Neues in der Kategorie Stationäre Behandlung

Krankheit und Sterben...

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... liegt manchmal sehr eng nebeneinander! In solchen Fällen ist es gut (in meinen Augen sogar bitter notwendig), einen Arzt zu haben, der nicht nur fachlich auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und erfahren ist. Genauso wichtig ist die Fähigkeit des Arztes, seinen todkranken Patienten als gleichwertiges und mündiges Gegenüber mehr...  
Wahrscheinlich kennen Sie auch die folgende Bemerkung, wenn über einen schwer erkrankten Bekannten gesprochen wird: "Aber der war doch immer bei allen Vorsorge-Untersuchungen. Da hat der Arzt bestimmt Fehler gemacht." Oder noch heftiger: "Frau Schmidt hat Krebs. Dabei ist die doch selbst Ärztin, die kann ja nicht gut sein. Gut, mehr...  
Bisherige Gegner der elektronische Gesundheitskarte (und damit des Passbildes auf der Gesundheitskarte) aufgepasst: Ab 1. Januar 2015 gilt die alte Gesundheitskarte ohne Bild nicht mehr! Bisher wurde der 30. September 2014 als Termin genannt. Kassenärzte und Krankenkassen haben sich nun jedoch endgültig auf Anfang 2015 geeinigt. Daher ist es nun mehr...  
Zu dieser Frage veröffentlichten wir im Laufe der Jahre bereits einige Beiträge im Sozialblog (siehe unter anderem Haushaltshilfe, Haushaltshilfe 2, Techniker Krankenkasse weitet Leistungen aus). Gesetzlich geregelt  wird das Thema für die Gesetzlichen Krankenversicherungen und damit für ihre Versicherten übrigens im fünften Sozialgesetzbuch (§ 38 SGB V). Klar war bisher mehr...  
Das Berliner Sozialgericht bleibt überlastet. Immer mehr unerledigte Verfahren - rund 42 500 Fälle - warten zur Zeit auf ihre Bearbeitung. Das entspricht etwa dem Jahrespensum aller 129 Richter am Sozialgericht Berlin. Gleichzeitig kommen jeden Monat weitere neue 3200 Klagen hinzu.   Nach wie vor haben ca. 60 Prozent aller mehr...  
Laut der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) üben Krankenkassen verstärkt auf ihre Mitglieder Druck aus, wenn sie über einen längeren Zeitraum krankgeschrieben sind. In der Regel rufen die Krankenkassenmitarbeiter regelmäßig bei den Betroffenen an und haken nach, wann denn mit einer Gesundschreibung zu rechnen sei - was per se erst einmal nichts mehr...  

Krankenhaustagegeld-Versicherung

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Bei Abschluss einer Krankenhaustagegeld-Versicherung, erhalten Sie nur Zahlungen während eines Klinikaufenthalts. Aufgrund des Spardrucks in den Kliniken sinkt jedoch die Klinikaufenthaltsdauer enorm in den letzten Jahren. Zudem werden inzwischen viele ernsthafte Erkrankungen bevorzugt ambulant behandelt. Daher ist es grundsätzlich sinnvoller, stattdessen eine Krankentagegeld-Versicherung abzuschließen, um sich gegen einen drohenden Verdienstausfall mehr...  

Krankentagegeld-Versicherung

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Diese Versicherung lohnt sich für Selbständige und Freiberufler, die kein Krankengeld mitversichert haben bzw. bis zur ersten Zahlung einen gewissen Zeitraum überbrücken müssen. Zudem ist es sinnvoll für gesetzlich versicherte Angestellte und Arbeiter, da vielen das nach sechs Wochen ausgezahlte Krankengeld (ca. 70 Prozent des Bruttolohns) nicht zum Leben ausreicht. mehr...  
... werden in folgendem Statement ziemlich gut beschrieben: "Es ist bequemer, mit Zusatzleistungen zu locken als mit guter Behandlung für chronisch Kranke"Professor Rolf Rosenbrock, Leiter der Forschungsgruppe Public Health des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB)zitiert in (Quelle:) Apotheken Umschau B 06/12 Auch wenn diese Aussage schon zwei Jahre alt ist, mehr...  
Das sogenannte Entgeltfortzahlungsgesetz (kurz: EFZG) regelt u.a., dass der Arbeitgeber bis zu sechs Wochen lang 100 Prozent des Gehalts eines krank geschriebenen Arbeitnehmers bezahlen muss. Bei leistungsabhängigen Gehältern zählt der Durchschnittswert. Dieses Gesetz tritt jedoch nur dann in Kraft, wenn die Arbeitsunfähigkeit bzw. Krankheit des Arbeitnehmers ohne Verschulden der Arbeitnehmerin mehr...  
... wird in diesem Beitrag von Spiegel online beleuchtet. U.a. zeigt der Bericht auf, dass die Menschen, die zum Sterben auf die Stationen kommen, deutlich kränker sind als noch vor zehn Jahren... und dass die Aufenthalte deutlich kürzer werden. Die Anforderungen an die Belegschaft sind damit extrem gestiegen, vieles bleibt mehr...  
Medizinprodukte sind Instrumente, Apparate, Vorrichtungen, Software, Stoffe oder andere Gegenstände mit medizinischer Zweckbestimmung. Dazu gehören z.B. Implantate, Katheter, Herzschrittmacher, Dentalprodukte, Verbandstoffe, Sehhilfen, Röntgengeräte, Kondome oder ärztliche Instrumente. Eine ausführliche Auflistung finden Sie u.a. auf der Website des Bundesministeriums für Gesundheit. Das Medizinproduktegesetz soll die Sicherheit, Eignung und Leistung der Medizinprodukte mehr...  
Die Redaktion der Brigitte stellt in ihrem Heft 3/2014 eine mutige Frau vor: Susanne Moritz beweist durch ihre Doktorarbeit, dass zurzeit in den deutschen Pflegeheimen nicht nur vereinzelt, sondern umfassend Menschenrechte verletzt werden. Das Fazit ihrer Forschung ist hart: Der Staat weiß um die entsetzlichen Missstände. Die Verantwortlichen in Politik mehr...  
Auf Basis unseres Beitrags "Behandlung in psychiatrischen Kliniken: Praktikanten (be)handeln allein und der anschliessenden intensiven Diskussion konnten einige wichtige Presse-Kontakte geknüpft werden. Am 17.11.2013, also gestern, erschien daraufhin ein interessanter TV-Beitrag zu dem Thema "Ausnutzung und Überlastung der PiA" im WDR. Sie finden den kompletten Fernseh-Beitrag in der Mediathek des mehr...  
Grundsätzlich bezahlt Ihre Krankenkasse die Notfalleinsätze - vorausgesetzt, dass Sie ins Krankenhaus zur weiteren Behandlung eingeliefert wurden. Daran ändert sich auch nichts, falls Sie nach einer kurzen ambulanten Behandlung wieder nach Hause entlassen werden. Falls eine ärztliche Behandlung zuhause ausgereicht hat, erhalten Sie im Nachhinein vom Notarzt eine Rechnung. Diese mehr...  
DER SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe 45/2013 über den unsachgemäßen Einsatz von Praktikanten bzw. Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) in psychiatrischen Kliniken. Oft müssten diese - völlig auf sich allein gestellt und für ein deutlich niedrigeres Gehalt - Einzel- oder Gruppentherapien übernehmen, die normalerweise von ausgebildeten Psychotherapeuten und/oder Fachärzten geleitet mehr...  
Grundsätzlich nein! Nur in Ausnahmefällen, so z.b. bei Pflegebedürftigen oder Kindern unter 15 Jahren kann die elektronische Gesund­heits­karte auch ohne gültiges Passfoto erstellt und beim Arzt eingelesen werden. Quelle: stiftung warentest mehr...  
Ab Januar 2014 ist es soweit: Die normalen Chipkarten für gesetzlich Krankenversicherte gelten dann nicht mehr, nur noch die elektronische Gesundheitskarte mit Passbild wird dann von den Arztpraxen eingelesen. Daher sollten Sie sich jetzt auf jeden Fall bei Ihrer Krankenkasse melden, falls Sie noch keine elektronische Chipkarte haben. Am besten mehr...  
Immer öfter wird erkannt, dass bei manchen (chronifizierten) psychosomatischen bzw. psychischen Störungen und Erkrankungen einmalige stationäre Aufenthalte zur Stabilisierung nicht ausreichen. Daher bieten ausgewählte psychosomatische und/ oder psychiatrische Kliniken und Krankenhäuser auch zunehmend stationäre Intervall-Therapien an. Den Betroffenen soll u.a. durch eine intervall-orientierte Planung der Therapie geholfen werden, die stationär mehr...  
Egal, ob es sich um Reha-Aufenthalte, Hilfsmittel, Pflegestufen oder individuelle Behandlungen dreht, die Kranken- und Rentenkassen bewilligen immer weniger Leistungen direkt nach dem Antrag. Widerspruchsverfahren im Gesundheits- und Sozialwesen steigen daher zahlenmäßig an. Auch Sie sollten Widerspruch einlegen, wenn Ihnen eine für die Gesundheit notwendige und rechtsmäßig zustehende Leistung verwehrt mehr...  
Bisher wurde das obige Thema meist nur unter Betroffenen diskutiert. Aber spätestens nachdem die Leistungsverweigerung der Krankenkassen selbst in der Tagesschau eine Meldung wert war, sollte es nun auch jedem klar sein: Immer mehr Leistungen werden von den Gesetzlichen Krankenkassen bzw. dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) erst einmal abgelehnt. mehr...  
Sie leiden seit Jahren unter Ihrem extremen Übergewicht? Sie haben alles Mögliche an Therapien, Diäten und anderen Maßnahmen ausprobiert ohne bleibenden Erfolg? Sie wollen sich den Magen verkleinern lassen und denken konkret über eine Adipositas-OP nach? Dann sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein, damit Ihre Krankenkasse die Kosten für Ihre Adipositas-OP mehr...  
Das Einstellungsgespräch läuft gut - bis jetzt. Denn mein potentieller Arbeitgeber stellt die absolute "No Go"-Frage: "Darf ich fragen, ob Sie schwanger sind?". Ich zucke zusammen, darauf bin ich nicht gefasst... Die Überzeugung, dass ein Arbeitgeber diese Frage garnicht stellen darf, ist weit verbreitet. Leider stimmt dies jedoch nicht ganz. mehr...  
Was ist "Compliance"? "Compliance" heißt soviel wie "Therapietreue". Damit wird im Gesundheitssytem die Zuverlässigkeit des Patienten beschrieben, die dieser zeigt, wenn er den vom Arzt verordneten Therapieplan gewissenhaft umsetzt. Drei Beispiele: Ein Patient sitzt im im Sprechzimmer bei seinem Hausarzt und erhält ein Rezept mit den Worten: "Mit Ihrer Compliance mehr...  
In den letzten Jahren kommt in der Psychologie und auch in der Öffentlichkeit der Begriff "Trauma" immer häufiger vor. Unbestritten ist inzwischen, dass unzählige Frauen, Männer und Kinder unter teilweise schwerwiegenden und komplexen Traumafolgestörungen leiden und daher eine adäquate Therapie benötigen. Jedoch sind bis heute fachlich professionelle (ambulante oder stationäre) mehr...  
Mit dem neuen "Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten" (auch "Patientenrechtegesetz" genannt) werden die - meist bereits bestehenden - einzelnen Rechte der Patienten in Deutschland gebündelt, zusammengefasst und in Kürze im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert. Der Behandlungsvertrag zwischen Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten sowie Angehörigen weiterer Heilberufe wie Heilpraktikern, mehr...  
Eine gruselige Sache, aber wahr! Ärzte können theoretisch ihre Patienten auf ihre Bonität überprüfen und vorab feststellen, ob sich zusätzliche Behandlungsangebote überhaupt lohnen! Mehr erfahren Sie in dem unten angegeben Beitrag: http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/432744_plusminus/12384258_arztbesuch-lukrative-patienten mehr...  
Ab Oktober 2012 erhalten Versicherte der AOK Plus in Sachsen und Thüringen eine persönliche Patientenquittung über das Internet. Damit setzt die AOK Plus als erste Kasse um, was sich viele Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherungen wünschen: Die Mitglieder der AOK Plus erhalten ab sofort einen transparenten Überblick zu den Kosten der mehr...  
Patienten/-innen haben grundsätzlich ein Recht auf die Herausgabe ihrer Röntgen- und Ultraschallbilder (Originial oder Kopie). Ärzte dürfen daher weder Praxisgebühr noch Bearbeitungsgebühr verlangen, wenn ein/e Patientin die eigenen Röntgen- oder Ultraschallbilder anfordert. Quelle: Extra-Beilage "Gesundheit" des Hamburger Abendblatts vom 28. September 2012 mehr...  
Aufgrund der schweren Erkrankung einer sehr, sehr lieben Freundin (A., ich denke an Dich!!!) bin ich auf den Selbsthilfeverein für Hirn-Aneurysma-Erkrankte gestoßen. Dieser trägt den eindrucksvollen und Mut machenden Namen "Der Lebenszweig e.V.". Der gemeinnützig anerkannte Verein wurde im September 1996 von dem 1. Vorstand aufgrund seiner eigenen Aneurysma-Erkrankung gegründet. mehr...  
Die Private Krankenversicherung als Hort der Besserverdiener hat ausgedient: Nach einer Studie besitzt nur jeder fünfte Privat Versicherte ein Einkommen, das oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt. Dies führt unter anderem zu großen Problemen bei weitreichenden und damit teureren Behandlungen: Ein Teil der Versicherten könne u.a. notwendige Medikamente nicht mehr auf Vorkasse mehr...  
Aktuell läuft eine neue Werbekampagne der Techniker Krankenkasse (TK): Im Mittelpunkt steht dabei das erweiterte Leistungsangebot der Krankenkasse, die sich u.a. entschlossen hat, Osteopathie als Kassenleistung anzubieten (weitere Informationen dazu finden Sie hier).Vorbildlich ist die zudem geplante Unterstützung von Lebend-Organspendern: Diese sollen ab Oktober auch stationäre Vorsorgeleistungen in Anspruch nehmen mehr...  
In der aktuellen Ausgabe von "Der Spiegel" ist ein recht vernichtender Beitrag über die Privaten Krankenversicherungen (PKV) zu finden. Versehen mit dem Titel "Der Tarif-Schwindel" wird u.a. aufgezeigt, dass etlichen Versicherten bei Abschluß ihrer Privaten Krankenversicherungen garnicht bewusst war, welche Bedingungen, Pflichten und Rechte sie mit Vertragsabschluss besiegelt hatten. Grundsätzlich mehr...  
Aktuell ist auf openpetition eine Petition an den Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages zu finden, die sich für die Sicherstellung eines menschenwürdigen und gesetzeskonformen Umgang mit Pflegebedürftigen, Kranken und Beschäftigten in allen Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege einsetzt. Explizit benannt werden hier die Kinderkrankenpflege und die Altenpflege. Deutlich wird in den mehr...  
Das Nachrichtenmagazin Focus wirbt in der Ausgabe vom 26. Mai 2012 mit dem Titel "Deutschlands beste Kliniken" (weitere Infos hier). Gleichzeitig wird in dem dazugehörigen Artikel über das freie Klinikwahlrecht in Deutschland berichtet. Dies gelte laut Focus für Privatpatienten und etwas eingeschränkt auch für GKV-Versicherte. Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherten hätten mehr...  
Die Krankenkassen haben beschlossen, ab sofort für Kinder - und damit auch für Säuglinge - im Regelfall keinen präoperativen Krankenhaustag mehr zu bezahlen. Konkret heißt dies, dass Kinder und Säuglinge im Regelfall erst am Morgen der Operation eingewiesen und im Anschluß gleich operiert werden sollen. Begründet wird diese Entscheidung mit mehr...  
Als wir vor einigen Jahren den Sozialblog ins Leben riefen, hatten wir vor allen Dingen ein Ziel: Wir wollten u.a. in verständlicher Sprache Abläufe, Formulare und Begriffe erklären, die in unserem Sozialstaat gang und gebe sind, gleichzeitig jedoch oft genug zu Verwirrung und offenen Fragen führen. Eine Medizinstudentin hatte ein mehr...  
... kann langwierig, schwierig und kompliziert sein - aus einem einfachen Grund: Es gibt immer noch zu wenig gut ausgebildete und erfahrene Traumatherapeuten bzw. -innen. Vor allem im Fall von komplexen (mehreren) Traumatisierungen sind Wartezeiten von über einem Jahr keine Seltenheit. Ich selbst hatte Glück im Unglück: Nach einem mißglückten mehr...  
"Sie haben Brustkrebs" - eine Aussage, die schockt und alles verändert. Gleichzeitig werden Brustkrebstherapien heutzutage jedoch immer individueller und zielgerichteter verordnet und durchgeführt, sodass Heilungserfolge, Lebensqualität und Lebenserwartung deutlich verbessert werden können. Nur wie soll Frau sich in einer solchen Situation entscheiden? Und wo findet sie die notwendigen und vor mehr...  
Ambulante Therapieplätze sind rar, Krankenhausbetten in den psychiatrischen Fachkliniken erst recht. Und so sind Wartezeiten auf einen geeigneten Therapieplatz von teilweise über einem Jahr leider keine Seltenheit, sondern der Normalfall. Für Menschen, die sich in einer seelischen Krisensituation befinden, sind dies fast unaushaltbare Ausnahmesituationen, die eigentlich nicht sein dürften. Ein mehr...  
Sie werden demnächst operiert und haben Angst vor der Narkose? Dann können Ihnen die hilfreichen Informationen auf der neuen Internet-Seite des Berufsverbands der Deutschen Anästhesisten e.V. (BDA) vielleicht etwas Angst nehmen: Auf www.sichere-narkose.de werden Sie über die unterschiedlichen Formen der Narkose (und deren Wirkung) aufgeklärt. Zudem finden Sie dort Informationen mehr...  

Ratgeber "Psychisch Kranke im Recht"

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Zugegeben: Es ist nicht unbedingt sinnvoll, einen Ratgeber zu empfehlen, der aktuell nicht mehr erhältlich ist (zumindest bei amazon kann er aktuell nicht bestellt werden). Aber ich mache es trotzdem, da ich es extrem wichtig finde, das Patienten/-innen ihre Rechte und Pflichten kennen - im ambulanten und im stationären Umfeld. mehr...  
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Brustkrebs zu behandeln. Kräftezehrend sind jedoch alle Therapien. Daher sollte es selbstverständlich sein, auf unnötige Therapieformen zu verzichten. Unterstützung bietet hier der sogenannte Femtelle-Test: Mit Hilfe dieses Testes kann geklärt werden, ob nach einer OP und Bestrahlung noch eine zusätzliche Chemotherapie notwendig und sinnvoll ist. Denn mehr...  
Das "Danner-Modell" wurde nach dem Orthopäden Horst Danner von der Reha-Klinik Hamburg benannt und hat im Vergleich zum herkömmlichen "Hamburger Modell" folgende Struktur: Der Versicherte geht in einer Woche drei Tage voll zur Arbeit und an zwei Tagen zur ambulanten Reha. Zum Beispiel montags, mittwochs und freitags Arbeit im Betrieb, mehr...  
Das Antragsformular für ein Wiedereingliederungsprogramm oder das "Hamburger Modell" gibt es in der Regel bei Ihrem Arzt, bei den Krankenkassen oder bei der Rentenversicherung. Grundsätzlich wird der Antrag von Ihrem Arzt erstellt und ausgefüllt. Dann wird dieser Antrag an die Krankenkasse und den Arbeitgeber weitergereicht. Der Arbeitgeber muss laut Gesetz mehr...  
Um die Sinnhaftigkeit und damit den Erfolg eines Wiedereingliederungsprogramms zu überprüfen, sollte die obige Frage vorab - vor allem im Sinne des Betroffenen - ehrlich und offen geklärt werden. Bitte gehen Sie jedoch als Betroffene/r davon aus, dass Sie zur Klärung der Frage Unterstützung benötigen, denn letztlich ist dies eine mehr...  
Manche Zustände und Vorgehensweisen im deutschen Gesundheitssystem sind schlichtweg inakzeptabel. Aber leider bekommt man/frau dies erst mit, wenn sie/er krank ist und sich oft garnicht wehren kann. Von einem dieser Zustände habe ich letzte Woche erfahren:  Eine der wenigen psychosomatischen Kliniken/Psychiatrien in Deutschland, die auch eine stationäre Intervall-Therapie für komplex mehr...  
Die Gründer der Website Patienten-Universitaet haben einiges vor: U.a. möchten sie Patienten und Patienten unterstützen, damit diese ihre Rechte besser wahrnehmen bzw. anderen Vertretern des Gesundheitssystems (Ärzte, Pflegekräfte, Krankenkassen etc.) als gleichwertige Gesprächspartner gegenüber treten können. Als unabhängige Einrichtung will die Patienten-Universität der Gesamtbevölkerung ein Basiswissen der Medizin vermitteln, über mehr...  
Jedem ist inzwischen klar - und es ist überall zu lesen: Immer mehr Menschen müssen wegen psychischer Störungen in Kliniken behandelt werden. Ein Trend, den niemand verleugnen kann. In einer Studie erklärt die Barmer Krankenkasse, dass innerhalb von zwanzig Jahren die Fälle (wobei ich nicht weiß, ob hiermit Personen oder mehr...  
Laut des Bundesverbands der Lohnsteuerhilfevereine (BDL) ist die zumutbare Belastung bei Krankheitskosten in der Steuererklärung teilweise verfassungswidrig. Daher rät der BDL immer öfter zum Einspruch. Laut dessen Aussage müssten Krankheitskosten vollständig - also nicht wie so oft ohne Reduzierung um die so genannte zumutbare Belastung - als außergewöhnliche Belastung abgezogen mehr...  
In Schleswig-Holstein scheint eine Internet-Initiative Erfolg zu haben. Nachdem vor einigen Wochen bereits ein Internetportal zum Thema Pflege (siehe unseren Bericht Pflege in Norddeutschland: Neue Website bietet Hilfestellung bzw. die Website http://www.schleswig-holstein.de/Pflege/DE/Pflege_node.html ) ins Leben gerufen wurde, ging nun ein weiteres hilfreiches Informationsangebot an Start: Mit der Website http://www.schmerztherapie-sh.de/ richten sich die Fachleute mehr...  
Ein neues Urteil des Oberlandesgericht Koblenz (OLG) macht es klar: Private Krankenversicherungen müssen ein Krankentagegeld bei zielführender Behandlung bezahlen, unabhängig davon, ob der Versicherte ambulant oder stationär behandelt wird. Siehe hierzu auch: Az.: 10 U 686/09 Hintergrund: Ein Bankkaufmann war wegen einer psychischen Erkrankung arbeitsunfähig. Ein von dem Unternehmen beauftragter Gutachter bescheinigte, mehr...  
Wenn man/frau aufgrund einer psychischen Erkrankung einen stationären Aufenthalt benötigt, dann stellt sich erst einmal die Frage nach dem Wohin? Eigene Erfahrungen wurden noch nicht gemacht. Und nicht alle ambulant behandelnden Fachärzte und Therapeuten kennen sich hier gut aus. Viele lernen gemeinsam mit ihren Patienten die psychosomatischen und psychiatrischen Kliniken bzw. deren mehr...  

Die "Weisse Liste" wurde aktualisiert

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Die "Weisse Liste" wurde aktualisiert. (wir berichteten schon vor einiger Zeit davon. Siehe hierzu auch folgende Beiträge: www.klinikbewertungen.de und Weisse Liste neu im Netz ). Das Portal der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen stellt damit weitere neue Informationen von über 2.000 Krankenhäusern in Deutschland zur Verfügung. mehr...  
Leider kommt es doch mal vor: Mensch ist so krank, dass er es mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln oder gar mit eigenem Pkw nicht mehr zu seinem behandelnden Arzt schafft. Bekannte oder Verwandte haben keine Zeit, also muss ein Taxi her. Wenn Ihr Arzt Ihnen keinen Schein ausstellt, dann wird die Krankenkasse die mehr...  
Über die sinnvolle Patientenverfügung wurde in den letzten Tagen nicht zuletzt wegen der gesetzlichen Änderungen viel berichtet.Wesentlich unbekannter ist die vielleicht sogar noch wichtigere Vorsorgevollmacht oder auch Vorsorgeverfügung.Mit dieser Verfügung wird eine Person durch eine andere Person bevollmächtigt, im Falle einer Notsituation für den die Vollmacht Ausstellenden zu entscheiden. Sie mehr...  
Die Website www.klinikbewertungen.de ist interessant für diejenigen, - die in eine Reha wollen, sollen, müssen- die eine Behandlung, OP planen müssen - die ein/e gewisse/s Klinik/Krankenhaus empfohlen bekamen- und sich gern vorab informieren wollen.  Denn oft "steht man doch im Regen". Wenn man/frau Glück hat, empfiehlt der behandelnde Arzt eine Klinik. Vielleicht mehr...  
Die Bürger in Deutschland sollen ab 2010 steuerlich entlastet werden: Demnächst ist es den Selbständigen und Arbeitnehmern dank des Bürgerentlastungsgesetz möglich, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge komplett von der Steuer abzusetzen. Der Bundestag hat, wie auch in allen Nachrichtensendungen gemeldet, dieses Gesetz am letzten Freitag bereits gebilligt, mit der Zustimmung des Bundesrates wird gerechnet. Eine Einschränkung mehr...  

Quo Vadis Patient

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Ich möchte Euch heute mal ein Buch vorstellen, von dem ich gestern erfahren habe. Selbst habe ich es jedoch noch nicht gelesen. Renate Hartwig beschreibt in Ihrem Buch "Der verkaufte Patient", den Weg, den unser Gesundheitssystems aufgrund ihrer Recherchen in den nächsten 20 Jahren gehen kann/wird. Dabei erörtert sie die derzeitigen mehr...  
Vor einigen Monaten beschrieb ich hier, welche Erfahrungen ich machen musste, als ich zum ersten Mal aufgrund meiner vielfältigen und chronischen Beschwerden eine stationäre Therapie in einer geeigneten Trauma-Klinik beantragte. Siehe hier zu folgenden Beitrag: Erfahrungen - Beantragung passende stationäre Trauma-Therapie http://www.sozialblog.de/blog/2008/11/erfahrungen---beantragung-pass.htmlDamals schon hatte ich große Angst, da ich nun mehr...  
Eine gute Nachricht: Der bundesweite Krebs-Informationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg wird demnächst ausgeweitet und zudem ab sofort vom Bundesforschungsministerium finanziert. Krebskranke Menschen in ganz Deutschland haben damit die Möglichkeit, in Zukunft noch schneller umfassende und neueste Informationen über ihre Krankheit und Therapie zu erhalten. Ziel des Informationsnetzes ist u.a, dass die betroffenen Patienten als mehr...  
Patienten spüren zunehmend den Druck, unter dem die Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter arbeiten müssen. Dies belegt eine Umfrage der Schleswig-Holsteinischen Krankenhausgesellschaft (KGSH). In erster Linie vermissen die Patienten ärztliche Zuwendung und eingenden Aufklärung über Krankheit und Behandlung. Was erschreckt: Im Bundesdurchschnitt hat eine Pflegekraft 56,2 Patienten zu versorgen. Quelle: kma mehr...  
Wie in der Ausgabe 12/2009 im Spiegel berichtet, können mehrere Reha-Kliniken aktuell nicht mehr alle Patienten behandeln. Der Grund liegt in dem immer noch andauernden Ärztestreik (siehe hierzu auch folgenden Beitrag: "Ärzte der Deutschen Rentenversicherung wollen voraussichtlich streiken" unter http://www.sozialblog.de/blog/2009/01/arzte-der-deutschen-rentenvers.html). Was nicht so toll ist: Die Verwaltung der Deutschen Rentenversicherung hat angeordnet, mehr...  

Wie beantrage ich eine stationäre Reha?

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Sie wollen, sollen oder müssen in eine Reha? 1. Weihen Sie Ihr Umfeld ein Besprechen Sie mit Ihrem Arzt und/oder Therapeuten, welche Reha als notwendig erachtet wird. Gleichzeitig sollten Sie in Ihrem privaten Umfeld dieses Thema besprechen, bevor Sie sich an die Formalitäten und damit auch den Antrag wagen. 2. Bestimmen mehr...  
Siehe hierzu den Artikel auf: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=528782Frage bleibt, wie so etwas verhindert werden kann?? Aber dazu äußert sich zumindest hier niemand. mehr...  
Ein bundesweiter Vertrag zwischen Krankenkassen und Geburtshäusern erleichtert  werdenden Mütter, ihr Kind in der gemütlicheren Atmosphäre der Geburtshäuser auf die Welt zu bringen. Die qualitätszertifizierten Geburtshäuser Deutschlands erhalten nun die volle Kostenerstattung von den Gesetzlichen Krankenkassen (Achtung: Inzwischen gibt es rund 100 Geburtshäuser in Deutschland; nicht alle fallen in diesen mehr...  
Dies ist ein Thema, mit dem ich mich im letzten Jahr beschäftigen musste. Hintergrund: Eine Kiefer-OP steht bevor, normalerweise ambulant machbar bei örtlicher Betäubung, Dauer ca. zwei bis drei Stunden. Termin vereinbart, alles ok. Dann Telefonanruf von meinem langjährigen Zahnarzt, der anscheinend mit Erschrecken meine Angaben zu weiteren Krankheiten und mehr...  
Die Palliativmedizin, auch Palliative Care genannt, wurde entwickelt und wird angeboten für Menschen mit nicht mehr heilbaren Krankheiten. Am häufigsten werden Krebserkrankungen behandelt. Die Patienten befinden sich in der Regel in ihrer letzten Lebensphase, wenn sie Palliativmedizin in Anspruch nehmen müssen. Ziel der Palliativmedizin ist, die körperlichen, seelischen, psychosozialen und spirituellen Probleme des Schwerkranken zu lindern. mehr...  
Endlich wurde auch auf politischer Ebene das Thema angesprochen: Hartz4 soll bei einem Krankenhausaufenthalt nicht mehr um den Gegenwert der Krankenhaus-Verpflegung gekürzt werden. Laut des Grünen-Sozialexperten Markus Kurth hat sich Arbeitsminister Olaf Scholz in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage entsprechend geäußert.  Einen Beitrag zu dem Thema gibt es bereits. mehr...  
Zwischendurch mal ein emotionaler Beitrag. Vor mir liegt ein Vortragsmanuskript zum Thema: Von der Patientin zur "aufgeklärten Verbraucherin?" Komplex traumatisierte/dissoziative Menschen und stationäre Traumatherapie Ein Vortrag, der Anfang Februar gehalten wurde von Claudia Igney im Rahmen der 15. Fachtagung der ISSD-Deutsche Sektion e.V. (ein internationaler Verband von Traumatherapeuten), und der meine mehr...  

Barrierefreie Praxen

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"Wie komme ich in die Praxis mit meinem Rollstuhl?", "Sind dort Aufzüge, ist die Tür breit genug?", "Wie funktioniert die Untersuchung, werde ich unterstützt?"... Alles Fragen, die sich Behinderte stellen müssen - und auf die viele Ärzte und Praxen eine abschlägige Antwort erteilen müssen. Für viele Arztpraxen trifft der Begriff mehr...  
Das Bundessozialgericht hat am 18. Juni 2008 in einem Musterstreitverfahren (Der Kläger wurde vom VDK vertreten) entschieden, dass es rechtswidrig war, die Krankenhaus-Verpflegung bei einem Patienten, der Hartz-4 bezieht, als Einkommen zu werten und damit desen Bezüge zu kürzen. Weitere Informationen zum Urteil finden Sie unter B 14 AS22/07 R. Zwar wird in mehr...  
Vielen Patienten geht es so: Sie haben Vertrauen gefasst, fangen an zu begreifen, was Therapie bedeutet, haben die ersten Schritte hinter sich... und die maximale Stundenanzahl, die von der Krankenkasse genehmigt wurde, ist erreicht. Was nun? Einige Möglichkeiten aus der Praxis: 1. Sie machen die Therapie weiter, und bezahlen die Stunden mehr...  
Unabhängige Beschwerdestellen sind ehrenamtliche Gremien, die sich unabhängig von einzelnen psychiatrischen Einrichtungen um die Vermittlung bei Beschwerden von Seiten Psychiatrie-Erfahrener, Angehöriger oder auch Profis kümmern. Gerade bei psychiatrischen Erkrankungen ist es oft sehr schwierig, die Betroffenen dazu zu ermutigen, sich für ihre Rechte einzusetzen und damit direkt und indirekt zur Verbesserung mehr...  
Immer wieder erlebe ich, dass bei Renten- bzw. Reha-Anträgen  nicht damit gerechnet wird, WIE lange manche Wartezeiten sind. Meist sind die Leute dann völlig schockiert. Daher nur einige Beispiele: In gewissen psychosomatischen Fachkliniken besteht für eine Akutbehandlung aktuell eine Wartezeit von 3 Monaten bis zu zwei Jahren! Dies gilt vor allem mehr...  
Manchmal fühlt man/frau sich wohler und auch sicherer, wenn der/die Partner/in auf der Kur dabei ist. Manchmal ist es sogar vonnöten, z.B. aufgrund der Behinderungen. Und oft empfindet man/frau die Reha als schrecklich lang - und wäre erleichtert, wenn wenigstens ein paar Tage jemand aus der Familie da wäre. Ob und mehr...  
Wollen bzw. müssen Sie demnächst eine Kur beantragen? Dann denken Sie daran: Der Erfolg einer Kur ist auch stark abhängig von der Klinik und dem dort angebotenen Programm, das zu Ihnen passen sollte. Machen Sie sich daher schlau, fragen Sie Ihre behandelnden Ärzte und Therapeuten, recherchieren Sie im Internet, fordern Sie Informationsmaterial an. mehr...  
Eine stationäre Intervalltherapie wird oft in pschosomatischen bzw. psychiatrischen Fachkliniken angeboten. Bei einigen langwierigen chronischen Krankheiten wird hier in Abstimmung mit den ambulanten Therapeuten und Ärzten immer wieder ein stationäres Intervall in ein- und derselben Fachklinik einbezogen, z.B. zur Medikamentenumstellung, zur Stabilisierung, im Krisensituationen oder auch für sehr belastende Themen. Bekannt mehr...  
Ein Albtraum für jedes Elternpaar: Durch einen Arztfehler bei der Geburt ist das Kind bleibend behindert und ist daher grundsätzlich von der Pflege anderer abhängig.  Ein solcher Fall wurde vor dem Pfälzischen Oberlandesgericht (OLG) verhandelt. Es ging darum, ob und in welchem Rahmen die betreffende Klinik auch für die Pflegearbeit der Eltern mehr...  
Ein Zimmertelefon kann in vielen Krankenhäusern und Kliniken genutzt werden. Doch meist muss bei der Benutzung mit hohen Gebühren gerechnet werden. Daher der Tipp der Verbraucherzentrale Berlin: a) Fragen Sie vorab nach den Gebühren, die für Sie anfallen. Oft sind diese nämlich höher, wenn sie über spezielle Servicenummern laufen. Lassen mehr...  
Seit 5. Juni ist die neue Website im Netz: "Die "Weisse Liste" (www.weisse-liste.de) ist ein gemeinsames Projekt von Patienten- und Verbraucherorganisationen sowie der Bertelsmann Stiftung. Die Weisse Liste unterstützt Patienten bei der Suche nach dem geeigneten Krankenhaus (Pflege- und Reha-Einrichtungen sollen in einem nächsten Schritt folgen). Ich habe mir die mehr...  

Kuren und Reha - ein Überblick

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"Ich fahr' mal in Kur", diesen Spruch hörte man früher öfter. Heute kommt dies nur noch selten vor.  Durch die Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem ist es nicht mehr so leicht, eine Kur genehmigt zu bekommen. Ohne Rückendeckung Ihrer Ärzte und ohne stichhaltige Argumente (Krankheit!) ist es aktuell kaum mehr möglich. Den mehr...  

Haushaltshilfe

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Haushaltshilfe wurde vom Gesetzgeber als Kassenleistung definiert. Sie kann verordnet werden für den Fall, dass die haushaltsführende Person - aufgrund einer stationärer Behandlung im Krankenhaus oder in einer Kureinrichtung - den Haushalt nicht weiterführen kann. Voraussetzung ist, dass keine andere im Haushalt lebende Person die Versorgung der Kinder/des Kindes mehr...  
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, oftmals als MDK bezeichnet, ist der gutachterliche Dienst der gesetzlichen Krankenkassen. Die Krankenkassen können ihn zur gutachterlichen Stellungnahme heranziehen, aber auch Ihr Arbeitgeber kann die Krankenkasse beauftragen eine Vorstellung beim MDK zu veranlassen, wenn er Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit hat. Der MDK ist nicht für mehr...  

Krankenhauseinweisung

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Meine Frau musste letztens aufgrund einer OP ins Krankenhaus. Ihr Orthopäde gab ihr die Einweisung (ein kleiner rosafarbener Zettel) mit, die jedoch vorab noch von der Krankenkasse abgestempelt werden musste (Vorab-Genehmigung). Anscheinend ist eine Vorab-Genehmigung nicht immer notwendig, aber manchmal sehr zeitaufwändig. Bei uns war das alles jedoch glücklicherweise kein mehr...  

Haushaltshilfe

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Die Regierung schreibt den Krankenkassen die Zahlung einer Haushaltshilfe vor, wenn in einer Familie die für die Kinderversorgung und den Haushalt verantwortliche Frau im Krankenhaus oder zur stationären Kur ist. Der Eigenanteil beträgt hier 10 Prozent, mindestens aber 5,00 EUR, maximal 10,00 EUR pro Tag. Falls Sie eine Haushaltshilfe im mehr...