Bürgerdialog Hightech-Medizin

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Der www.sozialblog.de wurde wie viele andere Bürger und Initiativen, die sich für ähnliche Themen einsetzen, zur Diskussion zum Thema "Bürgerdialog Hightech-Medizin" eingeladen (http://www.buergerdialog-bmbf.de). Träger ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (wo die Schnittstellen zum Gesundheitsministerium liegen, möchte ich noch herausbekommen).

Themen wie
- Intensivmedizinische Behandlung und Palliativmedizin
-  PIT,
- Forschungsprojekte (neuronale Implantate) zur Linderung/Behebung von neurologischen   Krankheiten (Epilepsie, Parkinson),
Telemedizin etc. finden dort ihren Platz...

Ich bin gespannt, gleichzeitig skeptisch. Aber die Chance, für Betroffene reden bzw. schreiben zu können, gehört bzw. gelesen zu werden, ist da.  Und die will ich nutzen!

Gleichzeitig stehen Experten zur Verfügung, die einen tieferen Einblick in die Themen geben. Zwischendurch werde ich sicherlich einiges hier posten, informieren.

Ganz wichtig ist mir jedoch auch, Anliegen der Leser mitzuberücksichtigen.
Daher: Bei Fragen, Bitten, Erfahrungsberichten, die Ihnen am Herzn liegen - bitte melden Sie sich über die Kommentarfunktion!

 

 

2 Kommentare

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Klasse! Meinen Glückwunsch, dass ihr so ein Gewicht bekommen habt. Es wäre doch mal interessant, wie sich die HighTech-Medizin gegen die permanenten Sparmaßnahmen durchsetzen möchte. Vorallem, wie sie verhindern will, dass nur noch ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung von ihr profitieren können wird. Es dauert nicht mehr lang, da werden die Geburtenstarkenjahrgänge verrentet. Und schon aufgrund der höheren Anzahl in der Bevlkerung wird aufgrund der Geburtenzahl in den 1960ern der ältere Teil der Bevölkerung ansteigen.

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Ich finde es auch super, dass Ihr da mitmachen könnt.

Werden denn auch alternative behandlungsmethoden berücksichtigt? Viele Krankenhäuse sehen mittlerweile die TCM und neuerdings die alte europäische Heilkunst TEM als starkes Instrument in ihrer Therapie - ist diese Hightech Sparte nun eein Weg in eine andere Richtung, wo der Patient wieder nur an den Ausprägungen seiner Krankheit behandelt wird???