Neues in der Kategorie Pflegeversicherung

Endlich ist es soweit: Nachdem der Bundestag am 19. Januar einstimmig das entsprechende Gesetz verabschiedete, dürfen sich schwerkranke Menschen in Deutschland freuen: Ab März 2017, also in einem Monat, können sie Cannabis als Medizin in der Apotheke gegen ein ärztliches Rezept erhalten. Die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Es muss jedoch mehr...  
Immer wieder kommt es vor, dass sich manche Patienten wundern, wenn Ihr Arzt Ihnen keinen Beförderungsschein ausstellt, obwohl sie der Meinung sind, dass sie ganz dringend einen solchen benötigen. Andere regen sich gleich richtig auf und unterstellen dem behandelnden Arzt, dass er sie nicht ernst nimmt oder ihnen das nicht gönnt.  Hier ist mehr...  
In 2017 ändert sich auch der Beitragssatz zur Pflegeversicherung: Er steigt auf 2,55 Prozent beziehungsweise 2,8 Prozent bei Kinderlosen. Alle anderen Beitragssätze (Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) bleiben gleich. mehr...  
Die deutschen Pflegekassen verschicken in den nächsten Wochen bis Ende Dezember die sogenannten Überleitungsbescheide an ihre Versicherten. Wichtig für alle Empfänger ist, die Bescheide so bald wie möglich zu überprüfen und bei Fehlern einen Widerspruch einzulegen. Rechtsexperte Jörg Ungerer vom VdK empfiehlt, folgende Angaben im Bescheid genauer zu überprüfen: a) mehr...  
Wie schon in anderen Beiträgen erwähnt, sollten Sie Ihren Überleitungsbescheid so schnell wie möglich überprüfen, wenn Sie ihn erhalten haben. Falls Sie einen Fehler entdecken, ist es wichtig, einen Widerspruch gegen den Überleitungsbescheid einzulegen. Wichtig ist dabei, ruhig und sachlich zu bleiben. Grundsätzlich steckt sicherlich kein böser Wille eines Sachbearbeiters mehr...  
Die Pflegereform 2017 wird konkret. Denn ab November bis Jahresende erhalten Sie einen sogenannten Überleitungsbescheid zugeschickt. In diesem werden dann der neue Pflegegrad und auch die neuen Leistungsbeträge genannt. Folgende Neuerungen sind zu erwarten und zu berücksichtigena) Neu in der Pflegereform wird sein, dass auch geistige und seelische Beeinträchtigungen (z.B. mehr...  
Der Sozialverband VdK e.V. hat am 8. November 2014 eine Verfassungsbeschwerde für menschenwürdige Pflege beim Bundesgericht in Karlsruhe eingereicht. Prof. Alexander Graser, Verfassungsrechtler an der Universität Regensburg.erstellte gemeinsam mit dem Rosenheimer Rechtsanwalt und Menschenrechtsexperten Dr. Christoph Lindner die Beschwerdeschriften im Auftrag des Sozialverbands VdK. Dieser wiederum unterstützt mit der Verfassungsbeschwerde mehr...  
Vor einigen Monaten hatten wir ja bereits berichtet, dass ab 1. Januar 2015 nur noch die E-Card mit Foto als Versicherungsnachweis gilt. Die alte Versicherten- bzw Gesundheitskarte ohne Foto hätte damit endgültig ausgedient, auch wenn dies viele Gegner sehr bedauern (Achtung! Ab 01.01.2015 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte). Es mehr...  
Das Berliner Sozialgericht bleibt überlastet. Immer mehr unerledigte Verfahren - rund 42 500 Fälle - warten zur Zeit auf ihre Bearbeitung. Das entspricht etwa dem Jahrespensum aller 129 Richter am Sozialgericht Berlin. Gleichzeitig kommen jeden Monat weitere neue 3200 Klagen hinzu.   Nach wie vor haben ca. 60 Prozent aller mehr...  
Drei Pflegekassen haben sich entschieden, pflegenden Angehörigen ab sofort einen kostenlosen Online-Beratungsdienst zur Verfügung zu stellen. Damit haben die Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK), der Barmer GEK und der DAK zukünftig die Möglichkeit, sich von geschulten Psychologen bei belastenden Pflege-Situationen schriftlich beraten zu lassen. Die Online-Beratung wird ab sofort über mehr...  
... wird in diesem Beitrag von Spiegel online beleuchtet. U.a. zeigt der Bericht auf, dass die Menschen, die zum Sterben auf die Stationen kommen, deutlich kränker sind als noch vor zehn Jahren... und dass die Aufenthalte deutlich kürzer werden. Die Anforderungen an die Belegschaft sind damit extrem gestiegen, vieles bleibt mehr...  
Grundsätzlich nein! Eine selbst bewohnte Immobilie ist zusätzliches Schon­vermögen und zählt damit nicht zur Berechnungsgrundlage für die Höhe des Elternunterhalts. Dies wurde u.a. in einem BGH-Urteil vom letzten August bestätigt (Az.: XII ZB 269/12). Dort hieß es u.a., dass bei der Berechnung des Vermögens ein selbst bewohntes "angemessenes" Eigenheim nicht mehr...  
Meist reichen Rente und Pflegegeld von älteren Pflegebedürftigen nicht mehr aus, um die immer höheren stationären oder ambulanten Pflegekosten zu tragen. In der Regel werden die restlichen Kosten von den Sozialhilfeträgern übernommen, bevor sich diese im nächsten Schritt an die Kinder der Pflegebedürftigen wenden, um den Elternunterhalt einzufordern. Trifft eine mehr...  
Der Elternunterhalt wird in der Regel erst dann notwendig, wenn ein Elternteil pflegebedürftig wird und ambulante oder stationäre Pflegedienstleistungen notwendig sind. Denn meist können die immer höheren Pflegekosten nicht mehr durch die Rente und das Pflegegeld des Pflegebedürftigen bezahlt werden. Wenn das Einkommen und das Vermögen des Pflegebedürftigen für die mehr...  
Wenn Sie mit Ihrer Frau bzw. Ihrem Ehemann verheiratet sind, dann wird Ihr gemeinsames Familieneinkommen als Berechnungsgrundlage gesehen. Indirekt tragen Sie daher die Pflegekosten Ihrer Schwiegereltern mit.  Bei unverheirateten Paaren wiederum wird nur das Einkommen des betreffenden Kindes mit eingerechnet, um die Höhe des Elternunterhalts zu berechnen.  Quellen: Das ERSTE: mehr...  
Wenn Sie Ihren Pflichtteil erhalten haben, müssen Sie trotzdem für die Pflege- und Heimkosten Ihrer Eltern nachträglich aufkommen. Denn Erwachsene, so auch Ihre Eltern, können grundsätzlich selbst entscheiden, wem sie ihr Vermögen vermachen - es reicht aus, wenn sie ihren eigenen Kindern den strengsten Pflichtteil überlassen. Damit hat das Testament mehr...  
Der BGH- Beschluss vom Mittwoch, 12.02.2014, erregte Aufsehen. Denn der Bundesgerichtshof entschied, dass erwachsene Kinder trotz Kontaktabbruch von seiten der Eltern für deren Pflegekosten bezahlen müssen. In dem vorliegendem Fall hatte der Vater des Betroffenen nach der Scheidung den Kontakt abgebrochen und diesen auch bis auf den strengsten Pflichtteil enterbt. mehr...  

Wie viel kostet ein Heimplatz aktuell?

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Pflege ist teuer! Das wissen inzwischen fast alle Bundesbürger in Deutschland. Konkrete Zahlen dazu veröffentlichte jetzt die ApothekenUmschau in ihrer Ausgabe 02/2014: Eine vollstationäre Pflege kostete 2011 im Durchschnitt monatlich 2403 EUR (Pflegestufe I), 2845 EUR (Pflegestufe II) und 3312 EUR bei Pflegestufe III. Dabei beläuft sich der Anteil der mehr...  
Sie suchen ein geeignetes Pflegeheim für Ihre/n pflegebedürftigen Angehörige/n? Dann sollten Sie die einzelnen Pflege-Einrichtungen am besten selbst unter die Lupe nehmen. Verlassen Sie sich nicht nur auf Pflege-TÜVs oder andere Benotungen. Zum einen werden diese Berichte immer noch zu Recht von den Krankenkassen und Patientenvertretern kritisiert. Zum anderen kann mehr...  
Epilepsie, Diabetes I, PTBS, Blindheit oder Taubheit... egal, um welche Krankheit es sich primär handelt: Assistenzhunde können ihre betroffenen Besitzer unterstützen, deren Alltag erleichtern bzw. lebenswerter machen und sogar ihr Leben (mehrmals) retten. In welchen Bereichen Assistenzhunde konkret eingesetzt werden können, erfahren Sie über den folgenden link: Einsatzgebiete der Assistenzhunde. mehr...  
Immer wieder treten hier Fragezeichen auf. Daher noch einmal ein hilfreicher Vergleich, den ich gelesen habe: a) Hilfsmittel sind u.a. Materialien bzw. Gegenstände, die um und direkt am Körper des Patienten ohne die Hilfe eines Pflegenden Unterstützung bieten. Dazu gehören u.a. Brillen, Bandagen, Implantate, Windeln. In der Regel werden Hilfsmittel mehr...  
Die Redaktion der Brigitte stellt in ihrem Heft 3/2014 eine mutige Frau vor: Susanne Moritz beweist durch ihre Doktorarbeit, dass zurzeit in den deutschen Pflegeheimen nicht nur vereinzelt, sondern umfassend Menschenrechte verletzt werden. Das Fazit ihrer Forschung ist hart: Der Staat weiß um die entsetzlichen Missstände. Die Verantwortlichen in Politik mehr...  
In Brandenburg geben sich Betrüger als Pflegeberater einer Kranken- bzw. Pflegekasse aus. Meist melden sich diese als offizielle Pflegeberater bei älteren Menschen telefonisch und wollen einen kurzfristigen Besuchstermin (meist noch am selben Tag) vereinbaren. Dabei üben sie regelrecht Druck aus. Viele ältere Menschen, die ihre Krankenkasse als wichtige Instanz respektieren, mehr...  

Familienpflegezeit

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Seit dem 13.12.2011 können Angestellte bei Bedarf eine Familienpflegezeit vereinbaren. Mit dieser können sie für höchstens zwei Jahre einen Familienangehörigen pflegen und die eigene Arbeitszeit auf bis zu 15 Wochenstunden reduzieren, was selbstverständlich auch zu einer Reduzierung des Gehalts führt. Im Rahmen des Familienpflegeges wird die Hälfte des Gehaltsausfalls jedoch mehr...  
Grundsätzlich nein! Nur in Ausnahmefällen, so z.b. bei Pflegebedürftigen oder Kindern unter 15 Jahren kann die elektronische Gesund­heits­karte auch ohne gültiges Passfoto erstellt und beim Arzt eingelesen werden. Quelle: stiftung warentest mehr...  
Im letzten Jahr hatten wir schon darüber berichtet: Durch ein neues Gesetz sind seit Mitte 2011 Langfristverordnungen für Therapien möglich! Diese Verordnungen können vom behandelnden Facharzt sowohl für Physio- und Ergotherapien als auch für Logopädie ausgestellt werden. Eine Übersicht über die Erkrankungen, für die das neue Gesetz gilt, können Sie mehr...  
Egal, ob es sich um Reha-Aufenthalte, Hilfsmittel, Pflegestufen oder individuelle Behandlungen dreht, die Kranken- und Rentenkassen bewilligen immer weniger Leistungen direkt nach dem Antrag. Widerspruchsverfahren im Gesundheits- und Sozialwesen steigen daher zahlenmäßig an. Auch Sie sollten Widerspruch einlegen, wenn Ihnen eine für die Gesundheit notwendige und rechtsmäßig zustehende Leistung verwehrt mehr...  
Manche Versicherungsberater und deren Kunden sind zurzeit ziemlich bedient: Anders als bisher von den Versicherungsanbietern mitgeteilt, steigen auch bei der Pflege-Bahr-Versicherung die Prämien im Alter extrem an. Darüberhinaus wurden eine Wartezeit von fünf Jahre vom Gesetzgeber festgelegt. Erst nach dieser Frist können Leistungen im Pflegefall erwartet werden. Somit ist Pflege-Bahr mehr...  
Achtung! Bei Pflege-Bahr scheint noch vieles ungeklärt zu sein. Auf mündliche bzw. telefonische Zusagen und Angaben sollten Sie sich daher auf keinen Fall verlassen. Denn die Informationen, die vor einer Woche noch von Mitarbeitern einer Privaten Versicherung gegeben werden, können in der nächsten Woche schon wieder falsch sein. Neue Informationen mehr...  
Bisher wurde das obige Thema meist nur unter Betroffenen diskutiert. Aber spätestens nachdem die Leistungsverweigerung der Krankenkassen selbst in der Tagesschau eine Meldung wert war, sollte es nun auch jedem klar sein: Immer mehr Leistungen werden von den Gesetzlichen Krankenkassen bzw. dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) erst einmal abgelehnt. mehr...  
Sie pflegen einen schwerkranken bzw. pflegebedürftigen Angehörigen zuhause? Dann können Sie auf folgende finanzielle Unterstützung von seiten der Kranken- bzw. Pflegeversicherung bauen: a) Pflegegeld und/ oder Pflegesachleistungen (abhängig von der Pflegestufe) b) Tagespflegeleistungen c) Betreuungsgeld (bis zu 200 EUR im Monat) d) Pflegeverbrauchsmaterial (bis zu 31 EUR im Monat) e) mehr...  

Was bedeutet "Verhinderungspflege"?

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Wenn Sie einen kranken Angehörigen pflegen, haben Sie auch ein Recht auf Verhinderungspflege (auch "Pflegeurlaub" genannt). Das heißt, Sie können eine vorübergehende Pflegehilfe bzw. eine Ersatz-Pflegeperson für zuhause anfordern, wenn Sie selbst aufgrund von eigener Krankheit, Reha oder Erholungsurlaub eine Auszeit benötigen. Die Pflegeversicherung übernimmt die Kosten einer Ersatzpflege für mehr...  
Wenn ein pflegebedürftiger Patient zuhause bleiben möchte, wird unter anderem oft ein spezielles Pflegebett benötigt. Dieses wird bei Bedarf wie alle anderen Pflege-Hilfsmittel vom behandelnden Arzt verordnet. Darüberhinaus sollte bereits die betreffende Pflegestufe feststehen, um einen Anspruch geltend machen zu können. Im nächsten Schritt muss die Krankenkasse des Pflegebedürftigen die mehr...  
Kinder müssen für die Heimunterbringung und Pflegeleistungen ihrer Eltern aufkommen, wenn deren Vermögen und die zur Verfügung stehenden Mittel aus der Pflege- und Rentenversicherung nicht ausreichen. Dazu gehören alle eigenen Einkünfte des Elternteils, also Rente, Pension, Zinsen, Leistungen der Pflegeversicherung, Leistungen der Grundsicherung etc. Eine Unterhaltspflicht für Ihre Eltern (in mehr...  
Im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes (Infos siehe hier) wurden neue gesetzliche Fristen für die Antragsbearbeitung gesetzt. Innerhalb dieser klar festgelegten Fristen müssen Pflege- und Krankenkassen Entscheidungen über die Gutachterauswahl, Pflegeleistungen oder Sachleistungen fällen. Tun sie dies nicht, werden Gelder fällig oder gilt der Antrag als bewilligt. Damit ergeben sich folgende konkrete mehr...  
Inzwischen haben die privaten Versicherer auf die Pflegereform reagiert und bieten zum Großteil den neue private "Pflege-Bahr"-Tarif an. Folgende Bedingungen sind mit diesem Tarif verbunden und an einen Abschluss gekoppelt: a) Der Versicherte muss monatlich mindestens zehn Euro einzahlen b) In Pflegestufe III muss gewährleistet sind, dass der Versicherte mindestens mehr...  
Seit diesem Jahr gibt es den "Pflege-Bahr" (siehe auch folgende Artikel: "Wann erhalte ich den staatlichen Zuschuss für meine private Pflegeversicherung?", "Wer beantragt den staatlichen Zuschuss für meine Pflegeversicherung?" und "Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz: Die kleine Pflegereform..."). Im ersten Quartal haben sich die privaten Versicherer jedoch mit angemessenen Angeboten noch zurückgehalten. Inzwischen mehr...  

Wie führe ich ein Pflegetagebuch?

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Ein Pflegebuch sollten Sie führen, um erbrachte Pflegeleistungen für sich selbst und für andere (z.B. MDK, Gutachter, Krankenkasse, Pflegeversicherung) zu dokumentieren. Denn oft übersehen sowohl die Pflegebedürftigen als auch die Pflegenden kleine, selbstverständliche Hilfestellung und Handhabungen. Auch der tägliche Zeitaufwand wird in der Regel unterschätzt. Schwierig ist zudem die mehr...  
Immer mehr hilfebedürftige Senioren nehmen in den letzten Jahren eine häusliche Betreuung durch Pflegekräfte aus Osteuropa in Anspruch. Dabei machen die aus Polen stammenden Pflegehilfen durch die geographische Nähe zu Deutschland den größten Prozentsatz der in Deutschland arbeitenden osteuropäischen Pflegehilfen aus. Derzeit befinden sich laut Schätzungen weit über 150 000 Pflegehilfen mehr...  
Der Antrag auf den Zuschuss wird von dem Versicherungsunternehmen gestellt, bei dem Sie die Pflegeversicherung abgeschlossen haben. Sie selbst müssen Sie sich nur schriftlich verpflichten, alle Änderungen ihrer persönlichen Verhältnisse sofort bei dem Versicherungsunternehmen zu melden. mehr...  
Ab Anfang 2013 erhalten Sie vom Staat für Ihre private Pflegezusatzversicherung einen Zuschuss von 60 Euro im Jahr - vorausgesetzt, Sie zahlen jährlich mindestens 120 Euro an Beiträgen ein. mehr...  
Im Neuen Jahr treten folgende Änderungen in Kraft: a) Der Beitragssatz zur Rentenversicherung wird 2013 von 19,6 Prozent auf 18,9 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Stand seit 1995. b) In der Renten- und Arbeitslosenversicherung werden die Beitragsbemessungsgrenzen von 5600 auf 5800 Euro  im Westen und 4800 auf 4900 Euro mehr...  
Der Schnee fällt unerbittlich, die Gehwege und Zugänge müssen von Ihnen geräumt werden. Aber Sie haben einfach die Kraft nicht mehr dazu oder können sich aufgrund eines chronischen Bandscheibenvorfalls kaum bewegen? Das Amtsgericht hat hier mit einem neuen Urteil (Az. 48 C 475/ 10) eine kranke Mieterin freigestellt. Der Richter begründete das Urteil mehr...  

www.wege-zur-pflege.de

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Das Bundesfamilienministerium bietet inzwischen mit einer eigenen Website hilfreichen Service und Unterstützung für Betroffene und Angehörige in Pflege-Fragen: Auf www.wege-zur-pflege.de finden Sie Antworten auf Fragen wie zum Beispiel "Wie kann ich Unterstützung bekommen?", "Wo kann ich in einem plötzlichen Pflegefall was beantragen?", "Wie führe ich ein Pflege-Tagebuch?" oder "Wie kann mehr...  
Ab 1. Januar 2013 werden im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes folgende Änderungen im Pflegebereich vorgenommen: Leistungssätze der Pflegestufen steigenDie Pflegeleistungen für alle Bedürftigen in der Pflegestufe 1 und 2 steigen. Angehoben werden dabei sowohl Sachleistungen als auch Pflegegeld. Diese Verbesserungen sind unabhängig davon, ob die Pflege durch Angehörige oder durch einen mehr...  
Meist kommt in der häuslichen Pflege irgendwann der Moment, in dem ein Hausnotrufsystem notwendig wird. Denn ein solches bietet in der Regel immer noch die einfachste und schnellste Möglichkeit, notwendige Hilfe herbeizurufen - vorausgesetzt, die betreffende Person trägt den "Sender mit Knopf" immer bei sich (z.B. am Handgelenk oder um mehr...  
Wenn pflegebedürftige Senioren in eine barrierefreie Wohnung oder Pflegeeinrichtung ziehen, stellt sich die Frage, welche Maßnahmen zu treffen sind, um die alte Wohnung ordnungsgemäß zu hinterlassen. Eine solcher Umzug bzw. die Haushaltsauflösung ist mit jeder Menge Aufwand verbunden, der selbst mit der Hilfe von Angehörigen und Bekannten nur schwer zu mehr...  
Die Stiftung MyHandicap ist eine gemeinnützige Organisation. Gegründet und geprägt ist sie in ihrer Tätigkeit und Zielsetzung vom Schicksal eines bemerkenswerten Mannes: Der Stifter und Stiftungsratspräsiden Joachim Schoss verlor bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall im Ausland seine rechte Seite (Bein und Arm) - mit tiefgreifenden menschlichen, beruflichen und finanziellen Folgen. Nachdem mehr...  
Wenn jemand in Ihrer Familie pflegebedürftig wird, werden neue Themen und Entscheidungen auf Sie zukommen. Um es allen Beteiligten leichter zu machen, wollen wir hier die wichtigsten Begriffe aus der Pflegeversicherung vorstellen sowie weitere interessante Websites aus dem Gebiet nennen. Zur Grundpflege gehören die notwendigsten Alltagsbereiche eines Menschen (Hygiene, Essen, mehr...  
Am Donnerstag bestätigte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg die bisherige Regelung in Deutschland: Deutsche Bundesbürger mit Hauptsitz im Ausland haben damit auch weiterhin keinen Anspruch auf das volle Pflegegeld. Anders ausgedrückt: Ein niedrigeres Pflegegeld wird bezahlt. Die deutschen Pflegeversicherungen müssen jedoch keine Sachleistungen (Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung) übernehmen mehr...  

Was ist ein Ombudsmann?

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Der Ombudsmann ist der außergerichtliche Streitschlichter für die Private Kranken- und Pflegeversicherung. Seine Aufgabe ist es, bei Streitigkeiten und Problemen der Versicherten mit Privaten Krankenversicherungen, aber auch mit Versicherungsvertretern oder -beratern zu vermitteln und im Idealfall eine außergerichtliche Schlichtung bei Streitigkeiten zu erzielen. Weitere Informationen und einige Beispiele zu der mehr...  
Aktuell ist auf openpetition eine Petition an den Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages zu finden, die sich für die Sicherstellung eines menschenwürdigen und gesetzeskonformen Umgang mit Pflegebedürftigen, Kranken und Beschäftigten in allen Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege einsetzt. Explizit benannt werden hier die Kinderkrankenpflege und die Altenpflege. Deutlich wird in den mehr...  

Pflegeberatung

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Wenn Angehörige pflegebedürftig werden, muss oft sehr schnell gehandelt werden. Entscheidungen müssen gefällt werden über Pflege-Alternativen, Einrichtungen und Anträge. Entscheidungen, mit denen man erst einmal völlig überfordert ist. Denn in der Regel beschäftigt man sich im Normalfall doch erst mit diesen Themen, wenn man selbst bzw. Angehörige betroffen sind. Lassen mehr...  

Pflegehilfsmittel

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Pflegehilfsmittel (auch Hilfsmittel zur Pflege genannt) sind Produkte, die Pflegebedürftigen ermöglichen, ihren Alltag so selbständig wie möglich zu gestalten und zu erleichtern. Damit die Krankenkasse die entstehenden Kosten übernimmt bzw. bezuschusst, müssen Pflegedienst und/oder Arzt in einem Antrag bestätigen, dass der/die Versicherte die jeweiligen Hilfsmittel benötigt. Den Antrag selbst muss mehr...  
Das Landessozialgericht (LSG) Rheinland-Pfalz in Mainz hat in einem am 16. März veröffentlichten Urteil (Az.: L 5 P 29/11) folgendes entschieden: Wenn pflegebedürftige Menschen bei Arzt- und Therapiebesuchen auf die Hilfe ihrer Angehörigen angewiesen sind (z.B. wegen Sturzgefahr), müssen Fahrten zur Praxis und auch die Wartezeiten bei der Pflegezeit bzw. mehr...  
Das Beschwerdetelefon-Pflege in Hamburg wurde eingerichtet, um Betroffenen und Angehörigen eine unabhängige und zentrale Anlaufstelle für Beschwerden im Bereich Pflege zu bieten. Ziel dieser Initiative ist u.a., den (Verbraucher-)Schutz pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehöriger in Hamburg zu unterstützen. Als Hilfeleistung sind u.a. folgende Schritte vorgesehen: - kostenfreie, vertrauliche und - mehr...  
Den einen oder anderen Buchtipp haben wir hier ja schon zum Thema "Pflege" gegeben (siehe u.a. hier: Pflege: Buchtipps). Weitere sollen in der nahen Zukunft folgen. Für alle Hamburger Bürger (und auch andere Interessierte) hier z.B. ein link, unter dem Sie Merkblätter und Ratgeber zu den unterschiedlichsten Pflegethemen finden: Die mehr...  

Pflege: Buchtipps

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Manchmal trifft es eine Familie aus heiterem Himmel, manchmal ist es auch abzusehen: Ein Familienmitglied wird pflegebedürftig. Damit wachsen die Herausforderungen und Anforderungen an die Angehörigen - zusätzlich müssen oft in aller Kürze schwierige Entscheidungen in völlig unbekannten Bereichen getroffen werden. Hilfestellung bieten hier u.a. auch Bücher, Informationsbroschüren und Websites. mehr...  
In der aktuellen Ausgabe von ÖKO-TEST August 2011 wurden zehn der gängigen Rollatoren überprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Hälfte der getesteten Gehhilfen erhielt nur die Noten "Mangelhaft" oder "Ungenügend". Vor allem die günstigen Modelle, die größtenteils von den Kassen bezahlt werden, fielen durch etliche Mängel auf. In dem Test mehr...  
Laut des Bundesverbands der Lohnsteuerhilfevereine (BDL) ist die zumutbare Belastung bei Krankheitskosten in der Steuererklärung teilweise verfassungswidrig. Daher rät der BDL immer öfter zum Einspruch. Laut dessen Aussage müssten Krankheitskosten vollständig - also nicht wie so oft ohne Reduzierung um die so genannte zumutbare Belastung - als außergewöhnliche Belastung abgezogen mehr...  
Manchmal kommt es schneller, als man denkt - und vor allem schneller, als man es sich wuenscht: Ältere Angehörige stürzen schwer, erleiden einen Schlaganfall oder eine schwere Krankheit und werden von heute auf morgen pflegebedürftig. Viele ältere Leute leiden zudem schleichend unter Demenz oder Alzheimer. Und plötzlich stehen die betroffenen mehr...  
Ein Fall, der eigentlich nicht vor Gericht kommen dürfte - und m.E. ein Armutszeugnis für die betreffende Krankenkasse ist:  Die behinderte Klägerin hatte bei ihrer Krankenkasse einen 3500 Euro teuren Dusch-WC-Aufsatz beantragt. Denn mit diesem wäre sie in der Lage, auf der Toilette selbst ihren Intimbereich zu reinigen. Die Krankenkasse lehnte jedoch mehr...  
Ins Leben gerufen wurde das neue Portal  "Wege und Pflege in Schleswig-Holstein" http://www.schleswig-holstein.de/Pflege/DE/Pflege_node.html von dem schleswig-holsteinischen Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg.  Interessierte Nutzer können mit Hilfe von fiktiven Beispielen (z.B. Pflege zuhause, Wohnen mit anderen, Wohnen in einer Pflegeeinrichtung) den individuell gewünschten oder notwendigen Weg verfolgen. Hier finden Sie Informationen über geeignete Angebote. Das Themenspektrum reicht von mehr...  
Bei allen tollen Neuerungen und Gedanken, welche die Pflegezeit mit sich bringt, stellt sich nun doch eine Frage: Kann sich das wirklich jemand leisten? Oder anders ausgedrückt: Könnte ich mir leisten, meine kranke Schwiegermutter zu pflegen, und parallel für ein halbes Jahr auf mein Gehalt verzichten? Was würde mein Arbeitgeber mehr...  
Wenn Sie aktuell darüber nachdenken, sich für eine mehrmonatige Pflegezeit von Ihrem Arbeitgeber freistellen zu lassen, dann sollten Sie vorab noch einmal die unten angegebenen Vorgaben überprüfen und mit Ihrer Familie über die Rahmenbedingungen sprechen. Lassen Sie sich auch unbedingt beraten, was für den pflegebedürftigen Angehörigen und Ihre Familie das Beste ist - bei ehrenamtlichen mehr...  
Der Pflegeurlaub ist eine kurzzeitige Freistellung von bis zu zehn Tagen, um die Pflege eines nahen Angehörigen zu organisieren etc. Geregelt wird dieses Recht in § 2 des Pflegezeitgesetzes. Siehe u.a. auch hier: Ihr Recht auf Pflegeurlaub Die Pflegezeit ist eine längerfristige Freistellung von bis zu sechs Monaten, um einen nahen Angehörigen mehr...  

Wie beantrage ich eine Pflegezeit?

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 Sie wollen eine Pflegezeit beantragen? Dann müssen Sie folgende Schritte beachten:  1) Schreiben Sie einen kurzen schriftlichen Antrag; hier ein Beispiel. ---------------------------------------------------------------------------------------------  Antrag auf Pflegezeit entsprechend §3 Pflegezeitgesetz Sehr geehrte ............ hiermit teile ich mit, dass ich eine Pflegezeit in Anspruch nehmen muss. Die Voraussetzungen für die Gewährung der Freistellung liegen vor. Die zu mehr...  
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ihre 80jährige Schwiegermutter stürzt schwer, und wird ins Krankennhaus eingeliefert. Oberschenkelhalsbruch. In der anschließenden Reha wird festgestellt, dass sie ab sofort intensive Pflege benötigt. D.h. Sie müssen sich so schnell wie möglich um eine umfassende Pflege rund um die Uhr kümmern. Gleichzeitig wollen Sie Ihre Schwiegermutter emotional mehr...  
Nur berufstätige Angehörige von häuslich versorgten Pflegebedürftigen können Antrag auf Pflegezeit stellen. So hat es der Gesetzgeber entschieden. Im Pflegezeitgesetz wurde definiert, wer als "nahe/r Angehörige/r" gilt: Großeltern, Eltern, Schwiegereltern, Ehegatten, Lebenspartner, Partner in einer eheähnlichen Gemeinschaft, Geschwister, Kinder, Adoptiv- oder Pflegekinder des Ehegatten oder Lebenspartners (Stiefkinder) sowie Schwiegerkinder und Enkelkinder. So sind z.B. mehr...  
Das Benotungssystem für Pflegeheime steht bereits seit einiger Zeit in Kritik. Das Sozialgericht Münster hatte sogar entschieden, dass Noten für Pflegeheime irreführend und rechtswidrig sind (AZ: S6P111/10). Inzwischen wurde dieses Urteil vom Landesgericht jedoch wieder aufgehoben.  Aber was ist wirklich Sache? Können wir den Noten vertrauen, oder sind sie bloßes Abbild mehr...  
Entscheidung des Bundessozialgerichtes laut Aktenzeichen B 12 R6/09 R Nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen (z.B. Angehörige oder ehrenamtliche Helfer) sind nur dann rentenversicherungspflichtig, wenn die wöchentliche Arbeits- bzw. Pflegezeit mindestens 14 Stunden beträgt. "Normale familiäre Zuwendung wie z.B. die Begleitung bei Arztbesuchen" zähle hier nicht dazu, so das Bundessozialgericht.       mehr...  
Viele Pflegebedürftige werden von ihren Angehörigen zuhause gepflegt. Was für die Pflegebedürftigen und ihre Familien oft die beste Lösung ist, gleichzeitig jedoch auch einige Gefahren - vor allem für die pflegenden Angehörigen - birgt. Vor allem Burnout, Stresssreaktionen und -krankheiten sind nicht selten. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen und sich mehr...  
Auf Basis einer Entscheidung des Sozialgerichtes Dresden (Az.: S 25 KR 603/08) müssen Kranke und Behinderte neue Hilfsmittel (bzw. neue Lieferanten der Hilfsmittel) akzeptieren, wenn ihre Krankenkasse einen entsprechenden Liefervertrag abgeschlossen hat. In der betreffenden Klage dreht es sich um Inkontinenzwindeln. Die Krankenkasse der Klägerin hatte die Versorgung mit Inkontinenzmaterial ausgeschrieben. Der Lieferant, mehr...  
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichtes Oldenburg können Pflegeleistungen für kranke und bedürftige Eltern Unterhaltszahlungen ersetzen (Az.: 14 UF 134/09). Bei andauernder Pflege müsse ein Kind kein Geld für Unterhalt aufbringen, so das Gericht am 20. Januar 2010. Das Amtsgericht hatte zuvor einer Klage des Sozialamtes auf Unterhaltszahlungen für eine erblindete und mehr...  

Neue Beitragsbemessungsgrenzen für 2010

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Wie in jedem Jahr werden auch die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung 2010 verändert.Konkret bedeutet das folgende Veränderungen:Die Versicherungspflichtgrenze (auch Jahresarbeitsentgeltgrenze, also das Einkommen bis zu dem man gesetzlich krankenversichert bleiben muss) beträgt für 2010 4.162,50 Euro/Monat bzw. 49.950 Euro/Jahr. Für diejenigen, die bereits am 31.12.2002 privat krankenversichert waren, liegt die Grenze mehr...  
Die Bürger in Deutschland sollen ab 2010 steuerlich entlastet werden: Demnächst ist es den Selbständigen und Arbeitnehmern dank des Bürgerentlastungsgesetz möglich, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge komplett von der Steuer abzusetzen. Der Bundestag hat, wie auch in allen Nachrichtensendungen gemeldet, dieses Gesetz am letzten Freitag bereits gebilligt, mit der Zustimmung des Bundesrates wird gerechnet. Eine Einschränkung mehr...  
Zwei Fragen sind entscheidend, um in umfangreiche und dabei relativ günstige Absicherung der KSK zu erhalten: Wird eine künstlerische oder publizistische Tätigkeit ausgeübt? Liegen die Gewinne aus dieser Tätigkeit über der Mindestgrenze, die das KSVG fordert? Berufsgruppen, die die KSK Mitgliedschaft beanspruchen können sind: Künstler (Musik, darstellende oder bildende mehr...  
Ein neues Urteil des Oberlandesgerichtes Koblenz (Az.: 10 U 592/07) setzt Betrügern einen Riegel vor: Wird die Pflegebedürftigkeit vorgetäuscht, und kann dies bewiesen werden, hat eine private Pflegeversicherung das Recht zur fristlosen Kündigung. Begründung der Richter: Die Vortäuschung einer Pflegebedürftigkeit ist ein schwerwiegender Vertrauensbruch und ein Verstoß gegen grundlegende vertragliche Pflichten.Quelle: dpa, www.aerztezeitung.de mehr...  
Siehe hierzu den Artikel auf: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=528782Frage bleibt, wie so etwas verhindert werden kann?? Aber dazu äußert sich zumindest hier niemand. mehr...  
Siehe hierzu folgenden Link: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=528840 mehr...  
Auch die Pflegebranche wird in das Entsendegesetz für branchenspezifische Mindestlöhne aufgenommen. Jedoch ist die Höhe des Mindestlohns noch nicht klar, geschweige denn welche Konsequenzen dies für die Pflegenden und die Pflegeleistungen haben wird. Bisherige Informationen finden Sie unter: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=528426  mehr...  
Siehe hierzu den Artikel in der Ärztezeitung: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=525403 mehr...  
... bietet die TU Berlin in einem bundesweiten Projekt namens "Telefon-Tandem". Gesucht werden insgesamt 100 Teilnehmer. Ziel des Telefon-Tandems ist es, die Lebensqualität der Pflegenden zu verbessern und deren Umgang mit der Demenz zu erleichtern. Das Projekt ist auf drei Monate terminiert. Interessenten melden sich bitte bei der TU Berlin mehr...  
Ein interessanter Artikel zu dem Thema "Beantragung von Pflegeleistungen" finden Sie unter http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=524786 . Hilfreich sind vor allem die Hinweise auf Fristen, die zu beachten sind. Benannt werden zudem Dokumente, die anlässlich des Besuch des Medizinischen Dienstes (MDK) vorliegen sollten. Gleichzeitig wird nochmals auf die wichtigsten Änderungen eingegangen, die durch die Reform der mehr...  
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist online: Unter www.alzheimerblog.de können sich Betroffene und Angehörige austauschen und Fragen stellen, die kompetent beantwortet werden. Fachleute und Ehrenamtliche Helfer beraten und unterstützen Betroffene und deren Familien. Ein Angebot, das sicherlich sehr schnell Zuspruch finden wird! mehr...  
Die Palliativmedizin, auch Palliative Care genannt, wurde entwickelt und wird angeboten für Menschen mit nicht mehr heilbaren Krankheiten. Am häufigsten werden Krebserkrankungen behandelt. Die Patienten befinden sich in der Regel in ihrer letzten Lebensphase, wenn sie Palliativmedizin in Anspruch nehmen müssen. Ziel der Palliativmedizin ist, die körperlichen, seelischen, psychosozialen und spirituellen Probleme des Schwerkranken zu lindern. mehr...  
Mittlerweile stehen die geplanten Sätze der Sozialversicherung für 2009 als Referendenentwurf fest. Es kann davon ausgegangen werden, dass an diesem Entwurf keine Änderungen vorgenommen werden und dies die Beiträge für 2009 sind. In Klammern sind die Werte für Ostdeutschland aufgeführt.Rentenversicherung: Beitragssatz 19,9 Prozent bundesweit.Beitragsbemessungsgrenze 5.400 (4.550) Euro Bruttoentgelt pro Monat.Arbeitslosenversicherung:Beitragssatz mehr...  
Chronisch krank sind Personen, die sich nachweislich wegen derselben Krankheit in ärztlicher Dauerbehandlung befinden und eines der folgenden Kriterien erfüllen: a) Es liegt eine Pflegebedürftigkeit der Pflegestufe 2 oder 3 vor. b) Es liegt ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 60 Prozent oder eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mindestens mehr...  
Das Sozialgesetzbuch unterteilt sich in zwölf Bücher. Grundsätzlich wird im Sprachgebrauch die Abkürzung "SGB" für das Sozialgesetzbuch verwendet. Die einzelnen Bücher sind gekennzeichnet durch römische Ziffern und haben jeweils einen besonderen Schwerpunkt, nämlich: Sozialgesetzbuch Erstes Buch - Allgemeiner Teil Sozialgesetzbuch Zweites Buch - Grundsicherung für Arbeitssuchende Sozialgesetzbuch Drittes Buch - Arbeitsförderung Sozialgesetzbuch Viertes Buch - Gemeinsame mehr...  
Immer wieder erlebe ich, dass bei Renten- bzw. Reha-Anträgen  nicht damit gerechnet wird, WIE lange manche Wartezeiten sind. Meist sind die Leute dann völlig schockiert. Daher nur einige Beispiele: In gewissen psychosomatischen Fachkliniken besteht für eine Akutbehandlung aktuell eine Wartezeit von 3 Monaten bis zu zwei Jahren! Dies gilt vor allem mehr...  
Die Pflegeversicherung bzw. die Feststellung des Pflegebedarfs ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Es gibt jedoch einige gute Fach-Websiten, die sich um wenig mehr Transparenz kümmen, und auch Hilfestellung geben. So z.B. http://www.pflegestufe.info, die auch eine individuelle Beratung anbieten. Ehrlich gesagt, glaube ich auch, dass eine solche bei diesem komplexen mehr...  
Ein Albtraum für jedes Elternpaar: Durch einen Arztfehler bei der Geburt ist das Kind bleibend behindert und ist daher grundsätzlich von der Pflege anderer abhängig.  Ein solcher Fall wurde vor dem Pfälzischen Oberlandesgericht (OLG) verhandelt. Es ging darum, ob und in welchem Rahmen die betreffende Klinik auch für die Pflegearbeit der Eltern mehr...  
Deutsche mit erstem Wohnsitz im Ausland können sich in Deutschland normalerweise für den Pflegefall versichern. Dies gilt jedoch nicht, wenn man/frau im EU-Ausland lebt! Das Budessozialgericht in Kassel hat entschieden, dass Deutsche, die in anderen EU-Ländern leben, sich nicht freiwillig an der deutschen Pflegeversicherung beteiligen können. Begründung: Das Europäische Gemeinschaftsrecht mehr...