Neues in der Kategorie Psyche und Therapie

Eine Info, die wir von einem Leser weitergeleitet erhielten und wofür wir uns sehr bedanken: Der Konsiliarbericht wird nur zur Einleitung einer Psychotherapie bei kassenzugelassenen psychologischen Psychotherapeuten/-innen benötigt, nicht bei ärztlichen Psychotherapeuten/-innen. Also ein Arzttermin weniger! mehr...  
Vor einigen Monaten hatten wir ja bereits berichtet, dass ab 1. Januar 2015 nur noch die E-Card mit Foto als Versicherungsnachweis gilt. Die alte Versicherten- bzw Gesundheitskarte ohne Foto hätte damit endgültig ausgedient, auch wenn dies viele Gegner sehr bedauern (Achtung! Ab 01.01.2015 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte). Es mehr...  
In der Hoffnung, dass nur ganz wenige Menschen in eine ähnliche Situation geraten, poste ich diesen Eintrag: Laut eines Urteils vom Bundesgerichtshof  (Az.: IX ZB 72/12 vom Mai 2014) sind  Missbrauchsentschädigungen wie z.B. von der katholischen Kirche in der Regel nicht pfändbar - vorausgesetzt, sie wurden von der Deutschen Bischofskonferenz mehr...  
Das Berliner Sozialgericht bleibt überlastet. Immer mehr unerledigte Verfahren - rund 42 500 Fälle - warten zur Zeit auf ihre Bearbeitung. Das entspricht etwa dem Jahrespensum aller 129 Richter am Sozialgericht Berlin. Gleichzeitig kommen jeden Monat weitere neue 3200 Klagen hinzu.   Nach wie vor haben ca. 60 Prozent aller mehr...  

Warum Psychiater so wenig Zeit haben

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Warum Psychiater so wenig Zeit für ihre Patienten haben und gleichzeitig kaum etwas verdienen, wird im folgenden Artikel ziemlich gut erläutert: Zeit Online/BerufSpezial/Psychiatrie: Zuwendung im Akkord. Er zeigt deutlich auf, wo die Missstände bei den niedergelassenen Psychiatern liegen (Bezahlung) und weshalb unbedingt etwas geändert werden muss, wenn eine ausreichende Versorgung mehr...  
... all das bietet der neu erschienene Kleine Therapieführer von Tilmann Niemeyer. Damit erfüllte er das Ziel, Therapie-Suchende praktisch zu unterstützen, indem er nicht nur einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen Berufe im Bereich Psychiatrie/ Psychotherapie gibt, sondern auch erläutert, wie man/ frau den richtigen Therapeuten findet. Therapie-Neulingen, Angehörigen und mehr...  
Laut der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) üben Krankenkassen verstärkt auf ihre Mitglieder Druck aus, wenn sie über einen längeren Zeitraum krankgeschrieben sind. In der Regel rufen die Krankenkassenmitarbeiter regelmäßig bei den Betroffenen an und haken nach, wann denn mit einer Gesundschreibung zu rechnen sei - was per se erst einmal nichts mehr...  

Krankentagegeld-Versicherung

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Diese Versicherung lohnt sich für Selbständige und Freiberufler, die kein Krankengeld mitversichert haben bzw. bis zur ersten Zahlung einen gewissen Zeitraum überbrücken müssen. Zudem ist es sinnvoll für gesetzlich versicherte Angestellte und Arbeiter, da vielen das nach sechs Wochen ausgezahlte Krankengeld (ca. 70 Prozent des Bruttolohns) nicht zum Leben ausreicht. mehr...  
Das sogenannte Entgeltfortzahlungsgesetz (kurz: EFZG) regelt u.a., dass der Arbeitgeber bis zu sechs Wochen lang 100 Prozent des Gehalts eines krank geschriebenen Arbeitnehmers bezahlen muss. Bei leistungsabhängigen Gehältern zählt der Durchschnittswert. Dieses Gesetz tritt jedoch nur dann in Kraft, wenn die Arbeitsunfähigkeit bzw. Krankheit des Arbeitnehmers ohne Verschulden der Arbeitnehmerin mehr...  
Epilepsie, Diabetes I, PTBS, Blindheit oder Taubheit... egal, um welche Krankheit es sich primär handelt: Assistenzhunde können ihre betroffenen Besitzer unterstützen, deren Alltag erleichtern bzw. lebenswerter machen und sogar ihr Leben (mehrmals) retten. In welchen Bereichen Assistenzhunde konkret eingesetzt werden können, erfahren Sie über den folgenden link: Einsatzgebiete der Assistenzhunde. mehr...  
Wenn Sie Ihre Schwerbehinderung nachweisen können (Ausweis), dann sollten Sie sich so früh an die oder den Beauftragte/n für die Belange behinderter Studierender wenden, die bzw. der an Ihrer Hochschule Dienst hat. Diese/r hat u.a. die Aufgabe, Sie darüber aufzuklären, welche Erleichterungen Sie für die Prüfungsphase in Anspruch nehmen sollten bzw. mehr...  
Die Frage, ob eine Begleitperson während eines Gutachtertermins anwesend sein darf, wird immer wieder neu gestellt. Viele Autoren, Fachleute und Betroffene sind der Meinung, dass ein Beistand in der Begutachtungssituation zugelassen werden muss, sofern nicht triftige Gründe dagegen sprechen. Diese bisherige Annahme basierte auf einer Stellungnahme der Landesärztekammer Westfalen-Lippe und mehr...  
Vor einigen Wochen schrieben wir schon zu diesem Thema anlässlich eines Sende-Beitrags bei FAKT: Private Berufsunfähigkeitsversicherungen bezahlen nicht: Was tun?Gestern erschien zu diesem Thema ein längerer und m.E. sehr guter Artikel  in der Welt am Sonntag (WAMS) zu der Frage, ob die Berufsunfähigkeitsversicherungen wirklich so selten bezahlen: WAMS vom 24.11.13: mehr...  
Auf Basis unseres Beitrags "Behandlung in psychiatrischen Kliniken: Praktikanten (be)handeln allein und der anschliessenden intensiven Diskussion konnten einige wichtige Presse-Kontakte geknüpft werden. Am 17.11.2013, also gestern, erschien daraufhin ein interessanter TV-Beitrag zu dem Thema "Ausnutzung und Überlastung der PiA" im WDR. Sie finden den kompletten Fernseh-Beitrag in der Mediathek des mehr...  
In der letzten Sendung FAKT im ARD (siehe in der ARD-Mediathek FAKT: Versicherung bezahlt nicht bei psychischen Erkrankungen) wurde ein interessanter und gleichzeitig sehr deprimierender Beitrag gesendet: Ein ehemaliger Manager, schwer psychisch bzw. an Burnout erkrankt seit mehr als einem Jahr, hat große Probleme, seine Berufsunfähigkeit zu beweisen und damit mehr...  
DER SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe 45/2013 über den unsachgemäßen Einsatz von Praktikanten bzw. Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) in psychiatrischen Kliniken. Oft müssten diese - völlig auf sich allein gestellt und für ein deutlich niedrigeres Gehalt - Einzel- oder Gruppentherapien übernehmen, die normalerweise von ausgebildeten Psychotherapeuten und/oder Fachärzten geleitet mehr...  
... oder vor dem Reden nachdenken! Josef Hecken, der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (dieser handelt aus, welche Therapien und Medikamente die Versicherten erhalten), schaffte es mit einem einzigen unglücklichen Zitat, die Gemüter der Psychotherapeuten und Psychologen zu erhitzen: In einer formellen und öffentlichen Sitzung ging es u.a. um die Frage, mehr...  
Im letzten Jahr hatten wir schon darüber berichtet: Durch ein neues Gesetz sind seit Mitte 2011 Langfristverordnungen für Therapien möglich! Diese Verordnungen können vom behandelnden Facharzt sowohl für Physio- und Ergotherapien als auch für Logopädie ausgestellt werden. Eine Übersicht über die Erkrankungen, für die das neue Gesetz gilt, können Sie mehr...  
Immer öfter wird erkannt, dass bei manchen (chronifizierten) psychosomatischen bzw. psychischen Störungen und Erkrankungen einmalige stationäre Aufenthalte zur Stabilisierung nicht ausreichen. Daher bieten ausgewählte psychosomatische und/ oder psychiatrische Kliniken und Krankenhäuser auch zunehmend stationäre Intervall-Therapien an. Den Betroffenen soll u.a. durch eine intervall-orientierte Planung der Therapie geholfen werden, die stationär mehr...  
Egal, ob es sich um Reha-Aufenthalte, Hilfsmittel, Pflegestufen oder individuelle Behandlungen dreht, die Kranken- und Rentenkassen bewilligen immer weniger Leistungen direkt nach dem Antrag. Widerspruchsverfahren im Gesundheits- und Sozialwesen steigen daher zahlenmäßig an. Auch Sie sollten Widerspruch einlegen, wenn Ihnen eine für die Gesundheit notwendige und rechtsmäßig zustehende Leistung verwehrt mehr...  
Bisher wurde das obige Thema meist nur unter Betroffenen diskutiert. Aber spätestens nachdem die Leistungsverweigerung der Krankenkassen selbst in der Tagesschau eine Meldung wert war, sollte es nun auch jedem klar sein: Immer mehr Leistungen werden von den Gesetzlichen Krankenkassen bzw. dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) erst einmal abgelehnt. mehr...  
Der heutige Bericht von spiegel online.de: Sparzwang: Kassen bedrängen psychisch Kranke ist leider kein Einzelfall. Das weiß ich aufgrund eigener Erfahrungen und Erzählungen anderer. Spardruck und Bürokratie lassen bei den Krankenkassen wenig Platz für Menschlichkeit, Mitgefühl und Verständnis für Kranke. Wehren können sich leider nur sehr Wenige. Denn die meisten mehr...  
Sie leiden seit Jahren unter Ihrem extremen Übergewicht? Sie haben alles Mögliche an Therapien, Diäten und anderen Maßnahmen ausprobiert ohne bleibenden Erfolg? Sie wollen sich den Magen verkleinern lassen und denken konkret über eine Adipositas-OP nach? Dann sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein, damit Ihre Krankenkasse die Kosten für Ihre Adipositas-OP mehr...  
Aufgrund gefährlicher Nebenwirkungen wird das muskelentspannende Medikament Tetrazepam (und damit in Deutschland 26 tetrazepamhaltige Arznei­mittel wie Musaril oder Tetramdura) vom Markt genommen. Eine Neubewertung des Wirkstoffs Tetrazepam hat ergeben, dass dieser schwerwiegende und teilweise lebensbedrohliche Haut­re­aktionen auslösen kann. Laut der Stiftung Warentest sei darüberhinaus der therapeutische Nutzen des Wirkstoffs unsicher.Ich mehr...  
Lange Zeit wurden Familien und vor allem Kinder mit psychisch kranken Eltern nur unzureichend oder sporadisch beraten. Konkrete Hilfestellung war kaum auffindbar. Inzwischen wurde jedoch ein umfassendes Angebot von wohnortsnahen und vor allem leicht zugänglichen Beratungsstellen, Therapie-Angeboten und Selbsthilfegruppen festgestellt: Zum Frühjahr 2013 waren bereits über 300 solcher Beratungs- und mehr...  
Bereits seit einigen Jahren ist gesetzlich geregelt, wie Sie trotz des Mangels an ambulanten kassenzugelassenen Psychotherapeuten einen geeigneten Therapieplatz finden können: Sie haben unter anderem die Möglichkeit, eine Therapie bei einem Privattherapeuten anzufangen. Wenn Sie belegen können, dass es in der nahen Zukunft keinen Therapieplatz bei einem kassenzugelassenen Therapeuten für mehr...  
Das neue Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen wurde in diesem Jahr in Kooperation mit dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben gegründet. Unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 116 016 können Sie sich 365 Tage im Jahr rund um die Uhr anonym, kompetent und sicher beraten lassen. Ob Gewalt in Ehe und mehr...  
Was ist "Compliance"? "Compliance" heißt soviel wie "Therapietreue". Damit wird im Gesundheitssytem die Zuverlässigkeit des Patienten beschrieben, die dieser zeigt, wenn er den vom Arzt verordneten Therapieplan gewissenhaft umsetzt. Drei Beispiele: Ein Patient sitzt im im Sprechzimmer bei seinem Hausarzt und erhält ein Rezept mit den Worten: "Mit Ihrer Compliance mehr...  
In den letzten Jahren kommt in der Psychologie und auch in der Öffentlichkeit der Begriff "Trauma" immer häufiger vor. Unbestritten ist inzwischen, dass unzählige Frauen, Männer und Kinder unter teilweise schwerwiegenden und komplexen Traumafolgestörungen leiden und daher eine adäquate Therapie benötigen. Jedoch sind bis heute fachlich professionelle (ambulante oder stationäre) mehr...  
Psychotherapeuten/-innen fehlen an allen Ecken: In der Traumatherapie, in der Therapie von Senioren, die an Depressionen leiden, in der Therapie der Menschen, die unter den Folgen des Missbrauchs in Kirche etc. leiden, in der Therapie der psychisch schwerkranken Menschen, die aktuell oft auf der Strecke bleiben, in der Therapie der mehr...  

Was ist ein Konsiliarbericht?

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Ein Konsiliarbericht wird zur Abklärung einer Psychotherapie erstellt. Kassenzugelassene Psychotherapeuten/-innen sind nach den aktuellen Psychotherapie-Richtlinien dazu verpflichtet,  spätestens nach den probatorischen Sitzungen  einen Konsiliarbericht von einem Vertragsarzt des neuen Patienten bzw. der neuen Patientin anzufordern. Dafür überweist er/sie den Patienten/die Patientin an einen praktizierenden Arzt, idealerweise an seinen/ihren Hausarzt. Der mehr...  
In den probatorischen Sitzungen (die auch mit "Probe- oder Erstbehandlungssitzungen" gleichgesetzt werden können) können Sie und Ihr/e (zukünftige/r) Therapeut/-in überprüfen, ob eine weitergehende Therapie gemeinsam möglich und sinnvoll ist. Genauso wie der/die Therapeut/in sollten Sie diese Stunden nutzen, um sich näher kennen zu lernen, Vertrauen aufzubauen sowie über Therapieziele, Therapieverfahren, mehr...  
... kann langwierig, schwierig und kompliziert sein - aus einem einfachen Grund: Es gibt immer noch zu wenig gut ausgebildete und erfahrene Traumatherapeuten bzw. -innen. Vor allem im Fall von komplexen (mehreren) Traumatisierungen sind Wartezeiten von über einem Jahr keine Seltenheit. Ich selbst hatte Glück im Unglück: Nach einem mißglückten mehr...  
Ambulante Therapieplätze sind rar, Krankenhausbetten in den psychiatrischen Fachkliniken erst recht. Und so sind Wartezeiten auf einen geeigneten Therapieplatz von teilweise über einem Jahr leider keine Seltenheit, sondern der Normalfall. Für Menschen, die sich in einer seelischen Krisensituation befinden, sind dies fast unaushaltbare Ausnahmesituationen, die eigentlich nicht sein dürften. Ein mehr...  

Ratgeber "Psychisch Kranke im Recht"

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Zugegeben: Es ist nicht unbedingt sinnvoll, einen Ratgeber zu empfehlen, der aktuell nicht mehr erhältlich ist (zumindest bei amazon kann er aktuell nicht bestellt werden). Aber ich mache es trotzdem, da ich es extrem wichtig finde, das Patienten/-innen ihre Rechte und Pflichten kennen - im ambulanten und im stationären Umfeld. mehr...  
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) bietet mit ihrer neuen Patientenbroschüre "Wege zur Psychotherapie" umfassende Informationen zur Psychotherapie. Ziel ist u.a., psychisch erkrankte Menschen, die sich bisher noch nicht mit einer möglichen Psychotherapie befasst haben, über die zur Verfügung stehenden Angebote zu informieren. Zudem können mit Hilfe der Broschüre auch eventuelle Ängste, Vorurteile mehr...  
Nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) gibt es immer häufiger. Manche Menschen knirschen zudem auch tagsüber so stark mit Ihren Zähnen, dass ihr Gebiss mit der Zeit stark darunter leidet. Oft wird dies jedoch erst vom Zahnarzt anhand der deutlichen Schleifspuren bemerkt. Die Ursachen liegen meist im psychischen Bereich (Stress). Teilweise kann das mehr...  
Das Antragsformular für ein Wiedereingliederungsprogramm oder das "Hamburger Modell" gibt es in der Regel bei Ihrem Arzt, bei den Krankenkassen oder bei der Rentenversicherung. Grundsätzlich wird der Antrag von Ihrem Arzt erstellt und ausgefüllt. Dann wird dieser Antrag an die Krankenkasse und den Arbeitgeber weitergereicht. Der Arbeitgeber muss laut Gesetz mehr...  
Um die Sinnhaftigkeit und damit den Erfolg eines Wiedereingliederungsprogramms zu überprüfen, sollte die obige Frage vorab - vor allem im Sinne des Betroffenen - ehrlich und offen geklärt werden. Bitte gehen Sie jedoch als Betroffene/r davon aus, dass Sie zur Klärung der Frage Unterstützung benötigen, denn letztlich ist dies eine mehr...  
Folgende links sollten Sie auf jeden Fall besuchen, wenn Sie demnächst ein Wiedereingliederungsprogramm beginnen wollen: a) Betanet: Wiedereingliederungsprogramm b) Einfach-teilhaben.de: Wiedereingliederungsprogrammc) die Seite für die Schwerbehindertenvertretung: Hamburger Modelld) Rehadat: Fallbeispiele für Wiedereingliederung mehr...  
Manche Zustände und Vorgehensweisen im deutschen Gesundheitssystem sind schlichtweg inakzeptabel. Aber leider bekommt man/frau dies erst mit, wenn sie/er krank ist und sich oft garnicht wehren kann. Von einem dieser Zustände habe ich letzte Woche erfahren:  Eine der wenigen psychosomatischen Kliniken/Psychiatrien in Deutschland, die auch eine stationäre Intervall-Therapie für komplex mehr...  
Chronisch psychisch Kranke werden es kennen: Es gibt Therapie-Anbieter, die versprechen sofortige Heilung. Es gibt eine Reihe von Therapie-Angeboten, die "boomen". Und immer mal wieder kommt ein/e Bekannte/r und fragt: "Hast Du denn das und das schon ausprobiert?"Es ist verständlich, gesund werden zu wollen. Es ist mehr als zu verstehen, mehr...  
Jedem ist inzwischen klar - und es ist überall zu lesen: Immer mehr Menschen müssen wegen psychischer Störungen in Kliniken behandelt werden. Ein Trend, den niemand verleugnen kann. In einer Studie erklärt die Barmer Krankenkasse, dass innerhalb von zwanzig Jahren die Fälle (wobei ich nicht weiß, ob hiermit Personen oder mehr...  
Die Freie Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen hat eine Informationsbroschüre herausgegeben, die einen hervorragenden Überblick über wichtige Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch Kranke gibt. Was m.E. wirklich klasse ist: Nicht nur die Anschriften, sondern auch die Leistungen und Ziele der Anlaufpunkte werden beschrieben. Das 36-seitige Heft trägt dem Titel "Orientierung in bewegten mehr...  
Laut des Bundesverbands der Lohnsteuerhilfevereine (BDL) ist die zumutbare Belastung bei Krankheitskosten in der Steuererklärung teilweise verfassungswidrig. Daher rät der BDL immer öfter zum Einspruch. Laut dessen Aussage müssten Krankheitskosten vollständig - also nicht wie so oft ohne Reduzierung um die so genannte zumutbare Belastung - als außergewöhnliche Belastung abgezogen mehr...  
Nach dem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel werden psychischer Terror und die damit verbundenen Schädigungen nicht vom Opferentschädigungsgesetz berücksichtigt. Das heißt im Klartext: Keine staatliche Entschädigung für Stalking- und Psychoterror-Opfer (Az.: B 9 VG 2/10 R). Positiv ausgedrückt: Nur rein körperliche Gewalttaten und Angriffe sind entscheidend. Das Urteil ist hart. Und mehr...  
Ein neues Urteil des Oberlandesgericht Koblenz (OLG) macht es klar: Private Krankenversicherungen müssen ein Krankentagegeld bei zielführender Behandlung bezahlen, unabhängig davon, ob der Versicherte ambulant oder stationär behandelt wird. Siehe hierzu auch: Az.: 10 U 686/09 Hintergrund: Ein Bankkaufmann war wegen einer psychischen Erkrankung arbeitsunfähig. Ein von dem Unternehmen beauftragter Gutachter bescheinigte, mehr...  
... und bin ziemlich durcheinander. Wahrscheinlich wäre es für Gesunde Stress, innerhalb der kurzen Zeit drei Arztberichte anzufordern - egal, ob schriftlich, telefonisch oder persönlich. Aber bei mir ist gerade emotionales Chaos, denn... - mit dem aktuellen Antrag auf Rentenverlängerung muss ich ja schon akzeptieren, dass ich (immer noch) krank mehr...  
Wenn man/frau aufgrund einer psychischen Erkrankung einen stationären Aufenthalt benötigt, dann stellt sich erst einmal die Frage nach dem Wohin? Eigene Erfahrungen wurden noch nicht gemacht. Und nicht alle ambulant behandelnden Fachärzte und Therapeuten kennen sich hier gut aus. Viele lernen gemeinsam mit ihren Patienten die psychosomatischen und psychiatrischen Kliniken bzw. deren mehr...  
Das neue Traumanetz Sachsen ( http://www.traumanetz-sachsen.de ) wurde von Dr. Julia Schellong, für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der Universitätsklinik Dresden gegründet. Es soll nicht nur Therapeuten und Ärzten, sondern vor allem auch Patienten zu dem Thema "Trauma-Folgestörungen" eine Erste-Hilfe-Stellung und Informationsquelle bieten. Träger der Website ist das Uniklinikum Dresden. Die Website befindet sich eindeutig mehr...  
Nach einem neuen Urteil besteht für die Gesetzlichen Krankenkassen keine Verpflichtung, Gesprächspsychotherapien in Deutschland zu bezahlen. Hintergrund Zwei Ärzte wollten diese Therapie-Art neben der Psychoanalyse, Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie gleichberechtigt sehen. Dies lehnte das Bundessozialgericht in Kassel am Mittwoch jedoch in letzter Instanz ab. Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses aus Kassen und Ärzten, diese Therapie mehr...  
Hierbei handelt es sich um eine ambulante Eingliederungshilfe von Psychisch Kranken. Begründet ist diese als Sozialleistung nach dem Sozialgesetzbuch (SGB XII). Diese so genannte Eingliederungshilfe verfolgt das Ziel, eine seelische Behinderung zu vermeiden oder diese zu mildern. Ziel ist dabei, die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu erhalten bzw. nach einem längeren Klinikaufenthalt bzw. mehr...  
Unter der Ambulanten Psychiatrischen Pflege (Kurzform: APP) versteht man eine zeitlich begrenzte ambulante Unterstützung durch einen Psychiatrischen Pflegedienst, u.a. in Krisensituationen oder auch nach einer Krankenhausentlassung. Ziel ist u.a., Krisen im ambulanten Rahmen zu überwinden, sich (wieder) in einem (neuen) Alltag einzufinden, weitere stationäre Aufenthalte zu vermeiden. Beinhalten kann eine Ambulante Psychiatrische mehr...  
Die Website www.klinikbewertungen.de ist interessant für diejenigen, - die in eine Reha wollen, sollen, müssen- die eine Behandlung, OP planen müssen - die ein/e gewisse/s Klinik/Krankenhaus empfohlen bekamen- und sich gern vorab informieren wollen.  Denn oft "steht man doch im Regen". Wenn man/frau Glück hat, empfiehlt der behandelnde Arzt eine Klinik. Vielleicht mehr...  
Das Opferentschädigungsgesetz (OEG) regelt die staatliche Entschädigung nach dem Bundesversorgungsgesetz für Personen, die durch einen Angriff auf sich oder einen Dritten oder durch dessen Abwehr einen Gesundheitsschaden erleiden. Grundsätzlich liegt ein Fall für das OEG vor, wenn ein vorsätzlicher rechtswidriger tätlicher Angriff (z.B. Körperverletzung, sexueller Mißbrauch) gegen die eigene oder mehr...  
Vor einigen Monaten beschrieb ich hier, welche Erfahrungen ich machen musste, als ich zum ersten Mal aufgrund meiner vielfältigen und chronischen Beschwerden eine stationäre Therapie in einer geeigneten Trauma-Klinik beantragte. Siehe hier zu folgenden Beitrag: Erfahrungen - Beantragung passende stationäre Trauma-Therapie http://www.sozialblog.de/blog/2008/11/erfahrungen---beantragung-pass.htmlDamals schon hatte ich große Angst, da ich nun mehr...  
Ein wichtiger Artikel, der m.E. viele angeht: Denn immer noch werden Beruhigungs-, Schlaf- und starke Schmerzmittel aus der Wirkstoffgruppe der Benzodiazepine zu lange eingenommen, zu lange verschrieben - und die Suchtgefahr von Arzt und bzw. oder Patient zu häufig missachtet. Hierzu gehört übrigens auch Tetrazepam, ein Schmerzmedikament, das vielen Patienten auch mehr...  
Johanniskrauthaltige Arzneimittel, die zur Behandlung mittelschwerer Depressionen eingesetzt werden, sind demnächst - ab 1. April 2009 - verschreibungspflichtig. Johanniskraut-Mittel für leichte depressive Verstimmungen sollen dagegen weiterhin frei erhältlich sein. Wie die Apotheker dies unterscheiden wollen, wird in der Pressemeldung leider nicht erläutert - daher bin ich gespannt auf Berichte. Als Begründung führen die mehr...  
Dies ist ein Thema, mit dem ich mich im letzten Jahr beschäftigen musste. Hintergrund: Eine Kiefer-OP steht bevor, normalerweise ambulant machbar bei örtlicher Betäubung, Dauer ca. zwei bis drei Stunden. Termin vereinbart, alles ok. Dann Telefonanruf von meinem langjährigen Zahnarzt, der anscheinend mit Erschrecken meine Angaben zu weiteren Krankheiten und mehr...  
... bietet die TU Berlin in einem bundesweiten Projekt namens "Telefon-Tandem". Gesucht werden insgesamt 100 Teilnehmer. Ziel des Telefon-Tandems ist es, die Lebensqualität der Pflegenden zu verbessern und deren Umgang mit der Demenz zu erleichtern. Das Projekt ist auf drei Monate terminiert. Interessenten melden sich bitte bei der TU Berlin mehr...  
Die Palliativmedizin, auch Palliative Care genannt, wurde entwickelt und wird angeboten für Menschen mit nicht mehr heilbaren Krankheiten. Am häufigsten werden Krebserkrankungen behandelt. Die Patienten befinden sich in der Regel in ihrer letzten Lebensphase, wenn sie Palliativmedizin in Anspruch nehmen müssen. Ziel der Palliativmedizin ist, die körperlichen, seelischen, psychosozialen und spirituellen Probleme des Schwerkranken zu lindern. mehr...  
Von Selbsthilfegruppen hat sicher jede/r einmal gehört. Bei vielen Krankheiten und/oder Störungen rät einem der Arzt und/oder Therapeut auch zu einer solchen. Gleichzeitig gibt es jedoch (vor allem anfangs) bei vielen eine große Angst: "Ich möchte anonym bleiben", "Ich habe Angst, dass mich jemand in der Stadt erkennt", "Wenn mich da mehr...  
Hier habe ich einen interessanten Tipp gefunden, der mir bisher auch nur vage bekannt war: Siehe unter http://www.psychotherapiesuche.de/rechtliches.html unter der Frage: "Welche Möglichkeiten habe ich, wenn in meiner Stadt kein Behandler einen freien Platz hat?"   Zitat: "Wenn Sie bei sich vor Ort keinen Termin bei einem zugelassenen Psychotherapeuten bekommen können, mehr...  
Wieder einmal steht eine Freundin vor der Entscheidung, ob sie eine Therapie machen soll. Und dann kommt wie immer die Frage: "Wie finde ich eigentlich einen Therapeuten - und dann noch den richtigen?" Hilfestellungen gibt es - und man/frau sollte sie ausnutzen. Zum einen bei der Recherche: - Hören Sie mehr...  
Vielen Patienten geht es so: Sie haben Vertrauen gefasst, fangen an zu begreifen, was Therapie bedeutet, haben die ersten Schritte hinter sich... und die maximale Stundenanzahl, die von der Krankenkasse genehmigt wurde, ist erreicht. Was nun? Einige Möglichkeiten aus der Praxis: 1. Sie machen die Therapie weiter, und bezahlen die Stunden mehr...  
Dies hängt ab von der Art der Therapie. Am besten Sie fragen direkt bei dem/der Therapeuten/-in nach. Ausgehen können Sie jedoch von folgenden Max.Stundenanzahl, die von den Krankenkassen genehmigt werden kann: - bei der Verhaltenstherapie: Kurzzeittherapie: 25 Stunden, Langzeittherapie: 75 bis max. 80 Stunden. - bei der Tiefenpsychologischen Therapie: 80 Stunden, mehr...  
Unabhängige Beschwerdestellen sind ehrenamtliche Gremien, die sich unabhängig von einzelnen psychiatrischen Einrichtungen um die Vermittlung bei Beschwerden von Seiten Psychiatrie-Erfahrener, Angehöriger oder auch Profis kümmern. Gerade bei psychiatrischen Erkrankungen ist es oft sehr schwierig, die Betroffenen dazu zu ermutigen, sich für ihre Rechte einzusetzen und damit direkt und indirekt zur Verbesserung mehr...  
Immer wieder haben Patienten die Befürchtung, als "Psycho" abgestempelt zu werden, wenn Ihnen geraten wird, eine psychosomatische Reha zu beantragen. Daher kurz zum Begriff "psychosomatisch": Sie werden von Ihrem Arzt nicht als Hypochonder verurteilt, wenn er Ihnen dazu rät. Genauso wenig sollten Sie davon ausgehen, dass er Sie als "verrückt" ansieht, mehr...  
Auf dem Therapie-Sektor gibt es unzählige Angebote; Überschneidungen zum Esoterik-oder Wellness-Markt sind des Öfteren vorhanden. Daher ist es kein Wunder, dass sich manche schwertun, die "richtige" Therapie für sich selbst zu finden. Daher einige Tipps: - Der/die Therapeutin sollte Erfahrung mit Ihrem Störungs- bzw. Krankheitsbild haben - Der zwischenmenschliche Kontakt mehr...  
Eine stationäre Intervalltherapie wird oft in pschosomatischen bzw. psychiatrischen Fachkliniken angeboten. Bei einigen langwierigen chronischen Krankheiten wird hier in Abstimmung mit den ambulanten Therapeuten und Ärzten immer wieder ein stationäres Intervall in ein- und derselben Fachklinik einbezogen, z.B. zur Medikamentenumstellung, zur Stabilisierung, im Krisensituationen oder auch für sehr belastende Themen. Bekannt mehr...  
Oft scheint es eine Krux zu sein. Da hat frau/man sich endlich entschieden, eine Therapie zu machen, was oft ja garnicht so leicht ist. Und dann wählt man sich die Finger wund, und stellt fest, dass die meisten Psychotherapeuten auf Monate, wenn nicht gar Jahre belegt sind. "Wir können in mehr...  

Sozialpädriatische Behandlung

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In der Gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Kinder haben einen Anspruch auf die Kostenübernahme für psychologische, heilpädagogische und psychosoziale Behandlung - sofern sie unter ärztlicher Leitung erbracht wird. mehr...  

Sozio-Therapie

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Bei schweren psychischen Erkrankungen kann der Arzt über die entsprechenden Muster 25, 26 und 27 eine Soziotherapie verordnen. Die Abrechnung erfolgt direkt zwischen Leistungserbringer und Krankenkasse. Abzugrenzen ist die "Soziotherapie" von der Personenbezogenen Hilfe für Psychisch Kranke Menschen (PPM) oder der Ambulanten Psychiatrischen Pflege (APP)Idealerweise spricht Ihr Facharzt/Therapeut oder die mehr...  

Kasseler Stottertherapie

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Diese Therapie kann als Einzelfallentscheidung (nach jeweiliger Prüfung der Sachlage) von der Krankenkasse übernommen werden. Vielfach wird jedoch der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit einer zweiten medizinischen Stellungnahme beauftragt. Das heißt, dass Sie mit einem längeren Vorlauf rechnen müssen, bis Sie die endgültige Antwort erhalten und auch über die Höhe mehr...  

Einsichtsrechte in Krankenunterlagen

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Grundsätzlich haben Patienten Einsichtsrecht in ihre Krankenunterlagen. Weitere Informationen finden Sie unter:http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&id=58474Quelle: Dtsch Arztebl 2008; 105(1-2): A 27-9 mehr...  

Concerta

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Das Medikamt wird sehr häufig zur Therapie bei dem sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit (ADHS) eingesetzt. Zum 01.03.08 fiel der Festbetrag für dieses Medikament weg: Das   Präparat kann nun ohne Zuzahlung bezogen werden. Die Kosten werden bei Verordnung auf Kassenrezept zu 100 Prozent von der Krankenkasse übernommen. mehr...  

Was macht ein Psychologe?

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Durch das akademische Studium, das mit dem Diplom abgeschlossen wird (Diplom - Psychologe), erwirbt sich ein Psychologe in den verschiedenen Gebieten der Psychologie wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse und ein umfangreiches Wissen über menschliches Denken und Fühlen, Lernen und Verhalten und auch darüber, wie man menschliches Verhalten beeinflussen kann.Dabei erarbeitet sich der angehende Psychologe mehr...  

Was ist ein Psychiater?

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Ein Psychiater ist wörtlich übersetzt ein Facharzt für seelische Erkrankungen oder Störungen. Psychiater gehen jedoch im Gegensatz zu vielen Psychotherapeuten von der körperlichen Seite an psychische Probleme heran, da sie vom Medizinstudium kommen. Nach Abschluss des Medizinstudiums hat ein Psychiater in medizinischen Einrichtungen eine mehrjährige Facharztausbildung zum Psychiater absolviert, wo er spezielle mehr...  

Was macht ein Psychotherapeut?

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Ein Psychotherapeut bietet Psychotherapie an, und hat damit auch die Ausbildung zum Psychotherapeuten abgeschlossen (diese Ausbildung schließt in der Regel an ein bereits bestehendes Hochschulstudium und meist auch vorgeschriebenen Praxiszeiten an). Der Beruf des psychologischen Psychotherapeuten ist seit dem 1. Januar 1999 durch das Psychotherapeutengesetz geregelt. Das Gesetz schützt zugleich die Berufsbezeichnung „Psychotherapeut" mehr...  
Psychotherapie bedeutet wörtlich übersetzt Behandlung der Seele beziehungsweise von seelischen Problemen. Sie bietet Hilfe bei Störungen des Denkens, Fühlens, Erlebens und Handelns. Dazu zählen psychische Störungen und Krankheiten wie Ängste und Panikattacken, Depressionen, Essstörungen, Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen, Traumafolgestörungen, Süchte und Zwänge (hierzu zählen inzwischen nicht nur die "harten" Suchtformen wie mehr...  
Die Anzahl der seelischen Erkrankungen nimmt zu. Gleichzeitig steigt die Akzeptanz der bewährten Therapieangebote. Viele Patienten reagieren inzwischen offener auf die Hilfestellung, die Psychotherapie in seelischen Krisensituationen bieten kann. Zu den Leistungen der Krankenkassen gehört deshalb auch die Psychotherapeutische Behandlung im eingeschränkten Maße.  Was grundsätzlich möglich ist: a) Der Versicherte spricht mit dem (Haus-)Arzt seines mehr...  
Ob und wie bei einem Gutachtertermin eine Begleitung anwesend sein darf, da streiten sich oft die Behörden, Verbände etc. Für viele noch unvorstellbar, für andere eine absolute Notwendigkeit. Ich selbst habe hier von Sozialverbänden noch eine Absage erteilt bekommen, obwohl ich aus Erfahrungsberichten anderer wusste, dass dies grundsätzlich möglich ist. Inzwischen mehr...  
Gutachtertermine beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen oder auch der Rentenversicherung sind grundsätzlich eine emotional stressige Situation. Für Menschen mit psychischen Erkrankungen sind diese Termine teilweise noch schlechter zu ertragen. Daher ein Hinweis auf die letzten Rechtsprechungen, inwieweit man/frau sich selbst ein wenig schützen kann: 1.) In vielen Fällen darf die/der mehr...