es immer noch grundsätzlich vorgesehen ist, die Leistungen in Deutschland in Anspruch zu nehmen, haben Sie daher die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen  geplante Maßnahmen wie z.B. Zahnersatz oder auch Kuren im europäischen Ausland mehr...  
1. Ihre gesetzliche Krankenkasse muss die Homöopathische Behandlung mit im Leistungskatalog führen. Fragen Sie bei Unklarheiten nach. 2. Der Arzt, bei dem Sie sich behandeln lassen wollen, muss eine Kassenzulassung besitzen und an dem Homöopathie-Vertrag des Deutschen Zentralvereins Homöopathischer Ärzte e.V. und des Deutschen Apothekerverbandes e.V. teilnehmen. 3. Denken Sie mehr...  
Eine Anamnese bedeutet die Fallaufnahme. In der Homöpathie findet zu Beginn eine Erst-Anamnese statt, die in der Regel mind. eine, wenn nicht sogar mehrere Stunden dauert. Die körperliche Untersuchung spielt dabei eine eher nebensächliche Rolle. Wichtig ist das Gespräch. Der Patient wird zu seinen aktuellen Beschwerden, seinem Charakter sowie seinem aktuellen geistigen mehr...  
Gehört hatte ich schon viel über diese Heilmethode. Sanfter und natürlicher heilen und lindern ist angesagt. Auf eigene Faust hatten Freundinnen schon Globuli zur Wundheilung bzw. zur Fiebersenkung bei ihren Kindern eingesetzt, und waren begeistert. Das wusste ich schon. Nachdem ich dann nach monatelangen Krankheiten ein ziemlich lädiertes Immunsystem vorwies, mehr...  
Vor Jahren hatte ich die private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen - natürlich in dem Denken: "Es wird schon nichts passieren - aber sicher ist sicher". Zehn Jahre später war es soweit: "Sie können erst einmal nicht mehr arbeiten". Aus, vorbei... Und jetzt?  Ich habe erst einmal meinen Versicherungsmakler angerufen, der mir vor Jahren die Versicherung mehr...  
Manche kennen das vielleicht, die diese Seite besuchen: Eigentlich stand man/frau fest im Leben. Dann eine Krankheit, die sich nicht bessert... Und dann heißt es plötzlich: "Wir können Ihnen nicht sagen, ob und wann Sie wieder arbeiten gehen können"... Auf die emotionale und private Seite möchte ich in diesem Blog nicht eingehen, mehr...  

Krankenhauseinweisung

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Meine Frau musste letztens aufgrund einer OP ins Krankenhaus. Ihr Orthopäde gab ihr die Einweisung (ein kleiner rosafarbener Zettel) mit, die jedoch vorab noch von der Krankenkasse abgestempelt werden musste (Vorab-Genehmigung). Anscheinend ist eine Vorab-Genehmigung nicht immer notwendig, aber manchmal sehr zeitaufwändig. Bei uns war das alles jedoch glücklicherweise kein mehr...  
Immer mehr Paare in Deutschland sind ungewollt kinderlos. Viele ziehen irgendwann die Möglichkeit der medizinischen Unterstützung, u.a. durch künstliche Befruchtung, in Betracht. Sollten Sie in einer solchen Lage sein, haken Sie bitte vorab bei Ihrer Krankenkasse nach, inwieweit sie die - teilweise doch sehr hohen - Kosten übernimmt. Ich habe mehr...  
Sie planen demnächst einen Urlaub im Ausland? Europa oder vielleicht sogar die USA oder  Asien? Wie sieht es denn mit Ihrer Auslands-Krankenversicherung aus? Haben Sie sich schon darum gekümmert? Wissen Sie, für welche Staaten Ihre aktuelle Krankenversicherung die Kosten trägt, und wo Sie selbst noch einmal tätig werden müssen? Diese Frage stellt sich mehr...  
Zuzahlungsentlastung für künftige Chroniker ab 1. Januar 2008 eingeschränkt - Pressemeldung der Beratungsstelle Leipzig unabhängige Patientenberatung - Gesetzlich Versicherte kommen in den Genuss einer Zuzahlungsbefreiung, wenn sie zwei Prozent ihres Jahresbruttoeinkommens für Zuzahlungen aufwenden müssen. Bei schwerwiegend chronisch Kranken liegt die Grenze bei einem Prozent. Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in mehr...  
Urlaub für Mini-Jobber Mini-Jobbern steht - wie allen abhängig Beschäftigten - in jedem Fall der gesetzliche Mindesturlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz zu. Während des Urlaubs muss der Arbeitgeber also wie bei allen anderen Arbeitnehmern den vollen Lohn fortzahlen. Urlaub mit Arbeitslosengeld II Für drei Wochen im Jahr dürfen die Bezieher von mehr...  
Es wird immer wieder empfohlen, für eine eventuelle Berufsunfähigkeit vorzusorgen. Was nicht immer leicht ist, wenn gewisse Vorerkrankungen bestehen.  So ist es z.B. sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, direkt nach einer von der Krankenkasse bewilligten Psychotherapie eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Auch können schon chronische Krankheiten wie Asthma, eine schwere Gastritis oder ähnliches mehr...  
Die Anzahl der seelischen Erkrankungen nimmt zu. Gleichzeitig steigt die Akzeptanz der bewährten Therapieangebote. Viele Patienten reagieren inzwischen offener auf die Hilfestellung, die Psychotherapie in seelischen Krisensituationen bieten kann. Zu den Leistungen der Krankenkassen gehört deshalb auch die Psychotherapeutische Behandlung im eingeschränkten Maße.  Was grundsätzlich möglich ist: a) Der Versicherte spricht mit dem (Haus-)Arzt seines mehr...  
Gut ist, wenn Versicherungen, Ärzte und Patienten zum Wohle der Gesundheit eines jeden Einzelnen Hand in Hand arbeiten. Manchmal gibt es aber auch Streitigkeiten im Rahmen der knappen Kassenbudgets. Streitigkeiten, die sich z.B. um Pflegestufen drehen, um eine bestimmte Behandlung bzw. Leistungen, welche die Krankenversicherung nicht genehmigt und partout nicht bezahlen mehr...  
Ob und wie bei einem Gutachtertermin eine Begleitung anwesend sein darf, da streiten sich oft die Behörden, Verbände etc. Für viele noch unvorstellbar, für andere eine absolute Notwendigkeit. Ich selbst habe hier von Sozialverbänden noch eine Absage erteilt bekommen, obwohl ich aus Erfahrungsberichten anderer wusste, dass dies grundsätzlich möglich ist. Inzwischen mehr...  
Gutachtertermine beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen oder auch der Rentenversicherung sind grundsätzlich eine emotional stressige Situation. Für Menschen mit psychischen Erkrankungen sind diese Termine teilweise noch schlechter zu ertragen. Daher ein Hinweis auf die letzten Rechtsprechungen, inwieweit man/frau sich selbst ein wenig schützen kann: 1.) In vielen Fällen darf die/der mehr...  

Wundermedizin kostenlos

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Wir bekommen von unserer BKK meist ein Erinnerungsschreiben wann die nächste U-Untersuchung für die Kinder fällig ist und wenn man sich vom Arzt bescheinigen lässt, daß man da war gibt es ein kleines Geschenk. (Mal sehen, ob die in Zukunft Pflicht werden und wir im Peterwagen statt mit dem mehr...  

Mutterschaftsgeld

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In Deutschland besteht Mutterschaftsschutz. Während dieser Zeit bezahlt die Krankenkasse insgesamt für 6 Wochen vor der Entbindung + Entbindungstag + 8 Wochen nach der Entbindung das Mutterschaftsgeld. Bei Frühgebürten und der Geburt von Zwillingen haben Sie länger Anspruch auf Mutterschaftsgeld (für 12 Wochen nach der Geburt). Achtung! Ihr Frauenarzt darf mehr...  

Haushaltshilfe

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Die Regierung schreibt den Krankenkassen die Zahlung einer Haushaltshilfe vor, wenn in einer Familie die für die Kinderversorgung und den Haushalt verantwortliche Frau im Krankenhaus oder zur stationären Kur ist. Der Eigenanteil beträgt hier 10 Prozent, mindestens aber 5,00 EUR, maximal 10,00 EUR pro Tag. Falls Sie eine Haushaltshilfe im mehr...  

Akupunktur

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Ist seit letztem Jahr Kassenleistung. Einige Arzt kann seine Kosten direkt mit der Krankenkasse abrechnen. Die Krankenkasse kann ihnen sagen, ob ihr Arzt die Akupunktur direkt abrechnen kann. mehr...  

Fahrkosten

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Sie kennen das vielleicht. Man ist eigentlich zu krank, um zum Arzt zu fahren, Hausbesuche sind jedoch nicht möglich. Und so schleppt man sich mit Müh und Not in die Praxis, notfalls mit dem Taxi (oder Sie haben das Glück, dass jemand aus der Familie oder dem Freundeskreis fährt). Meist mehr...  

Verhütungsmittel

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Verhütung ist in Deutschland kein Problem. Für Jugendliche übernimmt die Krankenkasse sogar bis zum 20. Geburtstag die Kosten für Kondome und Pille. Danach muss die Pille jedoch selbst bezahlt werden. Es gibt zudem Ausnahmefälle, in denen die Pille zudem aufgrund anderer Erkrankungen verschrieben wird (z.B. starke Akne). Dann kann Arzt mehr...  
Die Kasse muß alle Impfungen übernehmen, die von der sog. "Ständigen-Impfkommssion" empfohlen werden. Welche das sind ändert sich von Zeit zu Zeit. Momentan sind für Erwachsene Diphtherie und Tetanus und für Kinder Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Influenzae B, Hepatitis B, Masern, Mumps und Röteln empfohlen und werden von den gesetzlichen Kassen mehr...  

Kinderkrankengeld

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Eltern haben einen Anspruch auf Kinderkrankengeld von 10 Kalendertagen pro Elternteil. Die einzelnen Tage können jedoch auch übertragen werden, wobei der maximale Anspruch pro Person 25 Tage beträgt (Voraussetzung: beide Elternteile arbeiten). Alleinerziehende haben den doppelten Anspruch. Sollte der Fall eintreten, muss Ihr Arzt eine kleine blaue Bescheinigung ausstellen, die mehr...