Neues in der Kategorie Zuzahlungen

Zu dieser Frage veröffentlichten wir im Laufe der Jahre bereits einige Beiträge im Sozialblog (siehe unter anderem Haushaltshilfe, Haushaltshilfe 2, Techniker Krankenkasse weitet Leistungen aus). Gesetzlich geregelt  wird das Thema für die Gesetzlichen Krankenversicherungen und damit für ihre Versicherten übrigens im fünften Sozialgesetzbuch (§ 38 SGB V). Klar war bisher mehr...  
Laut des Hessischen Landessozialgerichts Darmstadt (LSG) dürfen Gesetzliche Krankenkassen nach wie vor keine Zuschüsse für Brillen oder Kontaktlinsen an ihre erwachsenen Mitglieder weitergeben. Denn für Erwachsene bestehe nach wie vor der grundsätzliche Leistungsausschluss. Dies sei auch der Fall, wenn Krankenkassen im Sinne eines angemessenen Wettbewerbs neue freiwillige Satzungsleistungen und damit mehr...  

Bewegung auf Rezept

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In manchen Bundesländern (Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen) können Ärzte ihren Patienten ein Rezept für Bewegung austellen und damit deren Motivation steigern, Sport zu treiben. Ein Rezept auf Bewegung kann damit auch als Empfehlung des Arztes verstanden werden, an einem gesundheitsorientierten Bewegungsangebot im nahegelegenen Sportverein mehr...  
Seit gestern erhalten Erwachsene, die eine Hörhilfe benötigen, einen Festbetrag von 784,94 Euro ( statt bisher 421,28 Euro) von ihrer gesetzlichen Krankenkase erstattet. Zudem ist die Nachsorge nicht mehr im Festbetrag enthalten, sondern wird gesondert von der Krankenkasse vergütet. Wichtig für alle Hörgeschädigten: Auch die technischen Mindeststandards für die mehr...  
Wenn ein pflegebedürftiger Patient zuhause bleiben möchte, wird unter anderem oft ein spezielles Pflegebett benötigt. Dieses wird bei Bedarf wie alle anderen Pflege-Hilfsmittel vom behandelnden Arzt verordnet. Darüberhinaus sollte bereits die betreffende Pflegestufe feststehen, um einen Anspruch geltend machen zu können. Im nächsten Schritt muss die Krankenkasse des Pflegebedürftigen die mehr...  
Schwerbehinderte, die erheblich gehbehindert (Merkzeichen G), hilflos (Merkzeichen H), gehörlos (Merkzeichen Gl) oder blind (Merkzeichen Bl) sind, haben das Recht auf eine  unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Personennahverkehr. Um sich auszuweisen, erhalten sie auf Antrag vom Versorgungsamt zu ihrem Schwerbehindertenausweis mit orangefarbigem Flächenaufdruck ein Beiblatt mit Wertmarke.  Eine einmalige Eigenbeteiligung für mehr...  

Krankheit ist teuer!

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In einem Beitrag von Report München wurde am Dienstag deutlich, was auch ich schon erleben musste und durch Erzählungen von anderen Betroffenen kenne: Die Gesetzlichen Krankenkassen weigern sich immer öfter, notwendige Leistungen zu übernehmen. Auch die Höhe der Zuzahlungen bei Medikamenten ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Viele Erkrankte mehr...  
Die meisten von Ihnen dürften erleichtert sein, als sie die Nachricht hörten oder lasen: Die Praxisgebühr fällt ab Anfang des nächsten Jahres weg (www.tagesschau.de). Das heißt für viele chronisch Kranke weniger Kosten und weniger Nerverei, für Arztpraxen weniger Bürokratie und damit mehr Zeit für die Patienten. Gleichzeitig gibt es jedoch mehr...  
Viele werden die Nachricht in den letzten Tagen in der Zeitung gelesen haben: Die Techniker Krankenkasse will eine Prämie ausschütten. Befürwörter und Kritiker kommen zu Wort, diskutieren über Vor- und Nachteile, Mutmaßungen und Gerüchte machen sich breit. Was in den Medien jedoch kaum eine Rolle spielt, ist die vorsichtige Formulierung mehr...  
Gute Nachrichten für die Versicherten der BKK Hoesch: Sie werden ab Oktober keinen Zusatzbeitrag mehr bezahlen müssen. Denn zum Oktober wird die BKK Hoesch aufgrund der anstehenden Fusion in die BKK vor Ort eingehen. Und diese kündigte bereits an, dass bis 2014 kein Zusatzbeitrag notwendig sei! Quelle und weitere Informationen: mehr...  

Pflegehilfsmittel

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Pflegehilfsmittel (auch Hilfsmittel zur Pflege genannt) sind Produkte, die Pflegebedürftigen ermöglichen, ihren Alltag so selbständig wie möglich zu gestalten und zu erleichtern. Damit die Krankenkasse die entstehenden Kosten übernimmt bzw. bezuschusst, müssen Pflegedienst und/oder Arzt in einem Antrag bestätigen, dass der/die Versicherte die jeweiligen Hilfsmittel benötigt. Den Antrag selbst muss mehr...  
Anfang diesen Jahres erhielt ich ein Angebot meiner Gesetzlichen Krankenversicherung, über das ich mich doch ziemlich wunderte. Heute las ich mir das Schreiben nochmals durch und war - ehrlich gesagt - einfach nur fassungslos angesichts der Frechheit dieser Versicherung. Die Versicherung wirbt mit folgendem Angebot: Mitglieder, die innerhalb eines Jahres mehr...  
In einer Online-Umfrage überprüfen zurzeit 14 Verbraucherzentralen, ob sich niedergelassene Ärzte an die rechtlich verbindlichen Spielregeln halten, die in Zusammenhang von IGeL gelten. Befragt werden sollen Patienten, die zum einen gesetzlich krankenversichert sind und zudem in den letzten zwölf Monaten IGeL in Anspruch genommen haben. Bei Interesse klicken Sie einfach mehr...  
Der Gelenk-Verschleiß trifft jede/n einmal - und manchmal früher, als man/frau denkt. So auch mich. Vor einigen Wochen hatte ich einen lang aufgeschobenen Termin bei meiner Orthopädin wegen meiner andauernden Fußschmerzen beim Gehen. Der Fall war für die Ärztin klar. Fußgelenks-Arthrose bzw. Hallux rigidus! Auf meine Frage, was ich da mehr...  
Sollten in diesem Jahr zahnärztliche Behandlungen auf Sie zukommen, planen Sie bitte einen monetären Puffer ein: Denn seit dem 1. Januar 2012 ist die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) geändert worden. Für Privat Versicherte wird es grundsätzlich teurer. Für Gesetzlich Versicherte sind - über die Regelleistungen hinausgehenden - Zahnersatzleistungen oder Füllungen mehr...  
Zahnersatz kann teuer werden. Daher schließen immer mehr Deutsche eine private Zahnzusatz- oder Zahnersatzversicherung ab. Auch hier haben wir schon darüber geschrieben (siehe folgenden link: Private Zahnzusatz-Versicherung).Ich bin bisher mit meiner Privaten Zahnersatz-Zusatzversicherung sehr gut zurecht gekommen. Im letzten Jahr musste ich jedoch drei Füllungen erneuern lassen, was teuer wurde mehr...  
Wichtig für Neukäufe: Für Gehhilfe-Rollatoren gilt ab sofort der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. mehr...  
Das Berliner Sozialgericht hat das Vorgehen der DAK bei der Erhebung der Zusatzbeiträge als unrechtmäßig erklärt: Nach Ansicht der Richter informierte die DAK nicht ausreichend über das Sonderkündigungsrecht der Mitglieder, als sie die Zusatzbeiträge erhob. Die Information über das Kündigungsrecht auf der Rückseite der Infobriefe über die Zusatzbeiträge ist nach mehr...  
In der aktuellen Ausgabe von ÖKO-TEST August 2011 wurden zehn der gängigen Rollatoren überprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Hälfte der getesteten Gehhilfen erhielt nur die Noten "Mangelhaft" oder "Ungenügend". Vor allem die günstigen Modelle, die größtenteils von den Kassen bezahlt werden, fielen durch etliche Mängel auf. In dem Test mehr...  
Laut des Bundesverbands der Lohnsteuerhilfevereine (BDL) ist die zumutbare Belastung bei Krankheitskosten in der Steuererklärung teilweise verfassungswidrig. Daher rät der BDL immer öfter zum Einspruch. Laut dessen Aussage müssten Krankheitskosten vollständig - also nicht wie so oft ohne Reduzierung um die so genannte zumutbare Belastung - als außergewöhnliche Belastung abgezogen mehr...  
Ab dem 01.01.2011 sind Mitglieder, die sich aktuell in einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr (FSJ/FÖJ) befinden, von Zusatzbeiträgen der Gesetzlichen Krankenversicherungen befreit. Sollten Sie oder Ihr/e Kind/er davon betroffen sein, wenden Sie sich am besten direkt an Ihre Gesetzliche Krankenkasse - ein Nachweis für das FSJ oder FÖJ sollte mehr...  
Vor einigen Monaten erschien hier ein Beitrag zu den unterschiedlichen Rezeptarten (siehe hier auch folgenden link Was ist der Unterschied zwischen dem "Grünen", dem "Roten" und dem "Blauen" Rezept? ): Angemerkt wurde dort, dass das Grüne Rezept für rezeptfreie Arzneimittel gedacht ist. Wie Sie sicherlich wissen, müssen diese von Patienten in der mehr...  
AMNOG: ist die Abkürzung für das am 1. Januar 2011 in Kraft getretene Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz. U.a. enthält dieses Gesetz eine Regelung für Gesetzlich versicherte Patienten: Grundsätzlich dürfen die Patienten zum ersten Mal selbst bestimmen, welches konkrete Arzneimittel-Produkt sie beziehen wollen -- selbst dann, wenn ihre Gesetzliche Versicherung Rabattverträge zu dem betreffenden Wirkstoff geschlossen hat. mehr...  
... finden Sie bei aponet.de als pdf-Datei: Gesamtliste zuzahlungsbefreiter Arzneimittel [Update] Link aktualisiert. Scheinbar ändert sich der Dateiname jeden Monat... mehr...  
Mein Arzt machte mich letztens darauf aufmerksam, dass ich z.B. für Maxalt lingua (ein Triptan, das mir bei meinen heftigen Migräne-Attacken immer gut hilft) deutlich mehr dazu zahlen muss als bisher. Daher verschrieb er mir probeweise ein anderes Migräne-Medikament, das noch in die herkömmliche Zuzahlungsgrenze (EUR 5,-) fällt. Ein Dank mehr...  
Für viele Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherungen werden Zuzahlungen gefordert: Angefangen mit der Praxigebühr über Krankenhausaufenthalte bis hin zu Medikamenten und Hilfmittel. Eine finanzielle Überforderung soll jedoch durch Zuzahlungsbefreiung vermieden werden. Daher kann jeder Gesetzlich Versicherte eine Zuzahlungsbefreiung beantragen, wenn seine individuelle Belastungsgrenze (zwei Prozent vom Bruttoeinkommen, ein Prozent bei chronisch Kranken) erreicht ist. Aber Achtung! mehr...  
Unter folgendem link finden Sie den einleitenden Artikel und die weiterführenden Informationen (u.a. ausführlicher Überblick in Tabellenform): Zusatzversicherungen für Kassenpatienten: 143 Angebote im Test. Finanztest hat sich bei dem Test u.a. sehr stark auf zusätzliche Heilpraktikerbehandlungen konzentriert. Interessant und hilfreich für all diejenigen, die sich mit dem Thema näher befassen mehr...  
Nach einer Umfrage der Stiftung Warentest wollen zwei Drittel der 114 befragten Gesetzlichen Krankenkassen auf die Erhebung eines Zusatzbeitrags (oder Zusätzprämie? Das weiß Rösler) verzichten. Was erst einmal generös klingt. Grundsätzlich werden jedoch alle Versicherten sowieso mehr Krankenkassenbeiträge bezahlen müssen, da die geplante Beitragssatzerhöhung von 14,9 auf 15,5 Prozent in 2011 ansteht.  mehr...  
Nun ist es also soweit. Die ersten Krankenkassen erheben einen Zusatzbeitrag. Sie begrenzen sich dabei auf 8 € pro Mitglied und nehmen somit den maximal zulässigen Zusatzbeitrag, der eine Gehaltsprüfung jedes einzelnen Mitgliedes noch unnötig macht.Dabei muss jedes zahlende Mitglied die 8 € direkt an die Krankenkasse zahlen. Der Arbeitgeber mehr...  
Durch Zufall bin ich auf folgende Website gestoßen: http://www.vorsorge-online.de - und bin begeistert. Dort werden unterschiedliche Informationsblätter zur Verfügung gestellt und sind als pdf-Dateien auszudrucken. Die Themen reichen von unterschiedlichen Krankheiten (von "Allergie" bis "Zeckenbiss") über Behandlungsmethoden (z.B. "Warum und wann Antibiotika?"), bis hin zu (Vorsorge-/Labor)Untersuchungen ("Infoquelle Urin" oder "Blut -der ganz besondere Saft"). So kann mehr...  

Erste Krankenkasse mit Zusatzbeitrag

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Die Gemeinsame BKK Köln ist die erste Krankenkasse, die von ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag einfordert. Die Begründung lässt einem dann aber die Stirnrunzeln. Schuld ist nicht etwa die grundsätzliche wirtschaftliche Situation der Kasse. Die Mitgliedergemeinschaft übernimmt, laut Krankenkasse, damit Kosten von 14 Millionen Euro, die durch 2 Versicherte entstanden sind. mehr...  
Immer wieder wird das vergessen, auch Arzthelferinnen denken da oft nicht daran, da vorher nachzuhaken: Wenn Sie zu einer gesetzlich verankerten Vorsorge-Untersuchung gehen, müssen Sie keine Praxisgebühr bezahlen! Quelle: U.a. www.aerztezeitung.de mehr...  
Sie studieren? Studenten/-innen sind - ähnlich wie ein Arbeitnehmer im Beruf - an der Hochschule durch eine gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Dies bezieht sich u.a. auf Vorlesungen, Seminare, Studienveranstaltungen oder auch den Besuch von Bibliotheken oder dem Immatrikulationsamt. Keinen Versicherungsschutz haben Sie in folgenden Fällen: Unfälle während einer Studienarbeit oder in Lerngruppen zuhause mehr...  
Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt. Sie sitzen beim Arzt, schildern Ihre Beschwerden, und haben plötzlich zwei Rezepte in der Hand: Ein Rosafarbenes und ein Grünes. Mit dem rosafarbene Kassenrezept kennen Sie sich vermutlich aus:  Das legen Sie in der Apotheke vor, bekommen dafür ein Medikament, der Apotheker behält das mehr...  
Gestern war die Meldung kurz in der Tagesschau. Heute möchte ich die Geschichte hier etwas ausführlicher darstellen. Hintergrund: Ärzte haben u.a. ihre Patienten aufgefordert, für herkömmliche Kassenleistungen im Voraus zu bezahlen. Andere Patienten wiederum erzählten und schrieben, dass ihre Ärzte sie aufgrund der neuen Honorarsituation nicht mehr behandeln können. Reaktion: Bundesregierung, mehr...  
Ein interessanter Bericht über den Eppendorfer Dialog mit einer Schlußfolgerung, die zumindest mir als sehr schlüssig, wenn auch nicht angenehm, erscheint: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/?sid=531415 mehr...  
In die Runde gefragt: "Wie oft werden Sie von Ihrem Arzt auf die sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) angesprochen?"  Es gibt Ärzte, da wird Patient behandelt, und wenn IGeL in Betracht kommen, wird es kurz angesprochen... und dann gibt es Ärzte, die bewerben sehr offensiv ihre IGeL-Leistungen - durch Broschüren, Plakate mehr...  
Nach einem Bericht der Bild-Zeitung müssen Gesetzlich Krankenversicherte seit dem 1. Januar 2009 für 298 weitere Medikamente keine Zuzahlung mehr leisten. Unter anderem wurden in dem Artikel Arzneimittel gegen Bluthochdruck, Magenprobleme, hohe Cholesterinwerte und Diabetes genannt.  Dadurch könnten die Patienten bis zu zehn Euro pro Packung sparen. Laut der Bild sei der Wegfall der Zuzahlungen mehr...  
Chronisch krank sind Personen, die sich nachweislich wegen derselben Krankheit in ärztlicher Dauerbehandlung befinden und eines der folgenden Kriterien erfüllen: a) Es liegt eine Pflegebedürftigkeit der Pflegestufe 2 oder 3 vor. b) Es liegt ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 60 Prozent oder eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mindestens mehr...  
Grundsätzlich gilt heute: Einmal jährlich übernimmt die Krankenkasse die Zahnsteinentfernung. Alles andere muss privat bezahlt werden, auch in Ausnahmefällen. mehr...  
Grundsätzlich wird hier zwischen einfach Kontrollleistungen und Behandlungen unterschieden. Das heißt: a) Wenn nur eine zahnärztliche Kontrolle erfolgt (hierunter fallen dann sogar einmal jährlich Zahnsteinentfernung, Röntgenuntersuchungen etc.), dann müssen keine EUR 10,- bezahlt werden. b) Wenn jedoch Behandlungsmaßnahmen notwendig sind (wie u.a. eine Füllung), muss die Praxisgebühr bezahlt werden. Wichtig! mehr...  
Vielen Patienten geht es so: Sie haben Vertrauen gefasst, fangen an zu begreifen, was Therapie bedeutet, haben die ersten Schritte hinter sich... und die maximale Stundenanzahl, die von der Krankenkasse genehmigt wurde, ist erreicht. Was nun? Einige Möglichkeiten aus der Praxis: 1. Sie machen die Therapie weiter, und bezahlen die Stunden mehr...  
Viele kennen es: Medikamente, die sie früher noch vom Arzt verordnet bekamen, können nur noch in extremen Ausnahmefällen auf Kassenrezept verschrieben werden. Einen großen Teil ihrer Medikamente bezahlen viele Patienten inzwischen selbst. Gleichzeitig sind die Vertriebswege, über die Medikamente beschafft werden können, vielfältiger geworden. Und die Anzahl der rezeptfreien Arzneimittel nimmt zu. Die Anzahl der mehr...  
Grundsätzlich müssen Sie die Praxisgebühr von aktuell 10,- € einmal im Quartal bezahlen. Und zwar bei Ihrem Arzt, Zahnarzt oder Psychotherapeut. Wichtig ist jedoch, dass die Praxisgebühr nicht fällig ist bei folgenden Behandlungen: Vorsorge Früherkennung Kontrolluntersuchungen Schwangerschaftsvorsorge Zahnvorsorge Gesundheits-Check-up ab dem 35. Lebensjahr Schutzimpfungen Des Weiteren ist keine Praxisgebühr fällig, wenn Sie sich von mehr...  
Manchmal fühlt man/frau sich wohler und auch sicherer, wenn der/die Partner/in auf der Kur dabei ist. Manchmal ist es sogar vonnöten, z.B. aufgrund der Behinderungen. Und oft empfindet man/frau die Reha als schrecklich lang - und wäre erleichtert, wenn wenigstens ein paar Tage jemand aus der Familie da wäre. Ob und mehr...  
Wollen bzw. müssen Sie demnächst eine Kur beantragen? Dann denken Sie daran: Der Erfolg einer Kur ist auch stark abhängig von der Klinik und dem dort angebotenen Programm, das zu Ihnen passen sollte. Machen Sie sich daher schlau, fragen Sie Ihre behandelnden Ärzte und Therapeuten, recherchieren Sie im Internet, fordern Sie Informationsmaterial an. mehr...  

DMP / Chroniker-Programme

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Patienten/-innen mit chronischen Krankheiten müssen lernen, mit ihren Krankheiten und damit auch mit gewissen Ängsten zu leben. Gleichzeitig ist es jedoch möglich, die Lebensqualität von chronisch Kranken durch bestimmte Maßnahmen teilweise erheblich zu verbessern. Daher gibt es seit einigen Jahren bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen folgende Chroniker-Programme (auch zu finden unter mehr...  

Haushaltshilfe

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Haushaltshilfe wurde vom Gesetzgeber als Kassenleistung definiert. Sie kann verordnet werden für den Fall, dass die haushaltsführende Person - aufgrund einer stationärer Behandlung im Krankenhaus oder in einer Kureinrichtung - den Haushalt nicht weiterführen kann. Voraussetzung ist, dass keine andere im Haushalt lebende Person die Versorgung der Kinder/des Kindes mehr...  

Hilfsmittel

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Hilfsmittel sind u.a. Prothesen, Hörhilfen, orthopädische Hilfsmittel (z.B. Orthesen), Inhaliergeräte oder auch Allergikerbettwäsche. Viele davon werden von der Kasse bezahlt bzw. bezuschusst. Für die jeweiligen Hilfsmittel erhalten Sie bei medizinischer Indikation eine Verordnung von Ihrem (Fach-)Arzt. Sprechen Sie aber bitte vorab noch einmal mit Ihrer Krankenkasse, bevor Sie diese Verordnung mehr...  

Concerta

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Das Medikamt wird sehr häufig zur Therapie bei dem sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit (ADHS) eingesetzt. Zum 01.03.08 fiel der Festbetrag für dieses Medikament weg: Das   Präparat kann nun ohne Zuzahlung bezogen werden. Die Kosten werden bei Verordnung auf Kassenrezept zu 100 Prozent von der Krankenkasse übernommen. mehr...  

Fahrkosten

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Sie kennen das vielleicht. Man ist eigentlich zu krank, um zum Arzt zu fahren, Hausbesuche sind jedoch nicht möglich. Und so schleppt man sich mit Müh und Not in die Praxis, notfalls mit dem Taxi (oder Sie haben das Glück, dass jemand aus der Familie oder dem Freundeskreis fährt). Meist mehr...